Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 406 bis 420 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #406
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    Nach dem letzten Rückschlag muss nun unsere Armee wieder in Aktion treten und das erste Korps wird daher entsprechend mit Veteranen versorgt.

    Unsere Infanteriebrigaden werden auf jeweils 1.700 Männer gebracht und die Kavallerie auf 1.200 Mann.

    Da wir in der nächsten Schlacht gegen wahrscheinlich gut befestigte Konföderierte Stellungen antreten müssen, gibt es bei der Artillerie ein paar Änderungen.

    Racebear erhält 16 Belagerungsgeschütze (bei jeder Gelegenheit erworben und endlich haben wir 17 Stück zusammen).

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    Diese haben eine sehr große Reichweite und vor allem auch auf große Entfernung eine sehr starke Durchschlagskraft. Die Belagerungsgeschütze werden wir sicher nicht in jeder Schlacht nutzen können, aber ich bin gespannt, wie die Geschütze sich in der nächsten Schlacht bewähren werden.

    Weiterhin erhält Klein die bisher ebenfalls nicht in ausreichender Anzahl vorhandenen Geschütze des Typs Whitworth.

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    Hierbei handelt es sich um Hinterlader Geschütze mit sehr schneller Feuerfolge und einer sehr großen Reichweite. Dafür ist der Basisschaden der Geschütze vergleichsweise gering. Ich hoffe aber, dass die Schussgeschwindigkeit und Genauigkeit das wegmachen.

    Abschließend ein Blick auf das Korps nach Auffrischungen.

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    Wolnigree hat, wie erwartet, die dritte Stufe nicht halten können. Wenn wir die nächsten Schlachten aber mit wenigen Verlusten bestehen, ist das vielleicht bald möglich.

    Ein Blick auf die Kampagnenkarte verrät das die nächsten Kämpfe in der Gegend von Suffolk stattfinden werden.

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    Die feindliche Armee hat durch den Erfolg gegen unsere Kavallerie etwas an Stärke gewinnen können und ich hoffe, dass jetzt wieder neutralisieren zu können.

    Unsere erste Schlacht ist die Schlacht am Nansemond River.

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    Diesmal dürfen wir 14 Brigaden in die Schlacht führen und stehen lediglich etwa 13.000 Männern und 50 Geschützen gegenüber. Damit sollten wir diesmal sogar etwas in der Überzahl sein. Da der Feind aber über stark befestigte Stellungen verfügen wird, ist unser numerischer Vorteil wahrscheinlich nicht so ausschlaggebend.
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  2. #407
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    Dann wird es Zeit für einen kurzen Blick auf die Missionsbeschreibung.

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    Die feindliche Artillerie am Fluss scheint unserer Flotte einige Probleme zu machen und wir haben die Ehre uns durch die Konföderierten Horden bis zu den Batterien durchzuschlagen und diese auszuschalten.

    Glücklicherweise erhalten wir hierfür Unterstützung durch 3 Ironclads vom Wasser aus.

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    Ich habe wenig Lust in dieser Schlacht hohe Verluste zu erleiden und bringe daher vier Artilleriebatterien unter den 14 einsetzbaren Brigaden.

    Die Kavallerie ist hier auf der engen Karte wahrscheinlich nicht ganz so nützlich. Ich denke die Mobilität kann uns aber dennoch helfen.

    Der Schlachtplan ist recht einfach:

    1. Aufklärung

    2. Bombardierung

    3. Angriff

    Glücklicherweise gibt es zumindest im anfänglichen Aufmarschgebiet einige Wälder, die unseren Vormarsch decken können. Unsere neue Artillerie hat zudem jetzt schon fast genug Reichweite, um das Fort zu erreichen. Wir müssen unser Ziel nur sehen. Das ist wahrscheinlich eher das Problem.

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    Die Rebellen verhalten sich in dieser Schlacht sehr defensiv und bleiben in ihren Stellungen. Wir sind schon ein gutes Stück vorgerückt und haben die Artillerie in Stellung bringen können.

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    Racebear und Klein erhalten direkt den Auftrag die feindliche Artillerie im Fort zu beschießen. Der Admiral und Force werden sich eher um die feindlichen Stellungen im Westen kümmern, um unserer Infanterie später den Weg zu ebnen.
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  3. #408
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    Gibt es eigentlich später auch Gatling-Geschütze oder Union-Repeat-Guns?
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  4. #409
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    Die haben sie hier leider nicht integriert. Wäre mal interessant gewesen, wie diese sich so auswirken.

  5. #410
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    Nach 15 Minuten Dauerfeuer durch unsere Artilleriegeschütze, kann die erste feindliche Brigade bereits in die Flucht geschlagen werden.

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    Damit haben unsere 24-Pfünder abermals ihren Wert bewiesen und ein erstes Loch in die feindlichen Linien geschlagen ohne das die Infanterie eingreifen musste.

    Unsere Truppen erleiden allerdings auch leichte Verluste durch feindlichen Artilleriebeschuss. Die feindlichen Geschütze stehen nicht nur im Fort sondern auch westlich davon hinter der grade flüchtenden Brigade. Diese Batterie haben wir leider noch nicht entdeckt. Vielleicht können wir entstehende Löcher in der Verteidigung nutzen, um diese zum Schweigen zu bringen.

    Unsere Fernkampfartillerie hat in der Zeit immerhin bereits 6 feindliche Geschütze zum Schweigen bringen können.

    Ich werde mich mit unseren Plänklern und der Kavallerie im Westen langsam vortasten, während wir am Rest der Front weiter mit der Artillerie arbeiten und auf die Kanonenboote warten.

    ---

    Während die schwere Artillerie weiter die feindlichen Geschütze unter Feuer nimmt, können unsere Plänkler und Kavallerieeinheiten im westlichen Wald aufräumen und zwei feindliche Plänkler ausschalten.

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    Zudem rückt die Infanterie langsam an die ersten feindlichen Stellungen heran.

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    Nach einer Stunde erhalten wir die Nachricht, dass die Kanonenboote schließlich eingetroffen sind und die feindlichen Stellungen unter Feuer nehmen.

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    Wir nutzen dies, um die Anstrengungen im Westen zu verstärken und die dortigen Verbände weiter unter Druck zu setzen.

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    Im Osten warten wir noch ab und hoffen, dass die 3 Boote möglichst viel Schaden an den Batterien verursachen während unsere Artillerie ebenfalls weiter auf die feindlichen Geschütze zielt. Circa 15 Geschütze wurden bisher durch unsere beiden Batterien ausgeschaltet. Ich befürchte, die feindliche Artillerie verfügt im Fort über eine sehr gute Deckung. Daher ist der Schaden nicht so hoch.

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    Da die feindliche Artillerie nun durch die Kanonenboote abgelenkt wird, können unsere Truppen im Westen rasch Boden gut machen und die feindlichen Kräfte stark schwächen.

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    Die noch verbliebenen Rebellentruppen westlich des Forts sollten wir innerhalb der nächsten halben Stunde zerschlagen können. Dann wird der Sturm des Forts vorbereitet.
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  6. #411
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    Die Kämpfe im Westen verlaufen sehr erfolgreich und der Feind ist auf Ganzer Linie auf dem Rückzug.

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    Unsere Verluste halten sich weiterhin stark in Grenzen und die erste feindliche Batterie wurde bereits ausgeschaltet.

    Da wir noch weit über 2 Stunden Zeit haben bin ich zuversichtlich die Schlacht ohne verlustreiche Sturmangriffe für uns entscheiden zu können.

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    Im Norden kommt es zu ersten Rückschlägen, als die konföderierte Kavallerie mal wieder ihre Stärke beweist und zwei stark angeschlagene feindliche Kavalleriebrigaden unsere beiden mehr als doppelt so starken Verbände in die Flucht schlagen.

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    Ich gehe aber davon aus, dass dies nur ein kurzfristiger Rückschlag ist und die Lage sich bald wieder anders darstellt.

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    Während wir uns im Norden noch von der Niederlage unserer Kavallerie erholen, kann das Fort in Zusammenarbeit der Kanonenboote und unserer Artillerie sturmreif geschossen werden.

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    Aktuell sehr ich hier keine Artilleriebatterie mehr und unsere schwere Artillerie wechselt nun das Ziel auf die feindliche Infanterie.

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    Der Feind beginnt das Fort zu räumen und versucht sich nach Norden in Sicherheit zu bringen.

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    Dort marschieren aber bereits unsere Brigaden auf, sodass die Rebellen in Kürze vom Schlachtfeld gefegt sein sollten.

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    Zwei Stunden vor dem Ende ist das Fort schließlich in unserer Hand und wir nutzen die übrige Zeit, um die versprengten Rebellen auszuschalten.

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  7. #412
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    Damit ist die Schlacht dann auch schon gewonnen und die ursprünglich anspruchsvoll wirkende Aufgabe, hat uns keine großen Probleme bereitet.

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    Wir verlieren knapp über 1.000 Leute, wobei sicher 200 Mann Kavallerie auf die verteufelte Nahkampfkavallerie des Feindes gehen. Der Feind verliert fast das zehnfache und hat damit abermals einen schweren Schlag errungen.

    Der Testlauf mit der neuen Artillerie war sehr erfolgreich. Die Artillerie konnte dank der enormen Reichweite schwere Schäden bei den feindlichen Batterien anrichten und damit den Weg für unseren Sieg ebnen.

    Ich denke, dass ich beide Geschütztypen auch künftig einsetzen werde. Die Geschütze sind allerdings so wertvoll, dass jede verlorene Kanone extrem ärgerlich wäre. Somit heißt es dann in Zukunft gut abwägen in welchen Schlachten die Kanonen benötigt werden und in welchen wir eher mit mehr Risiko kämpfen.

    Die Einheitenstatistiken sind aufgrund des sehr deutlichen Ergebnisses auch sehr erfreulich.

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    Die Verluste bei der Kavallerie sind ärgerlich. Ansonsten hält es sich glücklicherweise zumeist in Grenzen.

    Waffen gab es ebenfalls wieder.

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    Die erbeuteten Geschütze bringen uns hier allerdings nicht viel weiter und auch die erbeuteten Gewehre sind zahlenmäßig recht knapp bemessen.

    Erwähnenswert sind jedenfalls die 232 Kavalleriesäbel und Pistolen für unsere Nahkampfkavallerie.

    Dank unseres Sieges gibt es diesmal auch wieder einen Karrierepunkt und etwas Ansehen für uns.

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    Der Karrierepunkt geht in Armeeorganisation. Da muss auch der Punkt aus der nächsten Schlacht hin, die wir somit zwingend gewinnen sollten.
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    Geändert von torqueor (17. Oktober 2022 um 18:13 Uhr)

  8. #413
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    Nachdem wir die feindliche Artillerie vor Suffolk neutralisieren konnten, geht es als nächstes an die Verteidigung der belagerten Stadt selbst.

    Für diese werde ich bei der schweren Artillerie wieder auf die 20-Pfünder zurückgreifen. In der Defensive befürchte ich, das die Rebellen uns gegebenenfalls einige Geschütze zerstören können. Da möchte ich nicht die wertvollsten Geschütze aufbieten.

    Ansonsten werden die Verluste mit Veteranen aufgefrischt und das Korps ist bereit für die nächste Schlacht.

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    Aktuell haben wir noch etwa 8.000 Veteranen in Reserve und auch die Rekruten haben zumindest Werte, die für die erste Erfahrungsstufe reichen sollten. Damit sollten wir auch größere Verluste in den nächsten Schlachten wegstecken können.

    Als nächstes steht, de bereits angekündigte Belagerung von Suffolk an.

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    Durch unseren jüngsten Sieg ist die feindliche Armee bei der Belagerung um 10 Prozent kleiner. Trotz unseres kompletten Sieges in der letzten Schlacht ist die feindliche Armee insgesamt etwas größer geworden und hat etwas bessere Waffen. Mal sehen wie das nach der nächsten Schlacht aussieht.

    Jetzt erstmal zum Aufklärungsbericht.

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    In der bevorstehenden Schlacht stehen uns 6.000 Soldaten und 15 Geschütze der Stadtgarnison neben fast unserem kompletten Korps zur Verfügung.

    Der Feind verfügt dagegen nur über knapp 18.000 Männer. Damit sollten wir klar überlegen sein.

    Die Hauptfrage ist aber, wann wir über unsere komplette Truppe verfügen können. Gegebenenfalls kommt die Hilfe erst wenn es für die Garnison zu spät ist. Das wird sich gleich zeigen.

    Damit dann zur detaillierten Missionsbeschreibung.

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    Wie erwartet, haben wir nicht das gesamte Korps von Anfang an zur Verfügung und werden zunächst mit einer unterlegenen Truppe verteidigen müssen.

    Ich bin gespannt, wie sich der feindliche Angriff entwickelt und ob wir die zwei Stunden relativ unbeschadet überstehen können.
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  9. #414
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    Zu Beginn der Schlacht dürfen wir aber dann doch immerhin 9 Brigaden platzieren und haben damit doch relativ starke Verbände zur Verfügung.

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    Neben den 6.000 Männern der Garnison haben wir so 5 Infanterie und 2 Kavalleriebrigaden mit über 10.000 Männern und 32 Geschütze zur Verfügung. Damit haben wir fast gleich starke Verbände im Feld und können zudem verteidigen. Ich erwarte daher keine allzu schwere Schlacht.

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    Da noch keine feindlichen Verbände zu sehen sind, organisiere ich kurz die Verteidigung neu und übergebe der Garnison den nördlichen Abschnitt mit Wolnigrees Brigade als Backup und übernehme mit unseren Brigaden die südlichen Feldbefestigungen.

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    Die Feldbefestigungen sind sehr stark und haben eine Deckung von 100 Prozent. Zusätzlich erleiden die verschanzten Einheiten 45 Prozent weniger Schaden durch Beschuss oder Nahkampfangriffe.

    Das ist enorm stark und ich bin gespannt, wie der Feind dieses Bollwerk durchdringen möchte.

    ---

    Kurze Zeit später tauchen erste feindliche Verbände auf und es wirkt zunächst so, als ob der Feind sich bei seinem Angriff auf den südlichen Bereich konzentrieren würde.

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    Dort sind bereits mindestens 4 Artilleriebatterien und einige Infanterie und Kavallerieeinheiten zu sehen.

    Im Norden sind dagegen nur einzelne Verbände bisher aufgetaucht. Es ist aber gut möglich, dass sich noch große Verbände im Nebel befinden.

    Die gegnerische Kavallerie versucht unsere Verteidigung zu testen und wird unter größten Verlusten für den Süden abgewehrt.

    Damit sollte der Feind verstanden haben, dass unsere Stellungen hier stark sind und ich stelle mich beim nächsten feindlichen Vorstoß auf stärkere Verbände mit Artillerieunterstützung ein.

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    Der feindliche Angriff beginnt langsam ernsthaft und auch im Norden tauchen immer mehr Einheiten auf.

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    Bisher kommen die feindlichen Verbände aber noch nicht auf Nahkampfreichweite an unsere Stellungen heran und erleiden bereits hohe Verluste.

    Die Masse der feindlichen Verbände im Norden kann uns aber gegebenenfalls dennoch Probleme machen.

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    Im Süden steht Steiners Brigade unter dem Feuer vieler Batterien und Infanteriebrigaden und erleidet relativ schnell hohe Verluste.

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    Daher wird Steiners Brigade zunächst aus der Front genommen und durch Medici ersetzt. Steiners Männer sollen sich kurz erholen und sammeln, ehe es weitergeht.

    Ab den übrigen Frontbereichen steigen die Verluste auf beiden Seiten weiter, wobei der Feind deutlich mehr Verluste erleidet.
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  10. #415
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    Die Rebellen sehen diesmal erstaunlicherweise von verlustreichen Sturmangriffen ab und setzen uns stattdessen mit Gewehrfeuer und Artillerie unter Druck.

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    Dies ist auch auf unserer Seite sehr verlustreich und Medicis Brigade hat im Süden bereits wieder 150 Männer binnen kurzer Zeit verloren.

    Um dem entgegenzuwirken habe ich jetzt die Kavallerie im Süden konzentriert und versuche die feindlichen Batterien in der Flanke zu treffen.

    ---

    Die Schlacht tobt weiter ohne große Bewegung und sowohl die Rebellen als auch wir erleiden hohe Verluste.

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    Es ist unserer Kavallerie noch nicht gelungen die feindliche Artillerie auszuschalten. Dafür konnte aber zumindest die feindliche Flankensicherung aus 3 Kavalleriebrigaden zerschlagen oder gefangen genommen werden.

    Unsere Artillerie steht derweil unter starkem Beschuss und der Admiral hat schon fast 100 Männer verloren. So schlimm war es bisher in keiner Schlacht.

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    Kathy und Chrisdraco können, nachdem die feindliche Kavallerie ausgeschaltet ist, die feindliche Flanke umgehen und die gegnerischen Linien in Unordnung versetzen.

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    Damit ist der Feind im südlichen Teil zunächst abgelenkt und nicht mehr in der Lage Druck auf Suffolk aufzubauen. 2 Artilleriebrigaden sind bereits in die Flucht geschlagen und weitere werden, nun wo die mobilen Einheiten im Rücken des Feindes operieren können, folgen.

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    Kurze Zeit später ist es denn auch soweit und unsere Verstärkung trifft ein.

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    Damit sollten wir spätestens jetzt die Oberhand haben und in der Lage sein den Feind eine weitere schwere Niederlage zuzufügen.

    Die beiden Kanonenboote werden sicher auch ihr Übriges dazu beitragen.

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    Kathy und Chrisdraco können kurz darauf an der rechten Flanke der Rebellen 4 Batterien zerschlagen und dem feindlichen Angriff somit jegliche Hoffnung nehmen.

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    Die verbliebenen feindlichen Geschütze im Zentrum werden das nächste Ziel unserer Kavallerie sein.
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  11. #416
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    Kurz darauf hat unsere, um die Nahkampfbrigade verstärkte, Kavallerie fast alle feindlichen Geschütze ausgeschaltet und wir beginnen den Feind nun vor allem im Süden mit Kavallerie und Infanterieangriffen unter Druck zu setzen.

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    Es dauert nun nicht mehr lange und der Feind ist komplett vom Feld gefegt.

    Damit ist der Sieg nun unser.

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    Dafür das die gegnerische Artillerie uns grade zu Beginn der Schlacht doch sehr unter Druck setzen konnte, sind die Verluste noch halbwegs überschaubar. Insgesamt knapp 3.000Mann haben wir verloren. Dabei waren 1.000 Mann von der Garnison.

    Der Feind hat dafür abermals mehr als 5 mal so viele Männer verloren und das gesamte feindliche Korps wurde aufgerieben.

    Der Schlüssel zu dem relativ verlustarmen Sieg war hier abermals unsere Kavallerie, die die feindlichen Geschütze effizient ausschalten und damit die Gefahr neutralisieren konnte.

    Die Einheitenstatistiken zeigen dies ebenfalls gut.

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    Sogar die erst zum Ende der Schlacht eingetroffene Nahkampfkavallerie kommt noch auf über 700 besiegte Feinde.

    Unsere Infanterie hat sich in den guten Stellungen zum größten Teil bewährt und lediglich Medici hatte diesmal an der vom Feind auserkorenen Schwachstelle unserer Stellungen sehr hohe Verluste.

    Matorn kam zu spät und hatte nichts mehr zu tun. Aber da gibt es sicher in den kommenden Schlachten noch genügend Möglichkeiten für matorns Scharfschützen zu glänzen.

    Bei den Waffen gab es diesmal eine Menge Abwechslung.

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    Die guten Kavalleriewaffen sind schön und auch die von der Garnison geretteten 1863er Springfield Gewehre. Weiterhin haben wir 8 schwere Haubitzen erbeutet und von den anderen Waffen jeweils einige Hundert.

    Durch den Sieg verdienen wir uns auch diesmal auch wieder einen Karrierepunkt, der direkt in Armeeorganisation geht. So kann jedes Korps nun aus 5 Divisionen a 5 Brigaden bestehen und die Schlagkraft pro Korps entsprechend erhöht werden.

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    Die restlichen Belohnungen sind das Übliche.
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  12. #417
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    Schwachstelle? Das war Steiners Position, aber der Herr ist ja gleich anfangs ausgebüxt. Emoticon: hangman

  13. #418
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    Die Kavallerie bringt es.
    Allerdings habe ich ein wenig Angst, dass uns irgendwann die Waffen ausgehen. Die Sharps-Karabiner, die wir erobern und retten, reichen ja nicht für alle Verluste. Und von den Revolving Karabinern haben wir ja auch noch nicht genug, um im Notfall eine Kavallerie umstellen zu können.
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  14. #419
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    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Die Kavallerie bringt es.
    Allerdings habe ich ein wenig Angst, dass uns irgendwann die Waffen ausgehen. Die Sharps-Karabiner, die wir erobern und retten, reichen ja nicht für alle Verluste. Und von den Revolving Karabinern haben wir ja auch noch nicht genug, um im Notfall eine Kavallerie umstellen zu können.
    Hinsichtlich der Waffen musst du dir keine Sorgen machen. Nach den Vorbereitungen für Chancellorsville haben wir noch knapp 800 Karabiner zur Verfügung. Dabei wurde sogar eine weitere Brigade mit den Sharps Karabinern ausgestattet. Weiterhin sind noch über Tausend etwas schwächere Karabiner zu haben. Ich denke für den Moment kommen wir da noch gut hin.

  15. #420
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    Damit geht es nun an die Vorbereitung der nächsten großen Schlacht.

    Nach der jüngsten Schlacht sieht unser erstes Korps wie folgt aus:

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    Obwohl matorn in der letzten Schlacht kaum zum Einsatz kam, reicht die gewonnene Erfahrung für die dritte Stufe.

    Hier entscheide ich mich für eine Scharfschützenspezialisierung (effektive Reichweite + 20 Prozent, Deckung + 20 Prozent und Nachladezeit plus 20 Prozent). Die erhöhte Nachladezeit ist zwar ärgerlich aber die Reichweite war mir hier wichtiger.

    Ansonsten stehen uns immerhin 9.000 Veteranen für die Auffrischung der Truppen vor der kommenden Schlacht zur Verfügung.

    Zunächst werden die Verluste bei unseren Elitebrigaden mit Veteranen aufgefrischt. Die übrigen Brigaden erhalten Rekruten.

    Bei den Geschützen greife ich für die nächste Schlacht wieder auf die bereits beim Ausschalten der feindlichen Küstenbatterien bewährte schwere Artillerie für Racebear und Klein zurück.

    Da wir mittlerweile genügend Scharfschützengewehre haben, erhält die zweite Plänklerbrigade im ersten Korps zudem ebenfalls diese.

    Für die 5. Division werden 3 Infanteriebrigaden, eine Nahkampfkavallerie und eine Artilleriebatterie (Napoleon Geschütze) aufgestellt. Diese bestehen aus Rekruten, erhalten aber jeweils zumindest die erste Erfahrungsstufe.

    Damit verfügt das erste Korps nun über insgesamt 6.000 Mann und damit eine sehr schlagkräftige Kavallerie. Ich hoffe die Kavallerie kann in der kommenden Schlacht ähnlich erfolgreich operieren wie zuletzt.

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    Das zweite Korps wird weitestgehend mit Rekruten aufgefrischt und erhält 3 Infanteriebrigaden und zwei Artilleriebatterien in der neu gegründeten 5. Division.

    Weiterhin wurden Bartons Plänkler mit Revolvergewehren ausgerüstt, die über eine 6 Schuss Trommel verfügen. Ich bin gespannt, ob diese Gewehre sich im Einsatz bewähren.

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    Im dritten Korps erhalten die Plänkler ebenfalls neue Waffen mit überlegener Reichweite und die neue wird mit 2 Artilleriebatterien und 3 Infanteriebrigaden gebildet.

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    Das vierte Korps wird in der kommenden Schlacht nur mit 3 Divisionen als Reserve benötigt und daher entsprechend angepasst.

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    Insgesamt konnten in allen Korps die noch vorhandenen veralteten Musketen durch moderne Modelle ersetzt werden. Weiterhin sind alle aufgestellten Brigaden mindestens der ersten Erfahrungsstufe. Damit verfügt die Armee über eine ausreichende Schlagkraft um es mit jedem Rebellenverband aufnehmen zu können. Ich erwarte daher einen überzeugenden Sieg in der nächsten Schlacht.
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