Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 376 bis 390 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #376
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Guter Zug das Depot kurzfristig aufzugeben.

  2. #377
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  3. #378
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    Die Schlacht verläuft weiter recht ereignisarm. Im Nordwesten stellt die Kavallerie fest, dass die Wälder noch durch starke Infanterieverbände besetzt werden und ein Angriff auf die gegnerische Artillerie sich daher nicht lohnt.

    Daher marschiert die Kavallerie nun hinter unseren Linien nach Süden, während die Infanterie aus dem Norden langsam die feindlichen Truppen zurückdrängt.

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    Auch im Süden rücken wir langsam Richtung Nachschublager vor.

    ---

    Im Süden greift unsere Kavallerie nun die feindliche Kavallerie an und entfernt damit die latente Gefahr in unserer Flanke.

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    Gleichzeitig rücken wir aus dem Osten und Norden immer weiter auf das Depot vor und fügen den Rebellen schwere Schäden zu.

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    Die Schlinge um Forrests Truppen zieht sich langsam zu und wir rücken an allen Fronten vor.

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    Nachdem im Süden zwei Kavalleriebrigaden und eine Plänklereinheit ausgeschaltet wurden, kann unsere Kavallerie nun den Wald südlich des Depots betreten und den Feind von einer weiteren Seite unter Druck setzen.

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    Aufgrund des Zeitdrucks muss ich mich mit der Eroberung des Ziels beeilen und bin gezwungen einige Brigaden aus dem Wald heraus ins offene Feld zu führen.

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    Unsere Truppen im Norden und Süden rücken dabei ebenfalls immer weiter vor und setzen den Feind stetig unter Druck.

    So gelingt es dann auch das Ziel wieder zu sichern. Jetzt müssen wir es nur lange genug halten und etwaige feindliche Gegenangriffe zurückschlagen.

    ---

    Die Konföderierten gehen erwartungsgemäß nach unserer Eroberung des Ziels zum Großangriff über.

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    Unseren Brigaden und der Artillerie gelingt es allerdings den Feind ohne große Probleme zurückzuschlagen und in dem Zusammenhang auch etwas Nahkampferfahrung zu sammeln.
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  4. #379
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    Nachdem die letzten feindlichen Angriffe abgewehrt werden konnten, sichern wir das Ziel endgültig und treiben die Reste der feindlichen Armee immer weiter nach Westen.

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    Während der feindlichen Sturmangriffe konnten wir zudem noch etwa 1.500 Gefangene machen.

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    Kurz darauf ist die Zeit dann abgelaufen und die Schlacht gewonnen.

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    Diese Schlacht war im Vergleich zu den letzten Schlachten vergleichsweise entspannt, da wir durch den Rückzug in die Wälder nie so richtig unter Druck geraten sind und den Feind dann Stück für Stück ausschalten konnten.

    Daher sind die Verhältnisse von unseren Verlusten zu feindlichen Verlusten in dieser Schlacht auch deutlich zu unseren Gunsten.

    Die Statistiken sprechen ein ähnliches Bild und bis auf die nicht so erfahrene Brigade von Sykes, haben alle Brigaden zumindest ein Verlustverhältnis von 2:1 erreicht.

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    Die Kavallerie war durch die Wälder leider relativ stark eingeschränkt und konnte daher nicht wie gewohnt wirken.

    Bei den Waffen gab es wieder eine bunte Mischung.

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    Die Artillerie bringt uns nichts. Aber mit den meisten erbeuteten Gewehren können wir etwas anfangen. Vor allem der Bestand an Kavalleriewaffen erholt sich damit weiter.

    Abschließend wieder die Belohnung:

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    Der Karrierepunkt geht diesmal wieder in Medizin. Da als nächstes wieder eine große Schlacht ansteht, wird der Punkt in Medizin uns hier am meisten bringen. Ich gehe von vielen Verlusten aus und da machen 3.3 Prozent mehr geheilte Veteranen schon einiges aus.

    Die anderen Fähigkeiten können nach der nächsten Schlacht weiter gesteigert werden.

    Hier die aktuelle Punkteverteilung mit den entsprechenden Boni:

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    Nach der nächsten großen Schlacht sollte die Armeeorganisation soweit erhöht werden, dass 25 Brigaden pro Korps verfügbar sind. Die 5 zusätzlichen Brigaden pro aufgestellten Korps, können dann in Chancelorsville den Unterschied machen.

    Ansonsten werde ich weiter auf Medizin und Economy gehen denke ich.
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  5. #380
    Vorsitzender Kooperative Avatar von matorn
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    Sehr schön geführte Schlacht.

    Und endlich ein guter Einsatz der Kavallerie.
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  6. #381
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    Nach der kleinen Schlacht mit Forrests Kavallerie geht es nun direkt in die Vorbereitung der nächsten großen Schlacht.

    Dafür zuerst ein kurzer Blick auf unser erstes Korps nach der Schlacht.

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    Das Korps hat zwar einige Verlust erlitten, wird aber rasch wieder Einsatzbereit sein.

    Racebear verdient sich als zweiter die dritte Erfahrungsstufe und erhält ebenfalls schnellere Nachladezeiten und mehr Geschwindigkeit. Die Alternative wäre 10 Prozent mehr Reichweite und 10 Prozent längere Nachladezeit. Da die Reichweite der 20-Pfünder aber eigentlich schon ausreichend ist, wirkt dieser Perk nicht so attraktiv.

    Race erhält damit auch die gewohnten schweren Geschütze zurück.

    Ansonsten hole ich mir für Ansehen noch die modernen 1863er Gewehre und rüste nach Wolnigree und Steiner auch Kendogan mit diesen aus.

    Die Kavallerie wird nun jeweils auf 1.500 Männer gebracht, um die Schlagkraft unserer Kavalleriebrigaden weiter zu erhöhen und die Infanterie wird, soweit es ohne Erfahrungsverlust geht, auf 1.800 Männer gebracht.

    Damit sieht das erste Korps so aus:

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    Das zweite Korps hatte in der letzten Schlacht zusammen mit dem vierten Korps die Hauptlast der Kämpfe getragen und erhält daher durchgehend Veteranenverstärkungen, um die Kampfkraft zu erhalten und teilweise sogar zu verbessern. Die einzelnen Infanteriebrigaden werden auf 2.000 Mann gebracht.

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    Das dritte Korps erhält zumeist Rekruten und wir ebenfalls auf 2.000 Mann gebracht bei der Infanterie. Außerdem werden viele Geschütze verbessert, sodass hier nun auch 20-Pfünder und 24-Pfünder vorhanden sind.
    Weiterhin haben mittlerweile fast alle Brigaden im dritten Korps ebenfalls moderne Waffen und nur noch 2 Brigaden sind auf die etwas älteren und nicht so genauen Springfield 1855er angewiesen. Damit ist die Kampfkraft des dritten Korps nochmal deutlich gesteigert worden.

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    Diese drei Korps werden die nächste Schlacht für uns schlagen. Das vierte Korps wird aktuell nicht benötigt und daher für den Moment so belassen wie es war.

    Alle drei Korps verfügen über Kampferfahrung und werden daher nicht beim ersten Anblick des Gegners die Flucht ergreifen. Ich bin zufrieden mit dem aktuellen Zustand der Armee und hoffe, dass diese sich in der kommenden Schlacht bewährt.

    Damit wird es Zeit für einen kurzen Blick auf die Kampagnenkarte, ehe die Schlacht losgeht.

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    Durch den letzten Sieg ist die Größe der feindlichen Armee um fast 10 Prozent reduziert worden. Beim Training und der Bewaffnung gab es dagegen nur geringe Verbesserungen. Weiterhin erhält der Feind durch unseren jüngsten Sieg beim Nachschubdepot einen Malus von 10 Prozent auf die Waffenqualität.
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  7. #382
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    Als nächstes steht die Schlacht am Stones River an und ich lasse mich zunächst über die allgemeine Lage ins Bild setzen.

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    Lincoln drängt uns im Westen offensiv zu werden und unsere Armee hat Braggs Armee in der Nähe von Murfreesboro stellen können.

    Am Morgen nach dem Frühstück sollen unsere Truppen den Feind an den Flanken angreifen und überflügeln.

    Die Aufklärungsberichte besagen, dass der Feind über fast 100.000 Männer und 250 Geschütze verfügt. Damit ist die feindliche Armee der unseren zahlenmäßig leicht überlegen und ich erwarte ähnlich wie bei Fredericksburg eine intensive und verlustreiche Schlacht.

    Unsere linke Flanke wird von Grant mit dem zweiten Korps gehalten und wir kümmern uns um die rechte Flanke. Unsere Reserven werden vom dritten Korps gebildet.

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    Damit wird es Zeit für die detaillierte Lagebesprechung:

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  8. #383
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    Damit ist Bragg unserem geplanten Angriff zuvorgekommen und erwischt unsere Flanke auf dem falschen Fuß.

    Der Feind scheint mit sehr starken Kräften unsere rechts Flanke anzugreifen und wir werden schnell die Entscheidung treffen müssen, ob wir das südliche Ziel halten oder schnellstmöglich auf andere Verteidigungsstellungen zur Verkürzung der Front zurückfallen sollen.

    Initial können 16 Brigaden des ersten Korps ins Feld geführt werden. Davon stehen 10 Brigaden im südlichen Bereich und 6 Brigaden im Zentrum.

    Ein erster Blick auf die Gesamtsituation im südlichen Frontabschnitt ist nicht sonderlich erfreulich.

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    Die feindliche Armee hat tausende Männer in einer Linie aufgereiht und verfügt zudem im Norden übr Artillerieunterstützung. Ich kann zudem nur einen Teil der feindlichen Armee sehen und es ist zu befürchten das da noch mehr Einheiten sind.

    Gegen diese Masse an Feinden werden unsere Brigaden im Süden kaum etwas entgegenzusetzen haben und ich prüfe daher mögliche Rückzugsmöglichkeiten ehe es zu spät wird.

    Etwas weiter nördlich stellt sich die Situation wie folgt dar:

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    Die hier vorhandenen Wälder geben uns die Chance eine relativ starke Verteidigungslinie zu bilden, die mit den aktuell vorhandenen Truppen auch halbwegs besetzt werden kann.

    Die Truppen aus dem Süden müssen sich demnach schnellstmöglich zurückziehen und allenfalls hinhaltenden Widerstand leisten, um die Artillerie sicher nach Norden zu bringen.

    Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht, da die Frontlinie mit den vorhandenen Brigaden auf der aktuellen Länge einfach nicht zu halten ist und eine Flankierung im Süden sowie ein Durchbrechen des Feindes zwischen den nördlichen und südlichen Stellungen sehr wahrscheinlich ist.

    Selbst ohne die Überdehnung der Linien sollten die konzentrierten feindlichen Kräfte unsere Stellungen ohne große Probleme überrennen können. Ich hoffe, dass der Feind nach unserem Rückzug nicht ganz so kompakt aufmarschiert und wir damit bessere Karten haben.

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    Den Truppen im Süden werden daher entsprechende Befehle erteilt und während die Artillerie direkt nach Norden verlegt wird, ziehen sich die Infanterieverbände im Süden langamen Schrittes Zurück und lassen Plänkler zur Verzögerung des feindlichen Vormarsches zurück.

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    Die Konföderierten verlieren nicht viel Zeit und rücken direkt auf breiter Front vor. Dabei versucht die feindliche Kavallerie direkt an unserer Flanke durchzustoßen.

    Da unsere Kavallerie hier ebenfalls positioniert ist, sollten wir den Feind hier aber am Durchbruch hindern können.

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    Der feindliche Vormarsch wirkt nahezu unaufhaltbar und ich hoffe, dass unsere Truppen alle rechtzeitig aus der Gefahrenzone kommen. Von Osten und Süden greifen enorm große Verbände unsere Stellungen an und können durch die Plänkler nur geringfügig aufgehalten werden.

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    Im Westen hat die feindliche Kavallerie sich dafür entschieden uns direkt frontal anzugreifen und Chrisdracos Männer kommen schnell in Bedrängnis. Glücklicherweise kann Kathy dem Feind in die Flanke feuern und matorn ist auch nicht weit weg.

    Dennoch wird Chrisdraco rasch in die Flucht geschlagen und auch Kathy erleidet erste Verluste durch Flankenfeuer der zweiten feindlichen Kavalleriebrigade. Glücklicherweise bricht der Feind aber den Angriff ab und wir können uns zunächst etwas zurückziehen.

    Gleichzeitig treffen erste Teile des Reservekorps aus dem Norden ein, um die Verteidigung zu unterstützen.
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  9. #384
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    Die südliche Front ist schon enorm. Das sieht hart aus.
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  10. #385
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    Der Rückzug entwickelt sich leider nicht, wie gewünscht und wir verlieren viele Männer beim Versuch einen geordneten Rückzug zu schaffen.

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    Die feindliche Kavallerie im Westen rückt zusammen mit einigen Plänklern unnachgiebig vor und fügt unserer Kavallerie wiederholt schweren Schaden zu. Aktuell scheinen wir der feindlichen Kavallerie nicht gewachsen zu sein.

    Auch unsere Verbände weiter östlich erleiden durch Infanterie und Artilleriebeschuss größere Verluste und die Plänkler werden höchstwahrscheinlich komplett aufgerieben.

    Ich hoffe im Norden eine starke Linie bilden zu können und den Feind aufzuhalten. Wenn die feindliche Kavallerie in unseren Rücken kommt, kann das aber schmerzhaft werden.

    ---

    Während wir im Süden immer noch versuchen die neue Verteidigungslinie mit möglichst geringen Verlusten zu erreichen, beginnen die Rebellen mit ersten Sturmangriffen auf unsere Stellung im Zentrum.

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    Hier stehen glücklicherweise erfahrene Truppen sowie zwei starke Artilleriebatterien. Daher hoffe ich die ersten Angriffe zurückschlagen zu können. Wir werden aber auch hier mit Sicherheit bald Verstärkungen benötigen.

    Spätestens wenn die Rebellen aus dem Süden aufschließen, wird es brenzlig.

    Im Westen haben wir derweil eine Plänklereinheit geschwächt und die feindliche Kavallerie wurde durch unsere Plänkler aufgehalten. Damit hoffe ich, dass die meisten Einheiten den schützenden Wald im Norden sicher erreichen können.

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    Eine halbe Stunde nach Schlachtbeginn ist die Lage zunächst konsolidiert und unsere Verteidigungsstellung bezogen.

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    Es klaffen zwar noch ein paar Lücken, aber ich hoffe diese bald mit frischen Verstärkungen schließen zu können.

    Wir werden noch ein bisschen Zeit haben, eh der größte Teil der feindlichen Armee aus dem Süden aufmarschiert. Wenn dies geschieht wird sich der weitere Schlachtverlauf entscheiden. Ich hoffe die Stellung halten zu können, habe aber großen Respekt vor der Stärke der konföderierten Truppen.

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    Nachdem der Timer am südlichen Ziel abgelaufen ist, beginnt die zweite Phase der Schlacht.

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    Wir erhalten den Befehl uns weiter nach Norden zurückzuziehen, um dort einen Hügel zu verteidigen.

    Die Karte vergrößert sich entsprechend und wir erhalten Verstärkung vom Rest unseres ersten Korps sowie Teilen des zweiten Korps unter Grant.

    Für den Moment werde ich noch die grade eingenommenen Stellungen im südlichen Teil des Schlachtfelds halten und auf Verzögerung setzen. Wenn die Lage kritisch wird werden die Truppen weiter nach Norden zurückgezogen. Aktuell sehe ich aber keinen Sinn darin die guten Stellungen aufzugeben und einen weiten Weg über offenes Geländezurückzuweichen.

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    Im Süden braut sich langsam etwas zusammen.

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    Hier sammeln sich viele feindliche Brigaden vor der Schwachstelle in unserer Verteidigung zwischen den beiden Waldgebieten. Unsere dort positionierten Verbände sind nicht sehr erfahren und verfügen über kaum Deckung. Wenn der Feind hier einen konzentrierten Angriff wagt, kann es für uns daher ernst werden.

    Glücklicherweise steht nun die gesamte Kavallerie des ersten Korps an der Flanke bereit, um etwaige Angriffe aufzuhalten. Zuletzt ist es gelungen die feindliche Kavallerie mit großen Verlusten für den Feind zurückzuwerfen, sodass wir nun etwas Oberwasser haben.

    Weiterhin wird die schwere Artillerie vom Admiral etwas umverlegt, um besser nach Süden wirken zu können und eine Artillerie aus dem nördlichen Waldgebiet ebenfalls nach Süden gebracht, um die Verteidigung zu unterstützen. Ich hoffe, dass die Artillerie noch rechtzeitig eintrifft.
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  11. #386
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    Kurze Zeit später beginnt der Feind mit Probeangriffen gegen unsere Linien, um die Schwachstellen auszumachen.

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    Solange der Feind nur mit einzelnen Brigaden kommt, sollten wir das unter Kontrolle bekommen. Die Verluste bei Rossers Brigade im Zentrum sind allerdings jetzt schon recht groß.

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    Während die feindliche Infanterie im Norden ihre Angriffe beginnt, können Teile unserer Kavallerie hinter den feindlichen Linien einige isolierte Artilleriebatterien stellen und angreifen.

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    Unsere Kavallerie kann im Süden drei feindliche Batterien in die Flucht schlagen und damit einen großen Erfolg erringen.

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    Fast gleichzeitig wird die Lage weiter nördlich aber kritisch, da nun der Feind auf breiter Front zum Angriff übergeht und durch den ersten Angriff bereits Rossers Brigade auf der Flucht war.

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    Burnside, kann hier nochmal die Lücke schließen. Aber da wir uns nicht auf alle Angreifer gleichzeitig konzentrieren können und die Kavallerie im Süden gebunden ist, befürchte ich größere Lücken in unseren Linien.

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    Die erste Angriffswelle wird abgewehrt. Es befinden sich aber bereits mindestens 5 weitere Brigaden im Angriff auf unsere nun ungeordneten Linien.

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    Wenn das so weitergeht, muss doch sehr bald der Befehl zum Rückzug gegeben werden.

    Aus dem Süden stürmt nun aber auch Kathys Brigade wieder heran, um den feindlichen Verbänden in die Flanke zu fallen. Ich denke, dass dieser Angriff noch abgewehrt werden kann und hoffe, dass der Feind dann zunächst etwas Zeit braucht die weiteren Truppen zu sammeln und für weitere Angriffe zu motivieren.

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    Unsere Brigaden kämpfen weiter heldenhaft und schlagen einen Angriff nach dem anderen zurück.

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    Einige Brigaden geraten zwar ins Schwanken, bisher können wir aber die Linien halten.

    In den westlichen Wäldern kommt es zu größeren Handgemengen zwischen unserer Infanterie und Kavallerie und feindlicher Infanterie. Da der Feind schon auf der Flucht ist hoffe ich hier Gefangene machen zu können oder die beiden Brigaden zumindest komplett zu zerstreuen.

    Im östlichen Wald halten unsere erfahrenen Truppen bisher alle Angriffe sehr effektiv zurück und können dabei die eigenen Verluste auch in Grenzen halten.

    Aus dem Süden und Osten rücken aber immer wieder frische Brigaden heran und vor allem die große Truppenansammlung im Norden bei Polk macht mir etwas Sorgen. Dort stehen aktuell nur wenige Truppen, die einem konzentrierten Angriff sicher nicht lange stand halten könnten. Ich sende also frische Verstärkungen aus dem Norden dorthin.
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  12. #387
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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  13. #388
    Moderator Avatar von Kathy
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    Burnside steht sehr außerhalb der Deckung, wenige Schritte hinter seiner Truppe wäre Gebüsch - kann er da nicht noch etwas zurückweichen?
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  14. #389
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    Stimmt schon. Das sieht nicht so günstig aus für Burnside. Aber eigentlich ist die Linie so geplant gewesen, dass zwei Brigaden immer außerhalb stehen mussten. Das hat sich durch die Angriffe aber etwas verschoben, sodass die Brigaden im Wald neben ihm auf einmal woanders beschäftigt sind und Burnside sich zudem selbst noch eingedreht hat etwas nach Osten. Aber hätte man in dem Moment wahrscheinlich wirklich machen können und etwas Deckung mitnehmen.

  15. #390
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    Unsere Nahkampfkavallerie operiert weiter erfolgreich hinter den feindlichen Linien und kann zwei Nachschubwagen erobern. Damit wird dem Feind hoffentlich bald die Munition ausgehen.

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    Ich versuche die Wagen im Bogen an den feindlichen Kräften vorbei zu führen und unseren Truppen zukommen zu lassen.

    Währenddessen entspannt sich die Lage an der Front wieder etwas und wir konnten abermals alle Angriffe zurückschlagen. Unsere Brigaden im offenen Gelände zwischen den Wäldern wurden zwar mehrfach in die Flucht geschlagen, die Reserven waren aber jeweils rechtzeitig zur Stelle, um die Lücken zu schließen.

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    Ich denke der feindliche Angriff wird damit zunächst etwas an Schwung verlieren. Im Süden stehen zwar immer noch einige frische Brigaden. Ehe diese aber an der Front sind, sollten unsere Truppen sich wieder organisiert haben und die vor einiger Zeit zur Verstärkung der Front nach Süden gesandte Artillerie wird hoffentlich auch bald eintreffen.

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    Die Rebellen geben nicht klein bei und werfen Welle um Welle gegen unsere Stellungen.

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    Auch Burnsides Brigade ergreift, ob der feindlichen Überlegenheit die Flucht und muss gleich erst wieder gesammelt werden. Dafür sind Brooks und Rosser dahinter wieder bereit und können sich den durchbrechenden Truppen entgegenstellen.

    Das hier erinnert schon fast an Fredericksburg und unsere schwere Artillerie kann verheerende Schäden unter den feindlichen Einheiten anrichten.

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    Nun scheint die kritische Phase an unserem rechten Flügel langsam tatsächlich überstanden zu sein.

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    Die feindlichen Brigaden im Süden sind fast alle schon stark angeschlagen oder komplett in Auflösung. Aus dem osten kommt es zwar noch zu einzelnen Sturmangriffen auf unsere Truppen, bisher können diese aber stets ohne Probleme abgewehrt werden.

    Kritisch war die Lage bisher nur im Süden und dort scheint dem Feind langsam die Luft auszugehen. Wenn unsere Kavallerie jetzt noch weitere Artilleriestellungen ausschalten kann, könnten wir hier bald zum Gegenschlag ausholen.

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    Da die Lage im Süden langsam wieder unter Kontrolle ist, kann ein kurzer Blick in den Norden riskiert werden.

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    Hier kann Grant mit relativ wenigen Truppen den Feind in Schach halten und die Konföderierten beißen sich aktuell die Zähne beim Versuch den Hügel zu nehmen aus. Glücklicherweise hat Grant hier die Unterstützung einer Batterie 24-Pfünder Haubitzen, die aus nächster Nähe schwerste Verluste beim Feind verursachen können.

    In dem kleinen Waldstück etwas weiter südlich bleibt es relativ ruhig und wir haben kaum Angriffe zu verzeichnen.

    Am kritischsten ist die Lage somit weiter im Süden, wo allerdings langsam tatsächlich die Luft raus ist.
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