Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 331 bis 345 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #331
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    Ein Blick auf das Korps nach der Schlacht zeigt, dass außer Kathys Offizier auch bei Steiner ein Offizier verwundet wurde.

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    Dadurch sind die beiden Brigaden nun um eine Erfahrungsstufe gefallen. Hier schaue ich mich aber nach einem brauchbaren Ersatz um, der bis zur Genesung der beiden Generäle bei der Führung der Brigade aushilft.

    Nach der letzten Schlacht stehen mittlerweile über 7.500 Veteranen zur Verstärkung unserer angeschlagenen Einheiten zur Verfügung, Das ist erfreulich und wird vor allem vor der nächsten großen Schlacht genutzt werden, um auch möglich viele Brigaden des dritten Korps auf wenigstens einen Stern zu bekommen.

    Die angeschlagenen Einheiten werden alle mi Veteranen wieder auf Sollstärke gebracht und einzig Chrisdraco muss abermals mit weniger als 1.000 Mann vorlieb nehmen, da die Erfahrung noch nicht ausreicht.

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    Damit wird er Zeit auf die Kampagnenkarte zu schauen und die nächste Schlacht vorzubereiten.

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    Der Gegner hat seine Armee etwas vergrößern können und verfügt nun über etwa 3.000 Leute mehr als vor der letzten Schlacht. Die Bewaffnung ist gleich geblieben und die Ausbildung ist leicht gesunken. Alles in allen also noch keine großen Änderungen.

    Als nächstes geht es für uns nach Kentucky, wo die Schlacht von Perryville ansteht. Die Konföderierten haben eine Invasion in Kentucky gestartet und uns obliegt es diese nun endlich zu beenden.

    Die Belohnung ist schon deutlich höher als bei Iuka und ich rechne daher mit einer größeren Schlacht.

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    Ein Blick auf die geschätzte Stärke unserer Armeen bestätigt dies auch. Wir können nur 14 Brigaden in die Schlacht führen und der Feind hat schätzungsweise 21.000 Männer und 90 Geschütze.

    Die Schlacht wird also höchstwahrscheinlich sehr intensiv und ich hoffe, dass wir gute Defensivstellungen gegen diese Übermacht finden können.
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  2. #332
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    Auf geht es in die Schlacht. Wie gewohnt ist die Einführung bei den Nebenmissionen relativ knapp.

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    Unser Ziel ist es somit die Kreuzung einzunehmen und diese gegen konföderierte Angriffe zu verteidigen.

    Hierfür stehen uns 14 Brigaden zur Verfügung, die sämtlich bereits zu Beginn der Schlacht aufgestellt werden können.

    Zusätzlich zu unseren 10 Stammbrigaden nehme ich hier zwei weitere Artilleriebatterien sowie zwei zusätzliche Infanteriebrigaden mit. Damit sollten wir hoffentlich über genügend Widerstandskraft in der Defensive verfügen.

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    Die Hauptfrage ist nun, ob wir in der Lage sind das Ziel einzunehmen ehe die Rebellen auftauchen und woher die Rebellen kommen. Ich erinnere mich noch an eine frühere Schlacht wo die Rebellen dann aus fast jeder Richtung kamen und uns erhebliche Schwierigkeiten bereitet haben.

    ---

    Es werden abermals bei allen Infanteriebrigaden Plänkler abgestellt, die zunächst die Lage aufklären sollen.

    Die Infanterie marschiert derweil bereits langsam in Richtung des Ziels.

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    Wir haben mittlerweile das Ziel erreicht und beginnen dieses zu sichern. Unsere Plänkler versuchen möglichst viel über das Schlachtfeld in Erfahrung zu bringen, können bisher aber immer noch keine feindliche Einheit ausmachen.

    Damit werde ich unsere Brigaden zunächst zum Ziel führen und hier Verteidigungsstellungen beziehen.

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    Kurz darauf entdecken wir erste feindliche Plänkler, die den Fluss im Osten überqueren. Fast zeitgleich werden zudem im Norden größere Rebellenverbände auf dem Weg nach Süden gemeldet.

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    Wir müssen also zumindest gegen Angriffe aus dem Norden und dem Osten verteidigen. Ich lasse unsere Infanterie im Laufschritt vorrücken, um rechtzeitig Positionen beziehen zu können.
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  3. #333
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    Im Norden und Osten tauchen immer mehr feindliche Verbände auf und langsam wird mir etwas mulmig.

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    Unsere Plänkler führen einige kleine Gefechte, können die gegnerischen Truppen aber nicht entscheidend verlangsamen. Glücklicherweise ist unsere Infanterie mittlerweile aber auf Position und erwartet den feindlichen Angriff.

    Unsere größte Schwachstelle ist aktuell noch unsere linke Flanke, die momentan komplett in der Luft hängt. Hier werde ich zunächst die Kavallerie positionieren, um auf feindliche Flankierungsversuche schnell reagieren zu können.

    ---

    Nachdem ich zuvor um die linke Flanke besorgt hat, tauchen im Osten immer mehr Rebellenbrigaden an unserer rechten Flanke auf.

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    Tohuwabohu steht hier aktuell alleine im Feuer gegen mehrere feindliche Brigaden und erleidet demzufolge hohe Verluste.

    Matorn versucht etwas zu helfen und Heintzelmanns Brigade ist ebenfalls auf dem Weg.

    Damit sind nun aber langsam fast alle unsere Reserven aufgebraucht und ich kann nur hoffen, dass der Feind unsere Linien nicht durchbrechen kann.

    ---

    Es gelingt uns die ersten feindlichen Vorstöße abzuwehren. Tohuwabohus Männer stehen allerdings an einer extrem ungünstigen Stelle und stehen sowohl aus dem Osten als auch aus dem Norden unter schwerem feindlichen Beschuss.

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    Ich verlege Chrisdracos Kavallerie nach Osten, um hier die Lücke zu stopfen, falls Tohuwabohus Brigade zusammenbrechen sollte.

    Da die Artillerie sich mittlerweile positioniert hat, hoffe ich aber die Situation unter Kontrolle zu bekommen.

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    An unserer Rechten Flanke haben wir die Lage für den Moment wieder stabilisiert, da erreichen mich beunruhigende Nachrichten von der linken Flanke.

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    Hier stehen mindestens 3.000 feindliche Soldaten bereit unsere Flanke durch die Wälder im Westen zu umgehen. Wir haben hier aktuell nur ein paar hundert Plänkler stehen, die nur hinhaltenden Widerstand leisten können.

    Kathys Kavallerie alleine wird auch keinem konzentrierten Angriff feindlicher Infanterie widerstehen und zieht sich daher etwas zurück. Hier versuche ich dann eher durch Nadelstiche Schaden anzurichten, statt die Kavallerie in einem offenen Feuergefecht mit überlegenen Verbänden aufzureiben.

    ---

    Unsere Plänkler können den Feind im Westen weiter hinhalten und bisher am Durchbruch an der Flanke hindern.

    Auch im Osten können Chrisdraco und matorn die Flanke sichern und mehrere feindliche Brigaden in die Flucht jagen.

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    Der Feind versucht es allerdings immer wieder uns auf dem falschen Fuß zu erwischen. Bisher haben die Rebellen allerdings keinen Erfolg und erleiden relativ hohe Verluste. Ich hoffe, dass wir den Feind weiter in Schach halten können und die feindliche Armee langsam ausbluten lassen.

    Glücklicherweise wagen die Konföderierten noch keinen Sturmangriff. Das würde uns diesmal wahrscheinlich große Probleme bereiten.
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  4. #334
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Tohuwabohu steht hier aktuell alleine im Feuer gegen mehrere feindliche Brigaden und erleidet demzufolge hohe Verluste.
    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn sein Nachbar es nicht will...

  5. #335
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Und so viel sinnloser Heldenmut - ein wahrer Freund des Nordens!?

  6. #336
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    Der feindliche General scheint diesmal im Vergleich zu Jackson im Osten eine überaus vorsichtige Natur zu haben und wagt weiterhin keinen Sturmangriff auf unsere Flanke im Westen.

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    Damit können unsere Plänkler und Kathys Kavallerie den Feind immer noch aufhalten und geben unseren übrigen Brigaden Zeit, um die Schlagkraft der feindlichen Armee an den anderen Fronten zu reduzieren.

    Je länger der Feind hier wartet, desto eher kann ich Reserven in den Westen führen, wenn es wirklich ernst wird.

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    Im Westen müssen unsere Plänkler nun langsam weichen und geben etwas Raum auf.

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    Medici eilt allerdings herbei, um die linke Flanke direkt zu decken und Kathy steht versteckt etwas weiter südlich, um etwaigen Angrifern auf unsere Stellungen in die Flanke feuern zu können oder einen feindlichen Angriff an unserer Flanke vorbei zu verzögern.

    Im Osten halten wir ebenfalls weiterhin die Stellungen und die feindlichen Linien sind bereits stark ausgedünnt. Ich denke daher, dass die Lage hier unter Kontrolle ist. Tohuwabohu hat zwar abermals enorme Verluste erlitten, konnte bisher aber erfolgreich die Stellung halten und eine feindliche Brigade nach der anderen abweisen.

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    Im Westen kann Kathy zusammen mit matorn den Feind vom Durchbruch abhalten und damit die letzte Gefahr für unsere Stellungen bannen.

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    Solange der Feind keine weiteren Verstärkungen erhält, sollten die abgekämpften feindlichen Verbände an keiner Stelle mehr in der Lage sein unsere Verteidigung zu durchbrechen.

    Der Admiral wird mit seiner Artillerie nach Westen verlegt, da dort noch die größten feindlichen Truppenansammlungen stehen und ich im Osten nicht mehr mit Problemen rechne.

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    Die Rebellen scheinen langsam einzusehen, dass es heute nichts zu holen gibt und beginnen ihre Brigaden außer Reichweite unserer Infanterie zurückzuziehen.

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    Damit sollte die Schlacht nun fast gewonnen sein. Ich werde auf ein Nachsetzen verzichten, da dieses wahrscheinlich zu hohen Verlusten auf unserer Seite führen würde und der Gegner immernoch über sehr viele Soldaten und Geschütze verfügt.
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  7. #337
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    Die Schlacht ist beendet und sowohl die Konföderierten als auch wir beschränken uns auf einzelne Feuergefechte bis schließlich der Feind abzieht und unser Sieg auch offiziell ist.

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    Wir haben etwas über 2.000 Männer verloren, dem Gegner aber fast die sechsfachen Verluste zugefügt.

    Der Feind hatte diesmal vielversprechend angefangen und mehrere Möglichkeiten zum flankieren unserer Truppen geschaffen. Polk hat es allerdings nicht geschafft diese Situationen dann auch tatsächlich auszunutzen. Im Osten lag das sicherlich am Fluss sowie unseren Scharfschützen und Chrisdracos Brigade. Im Westen aber einfach an der Unfähigkeit der Rebellen die paar Plänkler zur Seite zu fegen.

    Nachdem der Feind nirgends durch kam war die Schlacht extrem einseitig mit enormen Verlusten auf feindlicher Seite.

    Die Einheitenstatistiken sind ebenfalls entsprechend eindeutig.

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    Tohuwabohu stand hier grade zu Beginn der Schlacht an einer extrem ungünstigen Stelle und hat erhebliche Verluste erlitten. Alle anderen Einheiten haben dafür aber mindestens ein 2:1 Verhältnis bei den besiegten Feinden zu verlorenen eigenen Männern. Die meisten Einheiten sogar deutlich mehr.

    Unsere Kavallerie war diesmal nicht so im Vordergrund, wie in vielen anderen Schlachten. Dafür war die Kavallerie immer dort wo die Verbände gebraucht wurden und hatte am Ende maßgeblichen Anteil daran, dass der Feind nicht an den Flanken durchbrechen konnte.

    Bei den Waffen gab es abermals keine großen Besonderheiten.

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    Die 1.500 Gewehre vom Typ Lorenz sind in jedem Fall willkommen. Ansonsten haben wir nur vereinzelte Gewehre erhalten, die zur Aufstockung unserer Bestände genutzt werden können. Die Geschütze sind nicht wirklich brauchbar, werden aber gegebenenfalls im neuen 4. Korps genutzt werden können.

    Abschließend noch die verdiente Belohnung.

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    Den Punkt investiere ich diesmal in Logistik, um mehr Munition in der nächsten großen Schlacht zu haben und zudem auch nach der Schlacht einen größeren Bestand an guten Geschützen erwerben zu können.
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  8. #338
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    Nachdem die kleinen Gefechte gespielt sind, wird es nun Zeit die Schlacht von Fredericksburg vorzubereiten.

    Da es sich hierbei um eine der eindeutigsten Niederlagen der Union handelte, gehe ich mit entsprechenden Respekt in die Schlacht.

    Aufgrund der gewonnen Schlachten haben wir genügend Ansehen um die schweren 20-Pfünder sowie die 1863er Springfield für Ansehen zu erwerben. Danach bleiben immer noch 75 Punkte Ansehen übrig, die immerhin einen Moralbonus von 9 Punkten für die nächste Schlacht geben.

    Dann beginnt die Auffrischung und Neuausrüstung der einzelnen Korps.

    Erstes Korps:

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    Das erste Korps ist nach der letzten Schlacht wieder leicht dezimiert. Da aber über 8.000 Veteranen zur Verfügung stehen und die Kavallerie diesmal kaum Verluste hatte, werden wir denke ich alle Einheiten zumindest auf die geplante Sollstärke bringen können.

    Die Artillerie bleibt bei 16 Geschützen pro Brigade. Hier werden lediglich die 10-Pfünder von Force durch Geschütze des Typs James ersetzt, die sowohl im Nahbereich als auch im Fernbereich relativ effizient kämpfen können.

    Matorns Scharfschützen erhalten 650 Männer und die Kavallerie wird wieder auf 1.000 Mann gebracht.

    Steiner und Wolnigree werden mit den neu erworbenen modernen Springfield 1863ern ausgerüstet und, wie alle anderen zwei Sterne Brigaden auf 1.700 Männer gebracht. Die ein Sterne Brigaden erhalten jeweils 2.000 Männer und Rekruten.

    Nach der Auffrischung des ersten Korps stehen damit noch etwa 4.500 Veteranen für die übrigen Brigaden der anderen Korps bereit.

    Damit sieht das erste Korps vor der nächsten Schlacht wie folgt aus:

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    22.000 Männer und 80 Geschütze bilden das stärkste Korps, dass ich ungern in der nächsten Schlacht opfern möchte.

    Zweites Korps:

    Das zweite Korps erhält mit Grant einen neuen Oberbefehlshaber und ist ansonsten unsere zweitstärkste Einheit. Diesem Korps wird nun auch die Ironbrigade zugeordnet, um die Kampfkraft mit erfahrenen Truppen weiter zu steigern.

    Ansonsten erhält das zweite Korps Brigaden mit jeweils 2.000 Mann und auch die Kavalleriebrigaden werden hier bis auf 1.500 Männer gebracht. Damit ist das zweite Korps zahlenmäßig sehr stark aufgestellt und verfügt durchgehend über zumindest kampferprobte Soldaten mit einer Erfahrungsstufe.

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    Fast 30.000 Männer stehen hier zur Verfügung und werden in der kommenden Schlacht wahrscheinlich ohne Unterstützung des ersten Korps einen feindliche Flanke angreifen müssen.

    Drittes Korps:

    Das dritte Korp war in den letzten Schlachten noch unser schwächstes Korps, wird nun aber vom vierten Korps abgelöst. Das dritte Korps wird wahrscheinlich unseren Hauptvorstoß unterstützen und ich versuche hier so viele Brigaden wie möglich auf mindestens eine Erfahrungsstufe zu heben.

    Das dritte Korps bekommt teilweise bessere Geschütze und vor allem an vielen Stellen bessere Waffen. Zudem sind zumindest alle Infanteriebrigaden nun auf der ersten Erfahrungsstufe. Lediglich die Artillerie fällt hier noch etwas ab.

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    Ich hoffe das dritte Korps, wird als Ergänzung zu unserem ersten Korps gut funktionieren und uns den Sieg bescheren.

    Viertes Korps:

    Das vierte Korps wird vollständig neu aufgestellt und erhält daher zum größten Teil nur Überschussware in Form von alten Musketen und älteren Geschützen. Kavalleriebrigaden konnten wir uns schon im dritten Korps keine weiteren leisten, da die Kavalleriewaffen nicht ausreichend vorhanden sind. Daher verzichtet auch das vierte Korps auf Kavallerie.

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    Aufgrund der geringen Kampfkraft wird das vierte Korps lediglich als Reserve ins Feld geführt und hoffentlich keinen Feindkontakt haben.

    Sollte es aber nötig sein, haben zumindest alle Infanteriebrigaden Gewehre mit guten Nahkampfwerten. Ich hoffe aber, dass darauf verzichtet werden kann.

    Ein kurzer Blick auf den Waffenbestand nach der Neuausrüstung des vierten Korps zeigt, dass da nicht mehr viel übrig ist.

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    Ich hoffe also auf fette Beute in der nächsten Schlacht.
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  9. #339
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    Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind geht es nun in die nächste Schlacht.

    Bevor es losgeht nochmal ein kurzes Blick auf die Kampagnenkarte vor Schlachtbeginn.

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    Die gegnerische Armee ist auf der Übersichtskarte nochmal um 4.000 Mann gewachsen (das ist nicht die genaue Armeegröße sondern eher die Grundlage für die Skalierung) und wir werden somit noch etwas mehr Gegner in Fredericksburg haben. Zusätzlich habe ich die Einstellungen, wie in den letzten 3 Schlachten bei 35 Prozent Bonus für die Erfahrung, Armeegröße und Bewaffnung der Konföderierten. Das kann unter Umständen schmerzhaft werden.

    Bei der Bewaffnung gab es keine Änderung und das Training ist um einen Prozentpunkt gesunken. Diese Werte sind also zu vernachlässigen.

    Durch unsere jüngsten Siege wirken auch 3 Modifikatoren zu unsern Gunsten, die die Armeestärke wieder um 10 Prozent reduzieren und die Erfahrung ebenfalls um 10 Prozent verringern. Unterm Strich wird das Ganze aber wohl dennoch deutlich hochskaliert werden noch.

    ---

    Auf dem Schlachtbildschirm selbst sieht das Ganze dann etwas erfreulicher aus und es werden nur knapp 5.000 Konföderierte gemeldet.

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    Dies leigt daran, dass die Schlacht wieder in mehrere Tage geteilt wurde und wir am ersten Tag nur ein kleines Scharmützel bei der Stadt selbst spielen. Die eigentliche Schlacht wird an einem späteren Tag mit anderen Vorzeichen folgen.

    Wie angekündigt wird unserer erstes Korps den Hauptstoß im Süden führen und dabei vom dritten Korps Unterstützung erhalten. Das zweite Korps soll den Ablenkungsangriff im Norden führen und das vierte Korps steht als Reserve bereit.

    Insgesamt verfügen wir hier über mehr als 100.000 Soldaten und 300 Geschütze. Das sollte die Konföderierten hoffentlich aus ihren Stellungen jagen.

    ---

    In der ersten Phase der Schlacht ist es unsere Aufgabe die feindlichen Scharfschützen aus der Stadt zu jagen.

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    Hierfür stehen zu Beginn lediglich 3 Brigaden auf Grants Korps zur Verfügung, Eine Artilleriebatterie und 2 Infanteriebrigaden.

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    Ich bin mir nicht sicher, ob diese Kräfte ausreichen den Feind am anderen Ufer zu vertreiben.

    Das Ziel in dieser Phase ist nicht zwingend notwendig, um die Schlacht am Ende zu gewinnen. Ich werde aber dennoch schauen, ob eine Eroberung möglich ist.
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  10. #340
    racebear75 Avatar von racebear75
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    Nicht mehr viele gute Waffen übrig, das stimmt, dafür die ersten Henry-Repetierer, die Vorläufer der Winchesters, in Deutschland vor allem „leicht“ verfremdet als Old Shatterhands Henry-Stutzen bekannt!
    bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)

  11. #341
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von racebear75 Beitrag anzeigen
    Nicht mehr viele gute Waffen übrig, das stimmt, dafür die ersten Henry-Repetierer, die Vorläufer der Winchesters, in Deutschland vor allem „leicht“ verfremdet als Old Shatterhands Henry-Stutzen bekannt!
    Ist bestimmt eine gute Waffe, aber mit 78 davon können wir nicht einmal ein kleines Skirmischer-Corps ausrüsten. Hoffen wir, dass die Verluste in der Schlacht so überschaubar sind, dass wir beim Wiederausgleichen der Verluste noch genug gute Waffen für die verschiedenen Truppen haben.
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  12. #342
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    Kathy hat recht. Aktuell können wir noch nichts damit anfangen. Aber ich dachte mir ich beginne einfach mal die möglichen Bestände nach jeder großen Schlacht aufzukaufen und irgendwann haben wir dann hoffentlich genügend Gewehre für eine Elitebrigade.

  13. #343
    Moderator Avatar von Kathy
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    Klar, sonst bekommt man vermutlich nie genug zusammen.
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  14. #344
    Feierabend-Casual Avatar von Chrisdraco
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    ungedeckt über Brücken gegen versteckte Scharfschützen laufen, na darauf hätte ich aber Bock ... die armen Schweine.
    .
    .

    "Gebe Ich einem Hungernden etwas zu Essen,
    nennen sie mich einen Heiligen.
    Frage ich warum sie hungern,
    nennen sie mich einen Kommunisten."



    ...und Nein, Jesus Christus und die Apostel bezeichnen wir nicht als " J.C. and the Gang ".
    .
    .

  15. #345
    Vorsitzender Kooperative Avatar von matorn
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    Sehr schöne Schlachtführung in den letzten Wochen!

    Die Aufstockung meiner Brigade gefällt mir übrigens sehr gut.

    Wie groß kann eine Scharfschützenbrigade eigentlich werden?
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