Die Konföderierten versuchen es aktuell mit einzelnen Brigaden unsere Linien in Unordnung zu bringen und greifen zudem mit einer Kavalleriebrigade unsere Flanke im Osten an.
Viel Schaden können die feindlichen Reiter bisher glücklicherweise nicht anrichten, da unsere Plänkler hier als Schutzschild fungieren und der Feind aktuell nicht zu unseren Geschützen oder Infanteriebrigaden vorstoßen kann.
Glücklicherweise sind die Verstärkungen aus dem Norden bald in Reichweite. Dann muss die Front nicht mehr mit lediglich 2 Infanteriebrigaden gehalten werden.
Im Westen hat Chrisdraco derweil aus sicherer Deckung das Feuer auf die feindliche Kavallerie eröffnet, die aktuell gar nicht weiß wie ihr geschieht und Chrisdracos abgesessene Brigade noch nicht im Wald entdeckt hat.
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Während der Kampf im Osten in geringer Intensität fortgeführt wird, beginnt unser Angriff auf den Hügel im Westen.
Unser Flankenfeuer hat die erste feindliche Kavalleriebrigade bereits in Panik versetzt und nun sollen unsere 3 Infanteriebrigaden sowie die noch aufgesessene Kavalleriebrigade von Kathy nachsetzen, um den Feind vom Hügel zu jagen.
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Die feindliche Kavallerie versucht für kurze Zeit Gegenwehr zu leisten, zieht sich dann aber rasch in die nahen Wälder südlich des Hügels zurück.
Wir werden den Hügel damit sichern und dann weitere Schritte planen. Da der Hügel leider sehr exponiert ist, werde ich hier wahrscheinlich nicht mit den Infanteriebrigaden stehen bleiben können wenn der Feind Artillerie auf diese Position ausrichtet.
Zunächst werden wir den Hügel aber erstmal einnehmen und durch den Aussichtspunkt hoffentlich ein klareres Bild der Gesamtlage erhalten.
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Unsere Brigaden besetzen den Hügel und die feindliche Kavallerie zieht komplett nach Osten ab.
Damit ist die rechte Flanke unserer Stellungen zunächst gesichert und die hier eingesetzten Brigaden können sich einen Moment ausruhen ehe neue Ziele festgelegt werden.
Aktuell sind außer den abziehenden Kavalleriebrigaden keine feindlichen Einheiten mehr im Westen zu sehen. Unsere Plänkler werden ausgesandt, um die Gegend im Süden auszukundschaften.
Weiter östlich werden die Kämpfe bisher weiter von beiden Seiten nur halbherzig geführt. Da der Feind sich hier mit einigen Brigaden vor die eigenen Befestigungen gewagt hat, nutze ich die Chance diese Brigaden zu dezimieren, ehe wir selbst den Angriff vortragen müssen.
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Der Feind räumt aufgrund unserer Stellungen auf dem Hügel im Westen nun auch den westlichen Bereich des Waldes und konzentriert sich voll auf das Zentrum.
Dadurch hat unsere Infanterie die Chance hier eine neue Front an der feindlichen Flanke zu eröffnen.
Leider fehlen aktuell noch 3 Artilleriebatterien des ersten Korps und ich möchte die Infanterie ungern soweit südlich ohne Artillerieunterstützung einsetzen. Daher nutze ich die aktuelle Lage nicht voll aus und nutze zunächst nur die Kavallerie und Plänkler, um die feindliche Flanke unter Druck zu setzen.
Die Infanterie versucht stattdessen Fühlung zu den weiter östlich kämpfenden Brigaden herzustellen, um einen Durchbruch der nun zahlreichen feindlichen Kavalleriebrigaden im feindlichen Zentrum zu vermeiden.



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