Umfrageergebnis anzeigen: Für welche Seite soll in die Schlacht gezogen werden?

Teilnehmer
19. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die Nordstaaten: Nieder mit den Rebellen!

    11 57,89%
  • Für den Süden und das Recht auf Sezession.

    8 42,11%
  • Egal.

    0 0%
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Ergebnis 106 bis 120 von 647

Thema: [Ultimate General Civil War ] Nach Washington oder Richmond?

  1. #106
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    Zum Ende hin geht es dann schnell und wir jagen den Feind nun vom Hügel in den Fluss und in die umliegenden Wälder.

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    Nachdem der Hügel 20 Minuten gehalten wurde, haben wir dann endlich offiziell den Sieg errungen.

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    Die Verluste sind exorbitant hoch und das gegen zahlenmäßig deutlich unterlegene Gegner. Ich freue mich schon riesig in Zukunft gegen richtig ausgebaute feindliche Stellungen bei Cold Harbour anrennen zu dürfen.

    Über 1.000 Tote bei solch einem kleinen Gefecht. Das ist hart und ich kann mich freuen, wenn ich nicht direkt des Kommandos enthoben werde.

    Der Feind hat allerdings doppelt so viele Leute verloren und damit auch keine glorreiche Vorstellung geliefert.

    Ich möchte nicht wissen wie die Schlacht ausgegangen wäre, wenn wir tatsächlich im Westen vor dem Fluss gestartet wären. Von Dort wäre der Vormarsch auf starken Konföderierten Stellungen wahrscheinlich noch tödlicher gewesen. Wir hatten ja eigentlich eine Super Position, um dem Feind vom Hügel zu jagen.

    Als nächstes ein Blick auf die einzelnen Einheiten:

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    Einige unserer Brigaden haben hier wirklich üble Verluste erlitten. Neben den Frischlingen hat es hier vor allem Medici, Wolnigree, Kendogan und Broks erwischt. Von den erfahreneren Brigaden sind letztlich nur die im Norden kämpfenden Steiner und Tohuwabohu noch halbwegs ungeschoren davon gekommen.

    Matorn und unsere beiden abgesessenen Kavallerieeinheiten haben dagegen wieder ganz gute Ergebnisse erzielt und die Verluste halten sich in Grenzen.

    Unsere Artillerie war hier sicherlich der Schlüssel zum Sieg und grade die schweren Haubitzen unter Admiral G haben sehr stark auf die feindlichen Verbände gewirkt. Ohne diese, wäre die Schlacht wahrscheinlich nicht zu gewinnen gewesen.

    Bei den Offizieren haben wir glücklicherweise keine Toten. Wir müssen aber kurzfristig 4 verwundete Offiziere ersetzen.

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    Neben den Verwundungen gab es noch eine Vielzahl von Beförderungen.

    Zuletzt die erbeuteten Waffen:

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    Bis auf einige Musketen und die von unseren Einheiten verlorenen Waffen gab es hier leider kaum etwas zu erbeuten.

    Langsam holt uns die Realität des Krieges ein und wir bekommen immer wieder vor Augen geführt, dass ein schneller Sieg über die Rebellen wohl nicht errungen werden kann. Wenn die nächsten Schlachten ähnlich blutig werden stellt sich die Frage, wie lange die Bürger der Union diesen Krieg unterstützen wollen. Ich höre schon Tohuwabohus lamentieren in meinen Ohren.

    Solange wir auf dem Schlachtfeld gewinnen bin ich aber zuversichtlich.
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  2. #107
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin!!!

  3. #108
    racebear75 Avatar von racebear75
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    Die Rebellen kämpfen jetzt schon mit unmodernisierten Musketen und abgesägten Schrotflinten?
    bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)

  4. #109
    kriegstüchtig Avatar von Tohuwabohu
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    Und knallen uns trotzdem ab wie die Fliegen.

  5. #110
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    Zitat Zitat von racebear75 Beitrag anzeigen
    Die Rebellen kämpfen jetzt schon mit unmodernisierten Musketen und abgesägten Schrotflinten?
    Glücklicherweise kämpfen die noch mit diesen Waffen und haben noch keine besseren. Die müssen ja auch erstmal Waffen besorgen in größer Zahl für die tausenden Freiwilligen. Wenn die erstmal mit richtigen Waffen kämpfen wird es ja noch härter.
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  6. #111
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    Nach dem jüngsten Sieg gibt es wieder die gewohnte Belohnung.

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    Insgesamt knapp über 5.000 Rekruten sind zumindest mehr als unsere Verluste und von unseren Verlusten werden ja auch einige wieder als Veteranen für künftige Schlachten zur Verfügung stehen.

    Das Geld ist ebenfalls nützlich, da ich vor Shiloh sicher noch einiges an Waffen erwerben muss, um das Korps weiter zu vergrößern und gegebenenfalls ein zweites aufzustellen.

    Der Karrierepunkt wird diesmal in Logistik investiert, um in den kommenden Kämpfen etwas mehr Munition zur Verfügung zu haben. Zudem können die Nachschubwagen nun mit 5.000 weiteren Supplys gefüllt werden. Auch das wird in Shiloh dringend nötig sein.

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    Positiver Nebeneffekt ist, dass mit 2 Logistikpunkten kein Malus mehr auf die verfügbaren Infanteriewaffen im Shop besteht. Beim nächsten Auffrischen der Waffen erhalten wir dann zumindest die vorgesehene Menge.

    Bei der Artillerie haben wir mit 2 Punkten zumindest 50 % der normalen Verfügbarkeit. Damit sollten bald auch mehr schwere Geschütze zur Verfügung stehen.

    Ein Blick auf unser Korps zeigt, dass die letzte Schlacht einige Spuren hinterlassen hat.

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    Die Brigaden der ersten Division waren vor dem Kampf auf 1.500 Mann und die übrigen Brigaden bei 1.800 Männern. Nun haben fsat alle Brigaden deutlich weniger Männer zur Verfügung. Immerhin sind die Verluste der Kavallerie und Artillerie sehr überschaubar geblieben.

    Im ersten Schritt werden die Kommandos von Tyler und McLean ersetzt. Chrisdraco wird zum neuen Brigadeführer der Kavalleriebrigade in der dritten Division ernannt und racebear75 erhält das Kommando über McLeans Artilleriebatterie der ersten Division sowie darüber hinausreichende Befugnisse bei der Koordination der Artillerie im ersten Korps.

    Im Vergleich zur letzten Schlacht haben unsere Rekruten immerhin schon eine etwas bessere Grundausbildung (Moral, Feuerwaffen und Nahkampf 1 Punkt besser). Dafür sind aufgrund der vielen Verluste bei unerfahrenen Truppen in der letzten Schlacht die Veteranen etwas schwächer. Mit gefällt dieses System mit den Veteranen und Verwundeten. Einerseits federt es die in diesem Mod im Vergleich zum Grundspiel doch deutlich höheren Verluste bei den eigenen Truppen etwas ab. Andererseits ist es nicht mehr möglich die Erfahrung einer Brigade einfach durch die Investition in entsprechend viele Veteranen zu konservieren (Veteranen hatten immer genau die Werte der Brigade die verstärkt wurde). So können wir nur mit den Männern kämpfen die tatsächlich zur Verfügung stehen. Dadurch wird es natürlich auch viel schwerer entsprechend kampfstarke Verbände zu entwickeln was spätere Schlachten wiederum entsprechend schwerer macht.

    Im nächsten Schritt werden die 3 Infanteriebrigaden im ersten Korps, soweit möglich mit Veteranen aufgefüllt. Diese Brigaden stellen aktuell die kampfstärksten Verbände dar und sollen die Kampfkraft so weit möglich für die kommenden Schlachten erhalten.

    Alle weiteren Infanteriebrigaden, bis auf Tohuwabohu der 1.600 Männer erhält, werden mit Rekruten bis auf 1.500 Mann aufgestockt. Eine erneute Aufstockung auf 1.800 Mann würde zu großen Verlusten bei der Erfahrung und Effizienz führen. Ich hoffe, dass ide nächste Schlacht nicht ganz so verlustreich werden wird und wir die Brigaden langsam wieder vergrößern können.

    Medicis Kommando wird dabei nun durch den bisherigen Divisionskommandanten der 3. Brigade verstärkt. Die dadurch gewonnene Führungsfähigkeit genügt, um Medicis Verband auf einen Stern zu verbessern. Ich wähle den Nahkampfperk.

    Die Kavalleriebrigaden werden wieder auf 500 Mann aufgefüllt und unsere Plänkler erhalten 375 Mann. Leider sind unsere Mississippi Gewehre nun fast aufgebraucht und wir werden Wolnigrees Brigade oder matorn in Kürze mit anderen Waffen ausrüsten müssen.

    Die Artillerie von racebear75 wird auf 11 Geschütze aufgestockt, da ein 12. Geschütz die Erfahrung zu weit reduziert hätte. Das folgt dann nach der nächsten Schlacht. Die Batterie der dritten Division kann allerdings nun problemlos auf 12 Geschütze und damit Sollstärke verstärkt werden.

    Da in der kommenden Schlacht abermals 15 Brigaden möglich sind, ist die Arbeit am Korps damit abgeschlossen.

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    Wir verfügen nun über etwa 15.000 Mann und 32 Kanonen. Das sind weniger Soldaten als in der letzten Schlacht. Aber ich hoffe, dass das Korps dennoch an Schlagkraft gewonnen hat. Das wird sich nun zeigen.

    Das Korps wird weiter nach Westen verlegt und auf die nächste Schlacht vorbereitet.

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    Der Feind scheint abermals zahlenmäßig unterlegen zu sein und es scheint sich um einen defensiven Kampf zu handeln. Das sollte uns entgegenkommen.
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  7. #112
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    Vor Beginn der Schlacht gibt es wieder einen kurzen Überblick über die Situation.

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    Diesmal wirklich wenige Informationen. Wir sollen einfach die Stellung halten bis Verstärkung da ist und haben dafür zu Beginn 8 unserer 15 Brigaden zur Verfügung.

    Hier sieht man einmal das Aufstellungsfeld zu Beginn der Schlacht.

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    Wenn die Schlacht in der Form beginnt, können wir entscheiden welche unserer Brigaden wir zu Beginn einsetzen möchten.

    Ich entscheide mich für 4 Infanteriebrigaden (Tohuwabohu, Brooks, Medici und eine der Brigaden aus der dritten Division), 2 Artilleriebatterien sowie Kathys Kavallerie und matorns Plänkler.

    Unsere Infanterie der ersten Division soll erst später dazu stoßen, um nicht zu viele Verluste zu erleiden und weitere Erfahrung zu sammeln.

    ---

    Damit beginnt die Schlacht und zunächst stellen alle 4 Infanteriebrigaden Plänkler ab, die zusammen mit Kathy und matorn die Gegend aufklären sollen. Sobald wir wissen wie der Feind aufmarschiert, wird die Verteidigung geplant.

    Nur wenige Minuten nachdem unsere Truppen in Position gegangen sind, sichten unsere Späher bereits erste feindliche Verbände.

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    Der Feind nähert sich von Norden und Süden mit mehreren Brigaden. Ich hätte eher einen Angriff von Osten erwartet und muss nun darauf reagieren. Kathys Kavallerie ist im Süden fast von den feindlichen Brigaden überrascht worden und kann sich hoffentlich ohne größere Verluste außer Feuerreichweite des Feindes zurückziehen.

    ---

    Im Norden zögert der Feind nicht lange und beginnt direkt mit dem Angriff auf unsere Stellungen.

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    Unsere Artillerie richtet sich aber bereits auf die anstürmenden Truppen aus und da der Feind im Süden noch weit genug weg ist, können wir uns zunächst auf die Abwehr der Angriffe aus dem Norden kümmern.

    Wichtig ist lediglich rechtzeitig zu wissen, wenn der Feind im Süden aufmarschiert. Dort ist Kathy zunächst ohne größere Verluste nach Osten ausgewichen und wird den Feind gegebenenfalls etwas mit Angriffen in dessen Rücken aufhalten können.
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  8. #113
    racebear75 Avatar von racebear75
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    Artillerie ist gut. Nur etwas schade, dass die nicht auf den schwankenden Holzplanken eines Dreideckers montiert ist, aber was soll’s 😉.
    bin inzwischen nicht mehr ganz so ein Neuling ;-)

  9. #114
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    Im Norden wird der erste Angriff zurückgeworfen und der zweite Angriff ist in vollem Gange.

    Gleichzeitig versuchen Tohuwabohus Plänkler den Feind im Süden etwas zu verzögern, sind aber bereits kurz davor zu flüchten.

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    Aus dem Westen nahen nun aber unsere weiteren Verbände und ich hoffe, dass diese rasch zur Verstärkung heranmarschieren können.

    Noch gehe ich davon aus den Angriff im Norden standhalten zu können. Ich habe aber nicht genügend Truppen um gleichzeitig nach Süden zu verteidigen.

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    Das schlechte Timing scheint den Rebellen zum Verhängnis zu werden. Im Norden können unsere Truppen eine weitere feindliche Brigade zusammenschießen. Vor allem die Nahbereichs Wirkung unserer Artillerie ist verheerend.

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    Im Süden helfen Chrisdracos Männer bei der Verzögerung des Feindes indem Sie sich abgesessen durch den Wald auf die feindliche Flanke zu bewegen.

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    Der feindliche Angriff im Norden ist unter Kontrolle und zurückgeschlagen.

    Im Süden leisten Kathy und Chrisdraco ganze Arbeit und können die Aufmerksamkeit einzelner Brigaden auf sich ziehen und damit die Schlagkraft der weitermarschierenden Truppen reduzieren.

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    Ehre gebührt aber wiedermal Tohuwabohus Männern, die den Feind zumindest so lange aufhalten konnten, bis unsere Kavallerie in der Flanke bereit stand und der Feind im Norden abgewehrt wurde.

    Auch unsere Verstärkungen sind bereits kurz davor in Stellung zu gehen. Damit ist die Lage zunächst unter Kontrolle. Wie in den letzten Schlachten gelernt, kann sich das Blatt aber sehr schnell wenden.

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    Während im Norden die Kämpfe weitergehen, spitzt sich die Lage für Kathys Brigade zu.

    Der Feind geht zum Sturmangriff über und ist zahlenmäßig mehr als zweifach überlegen. Es bleibt nicht genug Zeit zum aufsitzen und es beginne ein Wettrennen.

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    Eine Abteilung Plänkler eilt zumindest zur Hilfe und versucht den Feind durch Angriffe in die Flanke abzulenken.

    Leider gelingt es nicht zu entkommen. Es ist grade genug Zeit in die Deckung eines nahen Bauernhauses zu flüchten und von dort dann den Nahkampf aufzunehmen.

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    Unsere Plänkler stehen zwar im Rücken des Feindes, aber der Feind hat einfach zu viele Soldaten und kann schließlich Kathys Brigade gefangen nehmen. Nun muss es also das Ziel sein die Soldaten wieder zu befreien.
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  10. #115
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    Von dem unentschuldbaren Fehler Kathys Kavallerie zu sehr zu isolieren abgesehen, läuft die Schlacht sonst aber sehr gut. Unsere Verstärkungen sind eingetroffen und werfen den Feind nun im Süden und Norden zurück.

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    Wir schlagen den Feind im Norden und Süden zurück und können nun langsam zum Gegenstoß ausholen.

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    Erfreulicherweise kann Chrisdracos Brigade mit einem Gewaltritt meinen Fehler wieder gut machen und Kathys Brigade aus der Gefangenschaft befreien, ehe der Feind die Männer vom Schlachtfeld führen konnte.

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    Damit ist das zunächst wieder ausgebügelt und wir können uns auf die Revanche vorbereiten.

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    Die Schlacht im Norden und Süden tobt weiter und wir fügen dem Feind hier teils schwere Verluste zu.

    Dennoch scheint der Kampf noch nicht endgültig entschieden, da nun frische feindliche Truppen mit Artillerie und Kavallerieunterstützung aus dem Osten aufmarschieren.

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    Ich beginne damit die Schlachtreihe gen Osten zu schließen und versuche die verbliebenen feindlichen Kräfte im Norden und Süden, zu zerschlagen.

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    Der Feind beginnt seinen wahrscheinlich finalen Angriff aus dem Osten gegen unsere bereits leicht abgekämpften Brigaden.

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    Ich hoffe das wir in Zusammenarbeit mit der Artillerie diese Angriffe nochmal abschlagen können und der Feind dann zum Rückzug bläst.

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    In den Wäldern nördlich der Hauptkampflinien kommt es zu einem Kavalleriegefecht zwischen unseren beiden Brigaden und einer feindlichen Nahkampfkavallerie, die im Kampf Mann gegen Mann im Regelfall stärker ist.

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    Da wir aber zahlenmäßig überlegen sind, können wir den Feind in die Flucht schlagen.
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  11. #116
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    Das Schlachtfeld im Zentrum der Karte ist derweil auch unter Kontrolle und der Feind scheint keine Sturmangriffe auf unsere geschlossenen Linien mehr zu wagen.

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    Wir treiben den Feind nun langsam zurück und werden, wenn die feindliche Kavallerie ausgeschaltet ist noch versuchen der Geschütze habhaft zu werden.

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    Der Feind flieht schließlich vom Feld und wir setzen so weit es geht nach.

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    Es wäre super, wenn wir noch ein paar Gefangene machen könnten, um unseren Rekrutenpool vor Shiloh weiter aufzustocken.

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    Es gelingt zumindest eine Artilleriebatterie sowie die Nachschubwagen zu erobern. Es kommt noch zu einigen kleineren Gefechten und ein Kommandant aus Medicis Brigade verstirbt leider ebenfalls noch kurz vor dem Ende der Schlacht.

    Schade ist vor allem, dass es sich bei dem verstorbenen Kommandanten um einen Brigadegeneral gehandelt hat.

    Dann ist es auch soweit und der Sieg unser.

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    Leider sind wieder mehr als 500 Tote auf unserer Seite zu beklagen. Diesmal konnten wir uns aber sehr gut verkaufen und dem Gegner mehr als 3 mal so hohe Verluste beibringen.

    Die feindliche Armee war auch etwa 2.000 Mann stärker als von uns angenommen.

    Da der Verlust von Kathys Brigade nochmal abgewendet werden konnte, werte ich diese Schlacht als Erfolg und unsere Armee hat sicherlich einige Erfahrung gesammelt ohne zu große Verluste zu erleiden.

    Im Folgenden wieder der Blick auf die einzelnen Einheiten.

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    Einzig matorn, der die meiste Zeit im nördlichen Wald gegen mehrere Plänklereinheiten stand und Medici, der ebenfalls in diesem Wald zum Ende der Schlacht noch einige Flankenangriffe durch verborgene Feinde erleiden musste, sind aus den jüngsten Kämpfen mit einem eher schlechten Verhältnis von besiegten Gegnern zu eigenen Verlusten herausgegangen.

    Alle anderen Einheiten haben bessere Bedingungen gehabt und konnten ihren Job zufriedenstellend erfüllen.

    Bei den Offizieren gibt es neben dem verstorbenen General noch einen verwundeten Major. Dieser wird nach der nächsten großen Schlacht wieder fit sein uns es scheint als ob seine Vertretung bereits auch die Beförderung zum Major erhalten hat.

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    Zuletzt wieder ein Blick auf die erbeuteten Waffen.

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    Im Wesentlichen wurden wieder einige der von unseren Truppen verwendeten Gewehre geborgen. Erbeutet wurden in größerer Zahl lediglich Musketen. Wir werden vor Shiloh also wahrscheinlich erstmals dann tatsächlich einige Waffen im größeren Stil kaufen müssen.

    Zumindest 3 12-Pfünder Haubitzen sind neben den obligatorischen 6-Pfündern diesmal mit erbeutet worden.

    Damit ist die Schlacht beendet und es geht zurück ins Camp.

    Alles in allem war diese Schlacht eine willkommene Abwechslung von den beiden verlustreichen Kämpfen zuvor. Es gab zwar einige üble Schreckmomente, am Ende steht hier aber ein ungefährdeter Sieg gegen die Rebellen.
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  12. #117
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    Geht das mit meiner Brigade so weiter, dann kommandiere ich bis zum bitteren Ende nur Rekruten und stehe ohne Offiziere da.

  13. #118
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    Zurück im Camp gibt es die gewohnte Belohnung.

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    Nach einem kurzen Blick auf die nächste Schlacht zeigt sich, dass 2 Korps mit jeweils bis zu 20 Brigaden bei Shiloh in die Schlacht geführt werden können.

    Aktuell verfügen wir über 15 Brigaden in einem Korp.

    Die Karrierepunkte werden deshalb weiter in Armeeorganisation investiert, um 20 Brigaden pro Korps zu ermöglichen.

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    Den Logistikpunkt scheine ich vor der letzten Schlacht nicht final bestätigt zu haben. Das hole ich jetzt nach.

    Ziel ist es zunächst ein Korps voll auszustatten und wenn dann noch Mittel übrig sind das Reserve Korps auszurüsten.

    Dann geht es in die Vorbereitung der nächsten Schlacht und wir werfen zunächst einen Blick auf das Korps nach dem letzten Kampf.

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    Kendogans Brigade hat genügend Erfahrung gesammelt, um einen zweiten Perk zu wählen und Scales hat sich zumindest den Ersten verdient.

    Uns stehen insgesamt 852 Veteranen zur Verfügung, die möglichst effizient auf die aktuell genutzten Einheiten verteilt werden sollen.

    Damit beginne ich zunächst die Auffrischung der bestehenden Truppen.

    Artillerie:

    Racebear75 wird mit Rekruten auf 12 Geschütze aufgestockt und die anderen beiden Batterien bekommen die jeweils geringen Verluste an Männern mit Rekruten ersetzt. Damit ändert sich nichts an den Erfahrungsstufen.

    Kavallerie:

    Kathys Brigade wird mit Rekruten auf 700 Mann aufgefrischt und erhält mit Sherman, den wir aus dem Hauptquartier anfordern einen neuen Offizier. Durch die größere Anzahl an Soldaten erhoffe ich mir eine deutliche Erhöhung der Widerstandsfähigkeit.
    Chrisdracos Brigade wird ebenfalls, so weit Waffen im Arsenal vorhanden sind, aufgefrischt und verfügt nun über 640 Männer.

    Plänkler:

    Matorns Plänkler verfügen leider weiterhin über kein brauchbares Scharfschützengewehr und müssen sich daher zunächst mit Infanteriewaffen begnügen. Ich rüste die Brigade mit dem aktuell besten vorhandenen Gewehr Lorenz aus Österreich aus und bringe die Einheit auf 400 Männer.

    Infanterie:

    Kendogans Brigade kann nur 16 neue Veteranen aufnehmen ohne an Erfahrung zu verlieren. Daher wird diese als Elitebrigade in der kommenden Schlacht mit nur 1.328 Mann aufmarschieren. Als zweiten Perk wähle ich Manöverkritik. Damit erhält die Brigade 15 Prozent mehr Geschwindigkeit, richtet sich 4 mal so schnell in eine andere Richtung aus und lädt 10 Prozent schneller nach. Die Mobilität wird hoffentlich helfen, um Kendogan dort hin zu bringen wo er benötigt wird.

    Steiner und Wolnigree werden mit Veteranen jeweils auf 1.600 Mann gebracht und erhalten so den Großteil ihrer Kampfkraft.

    Wolnigree erhält zudem noch ein paar bessere Waffen und wird mit Waffen des Typs Harpers Ferry M1855 ausgerüstet. Diese laden schneller nach als die bisherigen Waffen und haben zudem auch sehr gute Nahkampfwerte bei hoher Genauigkeit. Die freiwerdenden Waffen gehen an Brooks und dessen Waffen an Sullivan. So werden die Waffen jeweils nach unten durchgereicht, um den besten Truppen immer die beste Ausrüstung zu geben.

    Tohuwabohu erhält ausschließlich Rekruten bis zu einer Stärke von 2.000 Mann. Dadurch wird nicht so viel Erfahrung verloren und die Brigade sollte genügend Masse haben, um auch etwas auszurichten.

    Medicis Brigade war durch die letzte Schlacht so stark geschwächt, dass ohne eine größere Anzahl von Veteranen hier die Erfahrung nicht beibehalten werden konnte. Daher werden 331 Veteranen dieser Brigade zugeteilt und der Rest mit Frischlingen aufgefüllt. Damit kommt die Brigade zumindest wieder auf 1.654 Männer.

    Sullivans und Weisigers Brigaden werden jeweils auf 2.000 Mann mit Rekruten aufgefüllt, da hier eine weitere Erfahrungsstufe eh nicht möglich war.

    Scales erhält ebenfalls nur Rekruten bis 2.000 Mann und bleibt dabei dennoch bei einem Stern. Als Perk wähle ich den Nahkampf.

    Damit sieht das Korps nun so aus:

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    Dann zu den Neuaufstellungen:

    Für die vierte Division des ersten Korps werden insgesamt 1 Artilleriebrigade mit 12 erbeuteten 6-Pfündern sowie 3 Infanteriebrigaden und eine Plänklereinheit aufgestellt. Die Infanterie erhält jeweils die günstigsten Springfield 1842 Gewehre und die Plänkler erhalten, wie matorn, die Lorenz.

    Das zweite Korps wird ebenfalls gegründet. Da wir aber nicht mehr über ausreichend Mittel und Waffen verfügen, kann dieses aktuell nur eine Division erhalten. Diese besteht aus 2 Infanteriebrigaden mit je 2.000 Mann, eine Nahkampfkavallerie mit 650 Mann, eine Artilleriebatterie mit 12 leichten Geschützen sowie einer Plänklereinheit mit 375 Mann.

    Das zweite Korps verfügt somit nur über etwa 5.000 Mann und 12 Geschütze und kann nur als letztes Aufgebot gesehen werden.

    ---

    Nachdem die Arbeit an der Armee abgeschlossen ist, geht es in die nächste Schlacht.

    Da wir die Gefechte in West Virginia und Tennessee gewonnen haben, hat der Feind in der bevorstehenden Schlacht einen Moralmalus von 10 Prozent und eine um 5 Prozent kleinere Armee (diese Boni gibt es ab und an für die Nebenschlachten und machen diese noch etwas relevanter).

    Ein erster Blick auf den Aufklärungsbericht zeigt, dass der Feind in der bevorstehenden Schlacht zahlenmäßig deutlich unterlegen ist. Lediglich bei den Geschützen hat der Feind einen klaren Vorteil.

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    Da die Konföderierten aber angreifen und unsere Heeresführung den Angriff nicht erwartet hat ist zu befürchten, dass der Feind zu Beginn der Kämpfe zahlenmäßig deutlich überlegen ist.

    Zumindest steht in unserer kurzen Einführung links, dass wir keinerlei offensive Aktionen der Rebellen erwarten. Na dann ist ja gut...
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  14. #119
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    Bevor die Schlacht beginnt, gibt es wie gewohnt eine kurze Einführung.

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    Diesmal haben wir leider keine Wahl bei der Aufstellung der Einheiten und müssen das Ganze nehmen wie es kommt. Dadurch befinden sich jetzt vor allem die Einheiten der ersten und zweiten Division in den vordersten Reihen und werden wahrscheinlich nicht viel geschont werden können.

    Zunächst noch ein kurzer Blick auf die aufgestellten Truppen zu Schlachtbeginn:

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    Die Einheiten lagern aktuell ziemlich verteilt entlang des Flusslaufes und das erste Ziel muss es sein alle Einheiten hinter den Fluss in Verteidigungsstellungen zu bringen.

    Je nachdem womit der Feind hier aufmarschiert, werde ich die Kirche halten oder mich kämpfend nach Norden zurückziehen, da ich ungern von einer feindlichen Übermacht überflügelt werden und die besten Truppen unseres Korps verlieren möchte.

    Ich bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt und wann unsere Verstärkungen eintreffen.
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  15. #120
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    Gefangennahme, nachdem sie in den beiden vorherigen Schlachten geglänzt haben - meine Reiter haben sich ja diesmal nicht bewährt.
    Hoffentlich haben uns diese Sklaventreiber nicht unsere Waffen abgenommen.
    Auf jeden Fall werden wir uns jetzt bewähren müssen, um diese Scharte auszuwerten.

    Wäre etwas "Medicine" nicht gut, um die Reserven an Veteranen aufzufüllen?
    That's why I am here: Mein Mod
    Mehr Technologien, mehr Einheiten, mehr Zivilisationen, mehr Gebäude

    Die aktuelle Story zum Mod:
    Die Vereinigten Staaten von Amerika

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