Frage : Du kennst die Kampagne ?
Frage : Du kennst die Kampagne ?
Ich halte mich in der Regel von "normalen" Infs fern. Pioniere sind wegen der Fähigkeiten ja unerlässlich, dazu kommen dann bei mir je nach Mission Panzergrenadiere (meistens), Fallis oder Gebirgsjäger.
PGs haben zwar nur minimal bessere Werte, aber die wirken sich über so viele Kämpfe dann halt doch schon um einiges aus. 1 Verteidigung mehr heißt z.B. bei (so gut wie jedem) Killwurf eine 5 Prozentpunkte höhere Chance zu überleben. 2 Hard Attack bringen sogar bei (fast) jedem Killwurf gegen gepanzerte Einheiten eine 10 Prozentpunkte höhere Chance auf den Kill usw.
Mehr Bewegung bei der normalen Inf ist zwar auch nicht schlecht, aber idR wartet man ja doch auf seine Artis, die für Deckung sorgen, und kann den Vorteil dann selten ausspielen. Zumal man ja über Transporter die Mobilitätsnachteile noch weiter negieren kann.
Und natürlich nutze ich noch die Azul Inf, die du bald bekommst (ich hoffe das ist kein zu großer Spoiler, ich meine die bekommt man in Runde 2 der ersten 1939er Schlacht).
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht
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Na jetzt sind ja alle Fragen beantwortet! Ich danke dir, auch für dein Angebot. Ichj bin allerdings erst 3 Wochen im Form. Lass uns mal bischen abwaeren, ob ich nicht em ende eine "Eintagsfliege" bin. Erst mal bin ich jetzt gespannt auf deine Traits in der neuen Kampagne und wie du damit zurecht kommst!
Guten Morgen,
vielen Dank für deine Gedanken. Ich schaue mal, wie sich das mit der normalen Infanterie anläuft und behalte mir vor diese einfach kurzfristig mit anderen Einheiten zu ersetzen. Aktuell haben die ja alle noch keine Erfahrung und das Risiko ist damit noch recht gering. Da ich generell recht wenig Erfahrung habe mit dem Spiel nach Spanien (normale Kampagne bin ich glaub mal 4-5 Missionen weit gekommen aber weiter noch nie). Wird das sicher ohnehin spannend. Zumal der Schwierigkeitsgrad ja auch ansteigen wird und Wolnigree mich mit seiner Frage, ob ich die Kampagne kenne, etwas beunruhigt hat. Ich befürchte irgendwo einen Bock geschossen zu haben^^
Tschechoslowakei Runde 1
Die erste Runde bringt noch keine großen Überraschungen und wir können direkt die ersten beiden Ziele besetzen.
Zusammen mit dem bereits am Anfang kontrollierten Punkt haben wir 3 der 10 Felder bereits unter Kontrolle. Die größte Herausforderung wird wahrscheinlich sein, alle Felder vor feindlichen Angriffen zu verteidigen.
Es ist gut zu sehen, dass sowohl im Osten als auch im Westen eine kleine Kampfgruppe auf dem Vormarsch ist. Aktuell noch alles nach Plan und feindlicher Widerstand ist rar. Ich befürchte aber, dass die zahlreichen auf dem Bild bereits erkennbaren Panzerverbände das Ganze nicht wehrlos hinnehmen möchten.
Die Tschechoslowakei verfügt über viele und vor allem auch kampfstarke Panzer. Hier kurz ein Vergleich der beiden tschechischen Modelle mit unseren T-26.
Die 35er Panzer sind etwas beweglicher und haben sonst vergleichbare Werte. Etwas weniger Initiative und etwas weniger Angriff gegen Panzer. Aber alles in allem gleichwertig und unseren Panzer II in jedem Fall überlegen.
Die Panzer des Typs 38 haben dagegen genauso viel Initiative bei weiterhin mehr Beweglichkeit und auch einer etwas stärkeren Kanone. Somit sind diese auch unseren T-26 leicht überlegen.
Die T-26 werden hier sicherlich noch bestehen können. Aber es ist schon erstaunlich, dass die kleine Tschechoslowakei so kampfstarke Panzer entwickeln kann und unsere Panzerwerke bisher nur die vergleichsweise schwachen Panzer I und II hervorbringen konnten.
So viel für den Anfang, Schauen wir, was der Feind jetzt machen wird.
Tschechoslowakei Runde 2
Die Tschechen bleiben zunächst eher passiv und es kommt zu keinen Kämpfen. Das kommt uns nur entgegen.
Gleichzeitig trifft unerwarteterweise eine Spezialverstärkung ein.
Eine Infanterieeinheit aus Spanien als Belohnung für unsere Anstrengungen im Bürgerkrieg. Das nehmen wir gerne mit.
Die Azul Infanterie hat auch ganz brauchbare Werte.
Der Angriff gegen weiche Ziele ist nur geringfügig unter dem Angriff der regulären Infanterie. Der Angriff gegen harte Ziele ist dagegen deutlich geringer. Viel wichtiger ist aber die bessere Verteidigung und vor allem auch die Verteidigung im engen Gelände und vor allem das schnelle Feuern. Gegen Panzer und im offenen Gelände ist die Infanterie sicherlich nicht so stark. Aber besonders das schnelle Feuern und die guten Werte im engen Gelände werden das meines Erachtens mehr als wett machen. Ich gehe davon aus, dass die Infanterieeinheit uns sicherlich sehr gute Dienste leisten wird.
Im Norden rücken wir weiter ohne große Probleme gen Osten vor und können bereits die Verteidiger des nächsten Flussübergangs zum Rückzug zwingen.
Im Süden rücken wir weiter vor und treffen zunächst auf standhafte tschechische Infanteristen, die das Dorf nördlich des nächsten Ziels nicht kampflos aufgeben wollen.
Im Süden ist auch schon unser geplanter Flussübergang zu sehen. Hierfür habe ich die Brückenpioniere mitgebracht.
Damit können wir die starke Verteidigung bei Pilsen umgehen und ins unverteidigte Hinterland vorstoßen.
Nächste Runde sollte der Widerstand aber gebrochen sein.
Geändert von torqueor (12. Juni 2022 um 21:16 Uhr)
Tschechoslowakei Runde 3
Viel passiert weiterhin nicht. Einzig eine tschechische Panzereinheit wagt sich bis an den Fluss vor, scheut aber einen Angriff auf unsere Einheiten.
Im Norden rücken wir weiter nördlich der Elbe vor und können den nächsten Übergang besetzen. Steiner wagt sich dabei auch auf das südliche Flussufer, um gegebenenfalls feindliche Kräfte südlich des Flusses zu binden. Die nächsten Ziele sind hier ebenfalls bereits in Sichtweite.
Im Süden brechen wir durch die feindlichen Linien und können die nächste Ortschaft sichern. Damit haben wir nun 5/10 Zielen erobert. Wenn die Tschechen weiterhin so passiv bleiben, kann das Ganze hier sehr schnell gehen.
Tschechoslowakei Runde 4
Die Tschechen trauen sich an einigen Stellen etwas vor, wagen aber keine Angriffe.
Wir nutzen die Zeit, um den Vormarsch weiter fortzusetzen und stetig auf unsere Ziele hinzuarbeiten.
Im Nordosten werden die nächsten Ziele freigekämpft und das erste bereits durch PCGamer besetzt. Da wir hier aktuell den Flusskämpfer Held haben, kann PCGamer auch die Brücke ohne große Probleme verteidigen.
Newly erreicht derweil mit seinen Spähwagen bereits die Außenbezirke der unverteidigten Stadt Prag.
Das letzte Zielfeld östlich der tschechischen Armee sollten wir ohne große Probleme besetzen können. Spannend wird hier lediglich die Verteidigung am Fluss.
Im Südwesten blocken wir die feindlichen Panzer vom Vormarsch auf unsere Truppen ab und bringen die Brückenpioniere bis an den Fluss heran. Nächste Runde wird der Fluss überschritten werden können und dann geht es nur noch darum, die letzten Ziele zu besetzen.
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Tschechoslowakei Runde 5
Die Positionierung von Steiner im Wald war doch nicht so klug, da diese leider sehr leicht einzukesseln ist. Damit kommt es nun zu einer kritischen Situation.
Glücklicherweise sind unsere Panzer durch die Traits aber beweglich genug, dass PCGamer hier aushelfen kann und Steiners Panzer somit aus der Einkesselung befreit werden können.
Medicis Infanterie kann sich hier gegebenenfalls bald zum ersten Mal im Kampf bewähren. Das Zielfeld ist zwar noch für uns eingefärbt, aber wir mussten die Panzer verlegen und die Infanterie steht im offenen Gelände. Hoffentlich wird der Fluss den Feind von Angriffen abhalten. Wenn nicht, steht auch Artillerie zur Unterstützung bereit.
Im Süden ist der Fluss überschritten und das nächste Ziel besetzt. 3 Ziele fehlen uns somit noch. Da wir aber an allen Fronten auch auf mögliche Gegenangriffe vorbereitet sein müssen, dünnen sich unsere Speerspitzen immer weiter aus.
Im Westen ist auch noch eine feindliche Infanterie zu sehen. Diese wird durch uns eingekesselt, um dieser möglichst den Aktionsradius zu nehmen.
Tschecheslowakei Runde 6
Die Operation verläuft so weit nach Plan. Der Feind versäumt es, sich uns entscheidend in den Weg zu stellen und wir eilen zur Besetzung der letzten Ziele.
Gut zu sehen ist, dass unsere Spähwagen sich jeweils kurz vor den beiden Zielen im Süden befinden und diese nächste Runde einnehmen sollten.
Im Nordosten sind noch zwei Ziele unbesetzt, die aber in der nächsten Runde gesichert werden können. Hier warte ich nur die Runde ab, um nicht zu angreifbar auf dem Flussfeld zu sein.
Tschecheslowakei Runde 7
Die Tschechen versuchen es jetzt, unsere Spähfahrzeuge im Süden von Pilsen aus unter Druck zu setzen. Es werden zwar 40 Prozent unserer Fahrzeuge vernichtet, aber die übrigen Fahrzeuge können den Weg fortsetzen und den Kessel schließen.
Nachdem der Kessel geschlossen ist, werden die letzten beiden Ziele besetzt und die Schlacht ist damit gewonnen.
Damit ist die Schlacht genau nach Plan verlaufen und konnte ohne große Probleme gewonnen werden. Durch die Artillerie gelang es die feindlichen Einheiten jeweils so stark zu schwächen, dass alle feindlichen Verbände jeweils aus den Stellungen geschoben werden konnten, ohne eine Einheit zerstören zu müssen.
Auf unserer Seite gab es ebenfalls kaum Verluste, sodass die Operation als voller Erfolg verbucht werden kann.
Rückblickend war das Szenario in jedem Fall einmal etwas anderes, aber vom Aufbau dann doch relativ einfach, da die Tschechischen Panzer zum einen relativ passiv waren und die Wege im Norden und Süden nahezu unverteidigt gewesen sind. Wenn hier mehr Verteidiger stehen, wird das Ganze sicher deutlich anspruchsvoller. Zumal nicht so viele Einheiten zur Verfügung standen und alle Übergänge auch verteidigt werden müssen. Damit waren die Linien zum Ende tatsächlich gefährlich dünn. Da hätte man sicher mehr draus machen können, aber als Auftaktszenario für die Kampagne sicherlich in Ordnung.
Damit haben wir uns zumindest noch mal ein paar Monate Urlaub im Rheinland verdient. Die Ruhe wird aber sicherlich nicht lange anhalten.
Richtig, die Übergänge wollen gehalten werden. Heißt auch, der Gegner kommt erst nach der Übernahme. Anbei: Wer ohne Spanien startet, bekommt hier 5 Helden und einen Herrn Bonde, mehr aber auch nicht. Deswegen der Übungscharakter
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Sarreguemines Ausgangslage
Nachdem wir in der Vergangenheit stets in örtlich begrenzten Konflikten eingesetzt wurden, scheint sich die globale Lage nun geändert zu haben. Der Überfall auf Polen ist bereits einige Tage her und Frankreich und Großbritannien sind in den Krieg eingestiegen.
Unsere Verbände stehen weiterhin im Rheinland und langsam erreichen uns erste Nachrichten über französische Truppenbewegungen.
Die Franzosen scheinen mit zwei Armeen auf unsere Linien vorzurücken. Im ersten Schritt sollen wir den Vormarsch des Feindes aber lediglich verlangsamen und einige Minenfelder legen. Ich gehe daher davon aus, dass die Franzosen aktuell noch nicht über sehr viele Verbände im Aufmarschgebiet verfügen. Aber wir müssen uns auf alles vorbereiten.
Ein Blick auf die Karte zeigt das Operationsgebiet:
Das Hauptziel ist es, ein Minenfeld zu legen. Dieses sollte problemlos erfüllt werden können. Alle weiteren Minenfelder werden dann aber weiter in Richtung der französischen Truppen gelegt werden müssen und hier wird sich zeigen, wie schnell wie vorrücken können und wie stark der Widerstand ist.
Ich bin gespannt, wie sich die Franzosen im ersten offenen Schlagabtausch mit unseren Verbänden verhalten werden. Anders als die Franzosen haben wir zumindest schon einige Erfahrung in Spanien sammeln können. Ich hoffe, dies ist hier von Vorteil.
Bevor wir zur Aufstellung kommen, erreicht uns die Nachricht, dass einer der Unteroffiziere in unseren Panzerverbänden nach Polen versetzt werden soll. Durch unseren erfolgreichen Einsatz in der Tschechoslowakei haben wir allerdings die Möglichkeit, den Feldwebel in unseren Reihen zu halten.
Ich möchte vielversprechende Panzerführer ungern ziehen lassen uns setze damit alle Belobigungen ein, um den Unteroffizier zu halten.
Diese Entscheidung ist meines Erachtens die richtige, da uns damit langfristig die Dienste eines sehr starken Kriegshelden gesichert werden konnten.
Kerscher kann nur bei Panzern oder Panzerabwehrabteilungen eingesetzt werden und bringt uns 3 zusätzliche Punkte Initiative, 20 Prestige pro Runde, 5 Angriffsbonus gegen Panzer sowie einen Angriffsbonus von 3 bei Verteidigung.
Mit diesen Werten können wir einen unserer Panzer deutlich stärken und zu einer extrem effizienten Waffe gegen feindliche Panzer machen. Ich entscheide mich, Kerscher unseren aktuell stärksten Panzern (Verdeja) zuzuteilen, da die Fähigkeiten dort hoffentlich am besten wirken.
Ich bin gespannt, wie sich das auf die Kampfkraft gegen französische Panzer auswirken wird.
Sarreguemines Aufstellung
Neben Kerscher wurde uns nach der Tschechoslowakei noch ein weiterer Kriegsheld zugeteilt.
Dieser bringt einer Einheit +1 Angriff für jede angrenzende feindliche Einheit. Ich entscheide mich, diesen zunächst den Pionieren von Ic3 zuzuteilen, da diese durch die Spezialfähigkeiten nach Möglichkeit ohnehin an feindliche Einheiten angrenzen sollten und noch nicht über von sich aus so starke Angriffswerte verfügen. Mit dem Kriegshelden hat man bei jedem Angriff ja schon mindestens einen Zusatzpunkt.
Weiterhin müssen die in der letzten Schlacht beurlaubten Kriegshelden wieder Ihren Abteilungen zugeordnet werden. Buktu und PCGamer erhalten die entsprechenden Helden zurück und werden in dieser Schlacht hoffentlich einige französische Modelle erbeuten.
Nun geht der erste Blick aber zur Luftwaffe und tatsächlich besteht diesmal endlich die Möglichkeit, unsere Flugzeuge mit neuen Modellen auszurüsten. Da unsere Doppeldecker im Vergleich zu den anderen Waffengattungen aktuell unsere größte Schwachstelle sind, entscheide ich mich alle 3 Upgrademöglichkeiten für diese Schlacht bei der Luftwaffe zu nutzen.
Zwei der taktischen Bomber werden mit Ju 87b ausgestattet.
Diese Bomber sind gegen Bodenziele und Schiffe deutlich stärker und haben auch etwas bessere defensive Werte. Dafür ist die Reichweite allerdings sogar geringer als bei den Doppeldeckern. So schlecht waren unsere alten Bomber vom Typ Hs 123a tatsächlich gar nicht rückblickend betrachtet. Dennoch sollte der bessere Angriff gegen Bodenziele das Upgrade rechtfertigen.
Da nur noch ein Upgrade übrig bleibt kann ich nur eine der beiden I-16 Staffeln mit neuen Jagdflugzeugen ausstatten.
Die Bf 109 ist im Vergleich zu den sowjetischen Modellen deutlich überlegen und verfügt über einen viel stärkeren Luftangriff sowie eine deutlich bessere Initiative. Das sind zwei elementare Eigenschaften im Luftkampf und ich denke, im direkten Modell würde die Messerschmitt die I-16 klar deklassieren.
Ich hoffe, dass die Franzosen aktuell noch nicht so viele Flugzeuge haben und ein modernes Flugzeug zusammen mit der I-16 und Galland als Kriegsheld sowie Flugabwehrunterstützung für diese Schlacht ausreichen.
Nächste Schlacht wird auch Galland mit neuen Flugzeugen versorgt werden. Unsere dritte Jägerstaffel wird dagegen vorerst nicht mit neuen Flugzeugen ausgestattet, da diese einfach nicht genügend Erfahrung hat, um den Upgradeslot zu rechtfertigen. Da kaufen wir dann lieber direkt eine neue Staffel.
Auch bei den Panzern gab es ein paar neue Ausrüstungsmodelle. Unter anderem auch die ersten uns zur Verfügung gestellten Prototypen (insgesamt 20 Modelle).
Diese neuen Panzer sind den T-26 geringfügig überlegen und verfügen über bessere Werte in Angriff, Verteidigung und Geschwindigkeit. In den kommenden Schlachten ist dies sicher eine Option.
Die anderen neuen Modelle sind die bereits bekannten Panzer 35(t) und 38(t), wovon die 38(t) ebenfalls geringfügig stärker als die T-26 einzuschätzen sind. Die Umrüstung wird sicherlich in den nächsten Schlachten beginnen, die Unterschiede sind hier aber meines Erachtens nicht schlachtentscheidend.
Ansonsten gibt es wenig Neues und wir gehen über zur Aufstellung. In der bevorstehenden Schlacht werden folgende Einheiten eingesetzt:
5 Infanterie (jeweils einmal Pioniere, Grenadiere, Azul, Wehrmacht und Brückenpioniere)
4 Panzer (Steiner, PCGamer, Buktu und der Verdeja)
2 Aufklärer
4 Artillerie inklusive Wolnigree
3 gezogene Flugabwehrstellungen
2 Jägerstaffeln
2 Bomberstaffeln
Damit sollten wir hoffentlich über genügend Flexibilität für die bevorstehenden Aufgaben verfügen und die Einheiten werden positioniert.
Die Aufstellung gestaltet sich allerdings schwierig, da ein relativ breites Gebiet vorhanden ist. Ich entscheide mich aber, die schlagkräftigsten Verbände im Nordosten und Westen zu positionieren. Im Zentrum steht nur eine relativ kleine Kampfgruppe, deren Hauptaufgabe es sein wird, langsam etwas Druck auf die feindlichen Stellungen in der Stadt am Zusammenfluss der beiden Flüsse aufzubauen. Die beiden flankierenden Gruppen sollen derweil die Hauptlast der Kämpfe tragen und die Stadt dann von westen und Osten unter Druck setzen. Damit erhoffe ich mir, verlustreiche Frontalangriffe über die Flüsse zu vermeiden.
Im Nordosten sind auch die Brückenpioniere aufgestellt, die dort hoffentlich für entsprechende Optionen sorgen können. Der Platz, den aktuell die französischen Brückenpioniere halten sieht sehr vielversprechend aus.
Damit geht es nun ins Gefecht.
Solche Helden sind wirklich unbezahlbar, da lohnt sich der Eintausch immer. Gerade zu Beginn sind die +5 Angriff gegen Panzer wertvoll, da die eigenen (eigentlich tschechoslowakischen) Modelle doch unterlegen sind. Und Prestige und Initiative schadet auch nie![]()
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. - Bertolt Brecht
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Mein erstes YT LP. (CiVI)
Kann man die Minenfelder überall anlegen, oder gibt es dafür bestimmte Felder, auf die die müssen?
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