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Thema: [Imperator: Rome/CK III/EU IV/Vic II/HoI IV/Stellaris] Monumentalstory - Eine Familie

  1. #2161
    Altes Mann Avatar von goethe
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  2. #2162
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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  3. #2163
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von goethe Beitrag anzeigen
    zwei Jahre für eine Provinz Emoticon: ohnmacht
    Lag das an der aggressiven Expansion, oder warum konnten wir da nicht mehr rausschlagen?
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  4. #2164
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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    Zitat Zitat von goethe Beitrag anzeigen
    zwei Jahre für eine Provinz Emoticon: ohnmacht
    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Lag das an der aggressiven Expansion, oder warum konnten wir da nicht mehr rausschlagen?
    Wir hätten uns ruhig etwas mehr gönnen können, aber zu dieser Zeit spiele ich noch unter der Prämise nur Gebiete zu erobern, deren Anspruche durch den Missionsbaum generiert worden, zumindest in der Alten Welt.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  5. #2165
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Urskandinavien – Eine Abhandlung über ihre mächtigsten Stämme und ihrer Wanderung zum Kaspischen Meer. Von Prof. Dr. Aikatarina „Kathy“ Agiad-Hellas, Universität Konstantinopel, 1588.

    Vorwort

    Mit den Eroberungszügen der purpurgeborenen Imperatoren Areus I. der Große bis zu Imperator Areus V. der Weise erlebte der Hellenismus ein 224-jähriges Goldenes Zeitalter.
    Die mittelalterliche Welt wurde innerhalb des Imperiums kleiner und friedlicher.
    Die Wissenschaften bekamen einen größeren Stellenwert in der Gesellschaft, befreite Stämme passten ihre untragbaren Bräuche der modernen Welt an
    und Historiker sowie Archäologen konnten in Gebiete vorstoßen, welche ohne die Pax Imperialis undenkbar gewesen wäre.
    Selbst nach der Geisel des Schwarzen Todes ist die Welt durch die Agiad-Hellas-Dynastie und ihrer Nebenhäuser zumindest für die Hellenen ein Ort des Friedens und des Wohlstandes.
    Und so konnte ich dank der Glorie unserer Familie eine Forschungsreise in das Reich Mecklenburg antreten und dort über die alten Stämme Skandinaviens forschen.

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    Nach dem Alexanderzug und kurz vor Beendigung des 4. Diadochenkrieges sowie der Krönung unseres Stammesvaters Gottkönig Areus im Jahre 304 v. Chr.
    konnte die wissenschaftliche Disziplin Frühgeschichte mit Hilfe der Archäologie höchst akkurate Karten der Stammesgebiete der Völker Südskandinaviens anfertigen.
    Die Quellen dieser Zeit zeigen stabile Verhältnisse zwischen den Stämmen und eine hierarchische Struktur innerhalb ihres Machtgefüges.
    Die mächtigsten Stämme sind die Teutonen (gelb, Westjylland), die Burgunder (rot, Skane), die Markomannen (braun, Magdeburg), die Goten (gelb, Hinterpommern) und Bastarnien (orange, Schlesien).

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    All diese Stämme waren ihre Kultur und ihr Glauben gemein, es gab nur kleine Unterschiede in bestimmten religiösen Zeremonien sowie Dialekte in ihrer Sprache.
    Ihre Zugehörigkeit war der Germanische Kulturraum und sie huldigten Kriegsgott Tyr.

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    Im Vergleich dazu die Steppenvölker des Küstenlandes des nördlichen Schwarzen und des nördlichen Kaspischen Meeres.

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    Innerhalb von 100 Jahren gab es keine relevanten Entwicklungen im germanischen Kulturraum.

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    Leider sind die Quellen lückenhaft, jedoch konnten die Ereignisse im 173 v. Chr. plausibel rekonstruiert werden.
    Der Stamm der Burgunder wanderte von Skane über die Ostsee am Delta und dem Flusslauf der Weichsel entlang bis nach Kleinpolen.
    Der Grund für diesen Exodus könnte die langjährige Kälteperiode im Ostseeraum sein, was Analysen der Gesteinsproben in Skane zeigen.

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    Im Jahr 152 v. Chr. hat sich der germanische Kulturraum beachtlich verändert.
    Auslöser könnte der erste Versuch der Römer gewesen sein in Zentraleuropa Fuß zu fassen, dies führte in Norddeutschland und Umgebung zu gewaltigen Umwälzungen.
    Die Burgunder bauten ihren Einfluss in Kleinpolen aus, ließen aber von einem weiteren Exodus Richtung Osten vorerst ab.
    Dafür taucht urplötzlich ein kleiner Rest Überlebender der Teutonen in Lublin auf. Wer sie genau vertrieben hat, ist nicht weiter bekannt.
    Bekannt ist hingegen, dass die Goten ebenfalls auf Wanderschaft gingen und sich in den Westkarpaten niederließen.
    In dem daraus entstandenen Machtvakuum in Südskandinavien, ausgelöst durch jeweilige Vertreibung dieser drei Stämme stießen die Markomannen hinein, welche nun in Skane, Jylland und Pommern herrschten.
    Ebenso konnte Bastarnien ihren Einfluss erweitern.

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    Während sich im Jahre 102 v. Chr. östlich der Elbe die Stämme zu gewaltigen losen Staatenbünden vereinen konnten, war westlich der Elbe von einer zentralisierten Struktur weiterhin nichts zu spüren.
    Bastarnien festigte seinen Einfluss und marschierte bereits Richtung Adriaküste.
    Die Goten waren im Begriff von ihren umliegenden Nachbarn erobert zu werden, der sesshafte Teil der Burgunder jedoch existierte in Kleinpolen relativ stabil.

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    Die nächste Überraschung ist der Exodus eines größeren Unterstammes der Markomannen, welche bereits in Galizien ihre Zelte aufstellten.
    Dazu wanderten die Überlebenden der Teutonen weiter Richtung Osten und waren in Cherson vorzufinden.
    Hier trafen sie zum ersten Mal auf einen Teil der Großmächte ihrer Zeit, Thrakien und Armenien.

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    Der wanderwillige Teil der Burgunder war bereits am Kaspischen Meer angekommen und bauten sich dort im Niemandsland zwischen den Weltmächten ihre neue Existenz auf.

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    Zum Bedauern der Historie sind noch keine weiteren Quellen bis zur Krönung unseres zweiten Urvaters Graf Hieronymos der Schreckliche im Jahre 867 n. Chr. entdeckt worden.
    Es ist bereits ersichtlich, dass über die Jahrhunderte hinweg eine Stammeswanderung aus Südskandinavien stattgefunden hat.
    Teile der Markomannen sind in ihren Erblanden verblieben, des Weiteren konnten sich nun westlich der Elbe mehrere Stämme zu größeren Einheiten zusammenfinden, ausgelöst durch die immense Machtentfaltung der Römer in Zentraleuropa.

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    Der mächtigste Teil der Markomannen etablierte sich in Galizien und eroberte sogar einen Teil der ehemals burgundischen Gebiete.
    Bastarnien wurde von den Römern besiegt, ihr restliches Reich vegetierte nun in Großpolen, die Goten sind in den Karpaten zum Stadtstaat degradiert worden und der letzte Kleinststamm der Teutonen lebte noch an der Quelle des Prypjats.

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    Nun wird es auch offenkundig, weshalb die germanischen Stämme nicht weiter in den Osten, sondern südöstlich Richtung des Schwarzen und des Kaspischen Meeres zogen.
    Östlich des Prypjats, des Daugavas und des Dnjeprs sind die Völker der Rus zu finden, die den germanischen Stämme Paroli boten.

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    Und zum Abschluss wird eine Karte der neuen Siedlungen der Burgunder und der Teutonen gezeigt,
    die an den Küsten des Kaspischen Meeres zwischen den Völkern der Rus, der Tengri
    und der drei Weltmächte Armenien, Persisches Reich und das Großnepalesche-Magadhanische-Reich ein neues zu Hause etablieren versuchten.
    Die Strecke ihrer Wanderung von Malmö bis nach Atyrau betrug 2.822 km Luftlinie.

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    Ich habe die drei Geschichtsstunden nun im Inhaltsverzeichnis verlinkt, vielleicht interessiert es ja jemanden.
    Geändert von [DM] (09. September 2021 um 21:47 Uhr)
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  6. #2166
    Moderator Avatar von Kathy
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    Schöne Erklärung - und zumindest der erste Schritt der Burgunden ist noch einigermaßen Historisch, in die Weichselgegend. Danach zeigt sich, wie unterschiedlich kleine Änderungen in der Vorgeschichte sich auswirken könne. Und es bestätigt meine These der "umgekehrte Völkerwanderung".
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  7. #2167
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Wärst du auf den genialen Gedankengang der "umgekehrten Völkerwanderung" nicht gekommen, hätte ich I:R nicht noch einmal geladen.
    Die Mechanik hinter der Wanderung kenne ich nicht, unser Vollspatengruselkabinett mit Sparta war mein erstes reelles Spiel mit I:R.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  8. #2168
    Grünkohlgroßmaul Avatar von Bassewitz
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  9. #2169
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Wir vertreiben die Natives, dadurch erhöht sich die Bevölkerung unserer Siedlung.
    Eine Küste nebenan vereinen wir zwei Minidörfer zu einer Ministadt.
    Dazu möchte Italien in Nordafrika wildern.

    Bild

    Dank Imperators Areus IX. der Große Kontakte innerhalb der Gilden und seinem Genie hinsichtlich des Militärwesens
    ordnet er an Artillerie und Handfeuerwaffen mit ihren jeweiligen Munitionen standardisiert produzieren zu lassen.
    Dies erhöht die Effizienz der Artillerie um ein Vielfaches.

    Bild

    Immerhin können jetzt die 32-Pfünder in der defensiven Schockphase aus zweiter Reihe schießen.

    Bild

    Nun ist es amtlich, die Inka warfen Portugiesisch Brasilien zurück in den Atlantik.
    Droht unserer Kolonie dasselbe Schicksal?
    Wie immer legen wir über ihre Armeestärke einen Mantel des Schweigens. Emoticon: run

    Bild

    Die Inka sind nun klar die Nr. 1, sie müssten nur noch ihre Institutionen fördern.

    Bild

    [...]
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    Geändert von [DM] (12. September 2021 um 23:31 Uhr)
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  10. #2170
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Wir fördern ebenfalls unsere Institutionen, indem wir unsere rechtmäßigen Gebiete in Anatolien zurückverlangen.
    Was für eine herausragende Überleitung.

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    Die Weltumseglung hatte die 9. Flotte der Italiener also vorgehabt. Emoticon: segeln
    Gönnt euch. Für die die sich nicht erinnern können.

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    In seiner kaum vorhandenen Freizeit experimentiert Imperator Areus IX. der Große an einer erhöhten Effizienz im Wirkungsprozess der Stahlproduktion.
    Nun ist ihm ein Durchbruch gelungen, die Schmiedeöfen können abseits der Eisenminen errichten werden, was zu einer generellen Produktionserhöhung führt.

    Bild

    Mit den Eroberungen unserer Institutionen können wir Frieden schließen. Wir gönnten uns separat noch Sidon von Ägypten. Die Verlustzahlen des Schreckens.

    Bild

    Imperator Areus IX. der Große ist ein sehr geschichtsgewandter Mann.
    Durch seine Eroberungszüge offenbart sich ihm ein Sakrileg, ausgelöst ob seiner entfernten Verwandtschaft,
    welche es wagt, sich von unserer glorreichen Vergangenheit abzuwenden und die Dreistigkeit besitzt Sprachgewohnheiten der Anatolier zu übernehmen.
    Diese Schandtat beendet Imperator Areus IX. der Große mit einer differenzierten Gliederung Anatoliens und benennt die neuen Verwaltungszonen in ihre altgriechischen Gründungsnamen um.

    Bild

    [...]
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    Geändert von [DM] (12. September 2021 um 23:53 Uhr)
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  11. #2171
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Schön

    Bild

    Die potenzielle Vergrößerung unserer Kronkolonie Byzantinisch Brasilien wäre ebenfalls schön, also ziehen wir für mehr Regenwald in den Krieg.

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    Die Inka mischen den Kaffeemarkt auf, indem sie Kaffeebohnen in ihrem riesigen Reich kultivieren und damit das Kartell der arabischen Staaten und Äthiopiens brechen.

    Bild

    Unser Imperium ist viel zu groß und unsere Händler sind viel zu schwach für Freihandel.
    Merkantilismus ist unser Weg in den flächendeckenden Wohlstand.

    Bild

    Wir verdoppeln mal eben die Größe unserer Kronkolonie. Können unsere Soldaten mal nicht überproportional am Verschleiß sterben.

    Bild

    Im Osten unseres Imperiums rücken wir unaufhaltsam vorwärts.
    In unserer Kronkolonie kriegen die dortigen Emigranten es langsam mit der Angst vor den Inka zu tun.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  12. #2172
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Die Inka sind eine gewaltige Bedrohung für deine Kolonie.

  13. #2173
    Moderator Avatar von Kathy
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    Zitat Zitat von '[DM
    Wir verdoppeln mal eben die Größe unserer Kronkolonie. Können unsere Soldaten mal nicht überproportional am Verschleiß sterben.
    Die sterben nur an Verschleiß, weil unsere Gegner zu schwach sind, sie zu töten... oder so.
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  14. #2174
    Hamburg! Avatar von [DM]
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    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    Die Inka sind eine gewaltige Bedrohung für deine Kolonie.
    Nein, nein, das muss so sein. Die Inka sind unsere best buddies ever. Emoticon: ohnmacht

    Zitat Zitat von Kathy Beitrag anzeigen
    Die sterben nur an Verschleiß, weil unsere Gegner zu schwach sind, sie zu töten... oder so.
    Genau, wo kämen wir hin, wenn wir weniger Verluste als der Feind zu beklagen hätten.
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
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  15. #2175
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