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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #946
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    Korsun Pocket Runde 9

    Keine nennenswerten Ereignisse. Eine sowjetische Bomberstaffel taucht über unseren Linien auf, wagt aber keinen Angriff und wird anschließend direkt von Rince und seiner Staffel vom Himmeö geholt.

    Am Boden weiterhin Passivität der Sowjets, so dass wir auf die feindlichen schweren Panzer zu marschieren und beginnen die stark verteidigte Stadt anzugreifen. Es gelingt eine Abteilung IS-1 direkt zu vernichten.

    An den anderen Fronten rücken wir weiter langsam vor ohne größere feindliche Verbände zu entdecken.

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    Korsun Pocket Runde 10

    Einige mobile Flakeinheiten erscheinen im Nordwesten und beschädigen Medicis Bomber leicht. Außer dem verhält sich der Feind aber weiterhin passiv.

    Es gelingt endlich die letzten Ziele im Südwesten zu erobern und wir rücken weiter an allen Fronten langsam vor.

    Korsun Pocket Runde 11

    Aus dem Nordwesten rücken nochmal kampfstarke sowjetische Verbände gegen unsere Stellungen vor. Da wir in diesem Gebiet aber ohnehin schon mit einer Kampfgruppe vertreten sind, können wir uns direkt dem feindlichen Angriff entgegenstellen.

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    Unter den feindlichen Truppen befindet sich abermals eine durch erfahrene Kommandanten geführte Einheit KV-85. Diese wird daher priorisiert angegriffen und in Zusammenarbeit mit unseren Bombern vernichtet.

    Wir stellen uns in Verteidigungsformation vor die anstürmenden Feindeinheiten und ich bin zuversichtlich den Feind innerhalb von 2 Runden niederringen zu können.

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    Korsun Pocket Runde 12

    Aus dem Osten tauchen mindestens 4 sowjetische Flugzeugstaffeln auf, die eine unserer Tiger Abteilungen leicht beschädigen können.

    Es gelingt uns zumindest 3 feindliche Staffeln abzuschießen und die sowjetischen Panzerverbände im Nordwesten zu dezimieren. Im Südosten treffen wir nun ebenfalls auf weitere sowjetische Verbände, die unseren zerstreuten Einheiten unter Umständen Probleme machen könnten. Ob dem so ist, wird sich zeigen.

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    Korsun Pocket Runde 13

    Schneefall setzt ein und deshalb kommt es in allen Frontbereichen nur zu kleineren Gefechten. Es gelingt einige sowjetische Flakstellungen auszuschalten und einige Infanterieeinheiten zu besiegen.

    Für größere Angriffe warten wir aber auf besseres Wetter.

    Korsun Pocket Runde 14

    Das Wetter klart auf und es tauchen abermals einige sowjetische Flugzeugstaffeln auf die mehrere unserer Tiger beschädigen können.

    Wir können derweil bis auf vereinzelte stark geschwächte Einheiten alle sowjetischen Truppen im Nordwesten bezwingen. Damit kann unsere Kampfgruppe nun nach Osten schwenken und die Bedrohungen aus dieser Richtung bekämpfen.

    Auch im Südosten hanem wir aktuell die Lage unter Kontrolle und drängen den Feind in die Defensive.

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  2. #947
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    Korsun Pocket Runde 15 und 16

    Im Nordöstlichen Bereich sind unsere Einheiten nicht zahlreich genug, um die Artillerie ausreichend zu schützen und somit wird eine Batterie mobiler Artilleriegeschütze durch zwei feindliche Panzerjäger schwer beschädigt. Diese werden anschließend zunächst von der Front zurückgezogen, während wir uns um die sowjetischen Fahrzeuge kümmern und versuchen den Schutz der Einheiten wieder herzustellen.

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    In der nächsten Runde sind wir in der Lage die vierte Versorgungseinheit zu landen und damit den Sieg zu erringen... dachte ich zumindest. Tatsächlich hat es genügt die Flugzeuge über das Flugfeld zu fliegen. Damit ist die Schlacht abermals ungeplant vorzeitig beendet worden und wir können direkt die Lorbeeren einstreichen.

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    Schade. Wahrscheinlich hätten wir noch ohne größere Probleme die verbliebenen sowjetischen Einheiten besiegen und die übrigen Städte besetzen können.

    Die Schlacht im Kessel war vergleichsweise einfach und hat keine größeren Probleme bereitet. Als nächstes gilt es nun den Ausbruch zu planen.

    Zunächst aber nochmal die Verluste:

    Infanterie 44
    Panzer 18
    Spähpanzer 4
    Panzerabwehr 22
    Artillerie 9
    Flak 10
    Jagdflugzeuge 12
    takt. Bomber 5
    strat. Bomber 1

    Insgesamt 125 und damit recht überschaubar. Da wir die Schlacht aber nicht beenden konnten und mit einer kleineren Truppe gekämpft haben, ist der Wert nicht unbedingt mit den Szenarien aus 1943 vergleichbar.
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  3. #948
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    Korsun Breakout Ausgangslage

    Nachdem wir uns zuletzt im Kessel sehr gut geschlagen haben, wird es nun Zeit den Ausbruch zu starten. Wir haben die Erlaubis des Oberkommandos erhalten uns zu den eigenen Linien durchzuschlagen.

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    Die Sowjets haben den Kessel allerding smit starken Verbänden abgeriegelt und verfügen unmittelbar am Rand des Kessels über eingegrabene Panzerabwehrstellungen.

    Wenn es gelungen ist diese Stellungen zu durchbrechen erwartet und weites offenes Gelände, das prädestiniert für Gegenstöße der sowjetischen Panzer ist.

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    Unser Zielgebiet ist im Südwesten der Karte. Das offene Gelände vor dem Zielgebiet wird den Schutz der Infanterie und Artillerieeinheiten, die wiederum zwingend notwendig sind, um das unwegsame Gelände freizuräumen, deutlich erschwehren. Ich werde versuchen, die Truppe weitestgehend kompakt zu halten und nur wenn sich die Gelegenheit ergibt aus der Formation ausbrechen.

    Ich werde die stärksten Infanterie- und Artillerieverbände sowie viele Panzerabteilungen zum Flankenschutz ins Feld führen. Die Luftwaffe wird ebenfalls auf die stärksten Einheiten zurückgreifen.

    Korsun Breakout Runde 1


    Zu Beginn der Schlacht zeigt sich das Ausmaß des Dilemmas. Es stehen tatsächlich sehr viele sowjetische Panzerabwehreinheiten auf der gesamten Front. Es gibt kaum ein Feld, dass nicht von Panzerabwehreinheiten besetzt ist. Damit haben wir hier zunächst eine Harte Nuss zu knacken. Zudem befinden sich auch einige Flakstellungen hinter den feindlichen Truppen, sodass Luftangriffe aktuell auch keinen Erfolg versprechen.

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    Es gelingt in der ersten Runde 5 Panzerabwehreinheiten sowie eine Flakstellung auszuschalten. Damit konnte die Luftwaffe zumindest in einigen Teilen eingesetzt werden.

    Einige weitere Abteilungen mit Jagdpanzern können durch uns schwer beschädigt werden und auch eine feindliche Jägerstaffel wird durch die Flugabwehr beschädigt.

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    In der kommenden Runde versuchen wir die feindlichen Stellungen weiter aufzuweichen, um den Durchbruch vorzubereiten.
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  4. #949
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    Korsun Breakout Runde 2

    Die Sowjets senden zunäcsht Ihre Luftwaffe. Diese fliegt aber zumeist in unsere Flugabwehr und 2 feindliche Staffeln weren durch Abwehrfeuer fast ausgelöscht. Weitere Staffeln können entweder am Bombenabwurf gehindert werden oder richten nur sehr schwache Schäden an.

    Am Boden kommt es zu einigen Angriffen durch feindliche Artillerie sowie einzelne unvorsichtige Panzerjäger, die in einen Hinterhalt unserer Panzer geraten und dabei fast vernichtet werden.
    Keine nennenswerten Verluste auf unserer Seite.

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    Weiterhin erhalten wir Luftunterstützung durch eine Jägerstaffel, die uns dauerhaft zur Seite gestellt wird. Diese Staffel verfügt neben einer Vielzahl unerfahrener Piloten auch über einige Fliegerasse (Angriff +2, Verteidigung +3, Initiative +2). Diese werden uns mit ausreichend Erfahrung gute Dienste leisten.

    Wir vernichten mit Hilfe der Jagdbomber und der Flak alle sichtbaren sowjetischen Flugzeugstaffeln und können auch auf dem Boden große Verluste verursachen. Damit gelingt es an eingien Stellen durch die feindlichen Linien durchzustoßen und den Weg für die nachfolgenden Truppen zu öffnen.

    In der näcshten Runde werden wir die letzten feindlichen Stellungen bekämpfen und anschließend in geschlossener Formation nach Süden ziehen.

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    Korsun Breakout Runde 3

    Im Frontbereich kommt es zu keinen feindlichen Aktivitäten. Dafür tauchen riesige sowjetische Panzerverbände mit vorwiegend leichten Panzern im Zentrum der Karte auf und erobern die dort von Hilfstruppen gehaltenen Flugplätze. Um diese Verbände kümmern wir uns sobald die ersten Verteidigungslinien überwunden sind.

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    Schneefall setzt ein und behindert viele Offensivbemühungen. Dennoch gelingt der Durchbruch auf breiter Linie und lediglich im Zentrum können noch kleinere feindliche Verbände Widerstand leisten.

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  5. #950
    Singen Saufen Siegen Avatar von Admiral G
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    Sieht aus als würdest du den Gegner einfach überrollen.

  6. #951
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
    Sieht aus als würdest du den Gegner einfach überrollen.
    Bisher sieht das alles sehr flüssig aus das stimmt. Wird sich aber alles noch ändern

    Korsun Breakout Runde 4


    Die Sowjets verhalten sich bei dem schlechten Wetter passiv und erobern lediglich sämtliche noch von unseren Hilfstruppen gehaltenen Ortschaften im Südwesten. Wir können also nicht auf Unterstützung durch unsere Verbündeten aus dem Südwesten hoffen und sind komplett auf uns allein gestellt.

    Die letzten Verteidiger werden im Zentrum vernichtet und wir brechen auf breiter Front durch. Leider geht vielen Panzern bereits der Treibstoff aus, sodass wir uns in der nächsten Runde zunächst sammeln und auftanken müssen.

    Korsun Breakout Runde 5

    Kaum feindliche Aktivitäten. Dafür wieder Schneefall.

    Einige sowjetische Panzer tauchen im Südwesten auf, stellen aber bisher noch keine Gefahr dar. Aufgrund des schlechten Wetters können unsere Flugzeuge leider nicht fliegen und auch die Nachschubversorgung ist nur eingeschränkt möglich. Damit ist dies leider eine verlorene Runde.

    Korsun Breakout Runde 6

    Es wird wärmer und wir kämpfen uns nun statt durch Schneeverwehungen durch Schlamm so weit das Auge reicht. Damit wird auch die Überquerung der Flüsse schwieriger und viele unserer Einheiten befinden sich aktuell grade in Flußnähe.

    Dazu tauchen die sowjetischen Truppen nun mit großen Panzerverbänden auf, um unseren Ausbruch zu stoppen. Bisher können die Sowjets aber nur geringe Schäden verursachen.

    Wir können einige Panzer vernichten aber bedingt durch das Wetter weiterhin keinen Boden gut machen. Die fehlende Luftwaffe macht den Kampf gegen die Panzerverbände nicht einfacher. Ich hoffe auf besseres Wetter.

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    Korsun Breakout Runde 7

    Das Wetter klart immerhin aus. Der anhaltende Schlamm macht aber Bewegungen weiter schwierig. Dazu kommt, dass unsere Einheiten von den Sowjets in ungünstiger Position erwischt wurden und mit dem Rücken zum Fluss stehen. Ich hoffe, weiter auf besseres Wetter und das die sowjetischen Verbände unseren Panzern nicht mehr lange widerstehen können.

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    Korsun Breakout Runde 8

    Es setzt wieder Schneefall ein. Die Luftwaffe ist damit wertlos aber immerhin können sich die Truppen besser über die Flüsse bewegen.

    Wir kämpfen die sowjetischen Panzer langsam nieder, können aber weiterhin kaum Boden gut machen.

    Korsun Breakout Runde 9

    Mühsamm ernährt sich das Eichhörnche. Der Himmel klart auf, die Luftwaffe kann helfen und wir können zumindest etwas vorrücken und etwas mehr Raum zwischen den Fluss und die Sowjets bringen.

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    Einige schwere sowjetische Panzer sind bereits vernichtet und die aktuell noch sichtbaren Einheiten, stellen keine ernsthafte Gefahr dar. Die näcshte Welle feindlicher Truppen kommt aber sicherlich schneller als erhofft.

    Korsun Breakout Runde 10


    Das Wetter bleibt tatsächlich noch eine Runde konstant und es gelingt deshalb einen Großteil der feindlichen Truppen zu vernichten und das erste Flugfeld zurückzuerobern.

    Zum Rundenwechsel zeigt sich die sowjetische Luftwaffe mit 4 Jägerstaffeln von denen wir direkt 3 wieder abschießen können.

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    Korsun Breakout Runde 11

    Es zieht sich wieder etwas zu aber glücklicherweise gibt es keinen neuen Schneefall. Die Kampfgruppe kann 2 weitere sowjetische Jägerstaffeln abschießen und die übrigen Flugfelder sowie die Ortschaft einnehmen. Damit können wir uns nun für den entscheidenden Vormarsch über die offenen Ebenen im Südenwesten vorbereiten. Wir werden sicherlich noch mindestens eine sowjetische Kampfgruppe zwischen uns und den eigenen Linien haben.

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    Im Nordwestlichen Teil der Karte kann eine kleinere Kampfgruppe eine Ortschaft besetzen und dort einige Panzer des Typs KV-85 erbeuten. Diese sind zwar für sowjetische Panzer sehr kampfstark, unseren Panzertypen aber dennoch deutlich unterlegen. Wahrscheinlich werden wir diese Panzer nach dieser Mission nicht weiter nutzen können.
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  7. #952
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    Korsun Breakout Runde 12

    Die soeben neu erhaltenen Panzer des Typs KV-85 wurden durch mehrere sowjetische T-34 Abteilungen direkt bis auf halb Stärke zusammengeschossen. Es gelingt im Gegenzug zwar die sowjetischen Panzer zu vernichten. Aber es zeigt sich, dass diese Panzer uns aktuell tatsächlich nicht weiterhelfen können.

    Im zentralen Teil sichten wir 3 weitere sowjetische Flugzeugstaffeln und können zumindest 2 dieser Staffeln direkt abschießen. Ansonsten sind einige kleinere Panzerabteilungen gesichtet worden. Bisher keine ernsthafte Gefahr für unseren Ausbruchsversuch.

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    Korsun Breakout Runde 13

    Die Sowjets wagen nur vereinzelte Angriffe. Im westlichen Teil unserer Hauptgruppe tauchen aber nochmals stärkere sowjetische Verbände auf. Unter den dortigen Truppen befindet sich auch eine Abteilung neuartiger sowjetischer Panzer des Typs IS-2.

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    Diese stellen im Vergleich zum IS-1 nochmal eine deutliche Steigerung dar und sind sogar unseren Tigern überlegen. Die Tiger haben die gleiche Feuerkraft aber geringere Panzerung. Sobald diese Panzer in größeren Mengen mit erfahrenen Besatzungen auftreten, wird das Leben für uns um einiges schwerer werden.

    Der einsetzende Schneefall erschwert uns die Kämpfe gegen die Sowjetischen Verbände leider und damit gerät der Vormarsch abermals stark ins Stocken.

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    Korsun Breakout Runde 14


    Die sowjetischen schweren Panzer beißen sich an Cayennes Panzern die Zähne aus und werden anschließend durch unsere Bomber neutralisiert.

    Damit gelingt es auch diese Panzerverbände zu vernichten und ich hoffe, dass es sich dabei um den letzten größeren Widerstand vor dem erfolgreichen Abschluss der Mission handelt. Lediglich einige feindliche Infanterieverbände sind aktuell noch im Kampfgebiet.

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  8. #953
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    Korsun Breakout Runde 15-20

    Die sowjetischen Truppen scheinen sich zunächst geschlagen zu geben. Keine nennenswerten Feindverbände mehr zu sichten und wir können in großen Schritten die Distanz zu den eigenen Linien verringern.

    In Runde 16 entdecken wir im Südosten noch ein paar schwere sowjetische Panzer. Die uns aber aufgrund der geringen Zahl nicht mehr aufhalten können.

    Nun ist es wahrscheinlichZeit zu berichten, dass Tempest mit einer Batterie Artillerie und einer Abteilung Panzer östlich der Hauptkampfgruppe kleinere Ortschaften besetzt hatte. Dies ging auch sehr lange gut, so dass ich es leider versäumt habe diese Truppen wieder der Hauptgruppe einzugliedern.

    Nun kommt in Runde 17 was kommen musste. Die eben noch als ungefährlich definierten Panzer im Südosten sind um einiges zahlreicher als erwartet und bedrängen Tempest stark.

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    Die Einheit wird auf 6 Stärkepunkte heruntergeschossen und die kleine Kampfgruppe ist nahezu von Feindeinheiten umzingelt.
    Die Lage ist sehr ernst, doch Glücklicherweise ist der Großteil der Kampfgruppe bereits nahe der Evakuierungszone und wir benötigen nur 10 Kerneinheiten in selbiger.

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    Ich evakuiere daher schnellstmöglich ausreichend Einheiten und bringe Tempest und die anderen beiden Einheiten so weit es geht nach Westen, während die Tiger und die Artillerie als Blocker fungieren.

    Die Sowjets haben noch einige weitere Einheiten im fraglichen Gebiet und können Tempest und die Artillerie fast auslöschen. Glücklicherweise überleben aber beide knapp (2 und 3 Stärke).

    Damit reicht es wieder für einen entscheidenden Sieg. Wobei dieser durch das unrühmliche Ende stark getrübt wurde. Hier habe ich nochmal Glück gehabt.

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    Die Mission selbst war an und für sich meines Erachtens nicht sehr schwer. Da ich aber extremes Pech mit dem Wetter hatte und leider sehr unvorsichtig vorgegangen bin, wurde das Ganze dann doch schwieriger als es sonst wahrscheinlich ist. Ich hoffe ich lerne meine Lektion endlich.

    Viel wichtiger ist nun die Frage wie es weitergehen soll. Es gibt die Option im Norden bei Estland zu kämpfen oder im Süden den Rumänen unter die Arme zu greifen. Ich habe keine Ahnung welcher Weg schwieriger ist und würde hier entsprechend der Mehrheit folgen.

    Abschließend noch die feindlichen Verluste der letzten Schlacht:

    Infanterie 24
    Panzer 29
    Spähpanzer 3
    Panzerabwehr 20
    Artillerie 8
    Flugabwehr 10
    Jäger 13
    Takt. Bomber 2
    Strat. Bomber 1

    Insgesamt 110 Einheiten. Es wären sicher noch einige mehr zu bekämpfen gewesen. Aber meine Panikartige Flucht hat höhere Zahlen verhindert.
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  9. #954
    Tempus Fugit Avatar von Tempest
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    Na da haben wir ja nochmal Glück gehabt Herr General! Nachdem wir es gerade so geschafft haben die Mission durchzustehen plädieren wir für die Unterstützung unserer "treuen" Verbündeten im Süden.
    Sprach der Rabe: 'Nimmermehr sah ich solchen Glanz'

  10. #955
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    Rumänien klingt nach schwierigem Gelände. Die Sicherung Estlands bringt uns aber strategisch auch nicht viel. Also: Wir fliegen, wohin uns der General führt.

  11. #956
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    Wie können wir unsere ältesten Gaue in Ostpreussen nicht schützen wollen. Der Norden braucht uns.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  12. #957
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    Damit steht es aktuell 1:1. Wenn es bis morgen Nachmittag keine klare Entscheidung gibt würfel ich es aus

  13. #958
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    Norden

  14. #959
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    Narva Ausgangslage

    Die Entscheidung ist getroffen und es geht in den Norden. Die Rumänen wären sicherlich auch interessant geworden. So erhalten wir den Auftrag die bedrängten deutschen Truppen bei Narva zu entsetzen und die Verluste unter selbigen möglichst gering zu halten.

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    Um einen entscheidenden Sieg zu erringen, müssen zumindest 7 der verbübneten Einheiten überleben. Ein knapper Sieg ist errungen, wenn zumindest 4 Ziele gehalten werden.

    Die Karte sieht wie folgt aus:

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    Wir kontrollieren noch die Gebiete westlich des Flusses. Östlich des Flußes stehen die Sowjets und in der Stadt selbst befinden sich unsere verbündeten Truppen, die es zu schützen gilt.

    Die Hilfstruppen sind leider auch nicht sehr erfahren und werden durch die sowjetischen Verbände rasch starke Verluste erleiden.

    Hauptziel wird es somit sein um nördlichen Kampfgebiet mit starken Verbänden vorzurücken und die Verteidiger rasch abzulösen. Diese sollen sich dann im Zweifel hinter den Linien ausruhen bis zum Ende der Schlacht.

    Im südlichen Gebiet werden wir zunächst bis zum Fluß vorrücken und versuchen diesen zu halten. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, wird dieser überschritten und ein Angriff gestartet.

    Ich überlege für die Flußüberquerung auf Brückenpioniere zurückzugreifen. Dann fehlt mir aber eine kampferfahrene Einheit. Da die Aufstellungsfelder ohnehin begrenzt sind, weiß ich nicht was der richtige Weg ist, werde aber wohl verzichten auf die Pioniere. Im Zweifel bleibe ich halt hinter dem Fluß und spiele auf Sicherheit.

    Damit steht die Aufstellung und im Norden werden starke Infanterie- und Artillerieverbände neben einigen Panzern aufgestellt, um die Stadt zu verteidigen.

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    Im Süden setze ich eher auf Panzerverbände.

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    Damit geht es auf in die Schlacht. Ich bin gespannt was uns erwartet.
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  15. #960
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    Narva Runde 3

    Trotzdem in der letzten Runde so viele sowjetische Flugzeuge abgeschossen wurden, verfügte der Feind noch über starke Jägerverbände. Diesen gelingt es Medicis Staffel im Hinterland ohne Geleitschutz zu erwischen und diese enorm zusammenzuschießen (Reststärke 1). Ich hatte angenommen, dass die Bomber so weit hinter meinen Linien sicher sind. Aber so kann man sich irren. Wieder einmal Glück gehabt.

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    In der Stadt gelingt es dem Feind erste Einheiten auszuschalten und weitere Truppe unter Druck zu setzen.

    Wir vernichten im Gegenzug die 3 sowjetischen Jägerstaffeln sowie vereinzelte noch vorhandene Bomberstaffeln des Feindes. Das Stadtgebiet von Narva wird zunächst von den Hilfstruppen aufgegeben. Diese bringen sich zum Großteil hinter unsere Linien in Sicherheit. Damit sollten 7 Einheiten gerettet werden können.

    Nachdem dies erledigt ist, kann die erfahrene Kampfgruppe in den Kampf um Narva einsteigen und die vorrückenden sowjetischen Verbände hoffentlich wieder zurückdrängen.

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    Im Süden tauchen stärkere sowjetische Verbände am anderen Flußufer auf. Diese stellen aktuell aber keine Gefahr für unsere am Ufer massierten Panzer dar. Ich bin gespannt, ob es dem Feind gelingt überzusetzen.

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    Narva Runde 4

    Die Sowjets besetzen fast die gesamte Stadt mit Ihren Panzern und vernichten 2 Abteilungen unserer Hilfstruppen.

    Im Süden versucht der Feind an verschiedenen Stellen den Übergang über den Fluß. Bleibt aber jeweils an unseren Panzern hängen und kann keinen Boden gut machen.

    Wir nehmen den Kampf um die Stadt mit der Vorhut auf und können direkt zwei Panzerabteilungen vernichten. Währenddessen werden weitere Truppen herangeführt, sodass wir ab der kommenden Runde auch auf breiter Front vorrücken können.

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    Im Süden zerstören wir einige Panzerverbände auf den Brücken, können auf Grund der starken sowjetischen Präsenz am anderen Flußufer bisher aber nicht übersetzen.

    Narva Runde 5

    Der Kampf um Narva tobt weiter, während die Sowjets weiterhin versuchen den Fluß im Süden zu überqueren. Bisher haben wir aber jeden Vorstoß postwendend zurückweisen können.

    Wir zerstören einige sowjetische Verbände in der Umgebung von Narva und sind ansonsten weiterhin in der Defensive. Eine Chance auf einen Gegenangriff hat sich bisher nicht ergeben.

    Narva Runde 6

    Regen setzt ein und führt zu schlechter Sicht. Dadurch versuchen einige sowjetische Einheiten Kamikazeatacken über den Fluß und 2 Panzerabteilungen werden direkt auf der Brücke im Abwehrfeuer vollständig vernichtet.

    Wir zerstören im nächsten Zug weitere 3 Panzerabteilungen und kämpfen weiterhin gegen die feindlichen Verbände in Narva. Bisher allerdings ohne größere Geländegewinne.

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