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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #601
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  2. #602
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    Im Osten bleibt es bis zum 1.Mai ´45 historisch, dann kann man bis zum 07.05. Dt. "befreien".
    Im Westen könnte man mit der Ardennen Offensive eine Operation Seelöwe ´45 starten, oder historisch zu Ende spielen.

  3. #603
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    Zitat Zitat von Wolnigree Beitrag anzeigen
    200 Erfahrung der Sowjets bleibt Durchschnitt, nur einzelne Helden haben deutlich mehr, auch Überstärke. Das macht es für eigene "grüne" Truppen schwerer, erst Erfolge zu erkämpfen. Bei neuer Ausrüstung wie ME 262 oder Königstiger egalisieren das die guten Kampfwerte.
    Aber Bodentruppen haben nach ´43 kein Upgrade mehr. In Schlachten wie Stalingrad, Berlin, oder sehr waldigen Karten, sind erfahrene Fußtruppen Gold wert; also frühzeitig aufleveln und in der Reserve sparen.
    Ich denke auch, dass erfahrene Infanterie für viele Schlachten essentiell wichtig sein wird. Momentan verfügen wir über 10 Infanterieeinheiten mit jeweils mindestens 300 Erfahrungspunkten. Dazu werden in den kommenden Karten noch einige Infanterieeinheiten mit starken Helden kommen. meinst du das reicht als Grundgerüst oder sollte ich versuchen noch 1-2 weitere Einheiten vorsichtig zu entwickeln?

  4. #604
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    Zitat Zitat von Wolnigree Beitrag anzeigen
    Im Osten bleibt es bis zum 1.Mai ´45 historisch, dann kann man bis zum 07.05. Dt. "befreien".
    Im Westen könnte man mit der Ardennen Offensive eine Operation Seelöwe ´45 starten, oder historisch zu Ende spielen.
    Der Tag der Arbeit ´45 brachte die Wende ?
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

  5. #605
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    Simferopol Ausgangslage

    Von Charkow werden wir auf die Krim verlegt und sollen uns darum kümmern die sowjetische Festung Sewastopol auszuschalten.

    Bevor es aber gegen die eigentliche Festung geht, müssen wir zunächst die Versorgungswege der Sowjets kappen.

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    Unser erstes Ziel ist somit die Eroberung des Hinterlandes von Sewastopol, um sämtliche Nachschublinien an Land zu unterbrechen.

    Für einen entscheidenden Sieg müssen wir alle Ziele innerhalb von 12 Runden erobern zusätzlich müssen wir die uns für den bevorstehenden Angriff auf Sewastopol zur Verfügung gestellten schweren Belagerungsgeschütze "Karl" und "Gustav" am Leben halten, um die Chance auf einen erfolgreichen Angriff auf Sewastopol zu erhalten. Der knappe Sieg wird erreicht, wenn zumindest 4 Ziele in unseren Händen sind.

    Mit nur 12 Runden handelt es sich um eins der kürzesten Szenarien der bisherigen Kampagne und wir werden uns auf kurze aber intensive Gefechte gefasst machen müssen.

    Die Karte sieht wie folgt aus:

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    Ziel wird es sein mit dem Groß der Truppen im Zentrum nach Süden zu stoßen, während die Flanken durch kleinere Verbände gegen etwaige Angriffe der Sowjets gedeckt werden.

    Kampfhamsters Truppen werden, wie angekündigt, testweise zu Grenadieren umgerüstet. Sofern diese Umrüstung Kampfhamsters Männern nicht behagt, können wir sie jederzeit zu geringen Kosten wieder rückgängig machen.

    Bevor wir die Schlacht starten, ist die Kampfgruppe mal wieder aufzustellen. Hierbei tue ich mich gewohnt schwer und stelle die Truppen zunächst mit dem Ziel Woinka zu erobern auf, ehe wir dann unsere Truppen etwas aufteilen.

    Zur Unterstützung der Bodeneinheiten bringen wir insgesamt 3 Staffeln Jäger, 2 Staffeln Stukas, eine Staffel taktische Bomber des Typs Bf110 sowie eine Staffel Ju88 in die Schlacht.

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  6. #606
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    Simferopol Runde 1

    Wir beginnen die Schlacht mit dem Vormarsch auf Woinka. Hier scheint sich direkt eine starke sowjetische Division zu befinden, die wir schnellstmöglich ausschalten müssen, um den weiteren Vormarsch durchführen zu können.

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    Wir bringen zunächst die sowjetische Artillerie mithilfe unserer Geschütze zum Schweigen und gehen anschließend mit Panzern und Infanterie zum Angriff gegen die unterdrückten sowjetischen Truppen vor.

    Es gelingt dabei den größten Teil der sowjetischen Division zu zerschlagen und das Stadtgebiet zu erobern.

    In der kommenden Runde werden wir somit weiter nach Süden vorstoßen können.

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    Simferopol Runde 2

    Die Sowjets tauchen zum Rundenwechsel mit zwei Flugzeugstaffeln im Kampfgebiet auf und können Oddys Panzer leicht beschädigen (-1).

    Weiterhin greifen die schweren KV-2 Panzer bei Woinka unsere, leider nicht durch Artillerie, gedeckte Infanterie auf offenem Gelände an (-6 wir; -1 Sowjets).

    Weitere Bewegungen der Sowjets sind nicht auszumachen.

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    Wir kümmern uns zunächst um die sowjetischen Flugzeuge und können diese ohne Verluste ausschalten und können anschließend die restlichen sowjetischen Verbände in der näheren Umgebung ausschalten.

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  7. #607
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    Simferopol Runde 3

    Aufseiten der Sowjets taucht eine weitere Staffel Jagdflugzeuge auf, die NEFs Panzern leichten Schaden zufügen kann (-1).

    Ansonsten tauchen einige sowjetische Panzer im Südwesten auf und ich vermute, dass dort weitere Verbände im Nebel lauern.

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    Im Westen rücken wir bis zu den sowjetischen Panzerabteilungen vor und können die beiden bisher sichtbaren Panzer zerstören. Dabei decken wir eine Vielzahl weiterer sowjetischer Truppen im Westen des Kampfgebietes auf.

    Hierbei handelt es sich allerdings zum Großteil um Rekruten sowie leichte Panzerverbände. Diese sollten uns höchstens mit ihrer Masse gefährlich werden können.

    Im Osten rücken wir auf die nächste sowjetische Zielstadt vor, können aufgrund der starken Artillerie und Flakunterstützung aber noch keinen Angriff auf die Verteidiger durchführen.

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    Simferopol Runde 4

    Zum Rundenwechsel passiert diesmal nicht viel. Eine sowjetische Infanterieeinheit wagt sich zu weit vor und wird durch unsere Panzer im Westen überrascht (-11 für Rekruten).

    Ansonsten erleiden unsere Ju88 Bomber leichten Schaden durch Flakbeschuss.

    Weitere Aktionen der Sowjets sind nicht zu vermelden.

    Im Westen können wir weitere sowjetische Panzer- und Infanterieverbände vernichten und rücken weiter nach Süden vor. Im äußersten Westen können wir eine Ortschaft am Schwarzen Meer einnehmen, sodass hier unsere Flanke zunächst gesichert erscheint.

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    Im Osten rücken wir ebenfalls weiter vor und können die sowjetischen Verteidiger der Zielstadt bereits etwas schwächen. Da es sich bei den Verteidigern um Gardeeinheiten handelt, müssen wir unsere Angriffe allerdings gut dosieren, um nicht zu große Verluste zu erleiden.

    Noch weiter östlich können wir auch weiter nach Süden vorrücken und treffen auf eine Vielzahl sowjetischer Infanterie- und leichter Panzerverbände.

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    Simferopol Runde 5


    Die sowjetische Infanterie im Westen versucht unsere aufgesessenen Grenadiere im Schützenpanzer anzugreifen, wird mithilfe der unterstützenden Artillerie aber erfolgreich ohne eigene Verluste abgewehrt (-7 bei den Sowjets).

    Ansonsten wiederum keine sichtbaren Bewegungen auf sowjetischer Seite.

    Es gelingt den Sowjets bisher nicht unseren systematischen Vormarsch zum Stoppen zu bringen. Sowohl im Westen als auch im Osten geht es stetig voran und es gelingt nun auch die Einnahme der zweiten sowjetischen Zielstadt.

    Im Osten entdecken wir zahlreiche weitere Panzerverbände, die aber sämtlich nur mit veralteten BT und T-26 Modellen ausgerüstet sind und für unsere modernen Kampfpanzer keine Gefahr darstellen sollten.

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  8. #608
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    Simferopol Runde 6

    Weiter keine Bewegungen der Sowjets auszumachen.

    Im Westen treffen unsere Truppen nur noch auf leichte Widerstände und können eine Ortschaft nach der anderen einnehmen.

    Im Osten befinden sich immer noch die bereits gesichteten sowjetischen Panzer, die sich aber bisher nicht zum Gegenangriff motivieren konnten.

    Wir rücken an allen Fronten langsam vor und können einige sowjetische Infanterie- und Artillerieverbände ausschalten.

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    Simferopol Runde 7

    Nun scheinen die Sowjets erwacht zu sein und werfen uns nochmals Panzerverbände in Divisionsstärke entgegen. Sichtbar sind für uns momentan 3 Abteilungen T-34 sowie 3 BT und eine T-26 Panzerabteilung.

    Dabei gelingt es den sowjetischen Panzer unsere Flanke im Osten zu umgehen, sodass wir uns hier neu ausrichten müssen.

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    Weiterhin taucht eine sowjetische Jägerstaffel auf, die allerdings direkt in eine unserer Staffeln fliegt und dadurch auf halbe Stärke reduziert werden kann.

    Da der sowjetische Gegenangriff relativ spät und ohne ausreichende Luft und Artillerieunterstützung erfolgt ist, können wir die sowjetischen Panzer mithilfe unserer Luftwaffe relativ einfach neutralisieren.

    Nach dieser Runde sind von den vormals 7 Panzerabteilungen nur noch 2 einsatzbereit.

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    Simferopol Runde 8

    Die Sowjets verlegen lediglich einige Truppen, wagen aber keine Angriffe gegen unsere gut formierten Stellungen.

    Wir setzen unseren Vormarsch nach Süden derweil ohne Pause fort und erreichen demnächst Simferopol, unser letztes Ziel für die aktuelle Schlacht.

    Die letzten sowjetischen Panzer sowie einige Infanterieeinheiten können während unseres Vormarsches aufgerieben werden.

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    Simferopol Runde 9

    Die Sowjets erhalten erneut Nachschub aus dem Osten und greifen uns wiederum mit 3 Flugzeugstaffeln an. Dabei erleiden einige unserer Panzer leichten Schaden.

    Ansonsten stellen die Sowjets nahe Simferopol panikartikgneue BT Panzerabteilungen auf, um unseren Vormarsch zu verlangsamen.

    Unsere Luftabwehr sowie unsere 3 Jägerstaffeln kümmern sich direkt um die sowjetischen Flugzeuge, sodass nun auch das letzte Aufgebot der sowjetischen Luftwaffe abgeschossen sein sollte.

    Es gelingt uns die BT Panzer direkt wieder zu zerstören sowie weiter auf die letzten sowjetischen Stellungen vorzurücken.

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    Damit liegen wir gut im Zeitplan und sollten keine Probleme haben unsere Ziele innerhalb der nächsten 3 Runden zu erreichen.
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  9. #609
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    Simferopol Runde 10

    In der zehnten Runde rücken wir von allen Seiten auf die letzten sowjetischen Stellungen vor und stehen unmittelbar vor der Eroberung unseres Zieles.

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    Simferopol Runde 11

    Wir erobern Simferopol und haben damit alle Ziele erreicht.

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    Der Sieg ist unser und da das schwere Belagerungsgerät überlebt hat, können wir nun wählen, wie es weitergeht.

    Entweder wir wagen den Sturm auf Sewastopol und nehmen die Eroberung der Stadt in unsere Hand oder wir begnügen uns damit einen Belagerungsring um Sewastopol zu etablieren und überlassen den verlustreichen Straßenkampf anderen Einheiten.

    Der schwerere Pfad ist sicherlich der Sturmangriff auf die Festungsanlagen. Dieser wird zwar mehr Verluste bringen, ist aber sicherlich spannender als die bloße Belagerung.

    Mir ist es aber letztendlich egal, wie wir vorgehen und würde mich der Entscheidung der Mehrheit beugen.

    Bevor es aber weitergeht, gibt es wieder die Statistiken.

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  10. #610

  11. #611
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
    Sturmangriff!

  12. #612
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    Zitat Zitat von Admiral G Beitrag anzeigen
    Sturmangriff!
    Die Stunde der Infanterie ist wieder einmal gekommen. Mit den Panzern passen wir gerne auf, dass sich von außen keiner einmischt, wenn die Infanterie "drinnen" aufmischt.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  13. #613
    Sozialschmarotzer Avatar von Rince Wind
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    Und ich gucke mir das von oben an.

  14. #614
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    ich bin auch fuer den sturmangriff

  15. #615
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Die Sturmpioniere warten auf den Befehl zum Angriff auf die Feste Emoticon: salutier
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

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