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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #571
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Der Panther ist sicher auch ein Super Panzer. In der Regel war der Plan alle Panzer mit Verteidigungshelden zu Panthern und alle mit Bewegung zu Tigern zu machen, um die jeweiligen Schwächen etwas auszugleichen. Nun habt ihr beide Verteidigung und Bewegung. Da fällt die Entscheidung schwer. Ein Jahr haben wir ja noch Zeit für eine Entscheidung.

    Ich weiß nicht, wie es hier speziell in Panzer Corps ist, aber eigentlich so gut wie immer, egal ob in verschiedensten Spielen oder in vielfältigen Lebensbereichen, bringt es deutlich mehr, die Stärken zu stärken, statt die Schwächen zu schwächen. Der Fokus sollte demnach immer auf Stärken stärken liegen. Schwächen schwächen macht man, wenn der Aufwand dafür überschaubar ist. Das gilt vor allem auch bei Teamarbeit wie hier, wo verschiedenste Truppengattungen und Einheitentypen zusammenarbeiten. Ich meine, man trainiert auch einen Torwart nicht im Tore schießen, und einen Stürmer nicht darin, im Tor Bälle abzuwehren, weil es einfach Verschwendung von Potential ist, wenn sie stattdessen ihre eigentlichen Aufgaben trainieren könnten. Dementsprechend würde ich auch hier eher Bewegungshelden für Panther und Verteidigungshelden für Tiger einsetzen. Richtig ist, daß nun natürlich sowohl Nef als auch ich je einen Helden mit Bewegung und einen mit Verteidigung haben, allerdings ist mein Verteidigungsheld mit +3 stärker als Nefs mit +1. Das würde letztendlich dafür sprechen, Nef im Panther und mich im Tiger unterzubringen. Und wie ich es verstanden habe, würde Nef ohnehin den Panther bevorzugen, während ich zu einem Panther sicher auch nicht nein sagen würde, jedoch lieber den Tiger nehmen würde. Von daher paßt meine taktische Überlegung auch wunderbar mit den Präferenzen zusammen. Zudem bastelst Du Dir mit Verteidigungspanthern und Bewegungstigern nur künstlich Fahrzeuge mit ähnlichem Einsatzprofil zurecht. Mit Bewegungspanthern und Verteidigungstigern hingegen bist Du taktisch flexibler, damit kannst du dann die Tiger wirklich als zuverlässige Blocker einsetzen, während die Panther aufgrund der hohen Mobilität überall, wo es an der Front brennt, Feuerwehr spielen können.


    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Zunächst können wir endlich die extrem labilen Panzerjäger I zu StuG IIIF aufrüsten.

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    Damit verbessert sich die Verteidigungsfähigkeit gegen Bodenangriffe von 6 auf 14. Dies bedeutet, dass unsere Jagdpanzer endlich auch in der Frontlinie gegen sowjetische Panzer eingesetzt werden können, ohne direkt schwerste Schäden zu erleiden.

    Ich werde also meine Zwei mühsam auf über 200 Erfahrung gebrachten Panzerjäger I sofort mit den neuen Modellen ausstatten.

    Das wurde aber auch wirklich Zeit, daß die mal eine Aufrüstung bekommen. Die Panzerjäger I sind ja nun schon beinahe als antik zu bezeichnen. Selbiges gilt übrigens auch für die Sturmpanzer I Bison, die wir auch schon von Anfang an in Polen mit dabei hatten. Von denen habe ich in der letzten Mission auch noch mindestens zwei herumfahren sehen. Wie sieht es denn bei denen aus? Können wir die irgendwie brauchbar aufrüsten?


    Auch bei unseren Panzern des Typs IV scheint die Führung endlich vom Konzept des Unterstützungspanzers abgekommen zu sein und ab sofort steht ein neues Modell (IVF/2) zur Verfügung.

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    Wir müssen hier zwar leichte Abstriche bei der Panzerung machen, dafür erhält der Panzer IV erstmals eine brauchbare Kanone und kann ab sofort effektiv zur Bekämpfung sowjetischer Panzer eingesetzt werden.

    Aufgrund der geringen Panzerung wird ein Einsatz ohne direkte Artillerieunterstützung allerdings nicht möglich sein.

    Ich würde den Panzerkommandanten dennoch die Umrüstung empfehlen, da die Abstriche bei der Verteidigung nur sehr gering sind im Vergleich zu der verbesserten Durchschlagskraft des Geschützes.

    Sofern Cayenne oder NEF nicht dagegen votieren, werde ich die Aufrüstung veranlassen.

    Juhu! Endlich richtige Panzer! Und das bißchen an Panzerungsverlust ist nun wirklich verschmerzbar, wenn wir dafür endlich eine anständige Schlagkraft bekommen. Nef und ich haben ja auch beide Verteidigungshelden, das gleicht die Panzerung ein bisserl aus.


    Zuletzt können ab sofort auch Nebelwerfereinheiten mit größerem Kaliber eingesetzt werden.

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    Diese haben deutlich verbesserte Angriffswerte gegen harte und weiche Ziele und büßen dafür nur etwas Munition ein. Alles in allem eigentlich ein Pflichtupgrade.

    Das würde ich aber auch sagen!

    Noch etwas anderes. Könntest Du vielleicht die Bedeutung der einzelnen Symbole kurz erläutern? Linke Seite dürfte Prestigekosten, Standardeinheitenstärke (die Zahlen, die man auch auf der Karte sieht), Treibstoff, Munition, Angriff gegen Fußgänger, gepanzerte Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe sein. Auf der rechten Seite Bewegungsweite, vermutlich Sichtweite, die nächsten beiden sagen mir überhaupt nichts, da kann ich nicht einmal rätselraten, die Schilde Panzerung gegen gepanzerte Fahrzeuge, gegen Flugzeuge und gegen Fußgänger, und was es mit diesem hart hart weich weich auf sich hat, das weiß ich auch nicht so recht. Eventuell, ob es bei Beschuß als hartes Ziel (= gepanzertes Fahrzeug) oder als weiches Ziel (= Fußgänger) gilt?

    Bitte überall, wo ich irre, korrigieren, und die beiden Symbole, die ich gar nicht einordnen kann, erklären! Danke!

    Achtung Spoiler:
    Neugier ist der Katze Tod.

  2. #572
    Sozialschmarotzer Avatar von Rince Wind
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    Immer noch keine FW 190?

  3. #573
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Das OKL hat beschlossen, daß Du von der Me 109 gleich zur Do 335 aufrüsten darfst.

    Achtung Spoiler:
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  4. #574
    Sozialschmarotzer Avatar von Rince Wind
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    Ende 45 oder wann?

    Und auch wenn die Do 335 ein geiles Teil ist hat sie gewissermaßen ähnliche Probleme wie die Maus: zu groß, zu schwer, kostet zu viele Ressourcen.

  5. #575
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Zitat Zitat von Rince Wind Beitrag anzeigen
    Ende 45 oder wann?


    Und auch wenn die Do 335 ein geiles Teil ist hat sie gewissermaßen ähnliche Probleme wie die Maus: zu groß, zu schwer, kostet zu viele Ressourcen.

    Na, nicht ganz. Schwerfällig im Stile der Maus war die Do 335 nun mal garantiert nicht. Ganz im Gegenteil. Allerdings, der Spritverbrauch des Tandemtriebwerks mit zwei Motoren wäre gegen Ende des Krieges nicht einmal ansatzweise stemmbar gewesen. Die hatten ja auch so schon Treibstoffmangel an allen Ecken und Enden.

    Und ja, die Do 335 ist ein geiles Teil. Die hat mich fasziniert, seit ich sie als Kind in einem Dorniermuseum auf Bildern gesehen und die Texte dazu gelesen hatte. Der Herr Dornier hat überhaupt eine Menge geiler Teile entwickelt. Vor allem die Wale, mit denen ab Februar 1934 der erste regelmäßige Luftpostverkehr Deutschland-Südamerika verwirklicht werden konnte, wo sie die Strecke von Afrika über den Atlantik nach Südamerika übernahmen, natürlich die allseits beliebte Do-X, die ich mir als Privatflugzeug nachbauen lassen würde, wenn ich das Geld dafür hätte, die Do 31, das weltweit erste (und glaube auch letzte) senkrechtstartende Strahltransportflugzeug, und in Gemeinschaftsentwicklung mit Dassault-Breguet der Alpha Jet.

    Achtung Spoiler:
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  6. #576
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen


    Und ja, die Do 335 ist ein geiles Teil. Die hat mich fasziniert, seit ich sie als Kind in einem Dorniermuseum auf Bildern gesehen und die Texte dazu gelesen hatte. Der Herr Dornier hat überhaupt eine Menge geiler Teile entwickelt. Vor allem die Wale, mit denen ab Februar 1934 der erste regelmäßige Luftpostverkehr Deutschland-Südamerika verwirklicht werden konnte, wo sie die Strecke von Afrika über den Atlantik nach Südamerika übernahmen, natürlich die allseits beliebte Do-X, die ich mir als Privatflugzeug nachbauen lassen würde, wenn ich das Geld dafür hätte, die Do 31, das weltweit erste (und glaube auch letzte) senkrechtstartende Strahltransportflugzeug, und in Gemeinschaftsentwicklung mit Dassault-Breguet der Alpha Jet.

    Zitat Zitat von Rince Wind Beitrag anzeigen
    Ende 45 oder wann?

    Und auch wenn die Do 335 ein geiles Teil ist hat sie gewissermaßen ähnliche Probleme wie die Maus: zu groß, zu schwer, kostet zu viele Ressourcen.
    Wenn wir schon beim ´Wünsch Dir was´ aus der Schatztruhe der späten Rüstungsprojekte sind, dann empfehle ich im Flugbereich die Horten H IX:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Horten_H_IX
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

  7. #577
    Sozialschmarotzer Avatar von Rince Wind
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    Von schwerfällig war nie die Rede.
    Aber sie hat ein höheres Leergewicht als einige mittlere Bomber wie die He 111, war doppelt so schwer wie eine FW 190 und ca 3x so schwer wie eine Bf 109. Das rechtfertigt einfach nicht das Plus an Leistung.

    Und die FW 190 ist einfach das eleganteste Jagdflugzeug überhaupt, pure, tödliche Eleganz.

  8. #578
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    Zitat Zitat von Rince Wind Beitrag anzeigen
    Immer noch keine FW 190?
    Die FW 190 wird und leider erst im Laufe des kommenden Jahres zur Verfügung stehen. Sobald die Flugzeuge für einen Fronteinsatz freigegeben sind, werden wir die Umrüstung veranlassen.

    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen

    Ich weiß nicht, wie es hier speziell in Panzer Corps ist, aber eigentlich so gut wie immer, egal ob in verschiedensten Spielen oder in vielfältigen Lebensbereichen, bringt es deutlich mehr, die Stärken zu stärken, statt die Schwächen zu schwächen. Der Fokus sollte demnach immer auf Stärken stärken liegen. Schwächen schwächen macht man, wenn der Aufwand dafür überschaubar ist. Das gilt vor allem auch bei Teamarbeit wie hier, wo verschiedenste Truppengattungen und Einheitentypen zusammenarbeiten. Ich meine, man trainiert auch einen Torwart nicht im Tore schießen, und einen Stürmer nicht darin, im Tor Bälle abzuwehren, weil es einfach Verschwendung von Potential ist, wenn sie stattdessen ihre eigentlichen Aufgaben trainieren könnten. Dementsprechend würde ich auch hier eher Bewegungshelden für Panther und Verteidigungshelden für Tiger einsetzen. Richtig ist, daß nun natürlich sowohl Nef als auch ich je einen Helden mit Bewegung und einen mit Verteidigung haben, allerdings ist mein Verteidigungsheld mit +3 stärker als Nefs mit +1. Das würde letztendlich dafür sprechen, Nef im Panther und mich im Tiger unterzubringen. Und wie ich es verstanden habe, würde Nef ohnehin den Panther bevorzugen, während ich zu einem Panther sicher auch nicht nein sagen würde, jedoch lieber den Tiger nehmen würde. Von daher paßt meine taktische Überlegung auch wunderbar mit den Präferenzen zusammen. Zudem bastelst Du Dir mit Verteidigungspanthern und Bewegungstigern nur künstlich Fahrzeuge mit ähnlichem Einsatzprofil zurecht. Mit Bewegungspanthern und Verteidigungstigern hingegen bist Du taktisch flexibler, damit kannst du dann die Tiger wirklich als zuverlässige Blocker einsetzen, während die Panther aufgrund der hohen Mobilität überall, wo es an der Front brennt, Feuerwehr spielen können.

    Hier hast du im Grunde sicherlich recht und es wäre logisch die bestehenden Stärken weiter zu fördern. Aber hier liegt das Problem grade darin, dass man in späteren Missionen selten ohne Artillerieunterstützung und Schutz gegen Flugzeuge unterwegs sein kann, ohne Gefahr zu laufen die Panzer zu verlieren. Da die mobile Artillerie aber nicht mit der Mobilität des Panthers mithalten kann, ist eine noch größere Mobilität oftmals kaum auszuspielen. Grade der Panzer ist gegen die Massen an sowjetischen IS1-3 Panzer dann auf sich allein gestellt enorm labil. Daher bringt eine noch größere Geschwindigkeit nicht so viel im Vergleich zu der besseren Verteidigun g(weniger Schaden durch die sowjetischen schweren Panzer und gegebenenfalls schrecken die Sowjets dann eher mal von einem Angriff zurück, wenn das prognostizierte Ergebnis nicht zu ihren Gunsten ist).

    Beim Tiger verhält es sich genau andersherum. Dieser ist so schwer gepanzert, dass die Sowjets zumindest vorerst kaum die direkte Konfrontation wagen und ein Tiger wahrscheinlich auch mal eine Runde ohne Artillerieunterstützung im offenen Gelände überleben könnte. Hier ist die Geschwindigkeit aber der limitierende Faktor womit dann auch die Begleitfahrzeuge ausgebremst werden, da der Tiger möglichst an vorderster Front eingesetzt werden sollte. Mit einer höheren Grundgeschwindigkeit kann die Artillerie immernoch Schritt halten und der gesamte Vormarsch kann so besser durchgeführt werden. Genauso können die extrem stark gepanzerten Tiger so schneller an Stellen verlegt werden, wo man einen Wall aus Stahl benötigt.

    Deine Argumente kann ich aber auch verstehen und ich würde einfach sagen, ihr bekommt die Panzer die ihr euch wünscht. Wenn das dann der Panther ist, habe ich kein Problem damit und finde sicherlich sinnvolle Einsatzmöglichkeiten.

    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen

    Das wurde aber auch wirklich Zeit, daß die mal eine Aufrüstung bekommen. Die Panzerjäger I sind ja nun schon beinahe als antik zu bezeichnen. Selbiges gilt übrigens auch für die Sturmpanzer I Bison, die wir auch schon von Anfang an in Polen mit dabei hatten. Von denen habe ich in der letzten Mission auch noch mindestens zwei herumfahren sehen. Wie sieht es denn bei denen aus? Können wir die irgendwie brauchbar aufrüsten?

    Die Sturmpanzer sollten auch im Laufe des Jahres 1942 aufgerüstet werden können. Bisher gab es leider noch keine Alternativen bei der mobilen Artilerie mit vergleichbarer Reichweite.

    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen
    Noch etwas anderes. Könntest Du vielleicht die Bedeutung der einzelnen Symbole kurz erläutern? Linke Seite dürfte Prestigekosten, Standardeinheitenstärke (die Zahlen, die man auch auf der Karte sieht), Treibstoff, Munition, Angriff gegen Fußgänger, gepanzerte Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe sein. Auf der rechten Seite Bewegungsweite, vermutlich Sichtweite, die nächsten beiden sagen mir überhaupt nichts, da kann ich nicht einmal rätselraten, die Schilde Panzerung gegen gepanzerte Fahrzeuge, gegen Flugzeuge und gegen Fußgänger, und was es mit diesem hart hart weich weich auf sich hat, das weiß ich auch nicht so recht. Eventuell, ob es bei Beschuß als hartes Ziel (= gepanzertes Fahrzeug) oder als weiches Ziel (= Fußgänger) gilt?
    Die Einzelnen Punkte bedeuten folgendes:

    Linke Spalte von Oben nach Unten:

    Prestigekosten bei Neuerwerb
    Stärkepunkte
    Treibstoff
    Munition
    Angriff auf weiche Ziele
    Angriff auf harte Ziele
    Angriff gegen Flugzeuge
    Angriff gegen Schiffe

    Rechte Spalte:

    Bewegungsgeschwindigkeit (vorne ohne LKW mit der Fähigkeit anschließend zu Feuern und in der hinteren Spalte im Fahrzeug)
    Reichweite
    Initiative
    Verteidigung gegen Bodenangriffe (Angriffe im offenen Gelände)
    Verteidigung gegen Luftangriffe
    Verteidigung im Nahkampf (enges Gelände wie Städte und Wälder gegen Infanterie)
    Klassifizierung als hartes oder weiches Ziel (die ersten beden Spalten hierbei sind das aktuelle Equipment und die Verbesserung, während die dritte Spalte für das Transportmittel ist. Normale Lastwagen gelten als weich, Schützenpanzer als hartes Ziel.

    Unten in der Mitte sind dann die Prestigekosten, die eine Aufwertung kosten würde.

  9. #579
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    Vllt. sollten Cayenne und ich dann Plätze tauschen ich wollte eh zum Tiger, auf dem sind die +1 Sicht (warum bekomme ich eigentlich so einen Schrotthelden ) die mein Held hat aber ziemlich nutzlos, wohingegen sie auf einem Panther durchaus nutzen hätte.

  10. #580
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    Vitebsk Ausgangslage

    Nach einigen Wochen Urlaub geht es für uns Ende März im Raum Vitebsk weiter. Die angekündigten Aufrüstungen wurden alle vollzogen und ich hoffe, dass sich alle Mannschaften schnell an das neue Gerät gewöhnen.

    Die Sowjets haben während ihrer Winteroffensive teilweise weite Einbrüche in unserer Front erzielt und es ist nun an uns den feindlichen Angriff ins Stocken zu bringen.

    Unsere erste Aufgabe besteht in der Stabilisierung der Front und der Überwachung der damit verbundenen Truppenverlegung zur Frontbegradigung.

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    Für den entscheidenden Sieg müssen wir hier innerhalb von 19 Runden 4 Züge nach Süden eskortieren. Ein knapper Sieg ist zu haben, wenn wir mindestens 4 Ziele verteidigen.

    Die Karte gleicht einem Schlauch und sieht wie folgt aus:

    Bild

    Die für den Sieg relevanten Schienen habe ich blau eingefärbt. Diese müssen wir unter allen Umständen, zumindest für die Passage der einzelnen Züge, freikämpfen müssen.

    Es ist dabei mit sowjetischen Angriffen auf das Schienennetz aus dem Osten und aus dem Westen auf breiter Front zu rechnen.

    Weiterhin wurde verstärkte Partisanenaktivität im Zentrum der Karte gemeldet, sodass wir uns hier zunächst auch um die Partisanen in unserer Mitte kümmern müssen, ehe wir unsere gesamte Kraft nach außen gegen die sowjetischen Vorstöße richten können.

    Ich stelle die Truppen zunächst relativ kompakt im Zentrum auf, da eine zu weite Streuung der Einheiten wahrscheinlich nur zu Verlusten führen würde. Lieber versuche ich zunächst das Zentrum freizukämpfen und dann die Truppen nach Bedarf zu verschieben.

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  11. #581
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    Vitebsk Runde 1

    Die Sowjets haben wieder das Recht des ersten Zuges und bringen zunächst ihre Luftwaffe in die Schlacht. Dabei verhalten Sie sich allerdings sehr unglücklich und fliegen mit 3 von 4 Flugzeugen in das Abwehrfeuer unserer Flugabwehrstellungen (-8 Bomber, -5 und -6 Jäger).

    Aus dem Osten und dem Westen unserer Stellungen marschieren sowjetische Infanterie und Panzereinheiten auf und greifen vorrangig unsere rumänischen Verbündeten an (1 Panzerabwehrstellung zerstört und leichte Schäden bei Artillerie und Infanterie).

    Weiterhin befinden sich einige sowjetische Partisanen hinter unseren Linien sowohl nördlich und südlich unserer Truppen an den Bahnschienen. Der Großteil der Partisanen muss sich zunächst organisieren, sodass nur die Flakstellung in dieser Runde aktiv wird und unseren taktischen Bombern des Typs Bf 110 leichten Schaden zufügen kann (-2).

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    Wir kümmern uns zunächst um die sowjetischen Flugzeuge und können 3 von 4 Staffeln mithilfe der Flak und unserer drei Jägerstaffeln vom Himmel holen.

    Die vierte sowjetische Staffel kann bis auf 20 Prozent Ihrer Stärke reduziert werden und wird einige Runden benötigen, ehe sie wieder eingesetzt werden kann.

    Wir setzen unsere Kräfte zunächst gegen die Partisanen an und können, bis auf eine stark angeschlagene Einheit im Süden, sämtliche Partisanen hinter unseren Linien ausschalten.

    Dafür können wir in der laufenden Runde keine nennenswerten Fortschritte gegen die sowjetischen Truppen im Osten und Westen unserer Stellungen machen und stellen uns hier zunächst defensiv auf.

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    Vitebsk Runde 2

    Die letzte sowjetische Flugzeugstaffel zieht sich vorerst zurück, während der Feind im Osten und Westen unserer Truppen mit großen Verbänden aufmarschiert, ohne aber nennenswerten Schaden an unseren Linien anzurichten.

    Lediglich die rumänischen Infanteristen im Westen werden durch die sowjetische Artillerie schwer beschädigt und müssen wohl vorerst aus der Front herausgezogen werden.

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    Im Westen gehen wir nun langsam zum Gegenangriff über und können schwere Schäden unter den sowjetischen Einheiten anrichten. Es gelingt uns die T-34 Panzer im Nordwesten, die Flugabwehrgeschütze im Südwesten sowie die importierten M3Lee Panzer, die T26 Panzer, eine Artillerie und die Kavallerie im Zentrum zu zerstören.

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    Im Osten verläuft unser Vormarsch nicht ganz so gut und es gelingt lediglich 3 sowjetische Rekrutenverbände sowie eine T26 Abteilung zu zerschlagen.

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    Wir können allerdings weitere Verbände schwer beschädigen und müssen nun abwarten, wie die Sowjets reagieren.
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  12. #582
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    Vitebsk Runde 3

    Im Osten taucht eine sowjetische Jägerstaffel auf, die eine unserer Sturmpanzereinheiten leicht beschädigen kann (-1). Ansonsten passiert im Osten aber nichts nennenswertes.

    Wir vernichten die sowjetischen Jäger postwendend und Rince Staffel verdient sich während dieser Kämpfe nun auch das Ritterkreuz.

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    Im Westen läuft eine sowjetische Infanterieeinheit in einen Hinterhalt unserer Panzer, die durch Wolnigrees Nebelwerfer gedeckt werden (-11 bei den Sowjets). Weitere Rekruten marschieren hier auf unsere Linien zu ohne unsere Truppen aber beschädigen zu können.

    Wir können die sowjetischen Einheiten im Westen nahezu restlos vernichten und sollten in der kommenden Runde die sowjetische Stadt am Kartenrand einnehmen können.

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    Im Osten marschieren wir ebenfalls weiter und konnten den Großteil der ersten sowjetischen Angriffswelle aufreiben. Die nächste Welle wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.

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    Vitebsk Runde 4

    Im Westen bleibt alles ruhig, während sich aus dem Nordosten eine neue Angriffswelle abzeichnet, die auf rumänische Hilfstruppen trifft und diese auf halbe Stärke reduzieren kann.

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    Hier müssen wir einen Teil unserer Streitkräfte also nach Norden schwenken.

    Im Westen des Kampfgebietes nehmen wir nun die sowjetische Stadt sowie das nahe Flugfeld ein und bewegen unsere Truppen in Richtung Nordwesten, um zunächst das Gebiet zu klären und dann mit der gesamten Kampfgruppe nach Süden vorrücken zu können ohne Angst vor Angriffen in unserem Rücken haben zu müssen.

    Im Osten stehen wir ebenfalls kurz vor der Eroberung einer ersten sowjetischen Ortschaft und schwenken, wie angekündigt, mit einem Teil der Truppen nach Norden, um uns der neuen Gefahr zu stellen.

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  13. #583
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    Vitebsk Runde 5

    Im Osten taucht eine sowjetische T-34 Abteilung auf, die unsere Beutepanzer des gleichen Typs angreifen, dabei aber höhere Verluste (-3) hinnehmen müssen als wir (-1).

    Weiterhin gelingt es den sowjetischen Infanterieeinheiten unsere angeschlagenen rumänischen Infanteriehilfstruppen zu vernichten.

    Weitere feindliche Aktivitäten konnten nicht festgestellt werden.

    Im Westen marschieren wir weiter nach Norden und können eine weitere Einheitenkonzentration der Sowjets ausmachen.

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    Diese sollten wir in den kommenden Runden aufreiben können.

    Im Osten erobern wir nun die beiden sowjetischen Städte im Zentrum und können mehrere Einheiten im Nordosten ausschalten.

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    Vitebsk Runde 6

    Im Westen setzen uns die Sowjets zum Rundenwechsel stark zu und greifen unsere Panzer mit einigen Panzerabteilungen an.

    Dabei erleidet NEFs Abteilung, die durch Steiners Sturmgeschütze gedeckt wird, erheblichen Schaden und verfügt nur noch über 50 Prozent einsatzbereite Fahrzeuge.

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    Im Osten bleibt dafür alles ruhig.

    Da die sowjetischen Verbände im Westen über keinerlei Luftabwehrstellungen verfügen, können unsere Bomber in Verbindung mit unseren Panzern fast alle feindlichen Verbände ausschalten.

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    Hier stehen wir somit kurz vor dem Sieg und können nach der Eroberung der sowjetischen Ortschaft im Norden, den Weg nach Süden antreten.

    Im Osten geht es ebenfalls voran und sofern sich nicht noch starke sowjetische Verbände im Nordosten verstecken, werden wir hier auch in Kürze den Weg nach Süden antreten können.

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    Vitebsk Runde 7

    Keine Bewegungen der Sowjets auszumachen.

    Wir erledigen die letzten sowjetischen Einheiten im Nordwesten und Nordosten und beginnen anschließend damit unsere Truppen nach Süden zu verlegen.
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  14. #584
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    Vitebsk Runde 8

    Im Westen stoßen sowjetische Panzerverbände nach Norden und können die dortige Stadt wieder in Besitz nehmen. Unsere Truppen sind noch nicht wieder vor Ort und benötigen noch mindestens eine Runde, um die Sowjets hier zu stellen.

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    Wir bombardieren die sowjetischen Panzer im Westen und beginnen unsere Truppen wieder nach Süden zu führen.

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    Im Osten rücken wir ebenfalls nach Süden vor und sichten weitere sowjetische Verbände. Die tatsächliche Stärke der sowjetischen Truppen im Osten kann bisher noch nicht beurteilt werden.

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    Ich bin gespannt wie sich die Sowjets in den nächsten Zügen verhalten.

    Vitebsk Runde 9

    Die sowjetischen Panzer im Westen können Oddys etwas zusetzen (Reststärke 5). Ansonsten bleibt es aber weitestgehend ruhig an der Front.

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    Wir können die sowjetischen Panzer in dieser Runde nun sämtlich zerstören und werden in der kommenden Runde die Stadt sowie das Flugfeld zurückerobern.

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    Im Osten halten wir derweil unsere Stellung und versorgen unsere Einheiten mit neuer Munition und neuem Treibstoff ehe es weiter voran geht.
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  15. #585
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    Vitebsk Runde 10

    Aus dem Nordwesten tauchen zwei neue Flugzeugstaffeln auf, die Cayennes Panzer angreifen (-1) und in das Abwehrfeuer unserer nahen Jagdflugzeuge geraten (-6).

    Wir nutzen die Gelegenheit und schießen die beiden sowjetischen Staffeln direkt ab.

    Damit können wir nun die verlorenen Gebiete im Westen zurückerobern und werden ab kommende Runde weiter nach Süden rücken.

    Im Osten wagen wir uns nun langsam vor und vernichten eine sowjetische Raketenwerfereinheit.

    Dabei können weitere sowjetische Panzerverbände gesichtet werden, die aber keine allzu große Gefahr für uns darstellen sollten.

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    Vitebsk Runde 11

    Die Sowjets werden im Süden wieder aktiv und blockieren die Bahnlinie mit mindestens einer Abteilung der schweren KV-1C Panzer.

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    Wir senden die Luftwaffe gegen die sowjetischen Panzer im Süden und können eine Staffel komplett zerschlagen sowie zwei weitere Abteilungen zu beschädigen.

    Insgesamt scheinen die Sowjets über 5 Abteilungen der schweren Panzer im Kampfgebiet verfügt zu haben. Diese konnten wir nun etwas dezimieren.

    Im Osten können zudem zwei Einheiten sowjetischer Infanterie zerstört werden.

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    Vitebsk Runde 12

    Im Süden an der Bahnlinie gehen die schweren sowjetischen Panzer zum Angriff gegen unsere ungepanzerten Truppen über, können diesen aber leichten Schaden zufügen. Lediglich unsere Flugabwehrstellung wurde schwer beschädigt.

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    Im Gegenzug machen wir erneut umfassenden Gebrauch von der Luftwaffe und können zwei weitere Panzerabteilungen vernichten.

    Weiter östlich tauchen zwei Abteilungen der modernen T34 Panzer auf und greifen ebenfalls unsere Flugabwehrstellung und Sturmgeschütze für mittleren Schaden an.

    Wir können auch hier zurückschlagen und zumindest eine sowjetische Panzerabteilung vernichten.

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    Im Westen besetzen wir die letzte sowjetische Ortschaft und können nun die dortigen Panzer ins Zentrum verlegen, um den momentanen sowjetischen Gegenangriff abzuweisen.
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