Was ein Job.Bei Regen hat man frei, und bei Sonnenschein kann man den anderen zusehen, wie sie über den schlammigen Boden robben und von überall her Rauchwölkchen aufsteigen.
Prost geiz!![]()
Was ein Job.Bei Regen hat man frei, und bei Sonnenschein kann man den anderen zusehen, wie sie über den schlammigen Boden robben und von überall her Rauchwölkchen aufsteigen.
Prost geiz!![]()
Wjasma Runde 8
Das Wetter klart glücklicherweise wieder auf, ehe der Boden schlammig werden konnte.
Damit können wir die Kampfhandlungen mit ungebremster Kraft fortsetzen.
Wir schließen die Eroberung der sowjetischen Stellungen im Norden des Einsatzgebietes ab und rücken nun mit den frei werdenden Truppen wieder weiter nach Süden.
Nördlich von Wjasma rücken wir nun ebenfalls wieder langsam vor und setzen die sowjetischen Verteidiger mit Angriffen unserer Bomber unter Druck.
Weiter südlich zerschlagen wir die Reste der sowjetischen Gegenoffensive und bringen uns für den weiteren Vormarsch auf Wjasma in Stellung.
Wjasma Runde 9
Das Wetter verschlechtert sich wieder und es ziehen erste Wolken auf, die die Effektivität unserer Flugzeuge deutlich verringern. Für die kommende Runde sind sogar ausgiebige Regenfälle vorausgesagt.
Die sowjetische Luftabwehr bei Wjasma greift unsere Stukas an und kann diesen leichten Schaden zufügen (-2).
Wir setzen derweil unseren Vormarsch auf die sowjetischen Stellungen bei Wjasma von Norden und Süden fort und können langsam in die unmittelbare Nähe des Stadtgebietes vorrücken.
Wjasma Runde 10
Es setzt erneut Regen ein und unsere Luftwaffe kann sich daher vorerst zum aufmunitionieren auf die Flugfelder zurückziehen.
Bevor der Regen begann, gelang es allerdings noch einer Staffel sowjetischer Jagdflugzeuge Medicis Stukas anzugreifen und leichten Schaden zu verursachen (-2).
Wir rücken nun von allen Seiten auf Wjasma vor und können den Verteidigern schweren Schaden zufügen.
Innerhalb der nächsten zwei Runden sollte uns die Eroberung der Stadt gelingen. Dann kommt es nur noch darauf an schnellstmöglich nach Nordosten in Richtung Moskau vorzurücken.
Luftwaffe ist schon ein schönerer Job als Stoppelhopser.Schnell ist man auch mal im rückwärtigen Gebiet und kann mit den Matkas busseln.
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Wjasma Runde 11
Der Regen setzt kurzzeitig aus und wir können unsere Luftwaffe zumindest eingeschränkt nutzen wieder.
Die Verteidiger in Wjasma können unserem kombinierten Angriff aus mehreren Richtungen nun nichts mehr entgegensetzen und wir können die Stadt in dieser Runde komplett in unsere Hand bringen.
Westlich der Stadt befinden sich allerdings noch einige sowjetische Einheiten, die Teile unserer Streitkräfte noch für einige Runden beschäftigen werden. Der Hauptteil der Kampfgruppe soll nun aber auf Moskau marschieren, um die Stadt noch rechtzeitig zu erreichen.
Während der jüngsten Kämpfe im Stadtgebiet von Wjasma zeichneten sich Cayennes Verbände durch große Zähigkeit aus und konnten sich einen weiteren Kriegshelden verdienen.
Verteidigung ist immer gut, da das geringere Verluste bedeutet. Mit +3 haben wir hier auch den bestmöglichen Helden erhalten. Ich denke, damit können wir zufrieden sein.
Wjasma Runde 12
Laut Wettervorhersage sollten wir ab dieser Runde wieder mit Schlamm zu kämpfen haben. Glücklicherweise bewahrheitet sich die Vorhersage wiedermal nicht und wir können weiterhin auf trockenem Boden vorrücken.
Nachdem unser Mindestziel erreicht ist, marschieren wir nun mit dem Großteil der Truppe nach Osten und zerschlagen die letzten Panzerverbände, die sich aus dem Großraum Wjasma nach Osten abgesetzt hatten.
Einige Panzer und Artillerieeinheiten bleiben vorläufig noch im Westen, um die Reste des Kessels auszukehren.
Wjasma Runde 13
Der Regen setzt abermals ein. Durch die zwischenzeitlichen Trockenperioden bleibt der Boden aber weiterhin noch im festen Zustand und bereitet uns keine Probleme beim Vormarsch.
Wir nutzen also die guten Bedingungen und stoßen nun mit größtmöglicher Geschwindigkeit weiter nach Nordosten vor.
Im Südosten konnte unsere kleine Abteilung, die sich von Süden her auf Moskau zubewegen soll, bereits zwei weitere Ortschaften einnehmen und dabei einige Modelle der schweren sowjetischen Panzer KV-1A erbeuten. Diese sind in Sachen Panzerung fast gleichwertig mit der von uns bereits genutzten Version 1B, verfügen aber über eine deutlich schlechtere Bewaffnung.
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Wjasma Runde 14
Das Wetter klart erneut auf und wir erreichen mit den Spitzen unserer Verbände die sowjetische Stadt Moschaisk. Diese sollte in der kommenden Runde fallen, sodass der Weg nach Moskau dann frei ist.
Wjasma Runde 15
Das Wetter wechselt hier momentan täglich zwischen Regen und Sonne und somit beginnt es nun wieder zu regnen, während für die kommende Runde Sonnenschein vorhergesagt wird.
Die Sowjets zeigen derweil kaum Widerstand und können lediglich unseren Jagdflugzeugen leichte Verluste durch Luftabwehrstellungen zufügen.
Da die feindliche Sichtweite im Regen stark eingeschränkt ist, erobern wir zügig Moschaisk und rücken direkt mit aller Kraft weiter auf Moskau vor ohne große Rücksicht auf die Absicherung unseres Vormarsches zu nehmen.
Wjasma Runde 16
Der Wetterbericht entspricht den Tatsachen und das Wetter klart erneut auf.
Wir können also unseren Vormarsch nach Nordosten ohne große Probleme fortsetzen und stehen nun kurz vor den Stadtgrenzen von Moskau.
Hier befinden sich noch einige russische Truppen, die aber kaum ernsthaften Widerstand leisten sollten.
Wjasma Runde 17
Das Wetter ist uns weiter gewogen und wir können unseren Vormarsch bis zur Moskwa fortsetzen.
Die sowjetischen Verteidiger scheinen unserem Vormarsch nichts mehr entgegensetzen zu können und sollten in wenigen Runden besiegt sein.
Wjasma Runde 18
Weiterhin keine Änderungen beim Wetter.
Wir vernichten den Großteil der sowjetischen Verteidiger und werden den Stadtrand im Laufe der nächsten zwei Runden besetzen können.
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Wjasma Runde 19 und 20
Wir lassen und Zeit und erobern sämtliche Stadtfelder in der zwanzigsten Runde, nachdem die letzten sichtbaren sowjetischen Einheiten zerstört worden sind.
Damit konnte dieses Szenario ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden.
Da ich in diesem Durchlauf enormes Glück mit dem Wetter hatte und der Boden weitestgehend trocken war, konnte die Karte relativ einfach bezwungen werden. Mit anderen Witterungsverhältnissen wäre der Sturm auf Moskau wahrscheinlich schwerlich gelungen.
Durch unseren raschen Vormarsch ergibt sich die einmalige Gelegenheit unsere Stellungen am Stadtrand Moskaus auszunutzen und die Stadt zu erobern.
Es wird zwar vor sowjetischen Verstärkungen aus Sibirien gewarnt, aber eine solche Chance können wir uns eigentlich nicht entgehen lassen.
Hier die Statistiken nach der letzten Schlacht:
Weiterhin erhalten wir die Gelegenheit unsere Sturzkampfbomber mit neuer Ausrüstung zu versorgen, die zu einer gesteigerten Effektivität bei der Bekämpfung von Bodenzielen führt. Ich denke es besteht kein Zweifel darüber, dass wir das neue Material erwerben sollten.
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Neue und bessere Ausrüstung?Gekauft!
Da haben wir's dem Feind aber gegeben.
Und jetzt Moskau. Sollte ja keine großen Schwierigkeiten geben, oder?![]()
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Tom Driscoll und seine Gefährten begeben sich in das Testgewölbe.
letzte Aktualisierung: 31.1.2013, 20:19 Uhr
Was soll bei einer Einnahme von Moskau schon schief gehen!
Eine Wagenladung Schampus für jene Truppe, welche die rote Garde aus dem Kreml jagt!
Oh mann... die T-34 nehmen Anlauf vom Ural und brettern direkt in unseren Angriff. Ich habe so ein wenig das Gefühl, dass mir hier "geschlosseneres" Gelände erstmals lieber ware. Da kann man die Angriffe eher in Korridoren abfangen.
Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.
Also Angriff auf Moskau, die Stadt dürfte als geschlossener gelten.
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Das ware natürlich ein Träumchen, wenn sich die T-34 ausschließlich in den Häuserkampf begeben würden.
Ansonsten vertrauen wir darauf, dass Guderian von Tula aus dem Süden kommend unsere rechte Flanke schützt und der Gegenangriff nicht in unseren Flanken einschlägt.
Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.