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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #481
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    Zitat Zitat von NEF600 Beitrag anzeigen
    Nutzt Du mittlerweile eigentlich auch Spähfahrzeuge?
    Gerade bei solchen Missionen, in denen "überraschende" Bewegungen des Feindes schon vornagekündigt werden, finde ich die immer sinnvoll, um anhand der Spähfahrzeuge z.B. insbesondere den Einsatz der Luftwaffe besser einteilen zu können.
    Ich muss zugeben, dass ich die sehr selten aufstelle, da die Aufklärer meist zu instabil sind und schnell zerstört werden. Ich behelfe mir hier momentan eher mit meinen Helden (PanzerIII mit +2 Sichtweite sowie einige andere Fahrzeuge mit erhöhter Sicht). Für den Fall der Fälle habe ich aber noch ein Spähfahrzeug in Reserve. Momentan nutze ich den Slot aber lieber für eine mobile Flakeinheit.

    Zitat Zitat von Justus Beitrag anzeigen
    Hälst Du meine Mannen stets als Reserve zurück?
    Das größte Problem der Pioniere ist leider die im Vergleich zu den Gebirgsjägern die geringere Bewegungsgeschwindigkeit (2 statt 3). Damit ist es leider grade in offensiven Szenarien oft nicht möglich, aktiv an der Front zu kämpfen. Aber bald werden die Pioniere wieder ihre Klasse ausspielen können wenn es eher um die Verteidigung als den Angriff geht.

  2. #482
    Registrierter Benutzer Avatar von NEF600
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Ich muss zugeben, dass ich die sehr selten aufstelle, da die Aufklärer meist zu instabil sind und schnell zerstört werden.
    Instabil: ja
    ABER:
    die sind doch ob ihrer Spezialfertigkeit, die Bewegung unterbrechen zu können, in der Lage, sich in die eigenen Linien zurückzuziehen!?

    Benötigst Du aktuell die mobile Flak? Es kam mir zumindest in den letzten Einsätzen so vor, als seien Deine Jäger schon effektiv genug. Der Vorteil der Flak als Luftabwehr insbesondere für benachbarte Artillerie ist natürlich unbestritten.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  3. #483
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    Zitat Zitat von NEF600 Beitrag anzeigen
    Instabil: ja
    ABER:
    die sind doch ob ihrer Spezialfertigkeit, die Bewegung unterbrechen zu können, in der Lage, sich in die eigenen Linien zurückzuziehen!?

    Benötigst Du aktuell die mobile Flak? Es kam mir zumindest in den letzten Einsätzen so vor, als seien Deine Jäger schon effektiv genug. Der Vorteil der Flak als Luftabwehr insbesondere für benachbarte Artillerie ist natürlich unbestritten.
    Die Bewegungseigenschaften sind wirklich der größte Vorteil der Aufklärungsfahrzeuge. Wenn man diese geschickt einsetzt, erleichtert das in eingien Fällen die feindlichen Einheiten zu umschließen und zur Aufgabe zu zwingen.

    Dennoch überwiegen für mich momentan die Nachteile und ich nutze den Platz lieber für die zurzeit wahrscheinlich noch nutzlosere mobile Flak. Diese benötige ich aktuell nicht unbedingt, ich versuche hier aber möglichst frühzeitig Erfahrung zu sammeln, damit ich die Flak später, wenn ich sie wirklich brauche, effektiv einsetzen kann. Jeder Stern Erfahrung (je 100 Punkte) steigert den Angriff gegen Luftziele um 2. Daher ist eine Flak mit 3 Sternen schon um 60 Prozent effektiver als eine frische.

    Momentan kann ich die Lufthoheit zwar noch leicht erringen, schon bald werden die Sowjets aber in einer anderen Quantität auftauchen, sodass Flugabwehrstellungen hier eine gute Alternative zu einer großen Jägerflotte sind.

    Weiterhin kann ich mit der mobilen Flak eine Kampfgruppe relativ effektiv vor gegnerischen Luftangriffen schützen, während ich die Luftwaffe an anderen Teilen der Front nutze.

    Letztendlich ist das alles wahrscheinlich nur eine Frage des eigenen Spielstils und es wird wahrscheinlich auch Missionen geben in denen ich wieder vermehrt auf die Spähpanzer setzen werde.

  4. #484
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    Solotonoscha Ausgangslage

    Nachdem wir die Sowjets aus dem Gebiet nordöstlich von Kiew vertreiben konnten, wird es nun Zeit den Kessel endgültig zu schließen und weiter nach Süden vorzustoßen.

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    Auffällig ist, dass selbst mein Vorgesetzter nicht die korrekte Bezeichnung des Dnepr zu kennen scheint... Die deutschen Offiziere werden einfach nicht ausreichend in der Geografie der Operationsgebiete geschult.

    Für einen entscheidenden Sieg müssen erneut alle Ziele innerhalb der vorgegebenen Zeit (17 Runden) eingenommen werden. Einen knappen Sieg erringen wir bereits, wenn die Einnahme von 4 der 5 Zielstädte gelingt.

    Weiterhin steht es uns nun endlich frei einen direkten Angriff auf Kiew zu starten. Um die kommenden Operationen zu planen, werfen wir vorerst einen Blick auf die Karte.

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    Im Süden von Kiew sind am Westufer des Dnepr bereits italienische und rumänische Truppen in Stellung gegangen, deren Kampfkraft allerdings vernichtend gering ist. Ein Vormarsch über den Fluss mithilfe der hier zugeteilten Hilfstruppen unserer Verbündeten scheint daher keine Option zu sein. Ich hoffe, dass unsere Verbündeten zumindest einige feindliche Verbände binden können.

    Wir können unsere Truppen im Norden aufstellen und müssen abwägen, wie wir die vorhandenen Streitkräfte einsetzen wollen.

    Ich verfolge hier im Wesentlichen zwei Ziele:

    Hauptziel ist die Eroberung der fünf sowjetischen Zielstädte im Südosten von Kiew. Hier müssen wir wahrscheinlich erneut mit Entlastungsangriffen der Sowjets aus dem Osten rechnen.

    Nebenziel soll die Eroberung Kiews darstellen. Je schneller uns diese gelingt, desto eher können wir die Truppen bei der Erreichung des Hauptziels unterstützen.

    Wenn wir aber zu viele Truppen zu lange bei Kiew binden, gerät die Erfüllung der eigentlichen Mission in Gefahr.

    Ich werde die Truppen daher vorerst auf breiter Front aufstellen und sobald ich die Stärke der Verteidigungsstellungen bei Kiew abschätzen kann, werde ich entscheiden welche Einheiten sich auf den direkten Angriff konzentrieren und welche Einheiten den Vormarsch nach Süden antreten.

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    Ich stelle die eher für geschlossene Gebiete prädestinierten Pioniere und Flammpanzer im Westteil und den Großteil der Panzertruppen im Ostteil des Aufstellungsgebietes auf.

    Ansonsten bringe ich diesmal 3 Staffeln Jagdflugzeuge, um auch unserer dritten Staffel neben geiz und Rince etwas Kampferfahrung zu verschaffen bevor die sowjetische Luftwaffe in voller Kraft zurückschlägt.
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  5. #485
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    Solotonoscha Runde 1

    Bei Kiew rücken wir langsam vor und können bisher keinerlei feindliche Aktivitäten im Großraum des Stadtgebietes ausmachen. Die Verteidiger befinden sich hier noch im Nebel und ich muss daher ohne Anhaltspunkte entscheiden wie viele Truppen auf Kiew marschieren und setze hier etwa ein Drittel der zur Verfügung stehenden Einheiten ein. Die Panzer im Süden können, wenn das Stadtgebiet erreicht ist und die Straßenkämpfe losgehen zur Unterstützung der übrigen Truppen abgezogen werden.

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    Im Osten rücken wir rasch auf die ersten Ziele vor und können dabei eine Kavallerie, eine Panzerabwehrstellung sowie eine Abteilung T-60 Panzer vernichten.

    Weiterhin entdecken wir eine sowjetische Einsatzgruppe am Ostrand des Kampfgebietes, die uns wahrscheinlich in die Flanke fallen sollte. Es gelingt unseren Truppen hier direkt eine Artilleriestellung sowie eine Einheit Spähpanzer auszuschalten, sodass den Sowjets nun zumindest keine Artillerieunterstützung mehr zur Verfügung steht.

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    Im Gebiet der verbündeten Truppen können wir nichts unternehmen und verhalten uns daher passiv.

    Solotonoscha Runde 2

    Bei Kiew kommt es zu keinen sichtbaren Bewegungen der Sowjets.

    Anders sieht es dagegen im östlichen Frontbereich aus. Hier tauchen 3 feindliche Flugzeugstaffeln auf, von denen eine das Pech hat direkt vor der Staffel von geiz aufzutauchen (-7). Die anderen sowjetischen Flugzeuge können unsere Panzer und schweren Geschütze leicht beschädigen.

    Im Ostteil der Front gelingt es den schnellen sowjetischen T-34 Panzern eine Lücke in unseren Linien auszunutzen und Eldons Geschützstellung direkt anzugreifen (-4). Glücklicherweise haben sich die Verluste in Grenzen gehalten. Diese Unachtsamkeit hätte auch schlimmere Folgen haben können.

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    Es gelingt unseren Jägern eine sowjetische Jägerstaffel zu vernichten und die anderen beiden Staffeln jeweils schwer zu beschädigen.

    Die feindlichen Panzer im Rücken unserer Front können durch Infanterie und Medicis Stukas rasch ausgeschaltet werden.

    Es gelingt außerdem die Zerstörung einer weiteren Einheit T-34 Panzer sowie einer Abteilung Spähpanzer im Osten. Damit hat die sowjetischen Gegenoffensive deutlich an Schlagkraft verloren.

    Weiterhin gelingt es uns zwei sowjetische Flugabwehrstellungen sowie eine Artilleriestellung in den anderen Frontbereichen zu zerstören.

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    Bei Kiew rücken wir vorsichtig weiter vor und können weiterhin keine sowjetischen Einheiten entdecken.

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  6. #486
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    Solotonoscha Runde 3

    Im Osten verhalten sich die russischen Verbände, nachdem wir ihnen den Zahn gezogen haben, passiv und bleiben in ihren Stellungen.

    Die sowjetischen Flieger ziehen sich nach Westen zurück, befinden sich aber weiterhin in Sichtweite unserer Einheiten und sollten durch unsere Jäger abgefangen werden können.

    Vor Kiew taucht ein Einheit sowjetischer T-34 Panzer des neuesten 41er Modells auf und können unsere Elitepanzer de Typs IV beschädigen (-3) erleiden aber selbst auch leichte Verluste (-2).

    Im Osten können wir die feindlichen Kräfte weiter dezimieren und sollten unseren Vormarsch bald fortsetzen können.

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    Vor Kiew können wir die feindlichen Panzer vernichten und marschieren nun auf die erste feindliche Verteidigungslinie zu.

    Im Südosten von Kiew schießen wir derweil die beiden feindlichen Fliegerstaffeln ab und können einige leichte sowjetische Panzer und Infanterieeinheiten vernichten.

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    Solotonoscha Runde 4


    Keine Bewegungen der Sowjets.

    Wir können im Osten weiterhin Boden gutmachen und nun auch die letzten Überbleibsel der ersten sowjetischen Gegenoffensive ausschalten.

    Dabei gelingt auch die Einnahme der ersten Zielstadt im Osten. Eine weitere Zielstadt steht kurz vor dem Fall, kann aber zurzeit nur unter nicht hinnehmbaren Verlusten geräumt werden.

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    Vor Kiew stellen wir den Kontakt mit der ersten Verteidigungslinie her und können direkt schweren Schaden bei der verteidigenden Infanterie anrichten.

    Weiterhin können wir nun erstmals den Großteil des Stadtgebietes aufklären und entdecken unter anderem noch zwei feindliche T-34 Panzer sowie eine Abteilung der schweren KV-2.

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  7. #487
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    Solotonoscha Runde 5

    Bei Kiew wagt sich eine Abteilung T-34 vor unsere Linien und greift Justus Pioniere an (-1). Die sowjetischen Panzer erleiden dabei deutlich schwereren Schaden als unsere Pioniere (-3).

    Im östlichen Frontabschnitt stoßen derweil zwei sowjetische T-34 Panzereinheiten nach Norden und greifen unsere T-34 Beutepanzer an. Dabei verlieren unsere Panzer insgesamt 40 Prozent ihrer Gesamtstärke, teilen aber auch ordentlich aus (-3 und -2).

    Im Osten vernichten wir mithilfe unserer Stukas die beiden sowjetischen Panzer und erobern die zweite Zielstadt.

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    Bei Kiew zwingen wir die grade erschienenen feindlichen Panzer zur Aufgabe (+80 Prestige) und können einige Infanterieeinheiten vernichten sowie die Artillerie im Stadtgebiet schwer beschädigen.

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    Wahrscheinlich werden die Sowjets hier noch einige Runden Widerstand leisten können. Wir sollten die Stadt aber mit den vorhandenen Truppen innerhalb von 5 Runden besetzen können. Damit wären wir klar im Zeitplan.

    Solotonoscha Runde 6

    Im Osten tauchen erneut zwei Staffeln sowjetischer Jagdflugzeuge auf, die aber nur leichten Schaden anrichten können und durch unsere Flak beschädigt werden.

    Vor Kiew bewegen sich derweil die übrigen Panzerabteilungen an die Front und greifen unsere Flammpanzer (-2) sowie Cayennes Panzer (-1) an.

    Im Osten erobern wir die dritte Zielstadt und schießen eine sowjetische Flugzeugstaffel ab. Die zweite Staffel kann schwer beschädigt werden und wird sich vorerst aus dem Kampfgeschehen zurückziehen müssen.

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    Bei Kiew können wir eine weitere Abteilung T-34 Panzer sowie die Flugabwehrstellung zur Kapitulation bringen (zusammen etwa 200 Prestige) sowie die KV-2 Panzer schwer beschädigen.

    Damit läuft unser Angriff auf das Stadtgebiet besser als erwartet.

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  8. #488
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    Solotonoscha Runde 7

    Die Reste der sowjetischen Luftwaffe ziehen sich erwartungsgemäß nach Süden zurück.

    Ansonsten gibt es keine nennenswerten russischen Bewegungen.

    Im Osten passiert nicht viel und wir marschieren langsam weiter nach Süden auf die nächsten Ziele zu.

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    Bei Kiew vernichten wir mehrere Infanterieeinheiten und können langsam ins Stadtgebiet vorrücken.

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    Solotonoscha Runde 8

    Weiter keine Aktionen der sowjetischen Streitkräfte.

    Im Osten können wir weiter unbedrängt vormarschieren und erreichen den Stadtrand unseres nächsten Zieles.

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    In Kiew schalten wir den letzten feindlichen Widerstand aus und können das gesamte Stadtgebiet erobern.

    Damit können die dort eingesetzten Kräfte nun nach Süden verlegt werden und die Eroberung der letzten sowjetischen Ortschaften im Zielgebiet sollte damit kein Problem mehr darstellen.

    Solotonoscha Runde 9

    Die sowjetischen Jäger tauchen wieder auf und greifen erneut Eldons angeschlagene Artillerie an (-2). Damit hat die Artillerie nur noch Stärke 6 und ich werde die Einheit wohl aus dem Kampfgebiet abziehen müssen.

    Bei Kiew können wir erneut einige sowjetische Panzer erbeuten und verfügen damit nun bereits über zwei Abteilungen T34/40 und eine Abteilung KV1-B. Wenn das so weitergeht, können wir bald die ganze Panzerwaffe mit sowjetischen Modellen ausstatten...

    Im Südosten gelingt die Einnahme der nächsten Stadt und wir stoßen nun von allen Seiten auf das letzte Ziel vor.

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    Die Schlacht scheint entschieden und es geht nur noch darum alle feindlichen Städte zu besetzen ehe wir die Mission erfolgreich abschließen können.

    Solotonoscha Runde 10

    Wir schließen langsam den Kreis um die letzten sowjetischen Einheiten.

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    Ansonsten gibt es nichts mehr zu berichten.
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  9. #489
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    Solotonoscha Runde 11 und 12

    Wir erledigen die letzten sowjetischen Einheiten und besetzen schließlich unser letztes Ziel.

    Damit ist unsere Mission bei Kiew endlich vorbei.

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    Nun da das Herz der Ukraine in deutscher Hand ist, können wir uns endlich wieder der Heeresgruppe Mitte anschließen und den Angriff auf Moskau beginnen.

    Ich hoffe, dass die durch unseren Ausflug in den Süden entstandene Verzögerung beim Angriff auf Moskau keine weitreichenden Konsequenzen für den weiteren Feldzug haben wird.

    Leider muss ich sagen, dass die drei Missionen in der Umgebung von Kiew weitaus leichter waren als ich gedacht hätte. Ab sofort wird der Schwierigkeitsgrad aber wahrscheinlich etwas anziehen, da die Zeit der einfachen Deutschen Siege wohl vorerst vorbei sein sollte.

    Abschließend wieder die Statistiken.

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    Bevor wir zur nächsten Schlacht schreiten, können wir erneut neues Material ordern.

    Diesmal haben wir die Option unsere schwere Artillerie weiter zu verstärken und Mörser mit einem Kaliber von 21cm zu ordern. Diese verfügen zwar über weniger Munition als die momentan verwendeten 17cm Kanonen, sind aber um einiges durchschlagskräftiger.

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    Hier ist es an Eldon zu entscheiden, ob seine Kanonen ausgetauscht werden sollen.

    Weiterhin wird ein neues Modell unserer Panzer III eingeführt, welches über eine leicht verstärkte Panzerung verfügt. Dafür büen die Panzer aber etwas an Mobilität ein, sodass ich mit Blick auf den zu erwartenden Schlamm vor Moskau vorerst auf ein Upgrade verzichten würde.

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  10. #490
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Hoffen wir das Beste, dass wir auch tausende Kilometer im Osten die Heimat erfolgreich verteidigen können Emoticon: bowman
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

  11. #491
    Innocent Avatar von Eld0n
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    Puh, gut dass du noch so viel Prestige geholt hast... irgendwie muss meine Artillerie ja aiweder aufgepeppelt werden

    Zum Upgrade. Gute Frage. Noch weniger Munition bedeutet ja schon praktisch keine Munition mehr zu haben. Aber mehr Bumms ist ja genau was ich will...Ich denke ich nehme das Upgrade. Irgendjemand muss ja das schwer gepanzerte Zeug der Feinde zermürben

  12. #492
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Damit ist unsere Mission bei Kiew endlich vorbei.

    Das war eine eigenartige Mission. Sie dürfen Kiew stürmen, aber vergessen sie nicht, es einzukesseln! Ich meine, welchen Nutzen hat es noch, Stellungen einzukesseln, die bereits eingenommen wurden?


    Ab sofort wird der Schwierigkeitsgrad aber wahrscheinlich etwas anziehen, da die Zeit der einfachen Deutschen Siege wohl vorerst vorbei sein sollte.

    Wovon redest Du da? Die deutschen Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Luft haben selbstverständlich bis zum Kriegsende hin immer und jederzeit einfache und vor allem überwältigende Siege davongetragen! Diese Siege wurden lediglich im Laufe des Krieges immer näher an der Heimat errungen. Ich schätze, unsere Soldaten hatten nach den langen Auslandsaufenthalten Heimweh.


    Weiterhin wird ein neues Modell unserer Panzer III eingeführt, welches über eine leicht verstärkte Panzerung verfügt. Dafür büen die Panzer aber etwas an Mobilität ein, sodass ich mit Blick auf den zu erwartenden Schlamm vor Moskau vorerst auf ein Upgrade verzichten würde.

    Sollten Panzer Schlamm nicht eher umfahren, statt mitten hindurch?


    Zitat Zitat von Eld0n Beitrag anzeigen
    Aber mehr Bumms ist ja genau was ich will...Ich denke ich nehme das Upgrade. Irgendjemand muss ja das schwer gepanzerte Zeug der Feinde zermürben

    So ist es richtig. Was nützen einem kistenweise Munitionvorräte, wenn man sie mit einem Heeresanklopfgerät verschießt? Dann lieber häufiger Nachladen, dafür dann aber auch ordentlich Bumm!

    Achtung Spoiler:
    Neugier ist der Katze Tod.

  13. #493
    Registrierter Benutzer Avatar von NEF600
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    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen
    Sollten Panzer Schlamm nicht eher umfahren, statt mitten hindurch?
    Kamerad, der Raum zwischen Minsk und Moskau ist nicht Dein Idyll aus ein paar Kuhwiesen mit größeren Pfützen...
    Das werden Bewegungsmanöver in gefühlter Zeitlupe. Wenn man da von den wenigen großen Straßen herunter muss, müssen wir aufpassen, dass uns abgesessene Infanterie nicht zu Fuß überholt.


    @torqueor:
    Ich habe gerade nicht vor Augen, welche Infanterie- und Artillerie-Einheiten noch per Opel Blitz motorisiert sind. Ich würde dazu raten, zumindest eine mobilie Kerntruppe auf die Kettenfahrzeuge umzurüsten.
    Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.

  14. #494
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    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen

    Sollten Panzer Schlamm nicht eher umfahren, statt mitten hindurch?

    NEF hat das ja schon gut zusammengefasst. Leider wird der Schlamm, wenn er denn kommt, überall zu finden sein. Damit gibt es dann wenig Möglichkeiten zur Umfahrung und lediglich auf befestigten Straßen können wir uns ohne größere Abzüge bewegen. Leider werden wir aber etwas raumgreifender operieren müssen, um die Sowjets in Bedrängnis zu bringen. Daher ist jeder Tropfen Treibstoff in der nächsten Mission wichtig (Auf Schlamm wird glaube ich doppelt soviel Treibstoff pro Feld verbraucht).

    Zitat Zitat von NEF600 Beitrag anzeigen
    @torqueor:
    Ich habe gerade nicht vor Augen, welche Infanterie- und Artillerie-Einheiten noch per Opel Blitz motorisiert sind. Ich würde dazu raten, zumindest eine mobilie Kerntruppe auf die Kettenfahrzeuge umzurüsten.
    Die meisten Einheiten sind tatsächlich nur per Lastwagen motorisiert, da die Schützenpanzer einfach Prestigetechnisch (Im Hinblick auf Überstärke und Auffrischung) zu teuer sind und dafür relativ wenig Nutzen bringen. Faktisch habe ich aber zumindest zwei Einheiten Grenadiere sowie Justus mit seinen Pionieren, die über Halbkettenfahrzeuge verfügen dazu kommen Kampfhamsters Gebirgsjäger, die dank dem Helden Ole Dir auch über 6 Bewegung ohne irgendeine Motorisierung verfügen.. Bei der Artillerie verfüge ich über 3 Sturmpanzer sowie 2 StuGIII auf Ketten, sodass ich auch hier nicht total aufgeschmissen bin.

  15. #495
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Ich verstehe, ich verstehe... Wie können denn in einer solchen Gegend Menschen leben? Die spinnen, die Russen... Ah, und ehe ich es wieder vergesse:


    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Auffällig ist, dass selbst mein Vorgesetzter nicht die korrekte Bezeichnung des Dnepr zu kennen scheint... Die deutschen Offiziere werden einfach nicht ausreichend in der Geografie der Operationsgebiete geschult.

    Kein Wunder, daß wir den Krieg verloren haben!

    Achtung Spoiler:
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