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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #451
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Plädiere für Leningrad, denn die Bedeutung Moskaus wurde schon einmal unterschätzt.
    ***
    Außerdem reiche ich offiziell Beschwerde beim OK der Luftwaffe ein, da der Kommandierende General zum wiederholten Male leichtfertig die Stukas vor feindliche Flak gezogen hat. So wird dös nücht mit dem Endsieg, Herr General!

  2. #452
    Tempus Fugit Avatar von Tempest
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    Wir plädieren für den Marsch nach Kiew. Lenningrad kann so von der Versorgung abgeschnitten werden und spielt für den Rest des Krieges keine Rolle mehr.
    Sprach der Rabe: 'Nimmermehr sah ich solchen Glanz'

  3. #453
    Sozialschmarotzer Avatar von Rince Wind
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    Kiew, strategische Überlegungen sollten Vorrang vor ideologischen haben.

  4. #454
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    Damit würden wir jetzt, wenn ich NEF als Leningrad werte, eine Pattisituation haben. Sofern die noch besteht wenn ich weiterspiele werde ich dann entscheiden wo es weitergeht.

  5. #455
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    leningrad hat was, aber panzerschlachten sind noch besser. pro ukraine!
    gibts eigentlich neues kriegsmaterial?

  6. #456
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Die Heimat braucht das Korn der Ukraine und die Kohle des Donezbeckens so schnell wie möglich. Wir sollten der Heeresgruppe Süd Hilfestellung leisten.
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

  7. #457
    vom Werwolf gebissen Avatar von Kampfhamster
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    Der Dnepr.

    Auf nach Leningrad!
    Die aktuelle Story:

    [Col2 Werewolves] Nich lang schnacken, Seesack packen!


    Die Story des Monats Juli 2010:

    Tom Driscoll und seine Gefährten begeben sich in das Testgewölbe.
    letzte Aktualisierung: 31.1.2013, 20:19 Uhr

  8. #458
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Aus strategischen Gründen kann ich die Entscheidung nicht beurteilen, ich bin nur ein Artillerist.
    Aus Spielsicht bin ich fur Abwechslung, daher für Leningrad.

  9. #459
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    Zitat Zitat von Herbert Steiner Beitrag anzeigen
    Aus strategischen Gründen kann ich die Entscheidung nicht beurteilen, ich bin nur ein Artillerist.
    Aus Spielsicht bin ich fur Abwechslung, daher für Leningrad.
    Die Stimme habe ich jetzt leider nichtmehr gezählt, da ich zwischenzeitlich mit dem Spielen begonnen hatte. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich auch für Leningrad ausgesprochen.

  10. #460
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    Schytomyr Ausgangslage

    Nachdem die Mehrheit sich knapp für die Unterstützung der Heeresgruppe Süd ausgesprochen hat, schließen wir uns also derselbigen an und versuchen die Einkesselung Kiews in die Wege zu leiten.

    Bevor wir die Truppen verlegen, ordern wir für die kürzlich übergebenen Panzer IIC einen Umbau an. Zukünftig sollen die Panzer als Flammpanzer eingesetzt werden und bei der Bekämpfung weicher Ziele helfen. Als Kampfpanzer sind die Panzer II einfach nicht mehr zeitgemäß. In dieser neuen Rolle können sie sich aber noch eine Weile als nützlich erweisen.

    Wir verlegen also unsere Kampfgruppe nach Süden und lassen uns kurz die Ziele der bevorstehenden Operation erläutern.

    Bild

    Zu Beginn unserer Operation sollen wir im Nordwesten von Kiew mit dem Einkesselungsversuch beginnen.

    Wir stoßen von Norden nach Süden und müssen das direkte Stadtgebiet von Kiew vermeiden, da dort starke russische Truppenkonzentrationen gemeldet werden.

    Für den entscheidenden Sieg müssen innerhalb von 18 Runden sämtliche Ziele besetzt werden. Ein knapper Sieg ist bereits bei Eroberung von 4 Zielen erreicht.

    Zur Planung unseres Vormarsches werfen wir einen Blick auf die Karte:

    Bild

    Unsere Truppen werden im Norden auf breiter Front aufgestellt und werden in zwei Abteilungen nach Süden stoßen. Dabei werden wir zunächst westlich des kleinen Flusses operieren, da der Großteil unserer Ziele dort zu finden ist.

    Östlich des Flusses vermuten wir starke sowjetische Verbände, die wir gerne umgehen würden.

    Um die letzten beiden Zielstädte östlich des Flusses im Süden zu erobern, werden wir unsere Brückenpioniere mitbringen, die unseren Truppen im Norden der beiden Städte einen schnellen Übergang über den Fluss ermöglichen sollten. Damit dürften wir die Verteidiger überraschen und die beiden Städte einnehmen können.

    Nachdem die grobe Marschrichtung geklärt ist, stellen wir unsere Truppen auf.

    Bemerkenswert ist hier in erster Linie die Aufstellung der bereits erwähnten Brückenpioniere sowie unserer neuen Beutepanzer des Typs KV-1.

    Bild

    Die Karte ist nicht so groß wie die letzten Karten, sodass wir hier sehr kompakt vorgehen können. Ich bin gespannt, wie die russischen Verteidiger organisiert sind.
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  11. #461
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    Schytomyr Runde 1

    Wir starten den Vormarsch und können vorerst nur vereinzelte sowjetische Verbände ausmachen, die getrennt voneinander ausgeschaltet werden können.

    Es gelingt uns in der ersten Runde insgesamt eine Kavalleriebrigade, 2 Abteilungen T34 sowie eine Abteilung der leichten T60 Panzer zu zerstören. Außerdem holen wir eine Staffel Jagdflugzeuge vom Himmel.

    Auf unserem Vormarsch erkennen wir einige weitere veraltete Sowjetpanzer des Typs BT-5 und T-26, die sich nicht mit unseren moderneren Modellen messen können.

    Bild

    Im östlichen Bereich der Front können wir außer den Stadtverteidigern momentan keine feindlichen Verbände sichten.

    Bild

    Schytomyr Runde 2

    Zum Rundenwechsel tauchen insgesamt zwei sowjetische Flugzeugstaffeln auf. Die Bomber greifen unsere Flammpanzer im Osten an (-2) und die Jagdflugzeuge beschädigen unsere Elitepanzer III (-1).

    Außerdem haben wir leider unsere Panzerjäger sehr schlecht positioniert und erhalten hierfür die Quittung durch Infanterie und Kavallerie (Reststärke 1).

    Bild

    Glücklicherweise haben diese knapp überlebt und werden uns nach einer Auffrischung wieder zur Verfügung stehen.

    Unsere Jagdflugzeuge stellen nun die sowjetischen Jäger und können fast komplett ausschalten (Reststärke 1). Hier werden wir zumindest für 2-3 Runden Ruhe haben.

    Dafür können wir aber die Bomber nur leicht beschädigen (-3). Diese könnten uns in der kommenden Runde nochmals Ärger machen.

    Nach einer kurzen Phase der Reorganisation setzen wir den Vormarsch unbeirrt fort und können die Kavallerie und Infanterie im Zentrum ausschalten. Weiterhin gelingt uns im Westen die Einnahme der ersten Zielstadt und die Zerstörung einer Abteilung BT-5 Panzer.

    Bild

    Im Osten zerstören wir ebenfalls eine Abteilung BT-5 sowie eine Flugabwehrstellung und können ebenfalls die erste Zielstadt einnehmen. Hier müssen wir allerdings auf die starken gegnerischen Verbände jenseits des Flusses aufpassen und wahrscheinlich eine Besatzungstruppe zur Abwehr möglicher Vorstöße zurücklassen.

    Bild
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  12. #462
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    Schytomyr Runde 3

    Die sowjetischen Flugzeuge ziehen sich zurück, während die sowjetischen Truppen im Osten einen kleinen Gegenangriff mit einer Einheit Rekruten und T34 Panzern starten. Dabei können unsere Flammpanzer leicht beschädigt werden (-2).

    Im Westen rücken wir weiter vor und können vereinzelte sowjetische T26 Panzer sowie eine Kavalleriebrigade ausschalten.

    Bild

    Im Osten erobern wir die nächste Zielstadt und können den Gegenangriff im Norden vorerst mithilfe der Luftwaffe stoppen. Hier bin ich gespannt, ob die Sowjets noch weitere Wellen senden oder ob wir Gelegenheit bekommen die Flammpanzer instand zu setzen.

    Bild

    Schytomyr Runde 4

    Bei der soeben eroberten Zielstadt im Osten tauchen zwei Abteilungen der kampfschwachen BT-5 Panzer auf. Ansonsten bleibt es an der Front ruhig.

    Im Westen gelingt es unserer Infanterie die Flakstellung auf dem Flugfeld auszuschalten, während unsere Panzer sich langsam nach Süden bewegen.

    Hier haben die Sowjets einige gut verschanzte Infanterietruppen aufgestellt, die wir erst in der kommenden Runde mit Artillerieunterstützung angreifen können. Ansonsten würden unsere Panzer zu viele unnötige Verluste erleiden.

    Bild

    Im Osten nutzen wir die Zeit um unsere Infanterie langsam nachzuziehen und verhalten uns ansonsten abwartend. Hier gelingt es uns lediglich eine der feindlichen Panzerabteilungen zu zerstören und die andere zu schwächen.

    Bild
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  13. #463
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    Schytomyr Runde 5

    Nun starten die Sowjets erstmals einen ernst zu nehmenden Gegenangriff und rücken vor allem im östlichen Frontbereich mit Panzern und Infanterie gegen unsere Stellungen vor. Dabei gelingt es den Sowjets einige unserer Panzer leicht zu beschädigen.

    Weiterhin tauchen zwei neue Jagdflugzeugstaffeln der Sowjets auf, von denen eine direkt in unsere Jäger hineinfliegt und dadurch auf halbe Stärke reduziert wird.

    Bild

    Es gelingt unseren Jagdflugzeugen um geiz und Rince eine russische Staffel abzuschießen und eine weitere Staffel schwer zu beschädigen.

    Da die russischen Panzer sich im Waldgebiet befinden, sind diese anfällig für Infanterieangriffe und es gelingt uns die gefährlichsten Panzer (KV-1 und T34) direkt auszuschalten. Die Infanterie können wir momentan nicht effektiv bekämpfen und vertagen dies auf die kommenden Runden.

    Im Westen können wir ebenfalls eine Einheit T34 sowie eine Infanterieeinheit zerstören, verhalten uns aber sonst passiv, um unsere Truppen nicht ins offene Messer laufen zu lassen.

    Bild

    Schytomyr Runde 6

    Eine Staffel sowjetischer Bomber taucht auf und greift NEFs Panzer im Westen an (-1). Diese verfügen nun nur noch über 7 Stärkepunkte und müssen mit bedacht eingesetzt werden, um die erfahrenen Besatzungen nicht zu riskieren.

    Da die angeschlagenen Jäger zum Schutz der Bomber fliegen, können wir nun beide Staffeln abschießen und der sowjetischen Luftwaffe damit einen schweren Schlag verpassen.

    Nachdem wir auch die übrigen feindlichen Panzer ausschalten konnten, rücken wir nun langsam weiter nach Süden vor und können nun auch den sowjetischen Infanterieverbänden schwer zusetzen.

    Bild

    Damit befinden wir uns mittlerweile nicht mehr weit von den letzten Zielen entfernt. Ich erwarte hier aber mindestens noch eine stärkere Verteidigungslinie der Sowjets.

    Schytomyr Runde 7


    Keine Bewegungen der sowjetischen Streitkräfte.

    Wir besiegen die übrigen Infanterie- und Kavallerieeinheiten in unserer unmittelbaren Nähe und marschieren nun wieder mit hohem Tempo nach Süden.

    Dabei rücken wir bis in die Gegend der nächsten Zielstadt vor und können auf dem vorgelagerten Flugfeld eine Flakstellung sowie eine Einheit sowjetischer Jagdflugzeuge sichten.

    Wir zerstören die Flugzeuge mit unseren Jägern und können die Flak mit unseren Stukas ausschalten.

    Nachdem dies gelungen ist, bombardieren wir weiter Verteidiger im Stadtgebiet und können dort schwere Schäden verursachen.

    Im östlichen Bereich erreichen wir derweil den Fluss und werden hier in Kürze eine provisorische Brücke errichten, um den Angriff auf die beiden letzten Zielstädte jenseits des Flusses zu starten.

    Bild

    Schytomyr Runde 8

    Keine Aktionen durch die Sowjets, die mich hier ein wenig enttäuschen.

    Somit können wir nun ohne große Probleme bis nach Schytomyr vorrücken und den größten Teil der verteidigenden Truppen ausschalten. Lediglich die Infanterie im Zielgebiet kann uns momentan noch widerstehen.

    Am Fluss beginnen wir derweil mit der Planung des Übergangs und werden in der kommenden Runde die Brücke errichten.

    Bild

    Ich bin gespannt ob es jenseits des Flusses noch ernsthafte Probleme gibt oder ob die Sowjets uns die Einkesselung tatsächlich so einfach machen.
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  14. #464
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    Schytomyr Runde 9

    Weiterhin keine Bewegungen bei den Sowjets.

    Wir beginnen den Übergang über den Fluss und können bereits eine Flakstellung nahe der beiden Zielstädte ausschalten.

    In der nächsten Runde wird eine Vielzahl weiterer Truppen den Fluss überqueren können und die Städte weiter unter Druck setzen.

    Bei Schytomyr kommen wir leider nicht so schnell voran wie erhofft und müssen die Eroberung der Stadt um eine weitere Runde verschieben.

    Bild

    Schytomyr Runde 10

    Keinerlei sichtbare Aktionen der Sowjets zum Rundenwechsel.

    Wir können nun endlich Schytomyr erobern und rücken nun von Norden und Westen auf die letzten beiden sowjetischen Städte vor. Dabei gelingt es einige Einheiten zu zerschlagen.

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    Der Sieg sollte hier innerhalb von 2 Runden errungen werden können, wenn es nicht noch eine böse Überraschung gibt.

    Schytomyr Runde 11

    In Runde 11 erobern wir schließlich auch die letzten beiden sowjetischen Ziele und können den ersten Schritt zur Einkesselung Kiews abschließen.

    Da ich noch 7 Runden Zeit habe, könnte ich auch versuchen noch etwas weiter nach Osten zu marschieren. Dies würde aber wahrscheinlich mehr Prestige kosten, als es einbringt. Daher entschließe ich mich, die Operation an der Stelle zu beenden.

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    Die Mission hat sich ebenfalls als erstaunlich einfach erwiesen. Die einzige Gefahr hier ist, dass man sich östlich des Flusses in Kämpfen mit den Verteidigern verzettelt, statt einfach westlich des Flusses nach Süden zu marschieren und erst kurz vor den Zielen zu überqueren.

    Ich bin gespannt, wie das Ganze bei der nächsten Mission im Osten von Kiew aussehen wird.

    Hier noch die Statisiken:

    Bild
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  15. #465
    vom Werwolf gebissen Avatar von Kampfhamster
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    Ist die nächste Schlacht praktisch eine Wiederholung der soeben gespielten Karte, nur halt im Nordosten statt im Nordwesten von Kiew?
    Die aktuelle Story:

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    letzte Aktualisierung: 31.1.2013, 20:19 Uhr

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