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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #361
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Die Bomber im Osten ziehen ab und dafür erscheinen nun französische Jäger, die unsere im LKW transportierten Pioniere unter Justus Kommando für 3 Stärkepunkte angreifen.

    Ich rege eine Umrüstung auf folgendes Gefährt an:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sd.Kfz._251
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

  2. #362
    Registrierter Benutzer Avatar von L. de Medici
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    Neue Flugzeuge.
    ***
    Was beschweren sich die Stoppelhopser? Bissle Schwund ist immer.

  3. #363
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    Dijon Runde 7

    Die französischen Bomber tauchen wieder auf und können einen unserer Sturmpanzer beschädigen (-3).

    Im Gegenzug entscheiden wir uns dazu, diesmal keine Gnade walten zu lassen und zerstören die Bomber mit Rince sowie unseren Bf110.

    Bei der Bombardierung französischer Truppen können Medicis Männer sich nun ebenfalls das Ritterkreuz verdienen.

    Im Osten und Zentrum kommen wir nun stetig voran und während der Kämpfe im Zentrum erhält nun auch Oddys Einheit einen Kriegshelden.

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    Leider nur ein erhöhter Sichtradius. Da Panzer aber immer in vorderster Front eingesetzt werden, wird sich daraus hoffentlich Kapital schlagen lassen.

    Im Süden können wir bereits einen Teil der Verteidigung von Dijon aufklären. Hier scheint sich ein Großteil der noch aktiven französischen Streitkräfte gesammelt zu haben. Wir werden also in den nächsten Runden unsere Truppen entsprechend in Stellung bringen, damit wir die Verteidiger vernichten können.

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    Im Westen können wir im hohen Tempo nach Süden vormarschieren und befinden uns nun in einer Position von daraus wir den Verteidigern von Dijon in die Flanke fallen können.

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    Dijon Runde 8

    Zum Rundenwechsel ziehen eine Panzerabteilung sowie eine Einheit Infanterie nach Norden meinen Truppen entgegen. Sonst bleibt alles ruhig.

    Im Gegenzug zerstören wir die Kavallerie im Norden sowie die vorrückenden Panzer und können die Infanterie auf halbe Stärke reduzieren.

    Ansonsten müssen unsere Selbstfahrlafetten wiedermal Aufmunitionieren und können den Vormarsch nicht unterstützen.

    In der nächsten Runde sollten wir hier in die unmittelbare Nähe der Stadt vorrücken können.

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    Im Westen teilen wir unsere Truppen auf und stoßen jeweils mit einer Abteilung auf Dijon und weiter gen Süden.

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  4. #364
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    Dijon Runde 9

    Zum Rundenwechsel greifen französische Jagdflugzeuge unsere von Westen her vorrückenden Truppen an und können den Panzern leichten Schaden zufügen (-1).

    Durch den Jäger Angriff klären die Franzosen aber auch Justus mit seinen Pionieren im nahen Waldgebiet auf, was zu einem Kavallerieangriff gegen die Transporter (-6) führt.

    Dies ist ein herber Schlag und wir müssen die Pioniere vorerst hinter die Linien in Sicherheit bringen.

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    Wir zerstören nun die französischen Jagdflugzeuge und können die Kavallerie ebenfalls ausschalten. Der letzte Angriff bleibt dabei Justus vorbehalten, dessen Truppen sich anschließend aus dem Kampfgeschehen zurückziehen.

    Im Norden von Dijon können wir die französischen Verteidiger weitestgehend ausschalten und bis in die Nähe der Stadt vordringen. Dabei entdecken wir einige schwere Panzer, die umgehend Bekanntschaft mit unseren Stukas machen (-5).

    Die aktuelle Lage hier sieht recht Komfortabel aus und wir haben noch weitere 9 Runden um alle Ziele zu erreichen.

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    Weiter westlich können wir unbedrängt nach Süden marschieren und Kurs auf die letzten Zielstädte nehmen. Da unsere hiesigen Truppen aber relativ schwach sind, werden wir hier bald nur noch langsam vorwärts marschieren und abwarten, dass die übrigen Truppen aufschließen.

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    Dijon Runde 10

    Keine relevanten Bewegungen zum Rundenwechsel.

    Wir marschieren bei Dijon weiter vor und können das Flugfeld erobern sowie die dortige Flakstellung zerstören.

    Weiterhin gelingt die Zerstörung der schweren Char B1 Panzer sowie einer Einheit leichter französischer Panzer.

    Im Stadtgebiet selbst stehen noch starke französische Pioniereinheiten, die wir momentan noch nicht angreifen können, ohne schwere Verluste zu erleiden. Hier benötigen wir in der kommenden Runde Artillerieunterstützung.

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    Im Südwesten rücken wir weiter vor und stehen kurz vor der Eroberung eines weiteren Flugfeldes.

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  5. #365
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    Dijon Runde 11

    Die Franzosen werden weiterhin nicht aktiv und beschränken sich lediglich darauf ihre Positionen zu halten.

    Mit dieser Taktik, können die Franzosen unserer geballten Angriffskraft aber keinen ernsthaften Widerstand entgegensetzen und es gelingt und Dijon komplett zu besetzen und weiter nach Süden vorzurücken.

    In der kommenden Runde werden wir uns um das nahe Besançon kümmern, während ein Großteil der Truppe weiter nach Süden zieht.

    Leider benötigen die Panzer langsam neuen Sprit, was unseren Vormarsch etwas verlangsamen wird.

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    Im Südwesten erreichen wir eine durch französische Pioniere stark verteidigte Stellung, die wir nun langsam ausschalten wollen.

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    Dijon Runde 12

    Die Franzosen verhalten sich passiv, gehen allerdings bei Besançon auf Einkaufstour und stellen 2 neue Flugabwehrgeschütze sowie eine Panzerabwehrstellung auf.

    Diese können wir im Gegenzug wieder ausschalten, verlieren dadurch aber etwas Zeit beim Vormarsch.

    Weiterhin stelle ich das Spähfahrzeug sehr ungünstig auf, sodass ich hier in der kommenden Runde einen weiteren Ausfall der Kerntruppen befürchte.

    Glücklicherweise sind Spähfahrzeuge problemlos ersetzbar.

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    Im Südwesten können wir die französischen Pioniere ausschalten und werden die Ortschaft in der kommenden Runde einnehmen.

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    Dijon Runde 13

    Bei Besançon werden erneut neue Geschütze der Franzosen aufgestellt (1 Art und 1 Flak), während die französische Infanterie unsere Spähfahrzeuge beschädigt (Reststärke 5).

    Wir vernichten die frisch aufgestellten Geschütze erneut und stoßen mit der Hauptstreitmacht weiter nach Süden auf die nächste französische Stadt vor.

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    Hier befinden sich ebenfalls schon einige Geschütze und Panzer.

    Im Südwesten besetzen wir, wie angekündigt die französische Ortschaft und bewegen uns langsam nach Osten.
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  6. #366
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    Dijon Runde 14

    Bei Besançon können wir nun endlich das erste Stadtfeld befreien. Somit sollten wir die Stadt in der kommenden Runde besetzen können.

    Weiter südlich bedrängen wir die nächste französische Stadt mit unseren Panzern, während die Infanterie langsam aufschließt. Nachdem diese gefallen ist, fehlt nur noch die Zielstadt im äußersten Süden, auf die bereits unsere kleine Streitmacht aus dem Südwesten zuhält, die durch eine weitere Einheit französische Beutepanzer (aus der kürzlich eroberten Ortschaft) unterstützt wird.

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    Dijon Runde 15

    Die Franzosen bleiben passiv und wir erobern die sowohl Besançon als auch die andere Zielstadt Chalon sur Saone.

    Damit bleibt nur noch eine Stadt zu erobern, auf die nun unsere Truppen von Norden und Westen marschieren.

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    Dijon Runde 16

    Hier können die Franzosen nun keinerlei Widerstand mehr leisten, sodass wir die Stadt ohne größere Gegenwehr direkt einnehmen können.

    Somit sind nach 16 Runden sämtliche Städte in unserer Hand und keine französischen Truppen mehr auf dem Schlachtfeld und der Sieg ist somit unser.

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    Damit ist auch der vermeintlich letzte Widerstand der Franzosen gebrochen und die Kapitulation ist eigentlich nur noch Formsache.

    Leider sehen das einige an der deutsch-französischen Grenze in der Maginot Linie verschanzten Truppen anders. Diese habe sich nicht mit der Niederlage abfinden wollen und kämpfen weiter. Unsere letzte Mission führt uns also zurück an die Grenze, um die Festungsanlagen zu beseitigen.

    Hierzu aber später. Vorerst der Leistungsnachweis unserer Truppen nach dem letzten Gefecht.

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  7. #367
    Asche und Staub Avatar von Justus
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Dijon Runde 9

    Zum Rundenwechsel greifen französische Jagdflugzeuge unsere von Westen her vorrückenden Truppen an und können den Panzern leichten Schaden zufügen (-1).

    Durch den Jäger Angriff klären die Franzosen aber auch Justus mit seinen Pionieren im nahen Waldgebiet auf, was zu einem Kavallerieangriff gegen die Transporter (-6) führt.

    Dies ist ein herber Schlag und wir müssen die Pioniere vorerst hinter die Linien in Sicherheit bringen.

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    Wir zerstören nun die französischen Jagdflugzeuge und können die Kavallerie ebenfalls ausschalten. Der letzte Angriff bleibt dabei Justus vorbehalten, dessen Truppen sich anschließend aus dem Kampfgeschehen zurückziehen.


    325 ist das Erfahrungslimit, oder?
    Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht jeder Wind ungünstig.

  8. #368
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    Zitat Zitat von Justus Beitrag anzeigen

    Ich rege eine Umrüstung auf folgendes Gefährt an:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sd.Kfz._251
    So ein teures Gerät. Aber ich schaue was ich tun kann und werde für die kommenden Feldzüge eine Umrüstung durchführen.

  9. #369
    vom Werwolf gebissen Avatar von Kampfhamster
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    Die aktuelle Story:

    [Col2 Werewolves] Nich lang schnacken, Seesack packen!


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    Tom Driscoll und seine Gefährten begeben sich in das Testgewölbe.
    letzte Aktualisierung: 31.1.2013, 20:19 Uhr

  10. #370
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    Maginot-Linie Ausgangslage

    Bevor es für unsere Truppen in den wohlverdienten Urlaub geht, machen wir also einen kurzen Umweg über die Maginot-Linie.

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    Für einen knappen Sieg müssen innerhalb von 16 Runden mindestens 13 Festungsflaggen erobert werden. Für einen entscheidenden Sieg ist die Eroberung von Metz nebst 24 Festungsflaggen notwendig.

    Bevor es um die Einzelheiten geht betrachten wir die Gefechtskarte:

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    Für den Angriff auf die schweren Befestigungsanlagen stehen uns diesmal folgende Hilfstruppen zur Verfügung.

    6 Einheiten Infanterie im Norden (3-mal Pioniere und dreimal Standardinfanterie)

    3 Eisenbahngeschütze (2 im Norden eins im Süden)

    Wir können unsere Truppen nur im Süden der Karte aufstellen, da wir aus dem Landesinneren auf die Maginot-Linie marschieren.

    Da wir aber auch im Norden über einige Verbände verfügen, können wir wichtige Positionen von mehreren Stellen angreifen.

    Unser Ziel ist es sowohl im Osten als auch im Westen von Metz die Maginot-Linie zu durchbrechen und dann von allen Seiten auf Metz zu marschieren, während einzelne Verbände die übrigen Festungsanlagen zerstören.

    Ich bin gespannt, wie stark der letzte Widerstand der französischen Truppen noch ausfallen wird.
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  11. #371
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    Maginot-Linie Runde 1

    Wir teilen unsere Truppen in einen Hauptteil im Osten und eine etwas schwächere Gruppe im Osten auf. Die Hauptstreitmacht soll ins Zentrum der feindlichen Befestigungsanlagen vordringen und sich anschließend gegen Metz wenden, während die Truppen im Westen die Flanke der Maginot-Linie aufrollen und anschließend ebenfalls auf Metz marschieren.

    Die Panzer werden derweil unsere östliche Flanke decken, um etwaige Gegenstößen von dort entgegenzutreten.

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    Im Osten marschieren wir auf breiter Front voran und können die Verteidiger von zwei Städten ausschalten, sowie einige feindliche Geschütze schwer beschädigen.

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    Weiter westlich läuft ebenfalls alles nach Plan. Wir zerstören eine Panzerabwehrabteilung und marschieren ansonsten unbedrängt nach Norden.

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    Im Norden rücken unsere Hilfstruppen vor, und stellen demnächst Kontakt zu den ersten französischen Befestigungsanlagen her.

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    Nun wird sich zeigen, was die Franzosen im Gegenzug zu bieten haben.
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  12. #372
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    Maginot-Linie Runde 2

    Zum Rundenwechsel tauchen im östlichen Frontbereich lediglich einige leichte französische Panzer auf, die sich mit unseren erfahrenen Panzerbesatzungen nicht messen können.

    Ansonsten gibt es keinerlei Aktionen der Verteidiger, die uns wahrscheinlich erst näher an die Festungsgeschütze kommen lassen wollen.

    Im Osten können wir unseren Vormarsch fortsetzen und die ersten beiden französischen Ortschaften vor der Maginot-Linie erobern.

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    Weiter westlich geht der Vormarsch ebenfalls weiter und wir befinden uns kurz vor den ersten Bunkeranlagen.

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    Im Norden können unsere Hilfstruppen einen ersten französischen Bunker ausschalten sowie zwei französische Grenzstädte von feindlichen Truppen befreien.

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    Maginot-Linie 3

    Im Westen befinden sich Kampfhamsters Gebirgsjäger leider bereits in Reichweite der Festungsartillerie und erhalten durch den direkten Beschuss leichten Schaden (-2).

    Ansonsten verhalten sich die Franzosen weiter passiv.

    Im Osten kann die Hauptstreitmacht weiter vorrücken und erste Befestigungsanlagen schwer beschädigen.

    Leider wagen sich Cayennes Panzer etwas zu weit nach vorne und stehen nun einer Infanterie sowie zwei Kavallerieeinheiten ohne Artilleriedeckung gegenüber. Da sich die Panzer aber im freien Gelände befinden, sollten die feindlichen Truppen keine Möglichkeit haben die Panzer komplett auszuschalten.

    Im Norden können die Hilfstruppen dabei weiter vorrücken und die eingegrabenen Verteidiger eines weiteren Festungsfeldes schwer beschädigen.

    Durch unsere jüngsten Vormärsche, stehen wir nun auch hier in Reichweite der Festungsartillerie und werden dadurch sicherlich Verluste hinnehmen müssen.

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    Im Westen erreichen wir die feindliche Artilleriestellung und können diese leicht beschädigen. Hier werden wir in der nächsten Runde nochmals schweren Beschuss einstecken müssen, ehe wir die Verteidigungsanlagen ausschalten können.

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  13. #373
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    Maginot-Linie Runde 4

    Die Franzosen wagen keinen Angriff auf Cayennes Panzer und ziehen ihre angeschlagenen Kavallerieeinheiten etwas zurück.

    Dafür greifen die Franzosen unsere Hilfstruppen im Norden mit Panzern und schwerem Geschütz an (Kein Schaden bei den Kerntruppen ).

    Im Westen wird unsere mobile Artillerie für zwei Schadenspunkte beschossen, was zu verkraften sein sollte.

    Unser Angriff auf die Stellungen im Zentrum der Maginot-Linie verläuft derweil weiterhin nach Plan und es gelingt uns große Lücken zu reißen. So können unsere Infanterieeinheiten im Zentrum die Verbindung zu den aus den Norden vorrückenden Hilfstruppen herstellen und somit erstmals die Maginot-Linie an einer Stelle komplett durchbrechen.

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    Im Westen gelingt die Zerstörung der schweren Artillerie, sodass der weitere Vormarsch hier ab sofort ohne andauernden Beschuss, durch die französischen Festungen, erfolgen kann.

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    Maginot-Linie Runde 5

    Leider haben wir in der letzten Runde unsere aufgesessene Artillerie zu nah an die französischen Geschütze herangeführt. So können diese unserer Artillerie schweren Schaden zufügen (-4). Weitere Aktionen der Franzosen finden allerdings nicht statt.

    Um die Gefahr durch die französischen Geschütze auszuschalten, konzentrieren wir uns in dieser Runde auf eben diese und können nun sämtliche Geschützstellungen im Osten von Metz vernichten.

    Damit können wir nun demnächst den Vormarsch auf die Stadt selbst beginnen, da die Festungsstellungen nur noch aus einigen Infanterieeinheiten und isolierten Bunkern bestehen.

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    Im Westen treffen wir weiterhin nur auf leichten Widerstand, der durch unsere Erfahrenen Truppen schnell gebrochen werden kann.

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    Die französischen Minenfelder erweisen sich hierbei als lästig, wir verschwenden allerdings keine Zeit mit diesen sondern versuchen die Minenfelder zu umgehen.
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  14. #374
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    Maginot-Linie Runde 6

    Die Franzosen greifen an mehreren Stellen unsere Hilfstruppen an und können diese etwas schwächen. An die erfahrenen Kerntruppen scheinen sich die Franzosen momentan nicht zu wagen, da ein Angriff auf diese zu hohe Verluste zur Folge hätte.

    Im Osten und Westen setzen wir die systematische Zerstörung der feindlichen Befestigungen fort und bringen unsere Truppen langsam für den Angriff auf Metz in Stellung.

    Ich werde versuchen den Angriff so auszuführen, dass wir von Osten und Westen gleichzeitig in Reichweite der verteidigenden Artilleriebatterien gelangen und diese somit nur für kurze Zeit auf uns feuern kann.

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    Maginot-Linie Runde 7

    Im Südosten der Karte tauchen nun die erwarteten französischen Panzer auf, um einen Gegenangriff zu starten.

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    Da wir diesen Angriff erwartet haben, befinden sich bereits Truppen in ausreichender Stärke, zur Abwehr des letzten französischen Aufgebots, vor Ort.

    So gelingt es uns im Gegenzug direkt eine Abteilung Spähpanzer zu vernichten und die zweite schwer zu beschädigen. Von den feindlichen mittleren Panzern können wir ebenfalls die erste Abteilung auf halbe Stärke herunterbomben. Damit ist die Schlagkraft der Übrigen französischen Panzerfahrzeuge nun so stark reduziert, dass ein effektiver Gegenangriff nicht mehr möglich sein sollte.

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    Bei Metz rücken wir derweil nur langsam vor, da wir im Nordwesten noch etwas Zeit benötigen, um die Truppen zum Vormarsch auf die Stadt in Stellung zu bringen.

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  15. #375
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    Maginot-Linie Runde 8

    Die Franzosen können im Südosten ihren Gegenangriff verstärken und verfügen nun ebenfalls über einen Char B1 mit Stärke 11. Dieser greift Cayennes Panzer an, kann aber keinen großen Schaden anrichten (2:2).

    Aufgrund des schlechten Wetters und des Munitionsmangels, können wir im Südosten nicht so zurückschlagen, wie gewünscht. Dadurch haben die Franzosen die Chance Ihre Panzer wieder aufzufrischen und erneut Druck auszuüben.

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    Bei Metz kommen wir momentan noch nicht richtig voran und können lediglich einzelne etwas exponiert stehende Infanterieeinheiten besiegen.

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    Maginot-Linie Runde 9


    Zum Rundenwechsel versuchen es die Franzosen im Südosten erneut Cayenne unter Druck zu setzen, scheitern dabei allerdings und können nur leichten Schaden (-1) anrichten bei größeren eigenen Verlusten (-3).

    Im Westen von Metz haben sich unsere frischen Panzer III leider etwas zu weit vorgewagt und werden durch Festungsartillerie und Bunkerfeuer schwer beschädigt (-6).

    Im Südosten können unsere Stukas, dank des aufklarenden Wetters, wieder aktiv werden und wir zerstören sowohl die feindlichen Char B1 als auch eine Abteilung der mittleren Panzer des Typs Somua.

    Bei Metz beginnen wir nun mit dem Vormarsch auf das Stadtgebiet, und erwarten dabei größere Verluste durch feindlichen Beschuss.

    Ich hoffe schnell bis zu den Bunkeranlagen vordringen zu können, um die Gefahr zu bannen.

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    Maginot-Linie Runde 10

    Die Franzosen können in dieser Runde keine Nennenswerten Aktion starten und wir beginnen nun mit dem direkten Angriff auf Metz.

    Dabei können wir zwei Artilleriestellungen komplett zerstören und die Flugabwehr zumindest zeitweilig außer Gefecht setzen. In der kommenden Runde hoffen wir, die Festungsartillerie ausschalten zu können.

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