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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #346
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    Reims Runde 6

    Nun ist es geschehen und die französische Kavallerie sorgt für den ersten Kerntruppenverlust seit Beginn des Krieges.

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    Glücklicherweise handelt es sich nur um die zur Verfügung gestellte Elite-Infanterie, die ich in Kürze ohnehin gegen einen Elite Panzer tauschen wollte. Dennoch ist es ärgerlich, da das Ganze auf einen Fehler meinerseits zurückgeht.

    Ich wusste eigentlich schon vor Beendigung der Runde, dass es so kommen musste. Ich hatte die Infanterie ohne Deckung in den Sumpf gestellt und 3 Kavallerieeinheiten in der Nähe. Da es sich um die ersetzbare Einheit handelte, habe das dann in Kauf genommen und den Zug nicht nochmal revidiert.

    Nun wird es aber Zeit sich zu revanchieren.

    Wir können nun mit unseren Panzern sämtliche Kavallerieeinheiten im Osten vernichten. Damit ist die erste französische Gegenoffensive auch beendet.

    Nun wird es Zeit im Osten den Übergang über die Aisne vorzunehmen.

    Etwas weiter westlich können wir, bei Rethel sowie westlich von Rethel, den Fluss bereits überqueren und erste Brückenköpfe errichten.

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    Ganz im Westen tun wir uns da noch etwas schwerer und müssen erst Infanterieunterstützung heranschaffen.

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    Reims Runde 7

    Eine Staffel französischer Jäger zeigt sich über dem Fluss im Zentrum, ohne aber eine unserer Einheiten anzugreifen. Wir nutzen die Gelegenheit, um die Jagdflugzeuge kurzentschlossen in die Fluten stürzen zu lassen.

    Ansonsten scheint es keine koordinierte Verteidigung der Franzosen am Fluss zu geben und wir können nun auf allen Fronten den Fluss überqueren.

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  2. #347
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Die französische Luftwaffe zeigt sich direkt zum Rundenwechsel und kann unsere Truppen im Osten schwer beschädigen (Oddys und NEF -2 sowie Flak im Laster -3).

    *räuspert sich*

    Achtung Spoiler:
    Neugier ist der Katze Tod.

  3. #348
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    Reims Runde 8

    Nachdem ich mich zuvor über die mangelnde Verteidigung des Flussübergangs gefreut habe, scheinen die Franzosen am anderen Ufer nun aufgewacht zu sein und starten einen größeren Gegenangriff im Osten.

    Weiterhin tauchen etwas weiter westlich insgesamt 4 französische Flugzeugstaffeln auf, die unsere Panzer und Artillerie bombardieren.

    Eine Jägerstaffel wird dabei durch unsere nahen Jäger schwer beschädigt.

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    Unsere Jäger können in dieser Runde zumindest den französischen Geleitschutz vom Himmel holen, sodass wir uns ab kommende Runde um die Bomber kümmern können.

    Im Osten können wir, unter Aufbietung aller verfügbaren Kräfte, den Gegenangriff vorerst zurückschlagen und eine Vielzahl der feindlichen Truppen schwer beschädigen oder zerstören.

    Hierbei helfen uns vor allem die Brückenpioniere, die einen weiteren Übergang neben der Stadt schaffen und uns damit die Gelegenheit geben, sämtliche Panzer überzusetzen.

    Ich hoffe, dass im Nebel nicht weitere Truppen lauern, die uns im Gegenzug wieder große Probleme bereiten könnten.

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    Im Westen können wir derweil unseren Brückenkopf aufbauen und treffen bisher auf keinen nennenswerten Widerstand.

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    Reims Runde 9

    Die Franzosen haben noch ein paar Reserven und greifen uns weiter an. Sie können zwar einigen Schaden anrichten, die Lage ist aber noch unter Kontrolle.

    Im Westen sind die Bomber weiter aktiv und können mehrere Artillerieeinheiten beschädigen.

    Damit noch nicht genug, verfügen die Franzosen noch über eine weitere Jägerstaffel, die nun unsere ungedeckten Stukas angreifen und leichten Schaden verursachen kann (-2).

    Wir können im Gegenzug alle drei französischen Flugzeugstaffeln beschädigen, es gelingt aber kein Abschuss.

    Ansonsten gehen die Verlustreichen Kämpfe im Osten weiter und es gelingt einige französische Einheiten schwer zu beschädigen.

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    Momentan gibt unsere Kampfgruppe kein gutes Bild ab und ich hoffe, die Schlacht bald beenden zu können, bevor ich noch weitere Einheiten in den Tod sende...

    Weiter westlich können wir tief ins Landesinnere Vorrücken und die nächste Zielstadt erreichen.

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  4. #349
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    Reims Runde 10

    Leider ebbt der französische Gegenangriff auf unsere Stellungen nicht ab und ich werde wahrscheinlich in Kürze damit beginnen müssen Einheiten aufzufrischen.

    Diesmal können die französischen B1 Panzer eine Feldartillerieeinheit schwer beschädigen, während am Horizont immer neue Verbände auftauchen.

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    Um hier etwas Ordnung rein zu bringen, beginne ich die Front zu begradigen und mir Artillerie im Rücken abzusichern. Dabei gelingt es uns auch die erste Abteilung französischer schwerer Panzer zu vernichten.

    NEFs Panzer sowie die Panzerjäger werden wieder auf volle Stärke gebracht, um ab nächste Runde wieder mitkämpfen zu können.

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    Hier denke ich das Beste aus der unschönen Lage gemacht und endlich eine belastbare Frontlinie gebildet zu haben.

    Im Westen bremsen wir den Vormarsch etwas, um nicht ebenfalls in einen französischen Gegenangriff zu laufen. Hier haben wir nicht genug Einheiten, um diesen Effektiv zurückzuschlagen.

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    Reims Runde 11

    Im Osten versuchen die Franzosen nun unsere Linie an der westlichen Flanke zu umgehen und müssen aufgehalten werden.

    Im Zentrum greifen die französischen schweren Panzer Cayennes Truppen in ihren anfälligen Panzern an, können aber keinen verheerenden Schaden anrichten (2:3).

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    Wir versuchen die französischen Truppen in unserer Flanke abzuwehren und können zumindest eine Kavallerieeinheit zerstören sowie eine Infanterie schwer beschädigen.

    An der Hauptkampflinie können die schweren Panzer vorerst zum Rückzug gezwungen werden, was uns etwas Luft verschaffen sollte.

    Somit sieht die Lage schon wieder etwas angenehmer aus. Lediglich an unserer Flanke steht Tempest mit nur noch 6 Stärkepunkten in einer schwierigen Position. Hier gehe ich aber davon aus, dass die Franzosen nicht genügend Mittel haben uns wirklich zu bedrängen.

    Weiter westlich kommen wir noch nicht so recht voran und frischen unsere Munitionsvorräte wieder auf.

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  5. #350
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    Reims Runde 12

    Die französische Luftwaffe taucht zum Rundenwechsel wieder auf und bombardiert eine Artillerie für einen Schadenspunkt.

    Wir können leider nicht davon Profit schlagen, da es beginnt zu regnen und unsere Flugzeuge nicht eingesetzt werden können.

    Durch das Wetter ist unsere Sicht ebenfalls sehr stark eingeschränkt. Wir beschränken uns daher auf das nötigste und marschieren nur langsam voran, ohne größere Schäden anzurichten.

    Der größte Erfolg diese Runde ist die Eroberung von Bazancourt im Norden von Reims.

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    Reims Runde 13

    Die Alliierten Flugzeuge ziehen sich erwartungsgemäß zurück, während die feindlichen Fronteinheiten ihre Verluste auffüllen.

    Nachdem das Wetter nun wieder aufklart und einige Einheiten mit frischen Material ausgestattet sind, kommen wir endlich wieder voran und können den Widerstand im Osten komplett brechen.

    Nun müssen wir uns auch ranhalten, um die noch fehlenden drei Zielstädte rechtzeitig zu erobern.

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    Reims Runde 14

    Während des Alliierten Zuges gibt es keine nennenswerten Ereignisse. Die feindlichen Bomber tauchen zwar wieder auf, greifen uns aber nicht an und können von uns nicht angegriffen werden, da das Wetter sich wieder verschlechtert hat.

    Wir marschieren weiter nach Süden und erreichen bald die Stadtgrenze von Reims.

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    Reims Runde 15

    Die Bomber ziehen sich aufgrund des Wetters erneut zurück und können wieder nicht durch unsere Jäger angegriffen werden.

    Uns gelingt es derweil immer weiter nach Süden vorzustoßen und wir erreichen schließlich die Außenbezirke von Reims.

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    Ab sofort werden wir wohl wieder mit verstärktem Widerstand rechnen müssen.

    Das Zeitlimit sitzt mir nun ebenfalls im Nacken und ich befürchte ein entscheidender Sieg ist langsam in weiter Ferne gerückt.

    Reims Runde 16

    Die Bomber tauchen erneut auf und bombardieren Steiners bereits angeschlagene Artillerie. Dabei wird die Artillerie auf 3 Stärkepunkte reduziert und muss nun aus dem Kampfgebiet abgezogen werden.

    Ansonsten bleibt die Lage aber ruhig.

    Da wir in Zeitnot sind, marschieren wir weiter mit voller Kraft voran, um zumindest die Chance auf einen Sieg zu wahren.

    Es gelingt die Verteidiger von Reims stark unter Druck zu setzen, sodass die Stadt zumindest innerhalb der nächsten 1-2 Runden fallen sollte.

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  6. #351
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    Reims Runde 17

    Die Franzosen schaffen es nicht mehr ernsthafte Gegenangriffe durchzuführen und beschränken sich momentan aufs Verteidigen.

    Bei Reims ist die Verteidigung allerdings sehr brüchig und wir können die Stadt im Sturm nehmen.

    Weiter östlich fällt uns sogar eine Zielstadt ohne jeglichen Widerstand in die Hände, da der Feind anscheinend alle Mittel für den Gegenangriff im Norden aufgeboten hat.

    Weiterhin können wir die französischen Bomber beim letzten französischen Flugfeld stellen und endlich zerstören.

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    Nun nimmt unser Angriff doch nochmal Fahrt auf und wenn die letzte Stadt nicht zu schwer verteidigt ist, können wir vielleicht doch noch obsiegen.

    Reims Runde 18

    So heißt es nun also mit voller Kraft nach Südwesten vorzustoßen. Die Verteidiger sind allerdings zahlreich und es wird ein hartes Stück Arbeit auf uns zukommen.

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    Reims Runde 19

    Im Südosten finden wir in einer kürzlich eroberten Stadt erneut einige noch einsatzfähige Panzer und beschlagnahmen diese umgehend.

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    Damit verfügen wir nun auch über eine Einheit der schwersten französischen Panzer.

    Vor der letzten Zielstadt marschieren wir in breiter Front auf und können erste Feindeinheiten ausschalten.

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    In der nächsten Runde müssen wir aber zumindest noch die Artillerie ausschalten um die Schlacht siegreich zu beenden.
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  7. #352
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    Reims Runde 20

    Auf zum Endspurt. Pünktlich zur letzten Runde kommt unsere Artillerie in Reichweite der feindlichen Stadt und wir können unseren letzten Großangriff starten.

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    Dieser verläuft nach Plan und es gelingt tatsächlich die feindlichen Kräfte vollständig aufzureiben und die Stadt zu besetzen.

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    Damit haben wir den entscheidenden Sieg doch noch auf den letzten Drücker erreichen können und haben zusätzlich alle feindlichen Städte eingenommen sowie alle feindlichen Einheiten vernichtet.

    Wenn man nur das Ergebnis sieht ist das Ganze ja gar nicht so schlecht. Leider habe ich im Mittelteil des Szenarios aber zu fahrig gespielt und viele unnötige Verluste bei den vorab angekündigten französischen Gegenangriffen im Osten gehabt.

    Hier hatte ich die Stärke der feindlichen Kräfte mehrfach unterschätzt und dadurch einige wertvolle Prestigepunkte für Auffrischungen ausgeben müssen.

    Abschließend wieder der übliche Leistungsnachweis.

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  8. #353
    Registrierter Benutzer Avatar von Herbert Steiner
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    Da habe ich wohl nochmal Glück gehabt ...

  9. #354
    Sen. A.A. Valígar Bolívar Avatar von Valigar
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  10. #355
    Innocent Avatar von Eld0n
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    Schön spannend!

  11. #356
    vom Werwolf gebissen Avatar von Kampfhamster
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    Die aktuelle Story:

    [Col2 Werewolves] Nich lang schnacken, Seesack packen!


    Die Story des Monats Juli 2010:

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    letzte Aktualisierung: 31.1.2013, 20:19 Uhr

  12. #357
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    Dijon Ausgangslage

    Nachdem wir die letzte organisierte Verteidigungsstellung bei Reims überwunden haben, steht uns nun das französische Hinterland offen und will besetzt werden.

    Nach unserem jüngsten Verlust, hat sich das Oberkommando entschlossen uns direkt eine neue Eliteeinheit zuzuteilen und wir erhalten einen neuen Elite Panzer III. Das läuft nach Plan .

    Weiterhin hat eine neue Generation Sturzkampfbomber die Erprobung erfolgreich abgeschlossen und kann ab sofort ausgeliefert werden. Aufgrund unserer anhaltenden Erfolge, wird unsere Kampfgruppe hierbei bevorzugt behandelt, sodass Medici direkt in die neuen Flugzeuge umsteigen darf.

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    Die neuen Stukas zeichnen sich vor allem durch die deutlich bessere Reichweite sowie etwas bessere Angriffskraft gegen harte Ziele aus. Vor allem die Reichweite macht die zukünftige Nutzung der Stukas noch viel komfortabler und besserer Angriff gegen Panzer kann auch nicht schaden.

    Nun aber zur Missionsbeschreibung:

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    Ziel ist es somit in der neuen Mission schnellstmöglich nach Süden vorzustoßen und so viele Ziele wie möglich zu besetzen.

    Anhand der Karte ist bereits ersichtlich, dass es diesmal einen weiten Weg zurückzulegen gibt.

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    Für einen entscheidenden Sieg müssen wiedermal alle Ziele innerhalb der vorgegebenen Zeit (18 Runden) eingenommen werden. Der knappe Sieg ist bereits mit 6 Zielstädten zu haben.

    Aber auch für 6 Ziele muss ich schon weit nach Süden vorstoßen und ich befürchte, dass die französischen Truppen nicht ganz so schlecht aufgestellt sind, wie uns die Missionsbeschreibung erläutern will.

    Durch die Stramme Zielvorgabe werden wir diesmal aber leider nicht so koordiniert vorgehen können, sondern des Öfteren tiefe Vorstöße durchführen müssen.

    Ich hoffe dabei nicht in Hinterhalte oder Gegenangriffe zu laufen. Dies kann schnell zum Verlust einzelner Einheiten führen. Gute Aufklärung ist somit besonders wichtig und wird eine der Hauptaufgaben der Luftwaffe sein. Ich hoffe dabei auf sonniges Wetter mit bester Sicht.
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  13. #358
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    Dijon Runde 1

    Diesmal bringe ich einige Einheiten, die ich lange nicht gebracht habe und stelle sowohl unsere Spähfahrzeuge als auch unsere Aufklärung Stukas unter Rudels Kommando auf. Damit erhoffe ich mir eine großflächigere Feindaufklärung und einen damit verbundenen schnelleren Vormarsch nach Süden.

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    Weiterhin stelle ich im westlichen Teil eine neue Einheit Brückenpioniere auf, um den Fluss direkt überqueren zu können. Die Brücke im Süden ist nämlich nur über ein Sumpffeld zu erreichen, was den Vormarsch extrem verzögert. So kann die westliche Einsatzgruppe direkt den Fluss überqueren und die französischen Ortschaften im Süden unter Druck setzen.

    Ich werde die Pioniere sicherlich nicht oft benötigen, aber in einigen Missionen sind diese sicher sinnvoll.

    Im Osten steht der Großteil der Truppen mit dem Ziel schnell Nancy im Osten zu erobern und dann über die freie Fläche nach Süden zu stoßen. Durch die Wälder im Zentrum werde ich nur mit einer kleineren Truppe marschieren.

    Dann geht es auch los und wir marschieren direkt über den Fluss im Westen und können die französischen Spähfahrzeuge vernichten.

    Etwas weiter südlich überschreiten wir ebenfalls den Fluss und können eine Panzerabwehrabteilung zerstören.

    Damit ist nun der Weg nach Nancy frei und wir können bereits die Stadtverteidigung aufklären.

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    Größtes Problem sollte hier die Artillerie darstellen, die aber wahrscheinlich durch unsere Artillerie rasch neutralisiert werden kann.

    Im Westen verläuft der Übergang über den Fluss derweil nach Plan und wir können bereits mit unseren Panzern bis in die erste französische Ortschaft vorstoßen.

    Leider befinden sich einige Kavallerieeinheiten nahe dieser Ortschaft, die uns gegebenenfalls nun etwas zusetzen können.

    Im Zentrum können wir ebenfalls die Verteidiger der ersten Stadt ausschalten, ohne diese aber zu besetzen.

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    Dijon Runde 2

    Zum Rundenwechsel schlagen die Franzosen nun auch an der von mir vorab ausgemachten Schwachstelle zu und können meine Grenadiere mit Bombern und Kavallerie auf 4 Stärkepunkte reduzieren.

    Ansonsten bleibt es aber ruhig an der Front.

    Im Osten gelingt es uns die Artillerie sowie die Infanterie im ersten Stadtfeld auszuschalten und damit bis ins Innere der Stadt vorzudringen. Die französischen Panzer sowie die Kavallerie können dabei bereits schwer beschädigt werden, sodass wir hier mit keinen ernsthaften Gegenangriffen zu rechnen haben.

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    Während der Kämpfe in Nancy konnte Kampfhamsters sich abermals auszeichnen und erhält als erste Einheit in unserer Kampfgruppe das Ritterkreuz.

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    Auf den anderen Schauplätzen läuft es derweil ebenfalls nach Plan und wir können die Panzerabwehr sowie die Kavallerie im Zentrum sowie die aufmüpfige Kavallerie im Westen vernichten.

    Die Bomber werden durch die Jägerstaffel von geiz schwer beschädigt und müssen sich wahrscheinlich vorerst zurückziehen. Leider konnten wir die Bomber noch nicht zerstören, da Rince unsere Bomber im Osten beschützen muss.

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  14. #359
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    Dijon Runde 3

    Die Bomber im Osten ziehen ab und dafür erscheinen nun französische Jäger, die unsere im LKW transportierten Pioniere unter Justus Kommando für 3 Stärkepunkte angreifen.

    Ansonsten gibt es keine französischen Bewegungen im Kampfgebiet.

    Im Osten können wir nun die letzten Verteidiger bei Nancy vernichten und das gesamte Stadtgebiet sowie das Flugfeld erobern.

    Anschließend rücken sämtliche noch freie Kräfte, nachdem unsere Aufklärer die Lage sondiert haben, in höchstem Tempo nach Süden und können eine französische Kavallerieeinheit vernichten.

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    Im Westen kann geiz die französischen Jäger ebenfalls schwer beschädigen und somit wohl zum Rückzug zwingen.

    Ansonsten rücken wir im Zentrum und Westen weiter vor, ohne uns aber momentan in Kampfhandlungen verwickeln zu lassen.

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    Dijon Runde 4

    Die Jäger ziehen sich nun erwartungsgemäß ebenfalls zurück. Ansonsten gibt es weiterhin keine Bewegungen bei den Franzosen.

    Im Osten müssen wir unseren Vormarsch leider etwas abbremsen, da uns die Verteidiger hier teilweise erbittert Gegenwehr leisten.

    Dafür können wir die Flugabwehrstellungen auf dem französischen Flugfeld ausschalten und sollten in Kürze wieder über ein Flugfeld in Frontnähe verfügen.

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    Im Zentrum und Westen kommen wir dafür weiterhin gut voran und können ab kommende Runde Auxerre mit unserer Infanterie angreifen.

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  15. #360
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    Dijon Runde 5

    Im Westen greifen die Franzosen mit Artillerie und Panzerabwehrkanonen unsere Panzer III am Flugfeld an und können insgesamt 3 Punkte Schaden verursachen während die Pak 2 Schaden erhält.

    Weiterhin setzt Regen ein, sodass unsere Flugzeuge leider in dieser Runde komplett nutzlos sind.

    Im Osten können wir nun endlich die zuvor noch standhaltenden Verteidiger der Stadt ausschalten und die selbige sowie das Flugfeld besetzen. Aufgrund der schlechten Sicht, vermeiden wir hier allerdings größere Vorstöße in dieser Runde.

    Im Zentrum können wir uns derweil an die nächste Zielstadt annähern und sollten diese in der kommenden Runde unter Druck setzen können.

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    Weiter westlich gelingt die Vernichtung der Verteidiger von Auxerre sowie die Einnahme des dortigen Flugfeldes. Damit können wir hier unseren Vormarsch in Kürze weiter fortsetzen.

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    Dijon Runde 6

    Im Westen tauchen einige leichte französische Panzer auf und können unsere unerfahrenen Elitepanzer weiter schwächen (Reststärke 4) verlieren dabei aber selbst 3 Stärkepunkte.

    Weitere französische Bewegungen sind nicht festzustellen.

    Im Osten setzen wir unseren Vormarsch fort und können eine Panzerabwehrstellung nahezu ausschalten. Beim Beschuss der selbigen, zeichnen sich Steiners Männer besonders aus und erhalten nun ebenfalls einen Kriegshelden.

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    Reichweite +1 ist bei der Artillerie nicht zu verachten. Hier bietet sich demnächst gegebenenfalls eine Aufrüstung zu einem StugIII an, sobald dieser aktiv wird. Der StugIII hat standardmäßig eine Reichweite von 1 und würde durch den Helden enorm aufgewertet werden.

    Im Zentrum können wir die nächste Zielstadt unter Druck setzen und die dortigen Verteidiger bereits auf 50 Prozent ihrer Stärke reduzieren.

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    Bei Auxerre brechen wir den letzten Widerstand und können das gesamte Stadtgebiet besetzen.

    Nach der Zerstörung der kürzlich aufgetauchten Panzer, können wir ab nächste Runde weiter nach Süden vorstoßen.

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