Die Ju 87 war halt schon in Polen veraltet, da ist es nur nicht so aufgefallen.![]()
Die Ju 87 war halt schon in Polen veraltet, da ist es nur nicht so aufgefallen.![]()
Der General wird demnächst zu einer "Besprechung" ins FHQ müssen, denn trotz aller bisherigen Siege braucht es wohl noch eine Motivationsspritze. Schließlich gilt es, eine starke Truppe für den Osten vorzubereiten und nicht schon gegen die Tommys die Helden des Reiches zu verlieren.![]()
Warum eigentlich nach Osten? Wollen wir nicht lieber zum Afrikakorps? Sommer, Sonne, Sand und Suleikas! Was will man mehr? (Und keine Sümpfe, Wälder und ähnlich panzerunfreundliches Gelände...)
Achtung Spoiler:
Ohje ich habe sicher schon einige Auszeichnungen vergessen. Generell gilt: ab 100 Kills gibts das EKII und ab 400 das EKI. Ich glaub das deine Männer ebenfalls schon das EKI erhalten haben.
Die Alliierten waren einfach zu stark in der Luft und konnten mit ihrem ersten Angriff den diesmal durchaus vorhandenen Geleitschutz ablenken. Glücklicherweise haben die meisten der abgeschossenen Pilioten den Angriff unbeschadet überstanden und können schon bei Dünkirchen wieder mit neuen Maschinen eingesetzt werden.
Meine Theorie zum Vorgehen des OKW in Sachen Panzer:
Die wissen, dass der Stahl sehr rostanfällig ist und haben den Kommandierenden Generälen mit auf den Weg gegeben, dass die im Einsatz so zu verbraten sind, dass die nach max. 2 Monaten zerstört werden, damit eben überhaupt erst kein Rost ansetzen kann.
Cayenne, unter uns und nicht zitierfähig: Das ist da oben kein Panzergeneral sondern ein Panzervernichtungsgeneral... nur leider eben Panzer auf beiden Seiten der Front...
Wir streben und wir scheitern! - Aber warum streben wir dann? - Weil uns sonst nur das Scheitern bliebe.
Dünkirchen Ausgangslage
Auf geht es also nach Dünkirchen.
Zuerst ein Blick auf die Einsatzbeschreibung.
Das Ziel gestaltet sich diesmal anders und statt der Eroberung aller Ziele müssen diesmal Truppentransporte (Schiff oder Bahn) oder Zerstörer zerstört werden.
Für einen knappen Sieg reichen 6 und ein entscheidender Sieg ist bei 17 zerstörten Einheiten erreicht.
Dies geht meist relativ schnell, sodass ich aufpassen muss nicht zu früh fertig zu werden. Ich möchte aus diesem Szenario so viel Prestige und Erfahrung wie möglich mitnehmen und ein zu früher Sieg ist verschenktes Kapital.
Daher versuche ich im Rahmen der Story jeden Abschuss zu dokumentieren, um rechtzeitig aufhören zu können.
Erstmal ein Blick auf die Karte:
Im Zentrum befindet sich Dünkirchen, dass von einem relativ engen Verteidigungsgürtel umgeben ist, der gegebenenfalls nicht durchbrochen werden kann. Die Ziele außerhalb des Verteidigungsgürtels würde ich aber gerne einnehmen.
Im Nordosten findet sich weiterhin, dass bereits in der Missionsbeschreibung erwähnte Grand Fort Philippe, das von uns erobert und gegen die Briten eingesetzt werden kann.
Hier werden wir mit Justus und seinen Pionieren vorrücken, um das Fort schnellstmöglich zu besetzen.
Unsere Panzer werden derweil die Ebenen im Süden und Osten nutzen, um die übrigen feindlichen Ortschaften zu besetzen.
Dünkirchen Runde 1
Zeit für die Aufstellung der Truppen.
Für den Vormarsch auf die französische Küstenbatterie bringe ich lediglich drei Infanterieeinheiten sowie 2 Artilleriebatterien in Stellung. Diese sollen bei Bedarf durch die Luftwaffe unterstützt werden.
Der Rest der im Westen aufgestellten Truppen soll ins Zentrum vorstoßen und die dortigen französischen Ortschaften erobern.
Im Süden stellen wir ebenfalls größere Panzerverbände mit Infanterieunterstützung auf. Diese sollen bei der Eroberung der Städte im Zentrum helfen und nach Norden bis zur Kanalküste östlich von Dünkirchen vorstoßen.
Ich bin gespannt wie stark der Widerstand der Franzosen und Briten hier ausfallen wird.
Nachdem die Aufstellung abgeschlossen ist beginnen wir mit dem Vormarsch gegen die feindlichen Linien.
Im Osten teilt sich unsere Truppe auf und marschiert zum Teil nach Norden (zerstören eine Infanterieeinheit) und zum Teil ins Zentrum, wo wir große französische Panzerverbände mit größtenteils leichten und mittleren Panzerwagen sichten. Es befinden sich aber auch einige schwere Panzer des Typs Char B1 im Kampfgebiet, die direkt durch unsere Jäger geschwächt werden können (-2).
Im Westen bewegen sich unsere Panzer ebenfalls in Richtung Zentrum, um die französischen Panzertruppen von beiden Seiten in die Zange zu nehmen. Dabei gelingt das Ausschalten einer feindlichen Infanterieeinheit.
Unsere Einsatzgruppe für den Angriff auf die Küstenbefestigung, bewegt sich langsam nach Norden und kann die Verteidiger der ersten französischen Stadt bereits leicht beschädigen.
Unsere Luftwaffe kann im, Norden einige britische Panzertruppen sichten mit denen sich unsere Infanterie lieber nicht anlegen sollte (Matilda II mit Stärke 14). Ziel wird es also sein die feindlichen Panzer mithilfe der Luftwaffe auszuschalten oder östlich zu umgehen.
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Dünkirchen Runde 2
Im Osten marschieren die französischen Panzertruppen auf unsere nach Norden vorstoßenden Panzer zu und die vorausfahrenden Spähfahrzeuge fahren dabei direkt in unsere Panzer III (-6).
Leider wird bei Warschau eroberte Artillerie durch britische Jäger auf einem Flussfeld im Lastwagen erwischt und schwer beschädigt (4).
Im Nordwesten vergreifen sich einige britische Panzer des Typs Matilda I an unserer Infanterie und können leichten Schaden verursachen (1:2). Die anderen britischen Panzer bleiben aber Glücklicherweise passiv.
Die britischen Jagdflugzeuge im Osten machen Bekanntschaft mit unserer Flak und werden anschließend von geiz und seiner Staffel vom Himmel geschossen.
Unsere Panzer zerstören derweil die feindlichen Spähpanzer sowie die dahinter befindlichen Hotchkiss Panzer der Franzosen mithilfe der Luftwaffe.
Etwas weiter im Südosten zerstören wir die Panzer in der französischen Ortschaft und können eine weitere Panzereinheit schwer beschädigen.
Damit bleiben im Osten vorerst nichtmehr viele französische Panzer übrig.
Im Westen kommen wir ebenfalls gut voran und können die britischen Panzer schwerstbeschädigt zum Rückzug zwingen (Reststärke 1) sowie die Kavallerie aus der Stadt vertreiben.
Um nicht unsere Artilleriedeckung zu verlieren, verzichten wir in dieser Runde aber auf die Einnahme der Stadt.
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Dünkirchen Runde 3
Zum Rundenwechsel gibt es nicht viele Feindbewegungen.
Zu erwähnen sind hier leidglich die aus dem Norden vorrückenden französischen Panzer, die unsere mobile Artillerie angreifen (-2).
Ansonsten frischen die Alliierten in erster Linie ihre Verluste wieder auf und verzichten auf Angriffe.
So können wir unseren Vormarsch fortsetzen und die französischen Panzer im Osten zerstören sowie die Ortschaft und das nahe Flugfeld im Süden zu besetzen.
Im Osten können wir ebenfalls die zuvor freigeräumte Stadt besetzen und die Artillerie ausschalten. Leider gelingt es noch nicht die feindlichen Panzer und Kavallerieeinheiten zu vernichten.
Die französischen Panzer, die unsere Artillerie beschädigt haben, bereuen dies mittlerweile auch und sind nur noch Metallschrott.
Dünkirchen Runde 4
Zum Rundenwechsel zeigen sich ein paar britische Bomber und beschädigen die polnische Artillerie weiter (-1).
Ansonsten greifen die CharB1 Cayennes Panzer an, erreichen aber lediglich ein Unentschieden (2:2). Das ist doch eigne ganz ordentliche Leistung gegen die weitaus schwerer gepanzerten französischen Panzer.
Die Luftwaffe und die Marine kommen nun ebenfalls zur Unterstützung, um bei der Beseitigung der gegnerischen Konvois zu helfen.
Die 3 Bomber sind sicherlich ganz sinnvoll. Die Schnellboote werden aber sicherlich rasch durch die britischen Zerstörer versenkt werden.
Wir nutzen die Boote und Flugzeuge zur Jagd auf die feindlichen Konvois und können einen Zerstörer (-8) sowie einen Truppentransporter (-5) schwer beschädigen.
Nachdem wir einen Großteil des Widerstands im Zentrum in der letzten Runde ausschalten konnten, marschieren wir nun im Osten und Zentrum nach Norden ohne auf größeren Widerstand zu stoßen.
Unsere Jäger sowie die Flak greifen die britischen Bomber an und können diese vernichten.
Im Westen geht es etwas langsamer voran, da wir immer noch mit den feindlichen Panzern und der Kavallerie zu tun haben. Es gelingt diesmal aber die Kavallerie zu vernichten sowie die französischen schweren Panzer, die Cayenne angegriffen hatten, schwer zu beschädigen. Leider werden diese in kürze wahrscheinlich wieder auf voller Stärke sein.
Weiterhin entdecken wir eine erfahrene Einheit britischer Spitfirejäger, die direkt durch Rince angegriffen werden (4:2).
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Dünkirchen Runde 5
Auf dem Wasser werden unsere Schnellboote von britischen Zerstörern und Kreuzern angegriffen und erleiden einige Verluste. Weiterhin kann die britische Luftabwehr einen der Bomber über dem Wasser beschädigen (-3).
Gegen meine Kerntruppen unternehmen die Alliierten in dieser Runde allerdings keine Angriffe.
Den Bombern und Schnellbooten im Norden gelingt es zwei feindliche Zerstörer zu versenken. Damit haben wir nun 2 von 17.
Im Zentrum und Osten verläuft unser Vormarsch derweil nach Plan und wir können weiter nach Norden vorstoßen.
Weiterhin können wir endlich die schweren französischen Panzer zerstören.
Im Westen geht es weiter schleppend voran, aber in der nächsten Runde stehen die Stukas wieder mit neuer Munition zur Verfügung, um uns endlich den Weg nach Norden zur Küstenbefestigung frei zu bomben.
Cayennes Panzer schießen derweil endlich den schon seit geraumer Zeit in unserer Nähe befindlichen feindlichen Truppentransporter ab und erhöhen den Counter damit auf 3 von 17.
Dünkirchen Runde 6
Keine nennenswerten Bewegungen auf Alliierter Seite.
Wir können im Westen endlich den Durchbruch schaffen und zerstören sowohl die britischen Panzer als auch eine Infanterieeinheit. Damit ist nun der Weg zu der Küstenbefestigung frei.
Weiterhin können wir zwei weitere Truppentransportzüge zerstören (5 von 17).
Im Osten rücken wir stetig weiter vor und können die nächste französische Stadt erobern.
Unsere Panzerverbände im Zentrum, werden nach der Eroberung der französischen Ortschaft südlich der Bunker ebenfalls nach Osten vorrücken, um die schwer verteidigten Gebiete zu umgehen.
Im Norden versenken wir drei weitere Schiffe und bringen den Zähler auf 8 von 17.
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Wir bekommt man denn eigentlich Kriegshelden? Zufällig nach einem Angriff?
Für den ersten Kriegshelden müssen meines Wissens mindestens 100 Kills gesammelt werden und dann kann ein Kriegsheld bei jedem Angriff gewährt werden. Die Chancen sind aber recht gering. Den zweiten gibt es glaube ich ab 300 oder so. Habe hier aber auch nur anderswo die Zahlen gelesen.
Dünkirchen Runde 7
Im Osten reagieren die Briten nun und führen schwere Panzer und Infanterie von Norden heran.
Wir fackeln hier nicht lange und können sowohl eine Einheit Panzer als auch die Infanterie deutlich schwächen (jeweils -7). Die Panzer werden anschließend durch Rinces Jäger endgültig zerstört.
Unsere Hauptstreitmacht im Zentrum bewegt sich derweil ebenfalls weiter nach Osten und kann dabei einen weiteren Truppentransporter zerstören (9 von 17).
Im Westen müssen wir zunächst nachladen und können noch nicht weiter vorrücken. Hier gibt es daher keinerlei Änderungen zur Vorrunde.
Unsere Flugzeuge und Schiffe im Norden zerstören zwei weitere Truppentransporter und wir liegen damit bereits bei 11 von 17.
Dünkirchen Runde 8
Die Briten tauchen nun über dem Meer mit bereits zwei Spitfirestaffeln auf, die den Bombern unserer Hilfstruppen schwere Verluste zufügen und eine Staffel komplett vom Himmel holen können.
Gegen die Spitfire tun sich selbst unsere Erfahrenen Jäger schwer, sodass wir hier vorsichtig vorgehen müssen.
Solange die Flugzeuge aber mit Hilfstruppen beschäftigt sind ist das Ganze halb so schlimm.
Ansonsten gibt es keine feindlichen Bewegungen.
Unsere Streitkräfte aus dem Zentrum marschieren derweil weiter nach Osten und können eine weitere feindliche Panzerabteilung ausschalten. In Kürze können wir unsere Truppen im Osten gegen die britischen Panzer und Infanterieeinheiten unterstützen.
Diesen gelingt es die britischen Matildas auf 4 Stärkepunkte zu reduzieren, sodass die Panzer in der nächsten Runde erst wieder verstärkt werden müssen.
Im Westen müssen wir uns noch durch sumpfiges Gelände schlagen, ehe wir endlich die Küstenbefestigung stürmen können.
Nächste Runde sollte es aber so weit sein.
Auf dem Wasser geht die Jagd nach Transportern weiter und wir können zwei weitere Versenken (13 von 17).
Dünkirchen Runde 9
Zum Rundenwechsel wüten die britischen Jäger weiter unter unseren geliehenen Bombern und können eine zweite Staffel abschießen. Damit verfügen wir nur noch über eine Bomberstaffel, die Einsatzbereit ist.
Im Osten tun wir uns schwer den Fluss zu überqueren, können aber eine weitere französische Panzerabteilung zerstören und die letzte französische Stadt südlich des Flusses einnehmen. In den nächsten Runden werden wir den Fluss mit starken Verbänden überqueren können und sollten die Verteidiger damit überrollen.
Im Westen können Justus Männer den französischen Bunker zerstören und die Küstenbefestigung besetzen. Hier werden wir ab nächste Runde über die Küstenbatterien verfügen können.
Weiterhin ziehen wir den letzten Bomber der Hilfstruppen in Richtung Flugfeld ab, achten aber darauf, dass dieser in Sichtweite der französischen Bunker bleibt.
Wir hoffen damit zumindest eine Spitfire anzulocken, die dann durch die drei beim Flugfeld auftankenden Jagdgeschwader vernichtet werden soll.
Auf dem Wasser zerstören wir einen weiteren Transporter und stehen nun bei 14 von 17.
Dünkirchen Runde 10
Unsere Falle schnappt zu und die britischen Flugzeuge fressen den Köder. Dabei schießt sich die erste Spitfire sogar fast komplett die Magazine leer und hat nur noch für ein Gefecht Munition.
So gelingt es die Spitfire unter lediglich leichten Verlusten zu zerstören (10:1).
Damit haben wir nur noch eine mit der wir uns rumärgern müssen und unsere Bomber sind wieder etwas sicherer.
Da ich seit Anfang der runde noch über eine weitere Einheit Bomber verfüge, die nicht zu den Kerntruppen gehören, parke ich diese neben der letzten britischen Spitfire und hoffe darauf, dass der Köder ebenfalls geschluckt wird.
Im Westen verfügen wir nun über die Geschütze der Küstenbatterie und können mit diesen theoretisch pro Runde einen Transporter von 10 auf 0 schießen.
Da wir aber bereits bei 14 von 17 stehen, unterlasse ich dies vorerst.
Im Osten verzögert sich unser Vormarsch vorerst weiter. Wir beginnen allerdings damit, die feindlichen Truppen östlich zu umgehen.
Dünkirchen Runde 11
Die britischen Flugzeuge beißen erneut an und liefern sich so unseren drei Jagdstaffeln aus. Diese Einladung können wir nicht ablehnen und wir schießen sämtliche britische Flugzeuge ab.
Im Osten greifen die britischen Panzer NEF auf der Brücke an, können dabei aber keinen schweren Schaden zufügen.
Es gelingt uns hier endlich die britischen Panzer zu zerstören. Damit sollte der Weg nach Norden ab der kommenden Runde frei sein.
Im Westen und auf dem Wasser gibt es nichts neues, da wir es vermeiden weitere Transporter zu zerstören, ehe es wieder notwendig wird.