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Thema: [Panzer Corps] Von Polen bis ...

  1. #286
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    Arras Runde 1

    Nach der ersten Einschätzung der Lage, stellen wir unsere Truppen entlang der Front auf.

    Die größten Kräfte bieten wir dabei in der Gegend von Lille auf, um hier einen schnellen Sieg über die Briten erringen zu können und dann mit dem Großteil der Truppen nach Süden zu schwenken und unsere dortigen Verbände zu unterstützen.

    Da die britischen Zielstädte vor allem im Süden zu finden sind, halte ich diese Vorgehensweise für vielversprechend. Inwiefern die Briten da mitspielen, wird sich zeigen.

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    Weiter südlich stellen wir etwas schwächere Kräfte auf, die vorerst nur langsam vorrücken und sich nach Sichtung feindlicher Panzerverbände auf die Verteidigung konzentrieren sollen.

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    Zu Beginn der Runde sind im Kampfgebiet lediglich ein paar schwächere französische Panzer zu sichten.

    Die beiden Aufklärer wagen sich im Norden und Süden etwas vor und können noch keine britischen Verbände ausmachen. Wir nutzen also die Gelegenheit, um ein wenig vorzurücken.

    Im Norden treffen wir dabei momentan nur auf geringe feindliche Kräfte.

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    Im Zentrum zerstören wir die beiden französischen Panzer mit halber Stärke und erobern eine französische Kleinstadt.

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    Südlich davon können wir einige französische Panzer schwer beschädigen ohne diese aber komplett zerschlagen zu können.

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    Bisher habe ich mich auf der Karte immer lange zurückgehalten und die Briten kommen lassen. Da dies ab und an aber einige Runden gedauert hat, versuche ich diesmal einen anderen Ansatz, um die Briten bereits weiter vorne zu stellen und dadurch gegebenenfalls ein paar Runden Zeit zu gewinnen.

    Gegebenenfalls geht der Ansatz auch direkt nach hinten los.
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  2. #287
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    Zitat Zitat von Cayenne Beitrag anzeigen

    Wie ist das eigentlich mit der Überstärke? Bleibt diese auch in zukünftigen Schlachten erhalten? Wenn die Einheiten wieder runtergeschossen werden, und man sie wieder auffrischt, werden sie dann wieder auf die neue Stärke aufgefrischt, also in diesem Fall 12, oder nur bis zur 10, und man muß diese Überstärke wieder neu einkaufen?

    Überstärkeeinheiten, die keinen Schaden erleiden behalten die Überstärke. Daher lohnt diese vor allem bei Einheiten, die selten Schaden erleiden.

  3. #288
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    Arras Runde 2

    Im Zentrum greifen ein paar französische Somua unsere in dieser Schlacht erstmals wieder aufgestellten Beutepanzer desselben Typs an (2:2). Ansonsten können wir kaum Bewegungen ausmachen, da das Wetter sich rasch verschlechtert und unsere Sichtweite dadurch enorm eingeschränkt ist.

    Die Luftwaffe ist aufgrund der schlechten Wetterlage ebenfalls nutzlos und wir hoffen auf eine rasche Besserung.

    Wir rücken daher an allen Fronten nur sehr verhalten vor, und verzichten auf größere Kampfhandlungen.

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  4. #289
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    Arras Runde 3

    Die Alliierten können aufgrund des schlechten Wetters ebenfalls keine Aktionen starten und frischen lediglich ihre angeschlagenen Truppen wieder auf.

    Im Norden rücken wir weiter langsam auf breiter Front vor und können immerhin eine feindliche Panzerabwehrstellung vor Perenchies vernichten.

    Größere Panzerverbände sind noch nicht zu sichten. Lediglich eine Abteilung Matilda I befindet sich momentan nahe der französischen Stadt.

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    Im Zentrum vernichten wir die französischen Somua Panzer sowie eine Panzerabwehrabteilung.

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    Hier befinden sich leider größere Lücken in unserer Front, die aber aufgrund des mangelnden Materials nicht zu vermeiden sind. Wir hoffen, dass die feindlichen Kräfte sich im Norden und Süden konzentrieren, sodass die Lücke im Zentrum keine verheerenden Folgen hat.

    Im Süden können wir bis zur ersten Zielstadt vorstoßen und die dortigen Verteidiger vernichten. Hier werden wir wahrscheinlich unsere Defensivstellungen aufbauen müssen, da ich in Kürze mit ersten Vorstößen der Briten aus der Richtung von Arras rechne.

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  5. #290
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    Arras Runde 4

    Zum Rundenwechsel zeigt sich die Alliierte Luftwaffe erstmals im südlichen Bereich der Front und kann schweren Schaden an den Spähfahrzeugen der Hilfstruppen anrichten (-4). Ansonsten bombardieren die Flugzeuge unsere Artillerie im Süden und können diese leicht beschädigen (-2) und (-1).

    Die zuvor bereits gesichteten britischen Panzer im Süden besetzen derweil wieder die Stadt und greifen unsere Infanterie an, ohne größere Schäden zu verursachen.

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    Im Norden bewegen sich unsere Truppen weiterhin langsam vorwärts, und erreichen in Kürze die erste Zielstadt.

    Wir erwarten weiterhin jeden Moment von schweren britischen Kräften angegriffen zu werden und gehen daher sehr bedächtig vor.

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    Im Zentrum sind unsere Reihen weiterhin nicht so gut organisiert wie im Norden, es gelingt allerdings eine weitere Einheit französischer Panzer in den Wäldern zu vernichten und eine Staffel strategische Bomber vom Himmel zu holen, die unsere Panzerjäger angriffen ohne größere Schäden zu verursachen.

    Die Panzerjäger selbst wagen sich etwas zu weit vor, um weitere französische Panzer zu beschädigen. Diese muss ich bei Gelegenheit zurückziehen, ehe ich hier schwere Verluste erleide.

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    Weiter südlich können wir zwei feindliche Fliegerstaffeln beschädigen und die britischen Panzer im Stadtgebiet vernichten.

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    Eine Staffel Jagdflugzeuge ist noch unbeschädigt und könnte uns in der nächsten Runde weitere Probleme bereiten.
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  6. #291
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    Arras Runde 5

    Die angeschlagenen alliierten Flugzeuge ziehen sich ins Hinterland zurück, während die noch unbeschädigten Jäger unsere Panzerjäger angreifen und auf 6 Stärkepunkte reduzieren.

    Damit müssen unsere Panzerjäger vorerst aus der Front genommen werden. Je nach Situation werden wir hier entscheiden, ob diese wieder aufgefrischt werden oder ob wir das Prestige sparen.

    Im Norden startet nun die britische Gegenoffensive und wir entdecken zahlreiche britische Panzer des Typs Mark I und Mark IV. Die angedrohten Matilda II Panzer sind bisher noch nicht zu sichten.

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    Unsere Jagdflugzeuge rechnen nun mit den französischen Jägern ab und holen diese vom Himmel.

    Nach dem britischen Aufmarsch im Norden, konzentrieren wir unsere Luftwaffe dort und können, in Verbindung mit unseren konzentrierten Bodentruppen, schwere Schäden in den britischen Reihen verursachen.

    Es gelingt trotz der aufmarschierenden Feinde weiter nach vorne zu stoßen und wir ziehen unsere beiden Panzer IV aus dem Süden zusammen mit einer mobilen Artillerie heran, um den britischen Angriff im Keim zu ersticken.

    Ich achte dabei darauf meine Panzer jeweils im freien Terrain aufzustellen und die Briten nach Möglichkeit dazu zu bringen ihre gepanzerten Fahrzeuge in enges Gelände zu manövrieren. Dann können wir diese schneller mit unserer Infanterie vernichten.

    Je schneller wir im Norden aufräumen, desto schneller können unsere Truppen im Süden aushelfen.

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    Im Zentrum setzen wir den Vormarsch der, durch die Abgabe der Panzer IV sowie der Artillerie, weiter geschwächten Truppen zaghaft fort.

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    Während wir im Süden den Vormarsch komplett einstellen und uns lieber auf die Verteidigung der zuvor eroberten Stadt vorbereiten.

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  7. #292
    Registrierter Benutzer Avatar von Cayenne
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    Zitat Zitat von NEF600 Beitrag anzeigen
    Da wir in Sachen Kills und Erfahrung immer schön gleich auf sind, belassen wir das Personal mal da wo es derzeit ist. Insbesondere da ich kurz vor Ende der letzten Schlacht von einem Haufen wildgewordener "Bob der Baumeisters" angegriffen wurde und mich ob der Überraschung des Angriffs nur widrig verteidigt hatte und somit einen Haufen erfahrener Besatzungen verloren hatte.

    Dann muß ich wohl weiterhin mit 1,3 Herzkaspern pro Schlacht leben... *seufzt theatralisch* Immerhin haben wir zwei 8,8er Flak gestellt bekommen, aus verdammt gutem Grund! Die Matilda II wischen doch mit unseren Panzern III und IV den Fußboden auf...

    Achtung Spoiler:
    Neugier ist der Katze Tod.

  8. #293
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    Arras Runde 6

    Die Briten wagen es im Norden nicht unsere Stellungen anzugreifen und verschieben lediglich ihre Truppen etwas.

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    Leichte französische Truppen bedrängen uns derweil im Zentrum und können unseren, nicht durch Artillerie gedeckten, Einheiten leichten Schaden zufügen. Am schmerzhaftesten ist dabei der Verlust von zwei Stärkepunkten bei den Pionieren unter Justus Kommando.

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    Im Norden können wir wieder zwei feindliche Panzerabteilungen zerstören und eine weitere schwer beschädigen.

    Weiterhin geling es die Zielstadt einzunehmen und wir hoffen weiter, dass der britische Widerstand im Norden rasch zerschlagen werden kann.

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    Unsere von den Franzosen angegriffenen Einheiten im Zentrum schlagen derweil zurück und können beide französische Einheiten vernichten.

    Leider ist unsere Front im Zentrum immer noch sehr lückenhaft und anfällig.

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    Im Süden bleiben wir weiter passiv und halten unsere Stellung mit den geringen uns zur Verfügung stehenden Mitteln.

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  9. #294
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    Arras Runde 7

    Im Norden bleiben die Briten weitestgehend passiv und greifen lediglich auf unserer südlichen Flanke an. Eine Abteilung Matilda I wird dabei schwer beschädigt (-4), ohne das unsere Panzer einen Kratzer erhalten hätten.

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    Problematisch wird die Situation dagegen nun im Zentrum und Süden.

    Die Briten tauchen hier nun ebenfalls mit einigen Panzern und Infanterieeinheiten auf und ich vermute, dass im Nebel zahlreiche weitere Truppen stehen.

    Weiterhin erscheint die alliierte Luftwaffe wieder und kann unseren Panzern im Süden 2 Stärkepunkte abziehen.

    Wir müssen wahrscheinlich schnellstmöglich frische Kräfte aus dem Norden heranführen, um die Bedrohung zu bekämpfen.

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    Im Norden setzen wir unseren Gegenangriff gegen die britischen Panzer fort und können mehrere weitere Panzer vernichten.

    Nachdem die Lage hier unter Kontrolle ist, wird eine erste Einheit Panzer IV unter dem Kommando von Cayenne nach Süden gesandt, um die dortigen Truppen zu unterstützen.

    In der nächsten Runde werden wir weitere Kräfte nach Süden verlegen.

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    Die Truppen im Zentrum ziehen sich vorerst ein Stück zurück und warten auf die Verstärkung aus dem Norden. Die Zeit nutzen wir außerdem um die Panzerjäger wieder auf volle Stärke zu bringen (das erste Mal in der Kampagne, dass ich Eliteverstärkungen während einer Schlacht nutze. Hier halte ich es aber für notwendig.)

    Im Süden bewegen wir uns dagegen sogar etwas nach vorne, um eine bessere Stellung für unsere Artillerie aufzubauen, die hoffentlich für den Moment standhalten kann.

    Durch unseren Vormarsch erblicken wir außerdem erstmals einige Abteilungen britischer Matilda II Panzer, die aufgrund ihrer enormen Panzerung extrem schwer zu knacken sind.

    Besonders gefährlich sind die drei feindlichen Panzer an der Schnittstelle zwischen unseren Truppen im Zentrum und im Süden. Diese könnten in die Lücke vorstoßen und uns große Probleme bereiten.

    Um der Panzerbedrohung Herr zu werden, verlegen wir außerdem Medici mit seinen Stukas nach Süden.

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  10. #295
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    Arras Runde 8

    Im Süden spitzt sich die Lage enorm zu, und wir bekommen erhebliche Probleme gegen die schweren britischen Panzer.

    Unsere Artillerie im Rücken der Truppen hatte lediglich noch zwei Schuss Munition, konnte aber den fahrenden Festungen der Briten keinerlei Schaden zufügen. Diese schossen unsere Panzer III auf 6 Stärkepunkte runter, ehe die übrigen Panzer auf die Infanterieeinheit losgingen, die ebenfalls bald keine Munition mehr hatte.

    Glücklicherweise haben alle Einheiten den Ansturm der Briten überlebt.

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    Dafür bleibt im Norden alles ruhig.

    Um die Lage im Süden zu stabilisieren gehen wir ein hohes Risiko und setzen unsere Truppen im Zentrum sofort in Bewegung.

    Zusammen mit unserer Luftwaffe gelingt es uns so, den britischen Streitkräften in die Flanke zu fallen und diesen schwerste Verluste zuzufügen.

    Wir können unsere stark unter Druck geratenen Truppen dadurch spürbar entlasten und sollten die Lage vorerst wieder unter Kontrolle haben, da sämtliche feindliche Panzereinheiten schwer beschädigt sind.

    Hier hat das Timing genau gestimmt und ich bin noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen.

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    Im Norden haben wir die Lage weiter unter Kontrolle und können weitere Kräfte zur Unterstützung nach Süden senden (2 Artillerie und NEFs Panzer).

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  11. #296
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    Arras Runde 9

    Im Norden verhalten sich die Briten weiterhin passiv.

    Im Süden verschwenden die schweren Panzerabteilungen der Briten keine Gedanken an unsere Artillerie und greifen unserem Feuer zum Trotz die Infanterie und unsere Panzer erneut an, können aber nur leichte Schäden bei den Panzern verursachen.

    Dafür haben wir nun die Chance, die britischen Panzer durch Luftschläge endgültig zu neutralisieren.

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    So machen wir nun kurzen Prozess mit den beiden schweren Panzerabteilungen und haben die Lage im Süden endgültig unter Kontrolle.

    Nachdem wir unsere Truppen wieder neu formiert haben, kann damit in Kürze der Angriff auf Arras beginnen.

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    Damit haben wir nun nach 9 Runden sowohl im Norden als auch im Süden jeweils bereits einen schweren britischen Angriff zurückgeschlagen.

    Leider ist das Zentrum zurzeit komplett unbesetzt und wir hoffen, dass dies nicht bald für neue Probleme sorgt.

    Im Norden zerstören wir derweil die letzte feindliche Panzerabteilung und beginnen in Kürze mit der Eroberung der kleineren Städte im Hinterland.

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  12. #297
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    Arras Runde 10

    Das die Schlacht noch lange nicht gewonnen ist, beweist und nun die alliierte Luftwaffe. Diese taucht mit 4 Flugzeugen im Süden auf und kann unter anderen Medicis Stukas auf 3 Stärkepunkte reduzieren.

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    Es bleibt also vorerst nichts anderes übrig als die Stukas schnellstmöglich in Sicherheit zu bringen.

    Im Gegenzug können wir immerhin eine Bomberstaffel vernichten und zwei gegnerische Staffeln beschädigen. Lediglich eine Jägerstaffel ist noch unbeschädigt und wird uns weiter ärgern können.

    Medicis Stukas müssen wir vorerst aus dem Kampfgeschehen abziehen. Da diese von unschätzbaren Wert für die Bekämpfung stark gepanzerte Feinde sind, werden wir diese wahrscheinlich schnellstmöglich wieder auf Sollstärke bringen.

    Ansonsten sind wir weiterhin dabei unsere Truppen für den Angriff auf Arras in Stellung zu bringen.

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    Im Norden verläuft weiter alles nach Plan und hier haben wir keine Probleme die feindlichen Widerstandsnester auszuräuchern.

    Wenn die französische Stadt im Norden gefallen ist, werden einzelne Verbände nach Süden marschieren um die Zielstadt im Zentrum zu sichern.

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    Arras Runde 11

    Die angeschlagenen Flugzeuge ziehen sich wieder zurück während die noch unbeschädigten Jäger unsere mobile Artillerie für 2 Schadenspunkte angreifen.

    Diesmal holen wir die Jäger aber mit unseren Flugabwehrgeschützen vom Himmel und marschieren ungebremst auf Arras zu. Wir wollen den Briten keine Chance lassen sich von der soeben erlittenen Niederlage zu erholen.

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    Im Norden erobern wir die französische Ortschaft und verteilen unsere Kräfte anschließend etwas.

    Dadurch können vereinzelte feindliche Stellungen in den Wäldern ausgemacht werden.

    Glücklicherweise sind bisher keine größeren Truppenansammlungen im Norden zu sichten.

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  13. #298
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    Arras Runde 12

    Die Briten tauchen im Norden erneut mit einer einzelnen Panzerkompanie auf, die direkt durch unsere 8,8 Pak vernichtet wird.

    Bei der weiteren Aufklärung der Situation zeigen sich aber weitere britische Infanterie und Panzerverbände im Norden, sodass wir hier unseren Vormarsch mit den wenigen verbliebenen Truppen etwas bremsen müssen.

    Wir verlegen zudem die frisch aufgefrischten Stukas nach Norden, um hier unterstützend tätig zu werden.

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    Derweil gelingt es unseren Jägern im Süden die angeschlagene britische Jägerstaffel über Arras abzuschießen, während unsere Truppen weiter auf die Stadt vorrücken können.

    Leider stellen wir dabei Cayennes Panzer etwas zu weit nach außen und geben den Briten so eine gute Chance großen Schaden anzurichten. Aber Cayennes Männer sind das ja schon gewohnt und werden die Situation sicherlich retten können.

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    Arras Runde 13

    Im Süden ist alles gut gegangen und die Briten haben es nicht gewagt Cayennes erfahrene Truppen anzugreifen.

    Stattdessen bombardieren die Briten erneut unsere mobile Artillerie und können wiederum schweren Schaden (-3) verursachen.

    Im Norden zeigen sich weitere schwere Panzer des Typs Matilda II auf den Vormarsch auf unsere nördlichste Stellung, die dadurch empfindlich bedroht wird.

    Es bleibt uns vorerst nichts anderes übrig als hier einen taktischen Rückzug vorzunehmen, um in den Schutz der unterstützenden Artillerie zu gelangen.

    Da unsere Bomber bereits im Norden aktiv sind, sollten wir die Lage aber unter Kontrolle bekommen können.

    Währenddessen versuchen wir die französische Zielstadt im Zentrum der Karte unter Druck zu setzen und können die verteidigenden Geschütze schwer beschädigen.

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    Im Süden können wir derweil die britischen Bomber vom Himmel holen und dringen langsam ins Innere von Arras vor.

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  14. #299
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    Arras Runde 14

    Im Norden tauchen die Briten, wie bereits angekündigt, mit schwerem Gerät auf und wir sehen uns gezwungen Oddys Panzer wieder auf volle Stärke zu bringen.

    Dank unserer Luftwaffe gelingt es uns aber, die feindlichen Panzer bereits etwas zu schwächen.

    Im Zentrum erobern wir die französische Zielstadt und bereiten uns auf die Verteidigung gegen die britische Infanterie im Wald vor.

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    Bei Arras können wir die letzten Verteidiger aus der Stadt besiegen und werden diese in der kommenden Runde besetzen.

    Dann wird es aber wirklich Zeit die Truppe zu konsolidieren und für weitere Operationen gegen die letzte Zielstadt in Stellung zu bringen.

    Momentan sind einige Verbände bereits sehr schwer beschädigt und dürften eigentlich nicht mehr an der Front eingesetzt werden.

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    Da wir noch 10 Runden Zeit haben, sehen wir hier auch keine Notwendigkeit weiterhin solch ein hohes Tempo vorzulegen.

    Arras Runde 15

    Leider gönnen uns die Briten nicht die von uns gewünschte Ruhepause und starten einen erneuten Großangriff mit Panzern in Richtung Arras.

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    Unsere schwer beschädigten Beutepanzer müssen sich nun weit hinter unsere Linien zurückziehen. Für diese möchte ich nun kein teures Prestige opfern.

    Dafür bringe ich aber die angeschlagenen Gebirgsjäger von Tempest sowie unsere Panzer III wieder auf volle Stärke, um den Angriff erwidern zu können.

    Es gelingt uns einen feindlichen Panzer direkt zu zerstören und einen weiteren schwer zu beschädigen, während wir unsere Verteidigungsstellung aufbauen.

    Ich bin gespannt wie viele Briten sich noch im Nebel verstecken.

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    Im Norden haben wir die Lage derweil weiter unter Kontrolle und können mit unserer Pak die britischen Matilda II zerstören.

    Etwas weiter südlich geraten wir allerdings in Bedrängnis durch 3 britische Infanterieeinheiten von denen wir eine zumindest schwer beschädigen können.

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  15. #300
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    Arras Runde 16

    Die Briten setzen ihren Gegenangriff bei Arras fort und tauchen nun auch im Süden mit einer Panzerabteilung auf.

    Diese fährt aber in einen Hinterhalt unserer Grenadiere und verliert dabei die Hälfte ihrer Kampfwagen.

    Im Gegenzug gelingt es unseren Truppen insgesamt 3 feindliche Panzereinheiten sowie ein Infanteriebataillon auszuschalten.

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    Damit sollte der Gegenangriff nun den Großteil seiner Kraft verloren haben.

    Im Norden gelingt es uns derweil weiter Boden Gut zu machen und die britischen Panzer und Infanteristen immer weiter zurückzudrängen.

    Lediglich im Zentrum ist die Lage weiter kritisch.

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    Arras Runde 17

    Leider habe ich mich mal wieder geirrt und die Briten haben noch ein weiteres Ass im Ärmel. Von Süden her taucht ein Matilda II unter dem direkten Kommando von General Edmund mit erfahrenen Truppen in Überstärke (12) auf und greift Cayennes Panzer an. Diese erleiden trotz Artillerieunterstützung durch zwei Geschütze schweren Schaden (-4) und müssen aus dem Kampf herausgenommen werden.

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    Da ich momentan keine Einheit an der Front habe, die den britischen schweren Panzern gefährlich werden kann, muss ich zum Rückzug blasen und den Feind weiter kommen lassen. In der Hoffnung, dass der Brite sich in Richtung meiner 8,8 cm Pak bewegt, ziehen sich also sowohl Cayenne als auch Nef und einige weitere Einheiten zurück.

    Damit muss der Matilda entweder zu meiner Pak fahren oder sich auf einen Angriff gegen in der Stadt eingegrabene Infanterieeinheiten einlassen.

    Ich bin gespannt, wie es ausgeht, hoffe aber mit dem Manöver vorerst alle Einheiten gerettet zu haben.

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    Im Norden ist die Lage weiter unverändert. Während wir uns am nördlichsten Zipfel der Karte langsam gegen die britische Infanterie durchsetzen, stehen wir im Zentrum weiter unter Druck.

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