Nach Süden I
Vom freundlichen Arm aus führte der Weg uns fünf wieder nach Süden: Bis Beregost passierte nichts Besonderes mehr, jedoch machten wir uns danach auf neue Probleme gefasst: Wir hatten ja einige Aufträge auch in diesem Bereich nach einigen Monstern Ausschau zu halten. Mindestens die Hobgoblins die die Stiefel geklaut hatten mussten im Süden Beregosts sein. Zunächst hielten wir uns weiter auf der Straße, schließlich war ja damit zu rechnen, dass die räuberischen Hobgoblins in der Nähe der Straße lauern würden. Zunächst begegnete uns allerdings ein kleiner Junge: wie es sich Kinder scheinbar zur Gewohnheit gemacht haben war absolut nichts sinnvolles aus ihm herauszuholen.
Achtung Spoiler:
Ein Stück weiter waren zwei Ogrillions damit beschäftigt die Leiche eines Halblings zu Plündern. Für den Halbling kam jede Hilfe zu spät, aber zumindest könnte man ja selbst seine Leiche plündern. Einen Augenblick später also waren die Orgillions tot und die Leiche durchsucht. Dabei kam ein Brief zum Vorschein, der wohl Marianne in Beregost beruhigen würde.
Achtung Spoiler:
Komisch, dass die Sicherung der Straßen scheinbar auf Privatleute abgewälzt wurde. Begegnet man dann als solcher privater Straßensicherer den Gesetzeshütern, wird man auch noch selbst beschuldigt ein Räuber zu sein…
Achtung Spoiler:
Was für inkompetente Trottel. Es hätte wohl nicht viel gefehlt, dass die Leute mich angegriffen hätten, nur weil ihnen meine Nase nicht gefallen hat, während zeitgleich 2 Minuten weiter nördlich ein Halbling umgebracht wird…
… und wie ich kurz darauf feststellen sollte Hobgoblins mit Diebesbeute im nahen Unterholz herumliefen: Die Hobgoblins starben, ich fand die Schuhe, ein weiterer Auftrag so gut wie abgeschlossen.
Achtung Spoiler:
Auch braucht es offenbar weitere Privatleute um auf Oger aufmerksam zu werden: im Gegensatz zu den Söldnern der flammenden Faust zumindest warnte mich ein Jäger vor umherstreifenden Ogern. Ansonsten hatte der Mann allerdings recht wenig zu sagen und schien sich eher von der Gesellschaft zurückgezogen zu haben.
Achtung Spoiler:
Damit war die erste Hälfte des Weges nach Nashkell geschafft, hatte aber deutliche Spuren hinterlassen. Die Kämpfe waren zahlreich und – wieder einmal – gingen unsere Pfeile und Kugeln zur Neige.
Kommentar: aus mir nicht klaren Gründen hat auf dieser Karte das Setzen von Kartenmarkern nicht funktioniert, bzw. deren Beschriftung. Auf eine Übersichtskarte müssen wir daher verzichten.


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