Eigentlich wollte ich den Punkt betonen, dass ein Krieg wegen Stadtschenkung keine diplomatischen Reaktionen anderer Spieler nach sich ziehen sollte, und imo auch trotz eines NAPs gemacht werden darf solange es sich nur um die geschenkten Städte dreht - der NAP-Fall wird durch die PBEM-Regeln zwar tatsächlich schon verboten, aber diese Lösung erscheint mir als ebenso gut anwendbare Grundlage und würde eben auch für nicht-NAP funktionieren. Julius hörte sich ja durchaus so an, als sei die Vereinbarung mir dir dann nicht wirklich zu seinem Vorteil gewesen, und falls er das unter anderem gemacht hat, um diplomatische Nachteile durch eine Kriegserklärung zu vermeiden, dass das eben ausdrücklich nicht der Fall sein würde.
edit: Ich schaff es wirklich jedesmal, von Julius geninjat zu werden... Als direkt beteiligte Partei kannst du die Sache natürlich wesentlich besser einschätzen. Wenn du einen zufriedenstellenden Handel gefunden hast, ist die Situation meiner Meinung nach in Ordnung, da die Stadt han zufolge ja keine Infrastruktur mehr hat. Wenn nicht, dann ist die Situation eben bestenfalls eine Grauzone und nicht ganz ok.


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Über die Handlung weiß ich wirklich nichts aber das soll keinen Meinungsumschwung meinerseits andeuten weil ich wie ich finde alleine hier schon zu viel gelesen habe. Der Nimbus des Unbekannten "da drüben" ist auch so schon weg, das gehört für mich zur Spannung einfach dazu. Ich weiß nur dass ewig lange Texte hin und her gingen wegen der Modalitäten, das war mir eh zu viel zum Lesen, darum mein Absatz mit der Energie, die wesentlich besser in die Suche nach einem Nachfolger angelegt gewesen wäre.

