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Thema: [232]: Ruhm, Reichtum und Rastafari

  1. #121
    Registrierter Benutzer Avatar von boozinsky
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    Zitat Zitat von jet2space Beitrag anzeigen
    TOP! Sehr gut, knappe Kiste aber sie wird nun sicher zu Deinen Gunsten ausgehen!

    Den Chinesen aus dem Spiel zu nehmen ist eine sehr logische Option, nur nicht übermütig werden. Vielleicht kommt da noch ne Welle. Unbedingt schauen dass Siam nicht auch noch ungemütlich wird.. gibt`s eigentlich was Neues von den Koreanerfreunden?
    Ganz sicher bin ich noch nicht. Will halt unbedingt mit China ODER den Kelten Frieden. Für die Kelten spricht, dass ich China jetzt überrennen kann und mit Byzanz ein Partner an der Seite steht, dem ich eine chinesische Siedlung übergeben würde und dafür mit deren Loyalität rechnen darf. Chris ist da ja wirklich sehr konsequent. Außerdem würde sich Chris auch um die Siamesen kümmern, mit denen er wohl noch eine Rechnung offen hat. Die Siamesen habe ich auf jeden Fall auf dem Schirm - da wird sicher noch was kommen und ich will und kann nicht an allen Fronten kämpfen. Ich befürchte aber auch, dass China zur Not noch per Gringo die Große Mauer erstellt. Mehr Militär kann ich mir bei den Chinesen nicht vorstellen. Die drei Kompos vor Ort und ein Krieger im Westen, um den ich mich auch kümmern will. Mehr ist da glaube ich nicht.

    Für die Chinesen spricht, dass wileyc immer eine Belastung bleiben wird - der wird niemals zuverlässig sein oder sich einordnen. Frieden scheint ja mit ihm ausgeschlossen und das bedeutet, dass ich mein Militär immer im Südosten halten muss.

    Die Koreaner sind erstmal auf meiner Seite - ganz sicher ist das aber auch nicht bei dem Spielmotto und meine Überlegenheit ist derzeit so groß, dass es die Anderen auf den Plan rufen muss.

  2. #122
    Deep Space Nine Avatar von jet2space
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    Zitat Zitat von boozinsky Beitrag anzeigen
    Für die Chinesen spricht, dass wileyc immer eine Belastung bleiben wird - der wird niemals zuverlässig sein oder sich einordnen. Frieden scheint ja mit ihm ausgeschlossen und das bedeutet, dass ich mein Militär immer im Südosten halten muss.
    Ganz genau meine Worte in nem anderen Faden! Zumindest wird er wohl trotz Friedens immer mit erpresserischen "Vorschlägen" daherkommen, mit denen Du Dich rumschlagen musst.

  3. #123
    Registrierter Benutzer Avatar von boozinsky
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    Werte Chinesen,

    die Schlacht ist geschlagen - Lalibela bleibt eine äthiopische Provinz. Ihr könnt uns glauben, dass wir mit dem Standort auch nicht wirklich glücklich sind, es lässt sich aber derzeit nichts daran ändern. Seinerzeit hatten uns die Siamesen eine Siedlung vor die Nase gesetzt, was uns zwang mit dem Siedler abzudrehen.

    Euer Kampf für euer Volk ehrt euch. Wir haben bislang unser Feuer fast ausschließlich auf die Kelten konzentriert, auch weil wir in den Kelten auf Dauer keinen verlässlichen Partner sehen. Es scheint in der DNA der Kelten zu liegen, Aufruhr zu stiften und den Frieden auf der Welt zu verhindern. In anderen Kontexten fällt auch das Wort von einer Terrormiliz.

    Wir sind darin bestrebt, einen Frieden mit euch zu verhandeln, auch wenn die Kelten aufgrund der geographischen Lage und der Tatsache, dass Ihr mit herunter gelassenen Hosen vor unserer Armee steht, unser erster Ansprechpartner waren.

    Wenn die Kelten und die Chinesen beide keine Frieden wollen, wird sich das äthiopische Militär für die Plünderungen revanchieren. Aufgrund der geographischen Nähe, wird das chinesische Volk darunter leiden müssen und nicht die Kelten.

    Wenn Ihr jedoch die Seiten wechselt, den Kelten den Krieg erklärt und damit euer fast völlig unversehrtes Reich und Militär rettet, werden wir euch für eure Taten nicht bestrafen.

    Boozinsky

  4. #124
    Registrierter Benutzer Avatar von boozinsky
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    Dem Wileyc ist nicht mehr zu helfen...

    Wie kommt Ihr eigentlich darauf, dass es den Frieden umsonst gibt.
    Mit einem Kriegstreiber wie euch. Die massive Entsendung gen Fernkampfeinheiten in widerrechtlich besetztes Gebiet und der Bau der Terrakottaarmee sind Beweis genug, dass Ihr aggressive Gedanken habt und diese auch rücksichtslos umsetzt.

    Also beweist eure Friedensliebe und nimmt unsere Angebot an.
    Das Eisen als Zeichen für eure Friedensliebe.
    Das Silber und das als geringfügige Entschädigung für unsere Verluste.
    Und die Botschaft als Vertrauensbeweis..

    Gegen die Chinesen tretet Ihr ja großspurig auf aber bei den Kelten wisst Ihr, dass Ihr nichts zu melden habt.
    Unser Land liegt sicher, unsere Truppen sind leicht zu ersetzen und stark. Auch nah der Heimat.
    Wir sind eine ständige Gehfar für eure Karawanen, eure Ausbauten und eure Missionare.
    Also nimmt das Angebot an UND behandelt unsere chinesischen Freunde gerecht.

    Ansonsten fahrt zur Hölle

    Die opferbereiten und starken Kelten

  5. #125
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    Der Techweg & Siedlungsplan

    Jeweils eine Tech der Koreaner und der Kelten habe ich nicht. Der Rest müsste passen

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    Egal wie ich das Gebiet östlich aufteile - zwei Städte sind irgendwie nicht sinnvoll.

    Der Kompromiss

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    Geändert von boozinsky (15. Dezember 2015 um 15:48 Uhr)

  6. #126
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    Letzter Versuch, China auf meine Seite zu ziehen

    Werte Chinesen,

    wir möchten euch einen fairen Frieden anbieten, der euch die Möglichkeit gibt, das Verhältnis mit den Kelten aufrecht zu erhalten.

    Der Friedensvertrag knüpft an einen NAP an, der eine Laufzeit von 30-40 Runden dauern kann.

    Wir erheben keinerlei Reparationszahlungen, sondern erwarten, dass Ihr das Feld beim Wild kauft oder umgehend per Kultur erhaltet.

    Weitere Bedingung ist die Entsendung der nächst möglichen Karawane nach Äthiopien mit Nennung der voraussichtlichen Rundenzahl. Das äthiopischen Volk wird sich ebenfalls bemühen, die nächste Karawane nach China zu entsenden.

    Die Region um Peking wird zur militärischen Sperrzone. Chinesische Truppen bewegen sich nicht nördlich davon, äthiopische Einheiten nicht südlich davon.

    Für die Zeit des NAPs besteht das Verbot, den Kelten offene Grenzen anzubieten.

    Ich denke, dass sind jetzt keine übermäßigen Bedingungen. Wir haben eure Einheiten zwar beschossen, aber am Leben gehalten, um etwas Erfahrung zu sammeln.

    Booz

    http://www.pic-upload.de/view-291417...05.55.png.html

    http://www.pic-upload.de/view-291417...05.06.png.html

  7. #127
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    Runde 61: Der chinesische Rückzug

    In Lalibela wird die Stadtmauer fertig und die chinesischen Kompos ziehen sich zurück. Meine Bautrupps schließen auch Lalibela an das Straßennetz an. Die Finanzen sollten zeitnah ausgeglichen sein - aber absolut ärgerlich, dass ich keinen Tribut abpressen kann. Daher ist der Frieden mit China auch wichtig, um meine Truppen die Stadtstaaten abgrasen zu lassen und so auch die Beförderung zu Schwertkämpfern zu ermöglichen.

    Wileyc macht ein wahnsinniges Friedensangebot - völlig lächerlich...

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    In Jerusalem habe ich 3 Quests in einer Runde geschafft und bin jetzt verbündet, was mir Färbemittel und Pferdchen einbringt, sowie Glauben. Dieser wird rege zum Kauf von Missionaren eingesetzt.

    Wenn China dem Frieden nicht zustimmt, dann wird es sehr ungemütlich für Cleeming - aber da gehe ich jetzt erstmal nicht von aus. Etwas spät haben sie dann diese Runde auch Mathematik erforscht.

    Korea gründet eine Religion, wird aber wohl nicht viele Städte bekehren können.

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    Hier die Vorschläge als Bild an die Chinesen: Block der Kelten durch Landkauf und Grenze bei Peking durch den Fluss

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    Geändert von boozinsky (16. Dezember 2015 um 14:58 Uhr)

  8. #128
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    Der Friedensprozess

    Hallo Booz,

    In der Tat ein faires Angebot...

    Also Karawane und NAP bis Runde 90? Kaufe das feld bei Kleeming um die Landbrücke zu schliessen. Keine OG mit Kelten.

    Anderseits erklärt China keinen Krieg und zieht seine Truppen in den Osten Pekings. (im Súden ist nur Meer)


    Meine Antwort:

    Werte Chinesische Freunde,

    wir stellen fest, dass es die grundsätzliche Einigkeit gibt. Wir sähe es gerne, wenn der NAP bis einschließlich Runde 100 (in 101 darf wieder Krieg erklärt werden). Bitte nennt die Runde, ab der wir mit einer Karawane rechnen dürfen.

    Zivilen Einheiten plus Spähern sollte es erlaubt sein, die Grenzen zu passieren. Ich würde doch gerne das Land im Süden noch kennen lernen. Der Fluss bleibt aber für militärische Einheiten die Grenze. Größere Truppenansammlungen in der Region Cleeming & Lalibela sollten unterlassen werden und gefährden die Gültigkeit des NAP.

    Stellt das Angebot gerne ein - wir werden es bestätigen, sofern Angriffe in dieser Runde unterbleiben.

    Booz

  9. #129
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    Runde 64: Zollt Tribut Ihr Narren

    Mit China herrscht frieden inkl. gegenseitiger Karawane, Botschaftsaustausch und Freundschaftserklärung - hier sollte also erstmal Ruhe herrschen. Grundsätzliches Problem besteht darin, dass es an finanziellen Mitteln fehlt, um Bogis zu Kompos zu machen und Krieger zu Schwertis.

    Der Vatikanstaat konnte daher auch nicht erpresst werden. Anders sieht es bei Vilnius aus - dort sollte es in der nächsten Runde möglich sein. Mit dem Geld werden die Einheiten dann aufgewertet und sollten auch in der Lage sein, im Osten Beute in Form von Tribut einzufahren. Dabei wird gleich auf den Kelten draufgehauen, der meinen Missionar schon abgelenkt hat und dies in 2-3 Runden hoffentlich bereuen wird. Um das Vakuum im Osten schnell aufzufangen, bau ich daher in Addis noch einen Krieger, der als erstes aufgewertet wird und sofort gegen die Kelten zur Verfügung steht.

    Den Kelten geht das Geld bald aus und haben es daher sicherlich auf meine Karawane abgesehen. Daher müssen unbedingt Einheiten im Osten sein.

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  10. #130
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    Runde 68: Kelteninvasion

    Über die Weihnachtstage stand alles etwas still bei mir. Nun der Blick auf die 68. Runde, in der die Kelten Ihre finanziellen Probleme mit meiner Karawane lösen werden. Ich fürchte, das ist nicht aufzuhalten. Ich kann es aber verkraften und werden direkte eine nachbauen. Viel wichtiger ist es, den Siedler bis zum Schaf durchzuschleusen, die drei keltischen Einheiten platt zu machen und den Tribut der drei östlichen Stadtstaaten einzufahren.

    Initital

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    Der Botschaftsaustausch mit den Siamesen ging von Ihnen aus, so dass ich einen Angriff von der Seite nicht erwarte.

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    Mein Militär ist allerdings gerüstet und wird bald auch upgegradet.

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    Die Demo macht mich allerdings zum Hauptfeind. Wileyc wird nicht müde, gegen mich (zurecht) zu hetzen.

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  11. #131
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    Runde 68: Übersichten

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  12. #132
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    Backflash: Runde 66

    Da die Bilder am Laptop immer riesig werden und verkleinert werden müssen, hier mal ein Bild vom Mac, bei dem die Auflösung der Screens besser ist. So lässt sich ein besser Überblick über das äthiopische Gebiet erhalten

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  13. #133
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    Runde 69: Die Karawane lebt

    Ich habe mich bislang nicht sonderlich mit den Zügen von Karawanen beschäftigt. Offensichtlich ziehen diese aber im Rundenübergang oder vor dem eigenen Zug. So hat die Karawane diese Runde überlebt und es ist nicht auszuschließen, dass sie es komplett schafft. In 7 Runden wird sie eh woanders eingesetzt.

    Genua konnte missioniert werden und so langsam gehen die Städte aus, die noch missioniert werden können ohne offene Grenzen.

    Ich werde versuchen, die Pikten auf Ihrem Rückweg noch irgendwie zu erwischen. Der keltische Krieger wird auf jeden Fall nicht überleben und ein Späher wird bald befördert und +2 Sicht haben. Aufklärung und Mobilität werden für das Äthiopische Volk noch enorm wichtig werden.

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  14. #134
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    Runde 70: Siedlungsbau

    Ich habe mich entschieden Gondar eine Runde später auf einem besser geschützten Feld zu errichten. Hier 3 Hügeln ist Gondar von Fernkämpfer nicht zu erreichen und damit eigentlich auf absehbare Zeit save. Ich hoffe, dass Quebec nicht in dieser Runde das Marmorfeld bekommt. Ansonsten wird es in der nächsten Runde gekauft.

    Finanziell habe ich mich durch den Tribut von Quebec dauerhaft saniert. Die Einnahmen werden künftig durch die Märkte ausreichend sprudeln und die Armee ist komplett upgegradet.

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    Hier aber noch mal die Ausgangssituation am Anfang de Runde

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    Die Pikten haben sich zurückgezogen gen Norden, wo einem Piktenkrieger die Flucht nach Westen durch ein Barblager versperrt ist. Ich vermute mal, dass dieser ebenso gen Nordosten abzieht. Vielleicht bekomme ich die Koreaner dazu, doch noch einzugreifen, denn die Pikten laufen ihnen in die Arme.

    Der Krieger wird mit den Streitwagenbogenschützen verfolgt und sollte in der nächsten Runde zur Strecke gebracht werden. Leider haben die Kelten Borabodur erstellt, was mich vor neue Herausforderungen stellt. Ich bin hin- und hergerissen die Armee noch weiter gen Osten zu schieben, um meine Missionare ebenfalls in die östlichen Stadtstaaten zu schicken. Dazu habe ich in dieser Runde einen gekauft und lege in der nächsten Runde einen nach. Mithilfe der Straßen gen Osten, sollten die Missionare flott voran kommen.

    In 2 Runden sind auch die Schmieden und Werkstätten erhältlich und könnten den Einheitenbau nochmal anheizen.

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    So siehts am Ende der Runde aus:

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  15. #135
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    Runde 71: Gondar

    Hier die Ausgangslage mit Gründung von Gondar, welche direkt an das Straßennetz angebunden ist. Gondar spendiere ich auch noch ein Brücke übe den Südlichen Fluss.

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    Das Marmor wurde gekauft und wird zeitnah angeschlossen, ebenso wie der Weihrauch. Evtl. verteile ich Luxus an meine Partner.

    Ein Teil der Armee begibt sich auf die Verfolgung der Pikten und wird dabei tapfer von den Barbaren unterstützt. Der andere Teil wird den Vatikan und Belgrad Tribut abtrotzen. Die Streitwagenbogenschützen haben den keltischen Krieger verfolgt und zerstört.

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    Bei dieser Demo ist es allerdings nur eine Frage der Zeit, bis sich Teile der Civs gegen mich stellen. Es ist wohl nur wileyc`s Hauruck-Diplo zu verdanken, dass sich noch nicht alle gegen mich verschworen haben.

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    Daher habe ich in Addis auch noch einen dritten Späher in Auftrag gegeben. Diese Drei sollen dann im Süden zu China, im Osten ins Keltenland und in den Norden nach Siam aufpassen. Siam strebt nach Rittertum und Ihrer UU - das ist nur eine Frage der Zeit, bis es da knallt.

    Die Kelten bauen wohl auch an der Haghia Sophia und gefährden damit stark meine religiöse Vorherrschaft. Ich werde wohl gezwungen sein, dies mit Waffengewalt zu lösen.
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