Umfrageergebnis anzeigen: Welche Nation soll ich spielen?

Teilnehmer
29. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Griechischer Wein… - Athen wird ein Mittelmeerreich

    6 20,69%
  • Friesisch Herb. - Friesland sucht sich eine weitere Heimat

    7 24,14%
  • Erbarme, die Hesse komme! - Hessen auf dem Weg nach Amerika

    5 17,24%
  • Fleißige Leute finden immer zu tun. - Schlesien zu Glanz und Glorie

    0 0%
  • Es gibt nur ein Reich! - Trapezunt, das wahre Byzanz

    10 34,48%
  • Nicht noch eine EU4 Story!

    1 3,45%
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Ergebnis 226 bis 240 von 469

Thema: [EU4 - VeF] Es gibt nur ein Reich! - Trapezunt, das wahre Byzanz

  1. #226
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    Nach gerade mal 3 Monaten wird der Frieden mit der Annexion beschlossen.

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    Es findet erneut Politikwechsel statt: „Toleranz“ statt „Einheit“. Entsprechend macht die Akademie wieder technologische Durchbrüche. Weiterhin verbessern sich unsere Diplomaten.

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    Im Juni kann die Annektierung von Menteshe beginnen. Leider stellen wir fest, dass mit der Militärfraktion der diplomatische Ruf soweit am Boden ist, dass die Integration fürs Erste nicht vollzogen wird. Es muss auf einen weisen Staatsmann oder anderweitige Mittel gewartet werden.

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    In der Militärakademie wird eine Methode der Logistik entwickelt, wie man schneller neue Reserven in die Armeen holen kann.

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    Mit der Einführung der letzten diplomatischen Idee bauen wir nun schneller unseren schlechten Ruf ab und können als Kaiserreich jedem Nachbarn den Krieg erklären. Als trapezuntische Idee wird nun die Chance auf einen Erben erhöht.

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  2. #227
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    Weitere Verbesserungen in der Logistik führen dazu, dass weniger Verluste durch Verschleiß zu verzeichnen sein sollten.

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    Im Jahr 1459 wird eine neue Politik eingeführt, in der Freiwillige in die Armee aufgenommen werden, um so noch mehr Truppen stellen zu können.

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    „Mein Kaiser, die Adligen rebellieren gegen Euch!“ „Wie zu erwarten. Sendet die Armee aus. Sollen sie sich um die Aufständischen kümmern. Keine Gefangenen!“

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    Es werden Verbesserungen der Gesetze erwirkt. Diese bewirken, dass die religiöse Einheit stabiler ist.

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    Im Mai 1464 haben wir Menteshe annektiert. (Anm.: Trotz negativer Reputation.) Weiterhin ist die Stabilität im Reich erneut gestiegen.

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  3. #228
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    Im nächsten Jahr findet eine Parade zur Feier, dass das Kaiserreich endgültig ganz Anatolien kontrolliert. Das Volk feiert den Kaiser. Doch in den letzten Jahren wurden auch viele Feinde gemacht. So kommt es, dass ausgerechnet bei dieser Parade ein Attentäter auf die Tribüne des Kaisers gelangt und ihn kaltblütig ermordet. Fliehen kann er jedoch nicht. Er wird sofort gefasst, wird aber im Verhör nichts verraten. Sein Sohn Theodoros, ist bei seinen letzten Worten anwesend: „Egal was passiert, mein Sohn, du darfst nie gegen die Goldene Horde ziehen… merk dir das!“ Dann verstummt der Kaiser Andreas, Erster seines Namens, im Alter von 47 Jahren für immer. Sein Sohn Theodoros, Erster seines Namens, im Alter von 23 Jahren wird nach einigen Tagen bereits als Kaiser vom Volk in einer Zeremonie begrüßt. „Der Kaiser ist tot! Lang lebe der neue Kaiser: Andreas, Erster seines Namens, Kaiser von Byzanz.“ „Es lebe unser Kaiser.“ Jedoch warten die Amtsgeschäfte nicht: Er muss sich für eine Fraktion der Berater entscheiden. Er entscheidet sich für die Händler, um den Merkantilismus im Land zu stärken. Nichtsdestotrotz bleibt die Militärfraktion vorne.

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    Wird das Kaiserreich weiterhin wachsen? Wird der Kaiser auf die Worte seines Vaters hören? Oder droht endlich ein Krieg, der alles zunichtemacht? Wir werden es im nächsten Kapitel sehen.

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    Eine Frage bzgl. der Forschung bei den Entscheidungen (nicht die reguläre Vanilla Forschung): Soll ich die auch weiterhin posten? Oder nur bei wichtigen Forschungen, die bspw. Militär verbessern?
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  4. #229
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    Für 1450 bist du erstaunlich weit.... ich hab gad 1500 (mit Thessalien) und merk, dass ich nur halb so viel erreicht habe.

  5. #230
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    Zitat Zitat von Daverix Beitrag anzeigen
    Für 1450 bist du erstaunlich weit.... ich hab gad 1500 (mit Thessalien) und merk, dass ich nur halb so viel erreicht habe.
    Wenn man erstmal den Knackpunkt erreicht hat, dass man nicht mehr ums Überleben kämpft, dann wächst man schnell. Bis Byzanzgründung und Aufbau von Ankara war jeder Krieg son Überlebenskampf. Mit Byzanz ist es jetzt eher "wo ist der nächste Gegner, wir müssen wachsen".^^

    Aber hier nochmal die Frage, falls sie untergegangen ist:
    Eine Frage bzgl. der Forschung bei den Entscheidungen (nicht die reguläre Vanilla Forschung): Soll ich die auch weiterhin posten? Oder nur bei wichtigen Forschungen, die bspw. Militär verbessern?

  6. #231
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    Yo, aber gerade bis zu dem Knackpunkt und das ums überleben kämpfen, haben die Storry so richtig interessant gemacht und viele Leser hier rein gelockt, die ez natürlich wissen wollen wie die Geschichte nun weiter geht.
    Aber ez wos nur noch ums gemütlich Expandieren geht, glaub ich sind wir sind dir nicht böse, wenn du den Detailgrad der Berichte etwas zurückfährst.
    .. ist auch für dich so weniger aufwand , und wir müssen weniger fürchten das du plötzlich aus Motivationsmangel die Story aufgibst und uns hier ohne Ende zurück lässt.

  7. #232
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    Zitat Zitat von Daverix Beitrag anzeigen
    Yo, aber gerade bis zu dem Knackpunkt und das ums überleben kämpfen, haben die Storry so richtig interessant gemacht und viele Leser hier rein gelockt, die ez natürlich wissen wollen wie die Geschichte nun weiter geht.
    Aber ez wos nur noch ums gemütlich Expandieren geht, glaub ich sind wir sind dir nicht böse, wenn du den Detailgrad der Berichte etwas zurückfährst.
    .. ist auch für dich so weniger aufwand , und wir müssen weniger fürchten das du plötzlich aus Motivationsmangel die Story aufgibst und uns hier ohne Ende zurück lässt.
    Im Gegenteil, gerade weil ich mir vorgenommen habe eine Story zu machen, und zwar bis zum Ende, habe ich zum ersten mal genug Motivation das Spiel weiter als 1500 zu spielen . Bisher hat mir entweder Paradox nen Strich durch die Rechnung gemacht, weil die nen Patch rausgebracht haben oder ich hatte eben um 1500 rum keine Lust mehr. Derzeit aber geht es gut voran. Spieltechnisch bin ich jetzt bei 1532. Und heute Abend kommt ein größeres und morgen ein kleineres Update.

  8. #233
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    So dann weiter im Text.

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    „Eine interessante Entwicklung. Wir könnten sie als unseren Vasallen nehmen und so die andere Seite des Schwarzen Meeres kontrollieren.“ In der Tat war dies eine interessante Entwicklung, die das Kaiserreich gut nutzen könnte. Nur wer außer der Goldenen Horde kann sich die andere Seite des Schwarzen Meeres für sich beanspruchen? Aber der Reihe nach…



    „Egal was passiert, mein Sohn, du darfst nie gegen die Goldene Horde ziehen… merk dir das!“ Dies waren die letzten Worte unseres verstorbenen Kaisers. Jedoch will sich sein Sohn wohl nicht daran halten. „Verehrte Berater, Wir haben beschlossen sobald wie möglich die Mamelucken den Krieg zu erklären.“ „Mein Kaiser, das würde auch zu einem Krieg gegen die Goldene Horde führen. Wisst ihr denn nicht um die letzten Worte Eures Vaters nicht mehr?“ „Gewiss, doch sehen Wir keine Notwendigkeit in diesen. Das Kaiserreich hat eine schlagkräftige Armee. Wir werden mit diesen Banden aus dem Norden schon fertig.“ „Aber die Bulgaren, die östlichen Araber. Sie werden alle mit ihnen gegen uns ziehen. Wir können nicht an drei Fronten gleichzeitig kämpfen.“ „Es ist entschieden. Bereitet alles darauf vor. Spätestens in einem Jahr herrscht Krieg.“ Somit beginnen die Vorbereitungen. Doch bevor wir unsere Armeen bereit machen, um gegen die Mamelucken loszuschlagen, wird die Staatskasse gefüllt, für alle Fälle.

    Im Juli kommt des Kaisers Erbe zur Welt: Demetrios. Die Königin übernimmt wie gewöhnlich die Regentschaft im Falle des Kaisertods.

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    Während einer Sitzung, wo auch Botschafter aus den Nachbarländern anwesend sind, gelingt es dem Kaiser Theodoros sich zu „verplappern“: „Verehrte Gäste, niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten. Das Kaiserreich ist stets offen für Neues.“ „Heißt das, dass ihr vor habt weiterhin zu expandieren?“ „Gewiss.“ Dies sorgt für einen Skandal, da er offen den Nachbarländern zugegeben hat, ihnen bald den Krieg zu erklären. Das Volk fühlt sich dadurch unsicher und befürchtet einen Präventivschlag.

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    Um diesem Skandal etwas entgegen zu setzen, werden Bestrebungen angeregt Fortschritte in der Akademie zu erzielen. So geht Byzanz erneut in der Technologie voran und kann eine weitere Idee verfolgen: die der Zentralisation. In Zukunft wird alles über die Hauptstadt Konstantinopel laufen. Es werden außerdem zwei Ideen hierin verfolgt, wodurch mehr und günstigere Berater eingestellt werden können.

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    Im Juni sind die Vorbereitungen weitestgehend abgeschlossen. Um das Volk in Kriegsstimmung zu treiben werden noch zwei Parade zur endgültigen Eroberung der Küste und von ganz Anatolien abgehalten. Anschließend werden neue Generäle eingestellt, die den altgedienten Iason unterstützen sollen. Selbst der Kaiser beschließt sich einer Armee anzunehmen.

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    Und dann wird die Kriegserklärung an die Mamelucken überreicht. Die Aragonesen schließen sich uns an. Die Russen sind bereits im Krieg mit ihnen.

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  9. #234
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    Dieser Krieg wird eine beachtliche Leistung vom Kaiserreich abverlangen.

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    Den Krieg gegen Chernigov kann Russland für sich gewinnen. Doch können sie gegen die fast 100.000 Mann ankommen? Zumindest wissen wir, welche Truppen wir vorerst nicht erwarten müssen.

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    Unsere Marine, auch ohne Admiral, kann die Seelenverkäufer der Goldenen Horde versenken und ein Schiff sogar kapern. Dieses wird mit den Gefangenen auf offener See versenkt.

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    Während die Provinzen fallen, stellen wir die stark geschwächte bulgarische Armee und überrennen sie.

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    Im Süden sichten wir eine wilde Armee von Awal. Wir fürchten uns nicht vor ihnen und marschieren in ihre Richtung.

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  10. #235
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    In Vardar stellen wir die Überreste der Bulgaren.

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    Unsere Überlegenheit ist auch gegen die Goldene Horde überragend.

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    Da sich immer größere Armeen sammeln, müssen wir defensiver Vorgehen. So bahnt sich bei Aleppo die größte Schlacht in der Geschichte von Byzanz an.

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    Oder auch nicht, denn die Truppen von Qara Qoyunlu ergeben sich nach nur wenigen Tagen.

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    Daher suchen wir den Kampf, um nicht allen Truppen gleichzeitig zu begegnen. Und welch Niederlage es für die Goldene Horde darstellt zeigt der Verlust von 35.000 Männern.

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  11. #236
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    Auch die Befreiung von Hammah bringt die Vernichtung einer mameluckischen Armee.

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    Wir versuchen im August die Gegner in Sidon zu flankieren. Doch sie wittern die Chance und greifen uns an drei Schauplätzen an.

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    Wir gewinnen alle drei Schlachten, wobei sich die Gegner zurückziehen können. Doch unser General Iason erleidet eine Verletzung, die er einige Tage später erliegt.

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    Aus Europa erfahren wir, dass sich die Hanse als Staatenbund gegründet hat. Weiterhin verliert Wallis seinen Krieg und muss die Schweiz wieder entlassen. Derweil kämpfen die Ungarn und die Österreicher gegeneinander. Der Krieg zwischen England und Frankreich läuft, trotz kompletter Besetzung von Schottland, schlecht für England.

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    Die Wilden von Afrika greifen uns stets an, können aber unserer Armee nicht das Wasser reichen.

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  12. #237
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    In Bulgarien erzielen wir hohe Gebietsgewinne. Doch die Verluste der Goldenen Horde werden durch neue Truppen aufgefrischt.

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    Im Mai werden wir bei Tireboli angegriffen. Doch zuvor hat sich ein neuer General in unsere Dienste begeben: Philemon Doukas. Dieser ist in allen Belangen sehr talentiert. Verstärkung ist außerdem auch unterwegs. Nach deren Ankunft fliehen sie, wodurch wir siegen.

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    Ein gewaltiges arabisches Heer sammelt sich erneut bei Hammah. In dieser Schlacht erleiden wir leider einige Verluste.

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    Die erfolgreiche Belagerung von Jerusalem wird unter den Truppen gefeiert. Doch der Kaiser sieht die Reserven verschwinden und bestimmt daher, dass die Truppen direkten Marsch auf Kairo setzen. „Wenn wir Kairo besetzen, ist der Sieg unser!“ Auf dem Weg werden wir erneut von einer Armee abgefangen, die jedoch vollständig aufgerieben wird.

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    Auch der Versuch Bulgarien von der Goldenen Horde zu befreien scheint fehlzuschlagen, daher versuchen wir nun ihre Hauptstadt zu besetzen.

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  13. #238
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    Erstaunlicherweise schnell können wir Kairo erobern. Der Krieg kann nicht mehr verloren gehen. „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir triumphierend in Konstantinopel zurückkehren.“

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    Auch die Belagerung von Sary-Su, der Hauptstadt der Goldenen Horde, bringt nicht die erhoffte Wirkung. Unsere Reserven neigen sich dem Ende. „Mein Kaiser, wir müssen bald handeln! Sonst können wir unsere Truppen nicht mehr ins Feld führen.“ „Geduld, mein Berater, nur Geduld.“

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    Zu unserer Überraschung erklärt sich die Krim unabhängig von der Goldenen Horde. Doch diese befinden sich nicht im Krieg oder sind gar Vasall von der Goldenen Horde. „Eine interessante Entwicklung. Wir könnten sie als unseren Vasallen nehmen und so die andere Seite des Schwarzen Meeres kontrollieren.“

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    Während wir weitere Eroberungen gegen die Mamelucken versuchen zu erringen, wird die Marinemoral verbessert. Mit besserer Versorgung der Mannschaften, können die Matrosen besser in den Seeschlachten kämpfen. Weiterhin wird die Verbesserung der zivilen Verwaltung angegangen, um der Größe des Reiches Herr zu werden.

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    Während einer Schlacht, die unser Kaiser persönlich anführt, wird er von drei berittenen Bogenschützen umzingelt. All ihre Pfeile verfehlen das Ziel nicht: Unser Kaiser, Theodoros, wird schwer getroffen und fällt zu Boden. Jedwede Hilfe kommt zu spät. Er verstirbt somit im Alter von gerade mal 29 Jahren. Die Nachricht wird schnell nach Konstantinopel überbracht, damit die Amtsgeschäfte übernommen werden können. Da aber der Kaisersohn Demetrios gerade mal 6 Jahre alt ist, übernimmt, wie zuvor entschieden, die Kaiserin, Zoe, Zweite ihres Namens, im Alter von 21 Jahren die Regentschaft für ihn.

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    Wird der Krieg gut ausgehen? Wird das byzantinische Reich auch weiterhin expandieren können? Oder wird die Kaiserin einen fatalen Fehler begehen? Das im nächsten Abschnitt.
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    Geändert von PCGamer (01. April 2015 um 22:57 Uhr)

  14. #239
    Oberst Klink
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    Deine Kaiser sterben schneller als die Könige von Westeros.

  15. #240
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    Deine Kaiser sterben schneller als die Könige von Westeros.
    Solange Nachschub da ist .

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