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Thema: [RT2] The People's Train + Folgende Szenarien

  1. #121
    Registrierter Benutzer Avatar von BDBjorn
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    Sehr cool, da bin ich natürlich als treuer Leser dabei. Bis auf die erste Alaska-Mission ist es mir noch nicht gelungen, irgendwo eine Medallie zu holen. Von daher hoffe ich wie bei Wilbur auf einen großen Lerneffekt
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  2. #122
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    Wie gesagt für mich war das Spiel ja auch bis vor kurzen ein total unbeschriebenes Blatt. Die klassische Kampagne lief unerwartet gut. Vorrangig durch die Hilfe von Wilburs Story. Aber jetzt wird es ernst. Wenn du als langjähriger Spieler da erst bei einer Mission überhaupt eine Medaille schaffen konntest, verringert das meine "Angst" vor den Szenarien nicht sonderlich

    Welche Medaille hast du in Alaska eigentlich geschafft?
    Geändert von torqueor (08. März 2014 um 12:44 Uhr)

  3. #123
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    Wenn ich mich recht erinnere, war es sogar die Goldmedallie. Aber das liegt auch daran, dass dieses Szenario noch vor 1900 spielt
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  4. #124
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    Hab das Szenario grad angespielt. Das Startet Anfang der 1930er Jahre und man hat in erster Linie noch Dampflokomotiven zur Auswahl. Spielt sich aleo generell schon sehr angenehm, da man sich nicht so umstellen muss im Vergleich zum Basisspiel. Ich denke hier sollte zumindest Silber drin sein wenn die Wirtschaftslage halbwegs gut ist. Werde das heute Abend mal beginnen.

  5. #125
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    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Ihr kennt mich ja. Ich bin ein strenger Verfechter des Ontopics.

  6. #126
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    Huch, doch schon 1930? Irgendwie hatte ich 1890 im Sinn, aber das war dann glaube ich das Kanada-Szenario aus dem Hauptspiel. Aber es gibt Dampfloks, das ist das wichtigste
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  7. #127
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    Ja, die TSC-Kampagne ist schwieriger als die Originalkampagne, wobei letztere aber auch zu einfach war. Ich hab die TSC-Kampagne zwar schon oft angespielt, aber dann immer recht schnell die Lust verloren, mir sind es einfach zu viele Fahrplanspiele. Wobei ich die irgendwann auch mal durchspielen will...

    Würde mich freuen, wenn du die Kampagne ein bisschen länger durchhälst und hier berichtest.

  8. #128
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    Zitat Zitat von Looger Beitrag anzeigen
    Ja, die TSC-Kampagne ist schwieriger als die Originalkampagne, wobei letztere aber auch zu einfach war. Ich hab die TSC-Kampagne zwar schon oft angespielt, aber dann immer recht schnell die Lust verloren, mir sind es einfach zu viele Fahrplanspiele. Wobei ich die irgendwann auch mal durchspielen will...

    Würde mich freuen, wenn du die Kampagne ein bisschen länger durchhälst und hier berichtest.
    Die von dir genannten Fahrplanspiele sind auch überhaupt nicht mein Ding. Hatte ich glaub irgendwo schon mal geschrieben. Ich wollt diese eigentlich möglichst überspringen in meiner Story. Mal schauen. Vielleicht werde ich die ersten mal anspielen und gegebenenfalls kurz in der Story vorstellen. Da ich aber wenig Lust habe mich ewig mit solchen Karten zu befassen wo man letztendlich nur schauen muss, dass man den optimalen Plan erstellt. Wenn ich auf diesen Karten Bronze schaffen sollte wäre ich schon überglücklich.

    Ich werde es versuchen die Kampagne durchzuziehen. Das wird sicherlich eine Weile dauern aber erst mal schauen wie ich über die ersten Szenarien komme.

  9. #129
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    Nachdem ich hier ursprünglich nur ein Szenario aus der Kampagne des Grundspiels vorstellen wollte bin ich nach einigen weiteren Szenarien nun bei der Kampagne aus der Erweiterung „The Second Century“ angekommen.

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    Ich weiß gar nicht was das Addon im Vergleich zum Grundspiel alles verbessert hat. Aber es sind eine Menge Kleinigkeiten, welche das Spielgefühl allgemein um einiges verbessern. Mir persönlich sind beim Spielen der Kampagne folgende Verbesserungen aufgefallen:

    Es ist nun möglich Wegpunkte für die Züge zu bestimmen. Somit fahren die Züge nicht mehr automatisch die kürzeste Route sondern die Route die man möchte. Dies kann in vielen Szenarios hilfreich sein, da hier die kürzeste Route oft über zu starke Steigungen oder zu viele Kurven verfügt beziehungsweise der Verkehr für eine Strecke einfach zu stark ist und umgeleitet werden muss.

    Weiterhin ist es nun möglich zu bestimmen, dass nicht alle Güter am Zielbahnhof verkauft werden sondern gegebenenfalls auch weiter im Zug bleiben um einen Bahnhof später wo eine Nachfrage besteht veräußert zu werden.

    Ferner kann man die Güter von einem Bahnhof zum nächsten bringen ohne diese dort zu verkaufen sondern dort zwischenlagern damit sie später von einem anderen Zug mitgenommen werden können.

    Zusätzlich können eingleisige Brücken jetzt auch über größere Wasserflächen gebaut werden (Theoretisch wären auch solch absurde Brücken wie eine Brücke von Italien nach Afrika hier möglich.)

    Es gibt sicherlich noch eine Menge anderer Kleinigkeiten die das Spielgefühl einfach komfortabler gestalten. Diese sind mir aber nicht so ins Auge gestochen.

    Ansonsten wurde sich in der Erweiterung, wie der Titel schon verrät, vor allen auf das 20. Jahrhundert konzentriert. So gibt es verschiedene neue Industrien (vorrangig Waffen, Truppen, Alkohol) und einige neue Lokomotiven aus dem 20. Jahrhundert.

    Waren in der Kampagne des Grundspiels moderne Szenarien die Ausnahme, so gibt es hier kein Szenario mehr das vor 1930 spielt.

    Die Kampagne ist wie bereits das Grundspiel in 3 Abschnitte aufgeteilt, welche mit jeweils 6 Szenarien bestückt sind.

    Diese Teilkampagnen haben jeweils eine übergeordnete Thematik.

    Im ersten Teil wird die Zeit rund um den zweiten Weltkrieg thematisiert.

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    Hier geht es in einer Mission beispielsweise darum die Eisenbahn in der Sowjetunion während des deutschen Angriffs zu organisieren und mit regelmäßigen Waffen und Materiallieferungen in die einzelnen Gebiete dafür zu sorgen, dass die rote Armee diese nicht an die Deutschen verliert.

    In einem anderen Szenario muss die Stadt Berlin mit notwendigen Gütern versorgt werden bevor die Sowjets die Blockade errichten.

    Im zweiten Teil geht es vorrangig um die Probleme eines modernen Eisenbahnnetzes.

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    Hier gibt es Szenarien in denen die Metro von München oder Seattle aufgebaut werden soll oder ein Netz für Personenverkehr (alle anderen Güter sind deaktiviert) in Frankreich errichtet werden muss.

    Auch ein Szenario mit dem Tunnel unter den Ärmelkanal ist hier zu finden.

    Der dritte Teil schließlich befasst sich mit einer fiktiven Welt in der Zukunft die durch die Erderwärmung mit Überflutungen zu kämpfen hat.

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    Hier gibt es beispielsweise ein Szenario in dem die Antarktis Eisenbahntechnisch erschlossen wird oder ein Szenario im Mittelmeer, welches durch einen Damm bei Gibraltar vor den Fluten geschützt wurde und nun weitestgehend ausgetrocknet ist.

    Ich werde versuchen die Kampagne beim ersten Teil beginnend Schritt für Schritt durchzuspielen. Hierzu möchte ich aber nochmals anmerken, dass mir die logistischen Szenarien, in denen es um die bestmögliche Ausnutzung von vorgegebenen Schienennetz und Lokomotiven mit einem bestimmten Auftrag geht, überhaupt nicht liegen. Ich werde diese wenigstens einmal anspielen und vorstellen. Hier werde ich mich aber nicht lange festbeißen und zur Not auch ohne Medaille zum nächsten Szenario fortschreiten.

    Ich Starte also eine neue Kampagne auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und harre der Dinge die da kommen mögen.

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  10. #130
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    Ich hab kein Problem damit, wenn du die Fahrplanszenarien auslässt, stelle mir das eh schwer vor, die sinnvoll in einer Story vorzustellen.

    Zitat Zitat von torqueor Beitrag anzeigen
    Mit der Erweiterung sind unter anderen einige neue Züge und eine Menge neue Industrien in das Spiel aufgenommen worden. Da die neue Kampagne eigentlich ausschließlich im 20. Jahrhundert spielt werde ich mich mit den extrem teuren Lokomotiven und Elektrifizierten Strecken rumärgern müssen...
    Ich spiele auch lieber im 19. Jh., aber man kann mit E-Loks, wenn man erstmal verstanden hat, dass man anders spielen muss, auch gut spielen.

    Ein gutes Übungsszenario ist das Mauerfall-Szenario (12. der Kampagne), da Diesel der Elektrik da wirklich massiv unterlegen ist.

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    10 Jahre vor Schluss hab ich ein persönliches Vermögen von 40 Millionen, also das doppelte des für Gold geforderten und müsste nur noch Anleihen aufnehmen um die entsprechenden Städte zu verbinden. Der Gewinn im vergangenen Jahr lag bei 9 Millionen, erreicht mit 11 Loks. Eine zwölfte kam zu Jahresbeginn hinzu. Insgesamt 8 Eurostars (je zwei auf meinen 4 Langstrecken), dazu drei E111 und eine SD45 für den Güterverkehr.

    Angefangen hab ich mit Posen - Warschau und der SD45, dann ein paar Jahre später unter massiver Verschuldung nach München (um der KI zuvor zu kommen) expandiert und elektrifiziert. Mit einigen E111 ein Nahverkehrsnetz in D und PL aufgebaut, etwa 2005 die erste Langstrecke nach Odessa, das Nahverkehrsnetz eingestellt, die E111 stattdessen für den Güterverkehr genutzt, von da an war es ein Selbstläufer.

    Der Start bei der map ist extrem schwierig und benötigt mMn gute wirtschaftliche Vorraussetzungen, aber die map ist imho auch gut geeignet, um mal ein bisschen mit E-Loks rumzuspielen und von allen Szenarieren der Standardkampagne ist dieses mein Liebstes. Optimal gespielt hab ich die Mission sicher nicht, aber es zeigt gut, was möglich ist. Braucht nur etwas Geduld.

    Und jetzt hol ich mir
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  11. #131
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    Ja diese Mission ist mir noch im Kopf. War die erste wo ich beim ersten Anlauf wirklich erbärmlich gescheitert bin... Nachdem ich im zweiten Versuch von Anfang an nur auf Elektroloks gesetzt hatte war es dann fast ein Selbstläufer. Für meine Lernkurve war dieses Szenario wirklich enorm wichtig. So gut wie bei dir ist es bei mir aber auch in dem guten Versuch nicht gelaufen gewesen.

  12. #132
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    Nachdem ich die Erweiterung kurz vorgestellt habe möchte ich mich dann auch langsam an das erste Szenario aus der ersten Teilkampagne wagen.

    Zuerst die Aufgabenstellung:

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    Ich soll also für Bronze eine Verbindung zwischen Fairbanks und Seattle bis 1945 errichten. Für Silber soll zusätzlich ein Buchwert in Höhe von 10 Millionen erreicht werden. Für Gold müssen zudem insgesamt 12 Wagons mit Truppen nach Fairbanks gefahren werden.

    Die Schwierigkeit dieser Aufgabenstellung kann ich zur Zeit noch nicht richtig einschätzen. Ich denke wenn ich Bronze schaffe sollte ich Silber eigentlich automatisch auch in der Tasche haben. 10 Millionen sind kein utopisch hoher Wert und sollten im vorhandenen Zeitfenster auf jeden Fall zu schaffen sein.

    Die Anforderung mit den Truppen ist da etwas anderes. Es gibt mit der Erweiterung ein neues Gebäude welches sich Kaserne (Barracks) nennt und jährlich einen Wagon Truppen produziert. Diese sind über die ganze Karte verstreut. Ich benötige insgesamt 12 Stück in Fairbanks. Da in der Aufgabenstellung nicht steht, dass die Truppen von Seattle nach Fairbanks gefahren werden müssen sollte auch jede Lieferung aus einer anderen Kaserne für die Siegbedingungen zählen. Demnach müsste auch diese Aufgabe zu schaffen sein. Das Zeitfenster ist zwar recht knapp aber ich hoffe dieses Szenario erfolgreich bestehen zu können.

    Neben der Aufgabenstellung gibt mir der Szenarioersteller auch weiterführende Hinweise.

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    So subventioniert mich die amerikanische Regierung mit 150k jährlich. Das ist zwar kein sehr großer Betrag aber verteilt auf die zu spielenden Jahre kommen damit doch über 2 Millionen extra Cash zusammen. Auf jeden Fall nicht zu verachten.

    Nicht so schön ist, dass die Kanadier mir für den Streckenbau in Ihrem Gebiet 25% extra abknöpfen. Diese „Steuer“ frisst die jährliche Subvention wahrscheinlich wieder in voller Höhe auf.

    Ansonsten kann, wie in vielen Szenarien, nur an bestehende Strecken anbauen. Hier verfüge ich aber zumindest über Bahnhöfe in beiden Zielregionen. Somit kann ich selbst wählen an welcher Stelle ich die Aufgabe angehen möchte.

    Wie gehabt kann ich vor dem Start des Szenarios aus 3 Boni wählen. Das Bild mit den möglichen Boni gibt es im Einführungspost. Hier nochmal kurz die Möglichkeiten:

    1. 30% höhere Umsätze mit Stahl
    2. 200k höheres Startkapital
    3. Treibstoffkosten 20% geringer

    In meinem Testspiel (hatte 6 Jahre gespielt um ein Gefühl für die Karte zu bekommen) hatte ich mich für das höhere Startkapital entschieden. Da ich für den geplanten Start dieses aber nicht unbedingt benötigte entscheide ich mich jetzt für den Bonus bei den Stahlumsätzen (In Portland steht jedes mal ein Stahlwerk welches schon sehr früh für ordentliche Umsätze sorgen kann). Diese sollten mir Mittelfristig mehr bringen als das geringfügig höhere Startkapital. Ob die Treibstoffkosten gegebenenfalls sinnvoller als der Stahlbonus sind kann ich nicht beurteilen. Wenn dann würde sich die Waagschale wahrscheinlich erst im Endgame verschieben. Ich brauche den Vorteil aber eher in den ersten Jahren. Zum Ende hin steht man meist eh so solide da, dass an der Stelle der Bonus nicht mehr so ins Gewicht fällt.

    Soviel erst einmal hierzu. Im nächsten Posting dann näheres zur Ausgangssituation.
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  13. #133
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    Weiter geht es, wie bereits angekündigt, mit der Ausgangssituation beim Start des Szenarios. Ich verfüge über flüssige Mittel in Höhe von 1.350k. Damit sollte doch ein ordentlicher Start möglich sein.

    Zuerst ein kurzer Blick auf Fairbanks

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    Für das dünnbesiedelte Alaska handelt es sich hier um eine wahre Metropole. Ein großer Bahnhof steht auch schon in der Stadt. Leider gibt es in der näheren Umgebung keine weiteren Größeren Städte, so dass eine Expansion im Norden noch einige Jahre auf sich warten lassen wird.

    Bleibt also noch die Alternative im Süden.

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    Hier verfüge ich bereits über eine elektrifizierte Strecke zwischen Seattle und Vancouver. Diese beiden Städte sind jeweils mit einem großen Bahnhof angeschlossen.

    Hier sieht es doch schon um Längen besser aus als oben im Norden.

    Unweit von Seattle im Süden befindet sich außerdem Portland.

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    Hier steht das bereits erwähnte Stahlwerk, welches mir hoffentlich bereits in den ersten Jahren gute Dienste leisten wird. Außerdem ist Portland eine richtige Metropole mit unzähligen Häusern. Hier sollte für einen guten Zustrom an Passagieren und Post gesorgt sein. Leider liegt Portland aber so nah an Seattle und Vancouver, dass sich hier keine übermäßig hohen Profite durch den Personenverkehr erzielen lassen.

    Glücklicherweise gibt es östlich von Portland eine weitere Großstadt, die nah genug ist um bereits mit dem Startkapital angeschlossen zu werden.

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    Mit der bereits bestehenden Strecke zwischen Vancouver und Seattle sowie einer Erweiterung in Richtung Portland und Spokane sollte eigentlich ein gutes Fundament für den späteren Bau der Strecke nach Norden gelegt werden können.

    Der große Klotz in Spokane ist übrigens eine Waffenfabrik. Eine der neuen Industrien mit dem Addon. Hier werden unter anderen aus Stahl und Gummi Waffen hergestellt. Leider gibt es auf der gesamten Karte keinen Abnehmer für diese. Aber zumindest den Stahl kann ich dort loswerden.

    Nicht unwichtig in diesem Szenario sind, wie meistens, wieder die Häfen. Hiervon habe ich sowohl in Vancouver als auch in Seattle einen.

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    Wie unschwer zu erkennen ist resultiert meine Fokussierung auf die Stahlwirtschaft vorrangig aus der „Produktion“ der Häfen. In beiden Städten wird sowohl Kohle als auch Eisen durch die Häfen importiert. Somit lässt sich eine Stahlproduktion ohne zusätzliche Kosten zur Erschließung von Kohle und Eisenmienen errichten. Daher werde ich auch sehr früh von den um 30% erhöhten Umsätzen durch Stahl profitieren können.

    Auch die anderen vom Hafen importierten Güter kann ich in der näheren Umgebung von Portland und Spokane an Industriebetriebe liefern.

    Hier sollte sich als relativ schnell eine florierende Wirtschaft im Großraum Seattle errichten lassen, welche die Gelder für die Expansion in den Norden nach Alaska aufbringen kann.

    Ob sich meine Pläne realisieren lassen wird sich in den nächsten Postings zeigen.
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  14. #134
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    Im letzten Posting hatte ich ja mein Vorgehen für den Start schon knapp umrissen. Ich schließe also sowohl Portland

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    als auch Spokane

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    an mein bereits bestehendes Netz an. Das Ganze ist vor allen in der Gegend von Portland eine ziemliche Fummelarbeit. Wenn hier die Häuser oder Industrien schlecht platziert stehen kann es sein, dass man nicht ordentlich durchkommt. Da hilft dann nur Neuladen. Ich habe Glück und finde einen brauchbaren Weg durch Portland und habe zudem genug Platz um den Bahnhof so zu setzen, dass ganz Portland im Einzugsgebiet liegt. Bei Spokane reicht glücklicherweise ein mittlerer Bahnhof, was meinen Reserven zugute kommt.

    Nachdem die Strecke vorerst fertiggestellt ist, muss ich nun die notwendigen Lokomotiven erwerben. Mit einem Restkapital in Höhe von 373k sollte der Erwerb von 2 Loks möglich sein.

    Die Auswahl ist stark begrenzt und es sind nur 2 sehr schwache Elektroloks und einige Dampflokomotiven zu haben.

    Für meine Personenzüge entscheide ich mich für die bereits aus anderen Szenarien bekannte Mikado.

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    Diese hat zwar relativ hohe Unterhalts und Treibstoffkosten. Dafür ist die Mikado aber auch sehr gut im unebenen Gelände und hat zur Zeit das beste Preis- Leistungsverhältnis.

    Für meine späteren Industriezüge, die nicht unbedingt auf Tempo setzen müssen erwäge ich den Erwerb der deutlich günstigeren USRA

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    Zwar nicht so hohe Geschwindigkeiten wie die Mikado aber auch ordentlich bei leichteren Steigungen und auch im Unterhalt bedeutend günstiger. Ob ich diese Lokomotive tatsächlich auf meinen Strecken einsetzten werde weiß ich zur Zeit aber noch nicht. Hier muss ich noch ein wenig drüber nachdenken.

    Vorerst kaufe ich aber nur zwei mal die Mikado und setze in Vanvouver und Portland jeweils einen Personen und Postzug ein. Von den übrigen 100k kaufe ich in Portland ein großes Restaurant.

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    Jetzt heißt es erst einmal abwarten und auf ordentliche Erlöse hoffen.
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  15. #135
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    Nachdem die Züge gekauft und abfahrt bereit sind noch ein kurzer Blick auf die mir zur Verfügung stehenden Manager.

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    Die Auswahl lässt mich leider nicht unbedingt frohlocken. Somit bleibe ich bei meinem Manager und warte ab wer sich hier in den nächsten Jahren vorstellt.

    Dann lasse ich das erste Jahr erst einmal ablaufen und warte ab was geschieht. Die Wirtschaftslage bleibt erst einmal stabil. Das ist zumindest besser als eine Änderung zum Negativen. Damit kann ich also leben.

    Im August kommt dann endlich mein erster Zug in Portland an.

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    Das hier erhaltene Geld wird in jeweils einen Wasser- und Sandturm für Portland investiert. Die verbliebenen Mittel finanzieren ein neues Restaurant in Spokane, wo ich demnächst den nächsten Zug erwarte.

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    Die Gelder werden wie gehabt investiert. Zuerst notwendige Wartungsgebäude in Spokane und der Rest in Umsatz erhöhende Gebäude in der Stadt wo der nächste Zug eintrifft (Vancouver).

    Dann ist das erste Jahr auch schon wieder um und ich erhalte meine jährlichen Subventionen durch die US Regierung.

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    Für das nächste Jahr plane ich die Inbetriebnahme meines ersten Stahlzuges und sofern die Erlöse reichen die sukzessive Modernisierung auf zweispurige Gleise. Auch das Getreidefeld und die Schaffarm bei Spokane sollen baldmöglichst in mein Streckennetz integriert werden. Dies werde ich höchstwahrscheinlich nicht alles in einem Jahr schaffen. Aber so stellt sich erst einmal der Fahrplan für die nächsten Jahre dar.
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