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Thema: [RT2] The People's Train + Folgende Szenarien

  1. #106
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    Na das sieht ja super aus. Soweit bin ich allerdings noch nicht.

    Da du im Februar 1859 eigentlich alle nötigen Sachen verbunden hast (bis auf Florida) sollte der Goldmedaille am Ende des Jahres ja nichts mehr im Wege stehen.

    Bei den Neugegründeten Strecken ist es auch oft so, dass der Gegner sich da direkt zu 100% einkauft. Da kannst du wahrscheinlich nur eine Übernahme durchführen wenn du den Maximalpreis bietest (den solltest du allerdings aus der Portokasse zahlen können bei deinen Barbeständen).

    Ich denke auch, dass du mit dem Chicagostart wahrscheinlich den besten Start genommen hast. Wenn du tatsächlich mal an der Westküste startest, wird es sicherlich ungleich schwerer Gold zu erreichen...

    Das habe ich mich aber auch nicht getraut. Die Königsdisziplin wäre sicher ein Start auf Kuba

    Da kommt man nicht wirklich weg und müsste mit einem Gegenspieler Fusionieren um endlich auf dem Festland Strecken bauen zu können.

  2. #107
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    Es ist dann auch mal wieder Zeit auf den Aktienmarkt zurückzukommen.

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    Wie zu sehen ist, habe ich zwischenzeitlich sämtliche frei im Umlauf befindlichen Aktien meiner Konkurrenten aufgekauft. Dies spiegelt sich auch in meinem Anteilsbesitz wieder.

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    Ich habe an allen Konkurrenten eine sehr deutliche Mehrheit und kann mir somit langsam Gedanken machen mit wem ich zuerst fusionieren möchte.

    Da ich zwischenzeitlich im Süden bis Atlanta gebaut habe, bietet sich hier natürlich der Kollege an der Ostküste an.

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    Wie unschwer zu erkennen ist, hat dieser sich an der Ostküste breit gemacht. Problematisch ist hier meines Erachtens aber, dass sein Streckennetz im Großen und Ganzen Schrott ist und ich eine Menge Geld investieren muss um den Murks auszubügeln. Aber gut bevor er noch mehr Unsinn baut schlage ich lieber zu...

    Da ich eine deutliche Mehrheit besitze, verkaufe ich so viele Aktien wie möglich um weiterhin über 50% zu bleiben. Dadurch lässt sich der Preis auf 31 Dollar pro Aktie drücken. Meine Gesellschaft muss also nur halb soviel Geld aufwenden wie vor den Verkäufen notwendig gewesen wäre.

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    Da ich weiterhin die Mehrheit besitze gelingt die Übernahme natürlich.

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    Meine verbliebenen Barmittel werden, wie bereits angekündigt in eine Restauration der Strecken gesteckt. Außerdem verschrotte ich bis auf eine Lok sämtlichen Fuhrpark meines Konkurrenten.

    Dieser ist unter anderen noch mit 3 Stephenson und 4 John Bull unterwegs gewesen... Da ich einen guten Teil der Strecken abreißen musste hätten mir die Züge nur auf den Gleisen im Weg gestanden. Einzig ein Zug, der kurz vor der Ankunft in Raleigh war, ist erhalten geblieben.

    Im nächsten Post dann ein Bild des Netzes nach der Umgestaltung.
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  3. #108
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    Nach dem kurzen Ausflug auf den Aktienmarkt zurück zum Geschehen auf der Strecke.

    Hier Expandiere ich weiterhin ungebremst nach Süden und bin mittlerweile in Miami angekommen.
    Leider wollen die örtlichen Sonnenanbeter nichts mit mir zu tun haben und fühlen sich vom Lärm meiner Eisenbahn gestört...

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    Nun gut. Ich kenne das Spiel nun ja schon vom Mississippi und nehme das dann mal so hin.

    Dafür geht es am Mississippi weiter voran.

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    Ich zahl die 200k, da die Alternative bei meinen jährlichen Umsätzen ungleich kostspieliger gewesen wäre. Da ich nun endlich auch wieder am Mississippi bauen darf nutze ich die Gelegenheit um die örtlichen Brücken zu modernisieren. Ab jetzt können meine Züge endlich wieder effektiv die westlichen Städte anfahren ohne einen Stau am Flaschenhals fürchten zu müssen.

    Im Laufe des Jahres 1841 hat sich die Wirtschaftslage soweit verbessert, dass die Experten nun von einem Boom sprechen. Mir kommt das ganz recht, da meine Umsätze natürlich entsprechend größer werden und die Aktienkurse steigen.

    Zu Beginn des Jahres 1842 wird dann die bereits im vorherigen Posting beschriebene Fusion durchgeführt.

    Nachdem die Umbauarbeiten vorerst abgeschlossen sind, sieht das Netz im Osten wie folgt aus.

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    Leider gehen mir während der Umbauarbeiten die Gelder aus, so dass es nicht mehr reicht um einen Bahnhof nach New York zu bauen.

    Dies wird bei nächster Gelegenheit nachgeholt. Weiterhin wird eine Strecke durch die Appalachen von Pittsburg nach New York gelegt. Diese verfügt über eine maximale Steigung von 2,5% und ist somit noch erschwinglich.

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    Mein Konkurrent hat seine freigewordenen Barmittel aus der Fusion direkt in eine neue Gesellschaft reinvestiert und scheint sich regelrecht in die Ostküste verliebt zu haben... Nun gut mir ist das recht. Dort kann er meinetwegen gerne sein Unwesen treiben. Das ist immerhin besser, als wenn er mir, wie bei Björn, Irgendwo in den Rockys bei Seattle oder den anderen Zielstädten rumspringt.

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    Am Ende des Jahres zeigt sich trotz des Booms ein relativ bescheidener Gewinn. Dieser resultiert aus den Fusionskosten und den damit verbundenen Abriss- und Neubauarbeiten.

    Als nächstes werde ich mich bemühen den Westen der USA weiter zu erschließen und in diesem Zuge auch eine Verbindung über die Berge herzustellen. Dies stellt sich nicht so leicht da, da an den meisten Stellen ein Übergang nur mit enormen Steigungen möglich ist.
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  4. #109
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    Was soll denn der Bahnhof dort südlich von Hartford
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Ihr kennt mich ja. Ich bin ein strenger Verfechter des Ontopics.

  5. #110
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    Der schließt New York an. Anders bin ich da nicht sinnvoll rangekommen an die Stadt.

    Ich wollte dann eigentlich direkt weiter nach Norden bauen. Da ist mir mein Ostküstenfreund aber leider zuvor gekommen gewesen.

  6. #111
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    Eigentlich habe ich New York so freigehalten, dass man auf Manhattan einen großen Bahnhof mitsamt Anschluss bauen kann.
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
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  7. #112
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    @ Wilbur: Du hast recht. Das wäre möglich gewesen. War vielleicht ein Fehler von mir. Ich wollte das Ganze halt eigentlich als Durchgangsbahnhof haben. Ist jetzt in dem Moment natürlich unsinnig. Aber werd das jetzt auch nicht mehr ändern, da zuviele Züge schon den Wegpunkt in diesen Bahnhof haben. Wäre für einen späteren Anlauf sicherlich nicht verkehrt das wie angedacht zu tun.

    Die nächsten Jahre sind ins Land gezogen und ich habe die mir gestellten Ziele sämtlich erreicht. Es gibt endlich eine Verbindung von der Ostküste zur Westküste.

    Hierfür habe ich den Weg im Süden über Alberquerque, Phoenix und Mexicali nach Los Angeles gewählt. Hier habe ich die geringsten Steigungsprozente und kann auch mit den Bergschwachen Lokomotiven die mir zur Zeit zur Verfügung stehen halbwegs voran kommen.

    Beim Anschluss von LA erhielt ich folgende Zeitungsmeldung

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    Das ist schon ganz nett als Bonus. Ähnliche Meldungen hatte ich bisher übrigens auch in Florida und New York.

    Weiterhin gab es vor gefühlten 50 Jahren das Event in dem um eine Verbindung von Washington nach Kalifornien gebeten wurde. Diese ist nun erstellt. Folgerichtig werde ich auch nochmals an das Event erinnert und mir wird für den Transport von 24 Ladungen Fracht immerhin ein Sümmchen von 3 Millionen in Aussicht gestellt.

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    Ich habe daraufhin einige Züge mit je 2-3 Wagen losgeschickt um die Strecke ab zufahren. Ob diese auch rechtzeitig vor Ende des Szenarios ankommen ist momentan aber noch nicht abzusehen.

    Jedenfalls habe ich in Los Angeles nicht halt gemacht und habe die Strecke entlang des Ozeans weiter nach Norden erweitert.

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    Damit sind die beiden Zielstädte Seattle und San Francisco bereits angebunden. Von hieraus wird in den nächsten Jahren auch die Verbindung nach Salt Lake City erfolgen. Zwischen San Francisco und Washington habe ich auch noch ein paar Züge eingesetzt. Diese werden aber noch länger unterwegs sein als die anderen...

    Ansonsten tut sich was in Florida.

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    Da Wilbur meinte, dass sich die Ereigniskette auch ohne die Zahlung der 800k lösen lässt habe ich diesmal die Zahlung verweigert. Ich bin gespannt wie es hier weitergeht.

    Die Jahre 1843 und 1844 stehen weiter unter den Zeichen des Booms und dementsprechend sehen auch meine Umsatzerlöse und Gewinne aus...

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  8. #113
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    Ahh, sehr schön. Die Verbindungsevents hatten mir noch gefehlt. Das was du New York nennst ist eigentlich Neuengland. Gilt mit dem Bahnhof New York überhaupt als verbunden? Wenn nicht, hast du ein Problem.

    Und vergiss New Orleans und Mexiko nicht!
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
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  9. #114
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    Ich denke in dem Posting kann ich deine Bedenken bezüglich New Orleans und Mexico zerstreuen.

    Im Jahr 1844 ist der Höhepunkt des Booms überwunden.

    Ansonsten gibt es nicht soviel zu berichten. Die Gesellschaft nimmt die 100. Lokomotive in Betrieb und die großen Gewinne werden reinvestiert.

    So komme ich fast automatisch den Siegbedingungen immer näher.

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    Die Gesellschaft in New Orleans wird aufgekauft und der örtliche Bahnhof verlegt. Ich bin gespannt ob hier noch etwas passiert. Im Einführungstext des Szenarios wurde vor einem zu schnellen Anschließen von New Orleans gewarnt. Ich hoffe ich habe mir genug Zeit gelassen.

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    Salt Lake City wird ans Netz angebunden.

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    Im Süden wird die Strecke von El Paso in Richtung Mexico erweitert. Die Städte auf dem Weg werden sämtlich angeschlossen und einige Fracht und Passagierzüge werden außerdem betrieben.

    Grundsätzlich versuche ich in allen angeschlossenen Gebieten auch tatsächlich Züge zu betreiben und die Gebiete nicht nur als Mittel zum Zweck anzubinden.

    Während ich mich über meine Fortschritte freue kommt das nächste Event mit dem Entzug von Streckenrechten daher...

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    Nun müsst ich aber langsam alle Events beieinander haben.

    Die Sonnenanbeter in Florida wollen mich derweil für 600k wieder in Ihr Land lassen. Dies lehne ich abermals ab. Mal schauen wie es hier weitergeht.
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  10. #115
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    Drei Gebiete - drei Events - dreimal durch!
    Du hast den Mississippi erfolgreich bezwungen, also kann in NewO nichts mehr schief gehen. Aber wenn dir in dem kleinen Delta dein Bahnhof geraubt worden wäre, hätte es böse enden können. Daher die Warnung.
    Ich habe übrigens immer von El Paso nach Phoenix gebaut. Interessant, mal andere Ansätze zu sehen. Es gibt generell immer mehrere Wege, die man gehen kann. Wenn man sich selbst etwas Abwechslung verordnet hat das Szenario auch einen gewissen Wiederspielwert. Erst recht, wenn man mal um 1810 oder mit 30 Gegnern startet.
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
    Nun, in der Tat bleibt mir meine eigene Meinung doch manchmal recht mysteriös
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
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  11. #116
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    Das Ende

    Nachdem in den letzten Postings die Grundlage gelegt wurde geht es nun darum den Sieg nach Hause zu fahren.

    Hierzu fehlen mir vorrangig noch die Zugangsrechte für Florida. Also heißt es abwarten.

    Da ich ansonsten eigentlich nicht mehr viel tun kann und das Netz an sich nachhaltig genug ist, spare ich mir weitere Investitionen in den Ausbau des Netzes und Warte ab was geschieht.

    Im Laufe der Jahre wird endlich die nächste Lok verfügbar.

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    Für mich ist dies aber leider etwas zu spät. So kurz vorm Ziel setze ich mich nicht hin und rüste 110 Lokomotiven auf... Ansonsten ist die American natürlich meinen Loks in allen Bereichen extrem überlegen.

    Die Preußen muss demnach weiter ihren Dienst tun. Das tut Sie grundsätzlich ja auch gar nicht mal so schlecht. Die Umsätze sind zusammen mit der Wirtschaft zwar ein wenig schlechter geworden. Die Gesellschaft schreibt aber dennoch weiterhin deutlich grüne Zahlen.

    Nach einiger Zeit sind dann die armen Leute in Florida so verzweifelt, dass sie mir direkt alle Rechts für 500k anbieten. Hier habe ich gar keine andere Wahl mehr als dem zuzustimmen. Die Alternative wären die aus den Mississippievents bekannten 10% für 2 Jahre gewesen.

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    Nun wo ich Florida habe entschließe ich mich zum Ende des Szenarios doch noch einen kleinen Schandfleck ins Streckennetz aufzunehmen und umbaue die mir nicht wohlgesonnen Gebiete Mexikos einfach.

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    Nun habe ich alle Siegbedingungen erfüllt und kann mir meine Goldmedaille abholen.

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    Damit ist das Szenario an dieser Stelle zu ende. Ich werde die Karte sicherlich außerhalb dieser Story noch ein paar mal spielen um beispielsweise schwerere Startpositionen und mehr Computergegner auszuprobieren.

    Das Szenario selbst hat mir sehr gut gefallen. Einerseits die riesige Karte mit den unzähligen Möglichkeiten zu Expandieren und eine funktionierende Eisenbahngesellschaft zu errichten. Andererseits die ganzen Abwechslungsreichen Events, die mich ab und an wirklich auf den falschen Fuß erwischt haben da ich mit so etwas nicht gerechnet hatte.

    Ich wette einen guten Teil der vorhandenen Events habe ich noch gar nicht gesehen, da man dies in einem mal durchspielen nicht schaffen kann.

    Vom Schwierigkeitsgrad war das Ganze denke ich wirklich angenehm. Hier gibt es aber bei den Einstellungen genug Möglichkeiten die Sache zu erschweren.
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  12. #117
    Registrierter Benutzer Avatar von BDBjorn
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    Sehr schön

    Könntest du mal ein genaueres Foto deines Bergabschnittes machen? Du fährst ja relativ mittig über die Rocky Mountains, der ist doch aber ziemlich bergig, oder?
    Verein für Bewegungsspiele Lübeck von 1919 e.V. ;)
    Gegen Hopp und Hoffenheim!

  13. #118
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    Klar mach ich gerne. Hier sind die beiden Bilder.

    Das höchste sind 3,9% auf 2 Feldern sonst meist nur bis 2,5%

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    Kann gut sein, dass man woanders noch flache durchkommt. Aber solang es nicht rot ist bin ich schon zufrieden
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  14. #119
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    Sehr schön!
    Bergstrecken: Rund um Arizona gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, im gelben Bereich durchzukommen. Wenn es dann an der Westküste nordwärts geht, könnte noch etwas mehr rot leuchten
    Events: Du hast alle wichtigen Ereignisketten durch - aber nicht alle Entscheidungsmöglichkeiten. Ein nettes, aber spielunwirksames Ereignis hattest du offenbar nicht, weil du einfach zu schnell warst. Ansonsten gibt es noch einige zeitgebundene Ereignisse, die entsprechend dem Startjahr auftreten oder eben nicht.
    Mehr Computergegner ist nicht unbedingt schwerer, aber es setzt dann den Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Teil - es spielt sich also anders.
    Für mich wäre die schwerste Variante wohl mit etwa 10 Spielern und dem frühestmöglichen Start.

    Generell war das Szenario für den Spielspaß und nicht unbedingt für höchste Schwierigkeit gedacht. Mir scheint, dass es diese Funktion für dich erfüllt hat. Das freut mich.
    Und: Danke fürs Testen
    Zitat Zitat von Jerry Demmings
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  15. #120
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    Hat Spass gemacht ja.

    Jetzt muss ich mich dann nach einem neuen Projekt umsehen. Ich denke ich werd eim Laufe des Wochenendes mal mit der Kampagne der Erweiterung starten. Wie schon zuvor geschrieben hab eich vor dieser einen sehr großen Respekt. Der Schwierigkeitsgrad zieht nachdem was ich bisher gelesen habe wirklich merklich an.

    Bisher habe ich hier noch keine einzige Mission angespielt. Vor dem "öffentlichen" Spielen hier werde ich die Missionen jeweils einmal ein paar Jahre anspielen um ein Gefühl für die grundlegenden Mechaniken und Ereignisse zu bekommen. Ich werde also nicht gänzlich ungespoilert sein. Ich denke aber bei einem kurzen Anspielen kann man die Missionen gar nicht komplett durchdringen... Es sollte also kein Selbstläufer werden.

    Mit der Erweiterung sind unter anderen einige neue Züge und eine Menge neue Industrien in das Spiel aufgenommen worden. Da die neue Kampagne eigentlich ausschließlich im 20. Jahrhundert spielt werde ich mich mit den extrem teuren Lokomotiven und Elektrifizierten Strecken rumärgern müssen...

    Da meine Elternzeit seit Donnerstag leider vorbei ist, werde ich die Geschichte in Zukunft aber sicherlich nicht mehr so flott weiterschreiben können.

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