jetzt will ich hier erstmal lustige Geschichten lesen![]()
jetzt will ich hier erstmal lustige Geschichten lesen![]()
Meine Chefetagen lassen sich immer von Jungspunden aus teuren Unternehmensberatungen erzählen, wie ich meine Arbeit machen sollte. Und dass, wo ich den Fuzzies vorher lang und breit im Interview (ja - mit sowas verbrennen wir hier Arbeitszeit) erklärt habe, das dises Vorgehen technisch schlicht unmöglich ist. Das Ergebnis ist, dass ich Wochen brauche, um dem internen Kunden beizubiegen, dass die alle Bullshitbingo spielen und die tolle von den Chefs angekündigte Überwachung garnicht möglich ist. Sprüche, wie "Aber die haben doch gesagt das geht und die müssen das doch wissen, weil das sind doch Unternehmensberater." sind da noch die harmloseren.![]()
Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.
Unternehmensberatung
Kohle kassieren für Unwissenheit.
Mit den Jahren bin ich mit meinem Chef eigentlich immer zufriedener geworden. Inzwischen weiß er, dass wir unsere Arbeit machen, auch wenn er nicht hinschaut und lässt uns als Team freie Hand.
Das Problem ist, dass er 1. kaum noch wirklich weiß, wie unsere Arbeit abläuft und 2. warum er überhaupt da ist.![]()
Ich mag meine Chefs, sind alle![]()
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"
Was heißt hier Vorsicht. In dem Fall ist es auf jeden Fall so. Der Typ, der bei mir das Interview gemacht hat und hinterher das genaue Gegenteil an die Chefetage vertickt hat, sollte aus gesundheitlichen Gründen lieber nicht mehr in der Nähe meines Schreibrisches auftauchen, da er sonst einen Systemabsturz aus dem 50. Stockwerk erleiden würde.![]()
Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.
Uh Oh...dünnes Eis, seneca. Ganz dünnes Eis!
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütet.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
So long, and thanks for all the fish
Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und bemerkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde!"
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Woher haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt daraufhin: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "woher haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
"Science is not the truth. Science is finding the truth. When science changes its opinion, it didn’t lie to you. It learned more."
"Be bold in your attempts to live. If you wallow in the darkness and you refuse to swim against the current, you will drown. But where`s the fun in that?"