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Wobei 15 Mammutpanzer das auch geschafft hätten und dabei wahrscheinlich sogar schneller gewesen wären.Wobei die ja eh etwas OP waren (grade mit Railguns). ^^ Zumindest sollange es nicht gegen die Scrin ging.
Gut, besser, BASE. BASE ist eine Modifikation für Civilization IV: Beyond the Sword, die wie eine größere Erweiterung nah am Originalspiel verbleiben soll.
Vertüttelt.Tiberiumkonflikt war vor meiner Zockerzeit und habe es bis jetzt auch nicht nachgeholt. ^^ da kann ich dann mal nicht mitreden und man darf meinen Beitrag getrost ignorieren. ^^
Sonst bekommen die schön polierten Flieger noch einen Kratzer im Lack, wenn die Flaks da anfangen zurück zu schiessen.
Die Vindicators beginnen ihr Zerstörungswerk über der Schwimmenden Festung und schalten die wehrlosen Abwehrtürme aus.
Gleichzeitig bekommen es die Apollo-Jäger noch einmal mit einer Gruppe Rocket Angels zu tun, welche die Flugzeugträger angreifen wollen.
Teufel noch eins, die fliegenden Tussis haben tatsächlich drei der Apollos abgeschossen, bevor sie der letzte Jäger erledigen konnte.
Was solls, mit kleinen Schönheitsfehlern muss man leben. Den Verlust der drei Maschinen beschönige ich später im Missionsbericht an das alliierte Oberkommando. Jetzt machen sich erst mal zwei Luftkissenboote mit Ingenieuren an Bord auf den Weg zu den Reaktoren der Festung.
Alles ist ruhig bei der Rampe, Geschütztürme sind ja keine mehr vorhanden, Zhana sichert mit einigen amphibischen Einheiten den Zugang.
Crying: Acceptable at funerals and the Grand Canyon.
Fish: For sport only, not for meat. Fish meat is practically a vegetable.
Wer die Mission nicht bereits kennt, tappt hier ganz sicher auch in die Falle. Was nämlich nirgendwo im Briefing erwähnt wurde: Sobald der erste Reaktor durch einen Ingenieur übernommen und überlastet wurde, hat man gerade mal 30 Sekunden Zeit um den zweiten zu übernehmen. Deshalb bin ich auch mit zwei Luftkissenbooten parallel gestartet, damit das Timing stimmt.
Reaktor 2 übernommen, Energieversorgung der Schwimmenden Festung wird instabil…
… und dann verabschieden sie sich mit einem grossen Knall.Ein bedeutender Sieg, nicht nur weil wir damit wieder die Kontrolle über die Nordsee zurück erlangen werden, sondern auch weil damit bewiesen wurde, dass der Angriff auf die Reaktoren tatsächlich funktioniert. Das dürfte es den alliierten Verbänden ermöglichen die beiden anderen Schwimmenden Festungen ebenfalls zu versenken.
...
Partystimmung im Pentagon, einige Zeit darauf wird der Sieg bei der die Nordsee-Festung mit einer Menge Spirituosen ausgiebig gefeiert. Feldmarschall Bingham war sich zwar zu fein bei uns Frontschweinen persönlich mitzusaufen, lässt es sich aber trotzdem nicht nehmen sich über Videokonferenz noch einmal bei allen beteiligten Truppen zu bedanken. K-kein Problem Scheffchen, habsch' gern gemacht.
Doch dann schaltet auf einmal der Russssschenfritze, diesche Spassbremse, rein und mosert was rum. Was, wie, wer schin' die mieschen Verräter? Ach wir, na dann is ja gut.
Oh hallo Eva, schiehscht heute echt gut aus heute, meine S.. S... Süsse, ungelogn' un' so...
"Sir, ich denke, dass ich weiss, wovon der Premier spricht. Ich erhalte hier seltsame Berichte über Aktivitäten bei einer Militärbasis in South Dakota. Nur gibt es gemäss der Unterlagen des US-Militärs in dieser Gegend keinerlei militärische Infrastruktur."
Sorry Jungs, schieht so aus, dass esch Blondie nich' ohne uns schafft. Müssen wohl alle nach South Dakota…
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Einige Stunden später sitze ich mit einem Mordskater in einem Transportflugzeug und höre mir Lieutenant Evas Berichte über das Einsatzgebiet an. Inzwischen wurde es bestätigt, in South Dakota befindet sich eine Militärbasis, die nirgendwo in den Akten des Pentagons auftaucht. Irgendwas geht da vor sich, das die Sowjets massiv beunruhigt hat, Gerüchte über eine neue Superwaffe machen die Runde.
Wer also wäre in der Lage ein geheimes Waffenprogramm in die Wege zu leiten, direkt vor dem Mount Rushmore eine Privatarmee zu versammeln und das auch noch vor dem alliierten Oberkommando zu verbergen? Die Frage klärt sich in diesem Moment, US-Präsident Ackerman steckt hinter der Sache.
"Die Kommunisten führen sie an der Nase herum, mein Freund, und solange ich Präsident der Vereinigten Staaten bin, werde ich nicht zulassen, dass wir den Roten den Rücken zuwenden. Bingham, sie können mit später danken, wenn das hier vorbei ist."
Das alliierte Oberkommando sieht die Sache freilich nicht so entspannt, deshalb bin ich ja unterwegs zum Mount Rushmore. Was immer der Präsident dort auch für eine Teufelei austüftelt, der wütende Anruf von Premierminister Cherdenko zeigt, dass die Sowjets bereits Lunte gerochen haben. Sobald von der Basis des Präsidenten aus irgendein Angriff auf die Sowjetunion oder ihre Verbündete unternommen wird, endet unsere Waffenruhe und die sich zurückziehenden Armeen Japans würden die Gelegenheit erhalten sich neu zu formieren. Deshalb soll ich den Plan von Ackerman vereiteln und seine Geheimwaffe ausschalten.
Unser erstes Ziel ist ein Sendeturm in der Nähe des Besucherzentrums. Dort befindet sich ein militärisch nutzbarer Sendeturm, von dem aus der Präsident seine Abschusscodes übermitteln und die geheimnisvolle Waffe aktivieren könnte. Wenn wir ihn ausschalten, muss der Präsident sich selbst zu der Abschussbasis begeben und wir erhalten mehr Zeit uns etwas zu überlegen..
Mein Korps liegt leider hinter der Limousine des Präsidenten zurück, nur Agent Tanya und ihre Leute haben es mit ein paar Minuten Vorsprung zum Besucherzentrum geschafft.![]()
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Mein Co-Commander bei dem Einsatz ist Warren Fuller, vielleicht erinnert sich einer von euch ja noch an ihn von der Mission in Südfrankreich. Er steuert drei Ingenieure und drei Spione, die Tanya bei der Infiltration des Vorpostens am Sendeturm unterstützen sollen, auch wenn ich die wohl kaum alle brauchen werde.
Die Infiltration läuft soweit nach dem gleichen Schema ab wie gewohnt, nachdem Tanya einen Weg durch die patrouillierenden Wachhunde frei gemacht hat, schleicht einer der Spione sich in das nahe gelegene Kraftwerk und schaltet dort den Strom ab.
Anschliessend rennt Tanya an der jetzt wehrlosen Raketenstellung vorbei, streckt die Wachen nieder und sprengt das Kraftwerk, so dass der Strom nicht wieder angeht.
Ohne die Raketenstellung sind dann auch die Wachen am Sendeturm kein Problem mehr, Tanya schiesst und sprengt sich da durch.
Ganz zu Schluss bringt ein Päckchen C4 den Sendeturm zum Einsturz, von hier aus wird der Präsident schon mal sicher keine Abschusscodes mehr übermitteln. War gerade noch rechtzeitig, ich seh da hinten schon seine Limousine stehen.![]()
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Lol Amies vs. Amies
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In der Kampagne mindestens einen Kampf gegen eine abtrünnige Armee zu führen, gehört in Command and Conquer doch geradezu zum guten Ton.Wobei die präsidententreuen Truppen sich selbst wohl nicht als abtrünnig ansehen.
Präsident Ackerman ist nicht gerade begeistert, dass er jetzt persönlich zur Abschussbasis wird reisen müssen, um die Codes für die Waffe einzugeben. Aber da keiner von uns den Mut habe zu tun, was notwendig sei, dann solle es so sein.
Ähm, was geht da am Mount Rushmore vor sich?
Ach kommt schon, das ist doch ein Scherz… Der Präsident hat die Waffe im Kopf von Roosevelt versteckt?
Die Vereinigten Stabschefs sind sich nicht ganz sicher, ob an der Drohung von Ackerman, er sei mit einem Totmannschalter ausgerüstet, etwas dran ist, daher habe ich die strikte Anweisung seine Limousine nicht anzurühren und mich auf die Abschussbasis zu konzentrieren. Zumindest blockieren die inzwischen eingetroffenen Truppen ihm den direkten Weg zum Mount Rushmore, er muss mit seiner Limousine auf eine Passstrasse durch die Black Hills ausweichen. Das gibt uns etwa eine halbe Stunde Zeit die Abschussbasis auszuschalten. Ist also die erste Mission mit einem Zeitlimit.
Fullers Truppen haben ihre Lager östlich von uns aufgeschlagen, aber wenn Zeitlimits im Spiel sind, tut man meistens gut daran sich nicht auf die KI zu verlassen.
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Falls ihr euch fragt, weshalb ich hier Tanya gerade das Besucherzentrum sprengen lasse, ich brauche den Bauplatz. In der Mission empfiehlt es sich nämlich die Basis nicht zu weit nach Norden auszudehnen, ihr werdet gleich noch sehen weshalb.
Die Limousine des Präsidenten fährt nämlich in diesem Moment auf der Passstrasse an einem Bunker vorbei, Ackerman hat eine weitere hässliche Überraschung für allfällige Verfolger vorbereitet.
Der Wahnsinnige hat den Mount Rushmore selbst in eine waffenstarrende Festung verwandelt.Jedes mal, wenn seine Limousine an einem Bunker vorbei fährt, werden die Waffensysteme eines weiteren Präsidentenkopfs aktiviert, der anschliessend in einem grossen Radius um den Stützpunkt der Loyalisten alles unter Feuer nimmt. Aus dem Grund sollte man wie erwähnt die Basis nicht zu weit ausdehnen, Gebäude im Norden halten sich nicht sehr lange.
Grundsätzlich hat man zwei Möglichkeiten diese Mission zu absolvieren:
Entweder baut man eine möglichst grosse Panzerarmee auf und setzt danach zum Sturm auf die Abschussbasis an. Die Präsidentenköpfe kann man abschalten, indem man einen Ingenieur in einen Century-Bomber lädt und ihn über dem Bunker mit dem Fallschirm abwirft, damit er den Bunker übernehmen und die Waffen abschalten kann.
Oder man ignoriert die Köpfe völlig und stellt möglichst schnell eine grosse Bomberflotte auf (in die Luft feuern sie nicht), mit der man sich durch die Abwehrsysteme des Stützpunkts schlägt.
Beide Varianten sind mit nicht unerheblichen Verlusten verbunden, weil die Abschussbasis sehr gut gesichert ist, aber für raffiniertere Methoden wie ein Angriff auf die Energieversorgung fehlt ganz einfach die Zeit.
Ich habe mich für Variante 2 entschieden, mein ganzes Geld fliesst in den Bau von Flugplätzen und Bombern. Das erste in Dienst gestellte Geschwader nimmt sich die zwei Raketentürme vor, die einen kleinen Flugplatz zwischen meiner und Fullers Basis abschirmen. Die müssen da weg, weil sie gefährlich nahe an der Anflugroute auf den Stützpunkt der Loyalisten stehen.
Die Verteidigung gegen Angriffe der präsidententreuen Truppen besteht im Wesentlichen nur aus vier eiligst gebauten Raketentürmen, um eine mobile Eingreiftruppe aufzustellen reichen die Zeit und das Geld nicht.
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Die Vindicator-Bomber beginnen mit dem Angriff auf den feindlichen Stützpunkt. Das Ziel ist es zunächst die Luftabwehr auszuschalten, ich konzentriere mich daher auf die Raketentürme und die Multigunner IFVs, also auf alles, was in die Luft feuern kann. Im Wesentlichen soll so einfach eine Schneise bis zur Abschussbasis vor dem Mount Rushmore geschlagen werden, durch die die schweren Bomber dann einfliegen können.
Mein Co-Commander kommt nicht so richtig ins Spiel und kaum aus seiner Basis raus. Der Grund dafür ist, dass Commander Fuller sich fatalerweise fast nur auf Bodeneinheiten beschränkt und mittlerweile zwei der Präsidentenköpfe, Jefferson und Lincoln, aktiviert wurden. Die nehmen alles, was Fullers Basis verlässt, unter Beschuss und geben ihm gar nicht erst die Chance seine Truppen für einen Angriff zu formieren.
Der Angriff auf die Abwehrgebäude läuft recht gut, die präsidententreuen Truppen verstärken aber währenddessen laufend die Grösse ihrer Multigunner-Verbände. Entgegen dem ursprünglichen Plan muss ich wohl die Panzerfabriken auch unter Feuer nehmen, sonst strömen laufend neue nach. Die Apollo-Abfangjäger da erfüllen übrigens gleich zwei Aufgaben: Erstens fangen sie feindliche Bomber ab, die gegnerischen Truppen verstärken mittlerweile nämlich auch ihre Luftangriffe. Zweitens fliegen sie während Angriffen nahe vor dem Stützpunkt herum und lenken die Multigunner von unseren Bombern ab.
Die Gegenangriffe werden heftiger, der Panzerverband hier wäre beinahe durchgebrochen, wenn ich nicht in letzter Sekunde noch die Bomber auf sie hätte dirigieren können. Die Lösung für unsere beschämend schwache Basisverteidigung ist jedoch schon eingetroffen: Die Franzosen sind da!![]()
Sechs Mirage-Panzer sind als Verstärkung eingetroffen, die französischen Tarnpanzer dürften Kennern der Serie ja bekannt vorkommen. Sie tarnen sich, solange sie nicht in Bewegung sind oder angreifen, als Bäume oder zivile Autos, ideal also für Hinterhalte. Neu ist, dass sie das Tarnfeld ausdehnen können, was sie zwar selber sichtbar macht, aber alle anderen Einheiten im Umkreis tarnt. Ausserdem hat sich ihre Bewaffnung geändert, sie feuern jetzt mit Prismakanonen Laserstrahlen auf ihre Gegner, was ja früher die Bewaffnung der Prisma-Panzer war. Im Grunde sind es Glaskanonen, sie teilen gewaltig aus, können aber weniger einstecken als die vergleichbaren Modelle der Sowjets oder Japaner.
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Die Verluste unter meinen angreifenden Vindicator-Bombern häufen sich, weil die präsidententreuen Truppen dazugelernt und selber auch Apollo-Abfangjäger ausgebildet haben. Jetzt kommt es öfters mal zu Luftkämpfen zwischen meinen und den feindlichen Apollos.
Dafür ist der Stützpunkt nun sicher, zusammen mit den Mirage-Panzern haben wir die Konstruktionspläne für Prisma-Türme erhalten, die zerlegen selbst Grossangriffe recht zuverlässig, auch wenn es dabei hin und wieder ein paar der Türme erwischt.
Aber auch der Präsident kommt vorwärts.Er fährt in diesem Moment am dritten Bunker vorbei, das heisst er hat ca. die Hälfte der Passstrasse hinter sich gebracht. Halbzeit!
Den Apollos geht die Arbeit nicht aus, nicht nur feindliche Jäger und Multigunner müssten beschäftigt werden, es gibt auch ständig Bomber, die durchzubrechen versuchen.
Trotz all der Widrigkeiten, es entwickelt sich. Hier zerlegen die Vindicators gerade die letzte Panzerfabrik und in der Anflugschneise auf die Abschussbasis sind nur noch vier Raketentürme übrig.
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Mein persöhnliches Hasslevel. Kein Zeit um mit Rafinesse das Problem zu lösen.