Gute Nachricht, die Suche lieferte schneller Resultate als erwartet, in den Computersystemen des Kreuzers sind die Waffensysteme der Schwimmenden Festungen detailliert beschrieben. Die Festungen verfügen unter anderem über leistungsfähige Langstrecken-Artillerie, mit denen sie grössere Feindverbände wirkungsvoll auf Abstand halten können.
Um Ziele anpeilen zu können, benötigen die japanischen Artilleristen allerdings diese Radarschiffe. Die kaiserliche Marine hat diese Schiffe nahe einiger Inseln versteckt, wohl in der Hoffnung, dass wir sie dort nicht aufspüren. Pustekuchen.
Zwei Kommandounternehmen sollen die Radarschiffe südlich der Schwimmenden Festung ausschalten, hier seht ihr Einsatzgruppe 1, Natasha zusammen mit einigen alliierten Spionen. Das Ziel wird lediglich von einigen Geschütztürmen abgeschirmt, soweit keine grosse Sache.
Das Vorgehen ist recht simpel, die Agenten schalten in den Kraftwerken den Strom ab...
...anschliessend fordert Natasha einen Luftangriff auf die Position an.
Natasha, bitte ein mal Schiffe versenken.




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Im südlichen Sektor ist die Langstrecken-Artillerie der Schwimmenden Festung jetzt blind.

Das ist einer meiner persönlichen Lieblinge bei den Alliierten, die 'Zeitbombe'. Wollt ihr sehen, wie sie funktioniert?

Es hilft nichts, ich muss in Jagdflugzeuge investieren.
Das hat sie mit der Hilfe von Scharfschützin Natasha hinbekommen, Fahrer abknallen und das Fahrzeug mit einer beliebigen Infanterieeinheit übernehmen, funktioniert nämlich auch mit Schiffen.
