jupp davon kannste ausgehen...
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Zitat von William James Durant
Offene Denunzierung Frankreichs
Aufgrund des anhaltenden Weltwunderbaus möchte ich hier mit alle Völker der Welt davon in Kenntnis setzen, dass das Römische Volk dies nicht mehr weiter unterstützen wird. Die durch das abgelöste Senat geschlossenes Abkommen über die Lieferung von Luxusgüter und NAP mit Frankreich werden wir daher nicht einhalten. Wir hoffen, dass unsere Handlung nicht Zorn anderer Völker auf uns zieht.
Wir werden weiter unseren Freunden aus Ägypten und den Volk der Irokesen am Ontariosee so weit uns möglich ist unterstützen. Damit hier angefangene Beziehungen weiter guten Verlauf haben.
Hochachtungsvoll
Imperator Roms
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Zitat von William James Durant
Diplomatische Note der gallischen Republik
Betreff: Protest gegen die rechtswidrige Aufkündigung bestehender Verträge seitens der römischen Usurpatoren
Wir, die Vertreter der gallischen Republik, verurteilen die rechtswidrige und einseitige Aufkündigung der gallisch-römischen Freundschafts-, Handels- und Nichtangriffspakte auf das Schärfste. Der gewaltsame Umsturz und die Abschaffung der römischen Republik hat bereits ein Fanal für alle freiheitsliebenden Völker dieser Welt gesetzt. Die demonstrativ aggressive Aufkündigung bestehender Verträge wiegt vor diesem Hintergrund umso schwerer, da sich die tyrannische Politik nicht mehr nur gegen das eigene Volk, sondern auch die anderen freidliebenden Völker der Welt richtet. Auch die Ankündigung, die anderen Völker "so weit es möglich ist" zu unterstützen, zeigt, dass die illegitimen Herrscher in Rom den freien Völkern dieser Welt feindselig gegenüberstehen.
Die gallische Republik betrachtet die Auflösung der Verträge und insbesondere des kürzlich fixierten NAP als feindlichen und rechtsbrecherischen Akt, der unter keinen Umständen geduldet werden darf. Die Reaktion darauf obliegt nunmehr den edlen Anführern der übrigen Völker. Galliens Baumeister haben in der Vergangenheit zum Ruhme der Götter große Bauten errichtet, während in Rom die Ernte der Gewalt eingefahren wurde. Der Unterschied zwischen friedlicher Entwicklung und der gewaltsamen Eroberung ist offensichtlich. Gallien wird sich mit allen Mitteln gegen die Angriffe der römischen Tyrannen zur Wehr setzen.
In diesem Sinne appellieren wir an die Führer der freien Völker, diesen offenen Bruch des internationalen Rechts nicht ungesühnt zu lassen.
Für den Senat der gallischen Republik,
Frabsus, 1. Konsul der gallischen Republik
"Ich habe gefragt, wie viele Leute du noch hast, du Schwein!"
"Vierzig."
"Na, ist doch schön. Dann bring beim nächsten Mal alle vierzig mit. Dann ist das ein Abmachen. Wann ist egal. Ich bin immer hier."
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Das D ist stumm...
Diplomatische Note der römischen Republik
Der Einwand der Gallier wurde im Senat vorgetragen. Dieser äußert sich im folgenden dazu.
Der römische Senat
Der Imperator ist ein rechtmäßiger Nachfolger und wird von dem römischen Volk unterstützt. In Zeiten der Wirren hat dieser Mann zwar die Gunst der Stunde für sich ausgenutzt hat aber, wie schon zu vor in zahlreichen Schlachten, bewiesen, dass dies das Beste für das römische Volk ist. Der Senat erkennt diesen Herrscher als legitimen Nachfolger an und will nicht mehr von anderen Völker die beleidigende Worte „Usurpator“ dulden.
Will das gallische Volk dies nicht anerkennen, so werden wir diese in der Zukunft ebenso verachten.
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Zitat von William James Durant
An alle freien Völker der Erde,
dem Senat der gallischen Republik wurde von Seiten des griechischen Königreichs eine offizielle Kriegserklärung zugestellt. Wir erkennen hinter diesem Angriff die Ränkespiele des römischen Imperiums und seines neuen Herrschers. Dennoch möchten wir hier vor aller Welt kundtun, dass die Griechen keine Verträge gebrochen oder ignoriert haben, wenngleich die Abkehr von der langjährigen Freundschaft uns zutiefst betrübt. Die Söhne Galliens werden den Heerscharen der Griechen nun auf dem Feld der Ehre entgegentreten.
Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Gallier zu sein. Es ist der letzte, entscheidende Kampf, den wir bestehen, für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit, unsern Wohlstand. Keinen andern Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden, oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würden wir getrost entgegen gehen, um der Ehre willen; weil ehrlos der Gallier nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Den Göttern und unser fester Wille werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sichern, glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.
Mögen die Götter uns schützen.
"Ich habe gefragt, wie viele Leute du noch hast, du Schwein!"
"Vierzig."
"Na, ist doch schön. Dann bring beim nächsten Mal alle vierzig mit. Dann ist das ein Abmachen. Wann ist egal. Ich bin immer hier."
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Das D ist stumm...
Wer erkennt, woher ein Teil der Erklärung geklaut ist bekommt einen Punkt.![]()
"Ich habe gefragt, wie viele Leute du noch hast, du Schwein!"
"Vierzig."
"Na, ist doch schön. Dann bring beim nächsten Mal alle vierzig mit. Dann ist das ein Abmachen. Wann ist egal. Ich bin immer hier."
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Das D ist stumm...
Breslau, den 17. März 1813.Aufruf des Königs von Preußen Friedrich Wilhelm III. "An Mein Volk!".
Vom 17. März 1813.
An Mein Volk!
So wenig für Mein treues Volk, als für Deutsche, bedarf es einer Rechenschaft über die Ursachen des Krieges, welcher jetzt beginnt. Klar liegen dem unverblendeten Europa vor Augen. Wir erlagen der Uebermacht Frankreichs. Der Friede[1], der die Hälfte Meiner Unterthanen mit entriß, gab uns seine Segnungen nicht; denn er schlug uns tiefere Wunden als selbst der Krieg. Das Mark des Landes ward ausgesogen, die Hauptfestungen bleiben vom Feinde besetzt, der Ackerbau ward gelähmt, sowie der sonst so hoch gebrachte Kunstfleiß unserer Städte. Die Freiheit des Handels ward gehemmt und dadurch die Quellen des Erwerbs und des Wohlstandes verstopft. Das Land ward ein Raub der Verarmung. Durch die strengste Erfüllung eingegangener Verbindlichkeiten hoffte Ich Meinem Volk Erleichterung zu bereiten, und den französischen Kaiser endlich überzeugen, daß es sein eigener Vortheil sey, Preußen seine Unabhängigkeit zu lassen. Aber Meine reinsten Absichten wurden durch Uebermuth und Treulosigkeit vereitelt, und nur zu deutlich sahen wir, daß des Kaisers Verträge mehr noch wie seine Kriege uns langsam verderben mußten. Jetzt ist der Augenblick gekommen, wo alle Täuschung über unsern Zustand aufhört. – Brandenburger, Preußen, Schlesier, Pommern, Litthauer! Ihr wißt, was Ihr seit fast sieben Jahren erduldet habt; Ihr wißt, was euer trauriges Loos ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden. Erinnert Euch an die Vorzeit, an den großen Kurfürsten, den großen Friedrich. Bleibt eingedenk der Güter, die unter Ihnen Unsere Vorfahren blutig erkämpften: Gewissensfreiheit, Ehre, Unabhängigkeit, Handel, Kunstfleiß und Wissenschaft. – Gedenkt des großen Beispiels unserer mächtigen Verbündeten, der Russen; gedenkt der Spanier, der Portugiesen. Selbst kleinere Völker sind für gleiche Güter gegen mächtigere Feinde in den Kampf gezogen und haben den Sieg errungen. Erinnert Euch an die heldenmüthigen Schweizer und Niederländer. – Große Opfer werden von allen Ständen gefordert werden; denn unser Beginnen ist groß, und nicht geringe die Zahl und die Mittel unserer Feinde. Ihr werdet jene lieber bringen für das Vaterland, für Euern angeborenen König, als für einen fremden Herrscher, der, wie so viele Beispiele lehren, Eure Söhne und Eure letzten Kräfte Zwecken widmen würde, die Euch ganz fremd sind. Vertrauen auf Gott, Ausdauer, Muth und der mächtige Beistand unserer Bundesgenossen werden unsern redlichen Anstrengungen siegreichen Lohn gewähren. – Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu seyn. Es ist der letzte, entscheidende Kampf, den wir bestehen, für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit, unsern Wohlstand. Keinen andern Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden, oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegen gehen, um der Ehre willen; weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Wille werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sichern, glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.
Friedrich Wilhelm.
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Zitat von William James Durant
passt irgendwie..
"Ich habe gefragt, wie viele Leute du noch hast, du Schwein!"
"Vierzig."
"Na, ist doch schön. Dann bring beim nächsten Mal alle vierzig mit. Dann ist das ein Abmachen. Wann ist egal. Ich bin immer hier."
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Das D ist stumm...
Große Freude erfüllte mich als mir meine Botschafter von dem Ende des römisch-griechischen Krieges berichteten. Ich hatte große Hoffnung, dass nun eine Ära des Friedens für unsere Welt hereinbrechen könne. Jedoch erhielt ich schon kurze Zeit darauf Nachricht von einem Überfall griechischer Truppen auf gallische Städte. Ich weiß nicht was die Gründe zu diesem drastischen Schritt geführt haben. Gerade von dem griechischen Herrscher hätte ich solch eine Tat nicht erwartet, mußte er doch in der Vergangenheit schon erleben welches Leid ein Krieg für die Bevölkerung bedeutet.
Ich verurteile die Kriegserklärung aufs schärfste und rufe auch die anderen friedliebenden Völker unserer Welt auf, klar Stellung zu dieser verbrecherischen Tat Griechenlands zu nehmen!
Prior, Oberhäuptling der vereinigten Irokesenstämme
Stellungnahme der Griechen
Auch für uns wäre der Friede von großer Bedeutung gewesen, leider mussten wir einen Friedensvertrag zustimmen der einen Angriff gegen die Franzosen beinhaltet.
Ohne diese Entscheidung wäre das griechische Reich dem Untergang geweiht gewesen.
Aber einige Punkte möchten wir jetzt anmerken:
1. Das Irokesenreich stellt sich nun auf die Seite des Angegriffenen. Dies war aber in der Vergangenheit nie der Fall.
2. Wir möchten zusätzlich betonen, dass dies nur am neuen Imperator Victorianer liegt, denn mit dem alten Imperator wäre das Irokesenreich sicher einverstanden gewesen. Es war schon eigenartig, dass bei dem Konflikt mit den Römern, steht´s Hinter den Fronten im griechischen Land ein Späher von dem Irokesenreich stand. Ob dies zufällig war?
3. Außerdem wurde die Schatzkammer der Römer auf mysteriöse Weise bei den Griechen-Römer-Konflikt immer und immer wieder gefüllt. Wo kam das Geld her?
4. Wir haben alle eine Nachricht zukommen lassen um auf den römischen Tyrannen hinzuweisen und haben auf Unterstützung gehofft. Dies wurde aber nur mit sehr kurzen Nachrichten abgetan.
Wir könnten noch weiter erzählen, aber jeder sollte sich selbst ein Bild machen, wer jetzt an diesen Konflikt Schuld hat.
Hier möchten wir uns nochmal bei dem gallischen Reich entschuldigen, die sich stets neutral verhalten haben und hoffen auf bessere Zeiten.
Hochachtungsvoll
Alexander, König der Griechen
An die Völker der freien Welt,
die letzten Verlautbarungen lassen klar erkennen, dass keine Seite ein wirkliches Interesse an diesem Krieg hat. Die aktuellen blutigen Schlachten werden nur geschlagen, weil das römische Imperium seine "Freunde" mit Waffengewalt vor sich her treibt. Gallien ruft alle Anführer auf, sich auf den Frieden zu besinnen und eine gemeinsame Allianz gegen die in unserer Zeit aufkommende Kriegshetze zu begründen.
Gemeinsam wird es kein Wanken und kein Zaudern geben, gemeinsam werden die Völker der Welt sich gegen jede Form von Tyrannei und Unterdrückung zur Wehr setzen. Hüter der Freiheit und des Friedens, jetzt ist die Zeit gekommen den Plug beiseite zu stellen und zum Schwert zu greifen. Die Geisel der Despotie muss dem Licht der Freiheit letztendlich unterliegen.
In Hochachtung,
die gewählten Vertreter des gallischen Volkes
"Ich habe gefragt, wie viele Leute du noch hast, du Schwein!"
"Vierzig."
"Na, ist doch schön. Dann bring beim nächsten Mal alle vierzig mit. Dann ist das ein Abmachen. Wann ist egal. Ich bin immer hier."
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Das D ist stumm...
Die Götter sollen uns richten!
Auch wenn die Gallier hier eine Hetzjagt veranstalten wollen, so werden wir weiter unseren eingeschlagen Frieden mit dem Volke der Irokesen und den Ägypter aufrechterhalten. Diese haben zu jeder Zeit uns gegen die Griechen unterstützt und nicht das selbige bei den Griechen unternommen, sodass unsere Männer gegen gestärkten Feind kämpfen mussten.
Was die Gallier angeht, so hatten diese zwar auch uns unterstützt, mit Lieferungen von Wein welches besonders bei unseren tapferen und mutigen Soldaten beliebt gewesen ist. Leider mussten wir im nachhinein feststellen, dass auch unser Feind Unterstützung erhalten hat! So gestärkt konnten die Griechen sich als ebenbürtig im Kampfe zeigen und Rom wurde gezwungen einen Frieden zu schließen.
Aber, und das ist auch wahr, nicht ohne die Gallier zu bestrafen, dass diese ohne Bedenken weiter lieber Weltwunder bauten anstatt ebenso den Griechen dem Krieg zu erklären oder zumindest die Lieferungen einzustellen. Womöglich wurde noch mehr ausgetauscht als wir wissen, gallische Späher sind immer noch im unseren Gebiet unterwegs! Damit nicht genug. Die Weltwunder, die sie gebaut hatten, haben unsere Götter zornig gemacht. Das römische Volk beneidet diese Bauten, ist aber auch nicht ohne Furcht, dass alleiniger Anspruch der Gallier auf die Bauten der Götter später über Rom viel Unheil bringen wird!
Wir konnten also gar nicht anders als handeln bevor es zu spät ist.
Imperator Roms
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Zitat von William James Durant
Ägypten entsendet Friedenstruppen
Damit das Abschlachten von wehrlosen Zivilisten aufhört, entsendet Ägypten eine Friedenstruppe ins Krisengebiet und fordert die Aggressoren auf, ihre Armeen zurückzuziehen und besetzte Gebiete an Gallien zurückzugeben!
geiler Lurch - Sohn des Ra!
Ab sofort befinden sich die Irokesen offiziell im Krieg gegen Rom und Griechenland. Der feige Überfall auf gallische Städte darf nicht ungesühnt bleiben. Die Gallier und Irokesen waren stets gut befreundet. Nun in den Zeiten größter Not stehen wir ihnen bei. Ich bedaure, dass ich meine Krieger in den Krieg schicken muß, aber es das gallische Volk darf nicht untergehen.
Sämtliche Diplomaten wurden vorerst abgezogen. Auch die Lieferungen von Seide nach Rom wurden eingestellt.