Es geht weiter, sehr schön
Jetzt gehts also auf Kreuzzug, hoffentlich geht Barbarossa da nicht baden![]()
Es geht weiter, sehr schön
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Barbarossa, 5. Szenario: "Barbarossas Feldzug"
Es geht ins Heilige Land. Das wird ein Spaß!
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Dieses Szenario ist ein "Fixed-Force"-Szenario, d.h., dass mir nur die Anfangsarmee zur Verfügung steht und ich höchsten Truppen finden/erobern kann. Ich kann also keine Wirtschaft aufbauen.
Ich entscheide mich für die historische Variante und die Machtdemonstration: Konstantinopel ist das Ziel!
Unsere Späher finden die Mauern Konstantinopels.
Und ein teutonischer Ritter gibt uns den Tipp nochmal: Konstantinopel muss angegriffen werden, wenn wir Schiffe von ihnen wollen.
Konstantinopel ist nicht allzu stark Verteidigt: Wenige Truppen, zwei Wälle, ein paar Türme. Kein Problem
Warum der Bayzantinische Herrscher sich so aufspielt frage ich mich allerdings doch
Hier wäre übrigens das Fischerdorf gewesen, indem man auch Schiffe bekommen kann.
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Und hier auch unser Ziel: Eine befestigte Stellung der Johanniter im Heiligen Land.
Wir laufen zudem in einen großen Sarazenischen Hinterhalt. Ich hätte mir mehr erwartet.
Kurz darauf bringe ich die Truppen vor Konstantinopel und lasse mich nicht aufhalten
Der Hinterhalt wird aufgelöst...
...und ein Paladin muss unsere Aufgabe nochmals betonen.
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Die Belagerung beginnt...
...doch ist...
...schon kurz darauf...
...erfolgreich
Und schon befehlige ich die beachtliche Flotte Byzanz'
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Auch kleinere Angriffe der Sarazenen werden souverän abgewehrt.
Wie auch Angriffe der Sarazenischen Schiffe.
Dadurch bin ich aber so abgelenkft, dass die Sarazenen mit Onager zu meinem Hauptheer gelangen konnten und natürlich meine Mönche töten
Somit habe ich kein Mittel mehr, meine Soldatenzahl hoch zu halten und muss damit sehr viel besser auf diese aufpassen.
Dafür habe ich die Landestelle meiner Armee gescoutet:
Meine Truppen sind schnell übergesetzt und fangen schon eifrig damit an, Seldschuckische Mönche zu töten.
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Auch wenn es Verluste bringt: Ich schicke meine zwei Scouts los und gewinne einige Erkenntnisse:
Zum Glück wird die Verteidigung hinter der Mauer von einem Erdbeben zerstört.
Meine Paladine sollen solange die Drecksarbeit machen. Sie führen die Gefechte an.
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So langsam ist das Heilige Land von Blut getränkt.
Die Paladine reiten in ihr letztes Gefecht. Ihre Mission: Die Belagerungskanonen zerstören.
Dadurch fallen zwar alle, aber haben den Weg auch für die Deutschritter und Pikeniere frei gemacht.
Diese haben gegen die Muslimischen Reiter keine Probleme.
Die Mauer wird durchbrochen und so steht das dezimierte Heer kurz vor dem Ziel.
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Doch da erhebt sich wie aus dem nichts eine Burg
Die aber nur von einem Soldaten bewacht wird. Also ist sie eigentlich kein Problem:
Dann dürfen die Truppen endlich die Erleichterung spüren, sichere Gefilde erreicht zu haben.
Die Johanniter sind zwar überrascht, freuen sich aber dann doch Verstärkung zu erhalten.
Und sie schicken uns sofort zur Burg.
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Eigenartig, an die Verteidigungsstellung mit dem Erdbeben erinnere ich mich gar nicht, dafür weiß ich noch, dass ich damals einen Weg durch einen Wald mit den Onagern freischießen musste, weil es natürlich keine Dorfbewohner gab, die ihn fällen könnten.
Offenbar hat sich die Mission seit der Demoversion etwas geändert.
Besonders gemocht habe ich sie allerdings nicht, AoK war für mich immer auch ein Aufbauspiel, Missionen ohne Dorfbewohner ware nichts für mich.
Das mit Byzanz war ja wohl "gecheatet". Ich wollte Kämpfe sehen und eine brennende Hagia Sophia...
Na gut, aber unter dem Aspekt das du deine Mönche verloren hast gleichte es das ganze aus.![]()
Alles trägt der Wind davon - Blätter, Ziegel und die Last der Gedanken.
(Sprichwort in Nehrasaxar)
aus "Die Spur des Seketi" von Gesa Helm
Einmal Fantasy-Geschnetzeltes mit geröstetem Ork an allem! (Dark Messiah Story - pausiert)