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Thema: Lebe. Vergehe. Und finde dich wieder. - Die Geschichte zum PBEM 196

  1. #1
    Im Monsterland
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    Lebe. Vergehe. Und finde dich wieder. - Die Geschichte zum PBEM 196

    Lebe. Vergehe. Und finde dich wieder.
    Die Geschichte der Elfen von Serall.


    Bild

    Servus. Ich bin früh. Anders kann ich es nicht sagen.
    Dies wird die Story zu dem RaR-Imperial-Glory-in-der-Moderne-Szenario sein, zu dem flame geladen hat. Momentan ist sie noch in der Entstehung, doch ist dieses Szenario in großem Maße personalisiert. Ich habe ein paar Dinge zu erzählen, bevor das Spiel beginnt, zu dem Allgemeinen, zu meinen Entscheidungen und zu meiner Rasse im Speziellen.

    Aus diesem Grunde ist dieser Thread auch für meine Mitspieler geöffnet, bis das Spiel beginnt. Ich denke nicht, dass ich viel zu verbergen habe.

    Aber es gilt auch etwas anderes: Ich muss nun große Texte schreiben, habe aber im Moment wenig Zeit. Seid mir bitte nicht böse, wenn das Ganze sich etwas zieht.

    Somit viel Spaß euch.
    Christian / Ghaldak
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    Geändert von Ghaldak (26. August 2008 um 01:00 Uhr)
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  2. #2
    Im Monsterland
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    Es mag überraschen, aber ich beginne nicht mit dem Allgemeinen, sondern dem Speziellen: Mit meinem Volk.

    Das Fürstentum der Elfen von Serall entstammt meinem eigenen Rollenspielsystem, wie etwa auch die Vai und nahezu sämtliche meiner Passwörter. () Es war mir von Beginn dieses Spiels an klar, dass ich in irgendeiner Weise mit einem meiner Werke/Systeme crossovern würde. Für dieses Völklein war nun die Zeit ausschlaggebend, wir spielen ja in der Moderne.

    Aber ich denke, es ist da nicht verkehrt, wenn ich euch erst einmal einen kleinen Überblick über "mein Rollenspielsystem" gebe. Es ist ein System, an dem ich größenordnungsweise arbeite, seit ich fünfzehn bin.
    Es begann damit, dass ich ein Abenteuer für DSA ausarbeitete, dass in eine andere Welt führen sollte. Es war ein Racheabenteuer für meinen Spielleiter, dass entstand, nachdem ich mich über seine fiesen Rätsel in einem seiner Werke aufgeregt hatte. So schrieb ich ein Werk um eine Reisegruppe in eine Anderswelt, die dorthin von einer Widerstandsgruppe gerufen wurde, dort dann unter Beschuss geriet und... ach, das spielt keine große Rolle. Wichtig war, dass ich hier ein paar NPCs erstellt habe, die ich später weiterverwendete.
    Der nächste Schritt war eine Heroes-of-Might-and-Magic-Kampagne, in der ich mich an einen Teil dieser Charaktere erinnerte und sie in einen anderen Zusammenhang setzte. Nun ging es um ein Elfenreich (mit der Hauptstadt Sternenfaust), dass von Orks überfallen wurde. Diese Orks wurden zurückgeschlagen, doch ein General wittert einen Verrat und fällt ihnen in den Rücken, woraufhin das Böse Zeit findet, einen Fluch über das Elfenreich zu verhängen und... nun, ich hatte euch einmal angeboten, diese Kampagne öffentlich zu spielen. Sie ist eine klassische Ghaldaksche Jugendsünde: Spielerisch unausgeglichen und von der Qualität ihrer Levels hochverschieden, aber mit jeder Menge kleiner Dinge, die man später zusammenfügen kann.
    Schließlich schrieb ich dann mein eigenes Rollenspielsystem. Warum? Ich muss ehrlich sagen, ich weiß es nicht mehr. Mir war danach, und ich wollte ein DSA-nur-mit-mehr-Ghaldak-und-besser erschaffen. Es war ein klassischer Heartbreaker.
    Mit diesem System wurde ich tatsächlich fertig. Damals war ich in der 11. Klasse.

    Nun, die Regeln seien erst einmal uninteressant. Das interessanter war, war die Tatsache, dass ich die Gewichtungen umkehrte. In diesem Spiel waren Elfen nicht die exotischen Baumkuschler, sondern waren die beherrschende Rasse. Menschen waren hingegen selten, sie waren größtenteils gewaltbereite, religiöse Fanatiker und hatten sehr viel mehr den Sonderlingsstatus inne. Orks hingegen waren technologisch am meisten entwickelt, waren aber sehr verführbar.
    Dies waren die drei dominierende Rassen. Zwerge gab es nicht, andere Rassen schon, aber ich lasse sie mal unter den Tisch fallen. Ob es in jener ersten Edition schon Katzenmenschen gab, weiß ich nicht. Sie waren jedenfalls nicht wichtig.

    Anders als DSA war diese Welt auch finsterer. Sie hatte gerade einen verheerenden Krieg, den Dämonenkrieg, hinter sich, der die Machtverhältnisse neu gemischt hatte. Neue Völker waren erschienen, Landstriche entvölkert, Rassen verschoben, das Land wurde von einer Soldateska terrorisiert... und befand sich außerdem im Anfangsstadium einer industriellen Revolution. Also auch in dieser Hinsicht ein Gegen-DSA, in dem die Ereignisse der HOMM3-Kampagne, der so genannte Orkkrieg, nur noch ein Teil einer Geschichte bildete.

    Dieses Rollenspiel wurde aber nie gespielt. Meine eigene Rollenspielrunde lehnte es ab. Und so verstaubte es erst einmal, oder besser: Es wurde nicht als Rollenspiel genutzt. Meine nächste Umsetzung war nämlich dessen Weltkarte für Civ2, mehr dahingeschlampt denn wirklich ausgearbeitet. Aber es war eine Bearbeitung.

    Das Ganze ruhte nun für eine Zeit. Wir sind nun größenordnungsmäßig im Jahr 2004. Ghaldak war gerade fertig mit der Schule und begann nun, zu studieren. (ja, ich bin alt. ) Nun kam er auch langsam mit Anime in Kontakt, wobei ihn seine erste Serie ziemlich in ihren Bann schlug: X. Ursprünglich hatte ich sie mir angesehen, weil der Hauptcharakter meinem persönlichen Lieblings-Shadowrun-Charakter ähnelte. Schließlich wurde ich aber regelrecht Fan davon. Ich muss ehrlich sagen, dass ich niemals eine Serie so verehrte, wie damals X. Und so entschloss ich mich dazu, eine ähnliche Kampagne in Shadowrun zu leiten.
    Diese Serie handelt davon, dass Menschen vom Schicksal auserwählt werden, um das Ende der Welt zu kämpfen. Es gibt zwei Parteien: Eine möchte die Erde so erhalten, wie sie ist, die andere möchte sie von den Menschen reinigen, damit die Natur sich erholen kann. Der Hauptcharakter in der Serie ist dabei frei, er kann sein eigenes Schicksal bestimmen.

    Für Shadowrun wäre eine solche Umsetzung schwierig, da in der Welt schon eine Menge Macht vorhanden wäre, so dass sich die Spielercharaktere nicht absetzen konnten. Und so beschloss ich, ein doppeltes Crossover zu machen: SR x X x SF. Das heißt, mein Plan sah Folgendermaßen aus: Die Handlung spielt auf der Metaebene, sie sind dort, weil... andere Geschichte. Jedenfalls hatte ich eine doppelte Struktur geplant. Und das hieß:
    Jeder Spieler zog eine Karte, die dann darüber Ausschluß gab, wo in der Welt er landete. Die Zeit war zunächst jene, wie ich sie für mein Grundrollenspiel geplant hatte: Jene abgewrackte Welt nach den Dämonenkriegen. Sie landeten in dieser Welt quasi hilflos, ohne ihre modernen Waffen und ohne Magie, und bekamen jeweils die Aufgabe, sich zu einem bestimmten Punkt durchzukämpfen: Dieser Punkt war Serallis/Srallsre, eine Residenzstadt am Rande des Elfenlandes. (Warum ich das erwähne? Schaut in den Titel. Diese Stadt wird meine Hauptstadt sein.)
    Nachdem sie sich dort zusammengefunden hatten, wurden sie dort darauf trainiert, zukünftig Weltenretter zu sein. Eine serallische Prinzessin hatte nämlich ein ähnliches Schicksal, und so trainierten sie zusammen. Nein, dies war nicht Idana, die den Spielern nur als neugieriges kleines Mädchen gezeigt wurde, sondern deren ältere Schwester. Wie hieß sie doch gleich? Ishara, glaube ich.
    Ich wiegte sie in Sicherheit, und dann machte ich einen Zeitsprung. Die Charaktere schliefen ein und erwachten erst einhundertfünfzig Jahre später. Die Welt hatte sich verändert: Aus dem vorindustriellen Chaos war eine Welt der 1950er geworden: Irgendwie vertraut, irgendwie bieder, kleinbürgerlich und konservativ. In dieser neuen Welt gab es die Reiche der Elfen nicht mehr. Menschen, die sich während der Dämonenkriege deren Süden angeeignet hatten, hatten deren Land mit einer Art Atomwaffen in eine rauchende Wüste verwandelt, das heißt, den Teil, den sie nicht unterjochten. Auf diese Weise war eine riesige Verseuchte Zone entstanden, die das Menschenreich von der nahezu wehrlosen, zum Teil kolonialen Restwelt abtrennten. Dieses Menschenreich, das Reich von Nezrath, war eine friedliche Diktatur, soll heißen: Mag von außen schön aussehen, doch wer tiefer bohrt, der entdeckt das Hässliche. Doch verglichen mit jener Zeit des Starts konnte man schon recht gut darin leben.

    Kurze Zeit nach Erreichen dieser späteren Welt, die ich als die Endzeit meines Systems festgelegt habe, endete meine Kampagne. Es lag einfach an den Teilnehmern, die wegen Uni sehr eingebunden waren. Und eine Kampagne wie diese kann man nur leiten, wenn den Spielern Handlungsstränge und Personen durchgehend vertraut sind, besonders da es in dieser Kampagne sehr viele Personen gab bzw. geben sollte. So beendete ich schließlich an dieser Stelle. Es machte keinen Sinn.

    Zu dieser Zeit hatte ich aber außerdem eine Affäre: Eine andere (lose) Rollenspielgruppe. Meistens lief dies aber zu 1:1-Treffen mit dem Spielleiter heraus, wo wir im Wechsel für den anderen leiteten. Ich erinnere mich an drei Abenteuer, die mein System betrafen. Das erste davon war an meine Kampagne für meine Heusenstammer Runde angelehnt, allerdings spielte es früher. Sein Charakter landete noch zu einer Zeit, in dem die Elfen noch nicht die Reiche beherrschten, sondern lediglich über einzelne Siedlungen verfügten. Das Land war noch orkisch, doch die Magie und Disziplin der Elfen sollte diese langsam zurückdrängen. Es war die Zeit der Völkerkriege, wie sie später genannt wurde.

    Das zweite Abenteuer verschweige ich, es war belanglos. Zum dritten möchte ich ein Vorwort bringen.

    Wie ihr seht, fällt mal wieder mein Rollenspielsystem im Zusammenhang mit Pen&Paper. Und in diesem Zuge hatte ich auch begonnen, mein System neu zu bearbeiten. Es entstand ein neues Regelsystem, besonders mit dem Schwerpunkt Magie, da dies ja für meine Heldengruppe nötig wäre. (Ihre Kräfte, mit denen sie das Schicksal der Welt bestimmen sollten, waren magischer Natur, während das Nezrather Reich aus unmagischen Menschen bestand. So herrschte wieder ein schöner Bonus für sie.)
    Ich machte nun mit ihm ein Testspiel, um jenes System in Aktion zu erleben. Dies spielte in einer anderen Zeit, in einer Zeit nach dieser elfischen Gründung, aber vor den Orkkriegen: Die Zeit der Goldenen Kriege.

    Hierzu: Ich hatte erwähnt, dass die Elfen sich von kleinen Enklaven ausbreiteten, und ich hatte erwähnt, dass dies besonders durch Magie geschah? Gut.
    Diese Magie musste gelehrt und unter Kontrolle gebracht werden. So entstanden Orden. Diese Orden hielten ihre Mitglieder zusammen und durchdrangen die Gesellschaft. Orden und Staat gingen hier synonym, und je mehr der Staat wuchs, desto mächtiger wurde auch der Orden. Die Goldenen Kriege waren jene Zeit, in der die Orks quasi besiegt waren. Nun hatte man gemeinsame Grenzen und eine gut ausgebildete, aber nicht legitimierte Kriegerkaste, und so kam, was kommen musste: Es kam zum Bürgerkrieg zwischen den beiden mächtigsten Elfenstaaten/-orden, denen von Sternenfaust und Neraza, dem späteren Nezrath.

    Nun, auch diese Zeit der Zweitrollenspielgruppe ging vorbei. Nun kam ich langsam an Civ. (Nein, das stimmt nicht ganz, dies sollte recht parallel mit den Ereignissen gelaufen sein. Aber ich vereinfache.) Und mein erstes Moddingprojekt, was ich betrieb, war die Umsetzung meines RPGs in Civ3. Fünf Szenarien hatte ich dazu, ein freies Spiel und vier weitere zu Konfliktzeiten: Die Völkerkriege, die Orkkriege, die Dämonenkriege, die Endzeit. Jeweils ein Szenario für jede Epoche.

    Für mich war das praktisch. Nun war ich endlich gezwungen, Lücken auszufüllen. Wo ich mich früher nur auf eine Region konzentrieren konnte, und den Rest als "na ja, passt schon irgendwie" abhandeln konnte, musste ich nun Entscheidungen über Relationen treffen. So verschwanden leere Flächen. Und mein Spiel wurde sehr aufgewertet.

    Das Problem war aber: Je mehr ich daran arbeitete, desto mehr veränderte sich. Mein Szenariodesign war aber mit Schmierpapier geschehen, es war statisch. Es begann eine feine Patchworkerei, bis schließlich a nicht mehr zu b führte. Hinzu kam, dass es ja am Anfang meiner Karriere als Civver und Modder stand: Es war alles nicht so gut, wie es hätte sein können. Um das Ganze aber noch einmal komplett neu für Civ3 zu gestalten, hatte ich keine Lust. Ich hatte ja schon alles. So hoffte ich auf Civ4... was aber nicht kam.

    Den Hintergrund nutzte ich aber noch einmal, und zwar für mein Götter-gegen-Titanen-PBEM. Dazu wollte ich eine Begleitgeschichte schreiben, die etwa folgendermaßen funktioniert: In der Endzeit (Nezraths Sieg mit atomaren Mitteln) brechen einige Studenten auf geheime Expedition auf, um eine Städte der alten Vai zu erforschen. Die Vai waren eine Fusion, sie stammten eigentlich aus Master of Orion 2 und waren dort meine selbst erstellte Rasse. Nun übertrug ich diesen Namen (mehr war es ja nicht) auf meine hiesigen Katzenmenschen. Ich entschloss mich dazu, dass diese einstmals ein Reich hatten, dass unterging, lange bevor die Elfenreiche entstanden.
    Diese Geschichte verlief im Sande. Eigentlich wollte ich pro Zug ein Kapitel schreiben, doch war dies zu einer Zeit, in der ich recht wenig Rechnerzeit hatte. Schließlich schrieb ich die Kapitel von Hand, scante sie dann ein und lud sie hoch, doch wurden sie dann nicht gelesen. So endete diese Geschichte der Vai.

    Weiter ging es mit Rollenspielen, allerdings mit Foren-Rollenspiel. Wie ihr merkt, sind im Moment die Grenzen sehr fließend. All diese Ereignisse geschahen etwa vor drei oder vier Jahren.
    Ich war nun dabei, ein Foren-RPG zu leiten. Es spielte in einer Fantasy-Welt, in der mächtige Magier versuchten, diese zu unterjochen. Ich war zunächst beratender Co-SL, übernahm das Spiel aber ganz, nachdem sich die Spielleiterin abgesetzt hatte.
    Für dieses RPG konvertierte ich mir einen Charakter. Nämlich jene Idana von Serall, von der ich euch erzählt hatte. In meiner Ursprungskampagne war sie eine der mächtigsten Bösen: Nachdem sie erleben musste, wie ihr Volk im Feuer starb, übernahm sie das Schicksal ihrer toten Schwester und schwor blutige Rache. Sie lebte in der verseuchten Zone, herrschte dort über die Geister gefallener Elfen und hatte die Kraft, dass ihr Blut hochgradig ätzend war. Eine durch und durch gefallene Gestalt.

    In der Konvertierung änderte ich ihren Namen. Statt eines elfischen Fürstentitels bekam sie einen orkischen, der Provinzname wurde abgewandelt: Idana del'Srellan.
    Und auch ihre Geschichte wandelte sich. Sie war nun eine wunderschöne Elfenprinzessin mit einem dunklen Geheimnis, nämlich dass sie in Wahrheit eine halbe Orkin war. Diese hässliche Form verbarg sie unter magischen Masken. Seht in den Titel dieser Geschichte, jenes Bild von Julia verwandte ich für sie.
    Wie auch immer, durch eine Verkettung verschiedener Umstände, auf die ich nicht eingehen möchte (zum Teil natürlich, weil ich sie selbst nicht mehr weiß) wechselte sie im Verlauf der Geschichte zu den Guten. Eine weitaus menschlichere Person.
    Dies war in meinem Rollenspielleben einer meiner Lieblingscharaktere, wie ich in diesem gesamten Abenteuer sehr viele schöne NSCs erstellt habe. Aus diesem Grund möchte ich Idana del'Srellan in diesem Spiel, auch wenn sie in der Form nicht Kanon ist, als meine Leaderin haben.

    Dieses Abenteuer endete. Sicher, gegen Ende hatte ich nur noch drei Spieler, so dass es nur noch Rand-RPG statt Foren-RPG war, aber ich führte es bis zu einem Ende. Es war wunderbar, aber in der Form leider einzigartig.
    Da fällt mir ein, es lebt in einem Punkt weiter: Die Städteliste von Schwesterchen in meinem Mod entstammt dieser RPG-Welt. Und zwar aller Städte...

    naja, bis auf eine.
    Die Stadt Seraton, Schwesterchens Hauptstadt, entstammt einem später von mir geleitetem Spiel in diesem Forum. Die Spieler spielten hier mächtige Magier, die über mehrere magische Welten hinweg eine bedrohliche Präsenz aufhalten sollten. Es war ein freies Spiel, aber sie hatten doch mehrere Wege. Und einer davon führte wieder durch mein RPG.
    Diese Zeit lang zwischen Dämonenkrieg und Endzeit. Sie schilderte den Aufstieg des menschlichen Nezraths, sie erzählte vom Putsch der Diktatorin, von den Versuchen der anderen, diese klein zu halten, und schließlich kam dann doch der alles entscheidende Krieg, in dem Nezrath mit seinen Vasallen gegen die freien Völker kämpfte. Hier hätten die Helden die Situation für diese retten müssen, um Hilfe zu erhalten.

    Doch dieses Abenteuer endete sehr schnell. Ich hatte wenig Zeit, da ich damals viel gearbeitet hatte, und meine Spieler waren ohne Spielleiter überfordert. So endete es.

    Der letzte Punkt der Geschichte war, dass ich gegen Ende des letzten Jahres versuchte, dieses System (bzw. die Orkkriege) in Age of Wonders umzusetzen. Ich stellte es nicht fertig, da ich die Lust verlor.

    Und nun, jetzt. Rückblick auf knappe 10 Jahre mit diesem System. Momentan ist es kein Rollenspiel, sondern die Geschichte einer Welt über mehrere hundert Jahre, von denen einzelne Epochen immer spannender sind als andere.

    Und so füge ich hinzu: Nun wähle ich eines der Reiche als Hintergrund für dieses PBEM. Passt doch.
    Geändert von Ghaldak (12. Juni 2008 um 02:51 Uhr)
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  3. #3
    Opfer der Zivilisation Avatar von Methem
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    Ich werde deine Story aufmerksam verfolgen, bin schon mal Gespannt, wie´s losgeht.

    MfG
    Methem
    "Knut bekommt seine täglichen Rationen nun wieder vom Schlachthof, und er kann froh sein, nicht in einem Zoo in den USA zu leben. Dort werden Raubtiere mit einer Fleischpaste ernährt, damit die Besucher durch den Anblick roher Fleischstücke keine seelischen Schäden, vor allem aber keine juristisch verwertbaren psychischen Störungen bekommen."-Der Spiegel

  4. #4
    blub Avatar von ThorMic
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    Und hier kommt die Maus...

  5. #5
    RaR-Fan Avatar von PaGe
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    Ghaldak, setzen das PBEM xyz an den Anfang des Titels.
    Mir ist es auch schon einmal passiert, dass ich in der falschen Story gelandet bin, da es weiter hinten stand bzw. gar nicht im Titel auftauchte.

    Aber ich werde sie auch interessiert verfolgen. Das Samurai-PBEM soll aber noch beendet werden. Bishop soll mal hinmachen
    Die Hoffnung stirbt zuletzt; aber irgendwann segnet auch sie das Zeitliche!

  6. #6
    :V: Avatar von kleinerHeldt
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    Na dann sag ich mal Hallo, solange ich noch darf
    Es wird sicherlich hart, eine Ghaldak-Story hier ignorieren zu müssen, aber das klappt schon irgendwie, schließlich werde ich parallel ein Konkurrenzprodukt herausbringen

    Da du nun schon beginnst, hat das was von der verfrühten Adventsdeko im Einzelhandel.
    Aber die Konkurrenz schläft nicht und deshalb arbeite ich bereits akribisch daran ebenfalls so früh wie möglich Leser zu aquirieren ().

    Solange ich darf werde ich natürlich hier mitlesen, sobald es dann losgeht freu ich mich auf eine hoffentlich spannende Partie für dich, für mich, für flame, für den vierten Mitspieler und natürlich für alle Leser

  7. #7
    Im Monsterland
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    Zitat Zitat von PaGe Beitrag anzeigen
    Ghaldak, setzen das PBEM xyz an den Anfang des Titels.
    Mir ist es auch schon einmal passiert, dass ich in der falschen Story gelandet bin, da es weiter hinten stand bzw. gar nicht im Titel auftauchte.
    Möchte ich ungerne machen, da meine Titel einheitlich sind. Ich denke, es ist kein Problem, wenn ein Mitspieler sich merkt, wo er lesen darf und wo nicht. Und sollte er sich verklicken, ist das auch kein Beinbruch.

    Aber ich werde sie auch interessiert verfolgen. Das Samurai-PBEM soll aber noch beendet werden. Bishop soll mal hinmachen
    Sicher. Aber das hängt nicht an mir.

    Zitat Zitat von kleinerHeldt Beitrag anzeigen
    Na dann sag ich mal Hallo, solange ich noch darf
    Es wird sicherlich hart, eine Ghaldak-Story hier ignorieren zu müssen, aber das klappt schon irgendwie, schließlich werde ich parallel ein Konkurrenzprodukt herausbringen
    Das freut mich.

    Da du nun schon beginnst, hat das was von der verfrühten Adventsdeko im Einzelhandel.
    Aber die Konkurrenz schläft nicht und deshalb arbeite ich bereits akribisch daran ebenfalls so früh wie möglich Leser zu aquirieren ().
    Ich denke einfach, dass ich in diesem Forum hinreichend bewiesen habe, dass ich meinen Storys treu bleibe. Wenn auch mit unterschiedlichen Zeitfenstern.
    So denke ich, dass es nicht wehtut, wenn ich diesen Thread erstmal nur für ein bisschen Plaudern aus meinem Kreativ-Nähkästchen verwende. Das darf ich mir auch mal rausnehmen.

    Solange ich darf werde ich natürlich hier mitlesen, sobald es dann losgeht freu ich mich auf eine hoffentlich spannende Partie für dich, für mich, für flame, für den vierten Mitspieler und natürlich für alle Leser
    Das wünsche ich mir auch.
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  8. #8
    simple man Avatar von Richelieu
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  9. #9
    Im Monsterland
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    So, ich habe meinen ersten Monolog beendet. (via Edit)
    Ein zweiter wird folgen, in dem ich euch etwas mehr über mein Reich an sich erzähle. Und erst danach werde ich zu den allgemeinen Vorgaben kommen, und zu meinen Entscheidungen.

    Das passiert aber nicht mehr jetzt. Da ich morgen um halb acht aufstehen muss, ist die Tatsache, dass ich überhaupt noch wach bin, schon mehr als irre. In dem Sinne, bis morgen.
    Keep your eyes on me, now we're on the edge of hell.

  10. #10
    :V: Avatar von kleinerHeldt
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    Schlaf gut!

  11. #11
    Geschichtenerzähler Avatar von bischop
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    Zitat Zitat von PaGe Beitrag anzeigen
    Ghaldak, setzen das PBEM xyz an den Anfang des Titels.
    Mir ist es auch schon einmal passiert, dass ich in der falschen Story gelandet bin, da es weiter hinten stand bzw. gar nicht im Titel auftauchte.

    Aber ich werde sie auch interessiert verfolgen. Das Samurai-PBEM soll aber noch beendet werden. Bishop soll mal hinmachen
    Ich schlag mich leider schlecht als recht an 2 Fronten und mein Land war vor dem Krieg das kleinste von uns 3! Es kann also noch etwas dauern hoffe ich doch, nicht dass die Jungs schon Ninjas in nähe meines Herrschers haben.
    Storys wie sie das Leben schreibt;
    20-K-Kulturgott der Kultursieg auf Gottheit mit dem blutigem Ende
    - Zum PBEM 156 - Die wahre Geschichte ! Der Azteken - Das Pbem 156 als Story erzählt aus Sicht der im Süden lebenden Azteken
    Bewerte mich!

  12. #12
    :V: Avatar von kleinerHeldt
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  13. #13
    Tellerwäscher Avatar von OldShool
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    Ha, ne neue Ghaldak-Story! Kommt wie gerufen - hab´ gerade wenig zu tun.

    Cola?
    Check!

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    Auf geht´s!!!
    Bäh!

  14. #14
    ... Avatar von Janilein
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    Bin dabei, lese mit!

  15. #15
    Echsenmensch aus Lustria Avatar von Keltset
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    Ist das Mädchen aus "Age of Wonders"?
    Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.

    Die grosse Civ3 DVD Sammlung

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