meine kleine münze auch noch rein, scheint wieder so ein für oder gegen USA Thread zu sein. Das thema spaltet euch echt. Vielleicht brauchen wir ja noch ein 3. Krieg bis wir 100 % amigläubig werden. Mit Europas Einheit brauchen wir keine USA, auch nicht ihr Symbol für Freiheit, da gibts auch die französosische Revolution oder die DDR-Revolution.
Freiheit und Demokratie sind ja keine Erfindungen der USA. Ferner können sich dann ganz auf den nahen osten konzentrieren, sind sie eh damit beschäftigt genug, die ganzen Ami hasser dort zu jagen.
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Was soll hier noch passieren?
Propagiert DJGilles, dass die USA sogar unsere Autobahnen gebaut haben?
Oder dass Gorbatschow eine US-Marionette war?
Vielleicht will er uns auch als nächstes den Irak-Krieg als humanitäre Großtat verkaufen.
Oder uns die USA von Napoleon oder den Römern befreit haben. Wer weiß.
Geändert von Burlwood (15. Mai 2007 um 01:00 Uhr)
Bass matters!
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Spaßspielspaß V - Generäle vernichten die Welt (Unsterblich) [BtS 3.13]
Dann hättest du dir den Thread eben richtig durchlesen sollen. Es geht nicht pro oder contra USA. Die Frage ist nur, ob DJs dogmatische USA-Verehrung gerechtfertigt ist. Selbst das hat bisher niemand als solches bestritten, aber DJ bleibt einfach jegliches stichhaltige Argument schuldig, wie er auch die Capitale schuldig bleibt. Sein einzige Argument ist das historische. Dass er damit an seiner eigenen These vorbeiargumentiert, haben ihm jetzt bestimmt schon zehn Leute gesagt und begründet. Aber er geht nicht mal auf die Kritik ein, sondern wiederholt sein Argument wieder und wieder - total widersinniger Weise.
Das Thema an sich ist interessant, uns wird nur die Synthese verweigert.
EDIT:
@DJ: Vielleicht würde es dir und uns helfen, wenn du versuchst deinen Begriff von Freiheit zu definieren.
Wir können ja morgen weiterreden.
Geändert von Spaceman (15. Mai 2007 um 01:28 Uhr)
Hitler war nicht gut, Stalin auch nich, aber Bush ist es genausowenig!
Das Wort "Bush" kann man auch gern mit "US-Wirtschaft" ersetzen
Der Mensch wird erst frei sein, wenn wir die spirituelle Reife dafür haben, Punkt.
Ich bin der Überzeugung, dass man der Welt nichts bringen kann, das man selbst nicht hat. Und an der von den USA so sehr probagierten Freiheit im eigenen Land habe ich meine Zweifel. Vieleicht ist Freiheit ja auch nicht Freiheit. Vieleicht sollten wir damit beginnen diesen Begriff mal genauer zu definieren. Ich verstehe unter Freiheit eben auch, dass ich nicht auf Schritt und Tritt überwacht werde (da liegt hier zwar auch einiges im Argen, aber ich würde nicht mit nem Amerikaner tauschen wollen). Der Staat der Freiheit garantiert, muss auch dafür sorgen, dass die Bürger sich nicht untereinander die Freiheit einschränken. Das passiert in den USA nicht (sonst würde da mal jemand das absurde Rechtssystem ändern).
Und was die Demokratie dort angeht - naja!!! Wer das meiste Geld aufbringt gewinnt die Wahl, oder wie kann man das Drama anders umschreiben? Klar ist sowas immer ein Machtkampf der Lobbyisten - auch hier, aber hier ist das bei weitem nicht so ausgeprägt. Wenn ich mir die beiden Parteien anschaue, die dort zur Wahl antreten und (durch ausreichende monetäre Mittel) auch eine Chance haben zu gewinnen, ist das die Wahl zwischen Pest und Cholera, oder Not gegen Elend.
Niemand irrt für sich allein. Er verbreitet seinen Unsinn auch in seiner Umgebung.
So ein Schmu. In den USA wird man nicht auf Schritt und Tritt überwacht, die haben ja nichtmal einen Personalausweis. Was an dem Rechtssystem so absurd sein soll, verstehe ich auch nicht. Es ist im eigentlichen Sinne sogar freiheitlicher, weil dort statt wie in Deutschland präzise Vorgaben allgemein die Verantwortlichkeit festgestellt und im Streitfall dann geprüft wird. Da kommt teils absurd hoher Schadensersatz zustande, auch glaube ich, dass es insgesamt schädlich, weil schwer kalkulierbar wirkt, aber von der Systematik her, ist es freiheitlicher als europäisches Überregulieren. Und dass es Geschworene gibt, ist ein Ausdruck demokratischer Tradition. Ich sehe zwar in der Justiz eine aristokratische Gegengewalt zur Legislative, aber demokratischer ist es doch die grundlegenden Fragen durch die Stimmen von Bürgern zu klären.
Und soll denn der Unsinn, dass Geld die Wahl gewinnt? Es gewinnt immernoch derjenige mit den meisten Wahlmännerstimmen (das ist in der Regel auch derjenige mit den insgesamt meisten Stimmen..)... politische Kampagnen kosten viel Geld, aber man kann auch ohne gewählt werden... und es gibt Kandidaten, die auch ein noch so hohes Budget nicht retten kann.
Wenn dich keiner kennt, wählt dich keiner. Also braucht man eine politische Kampagne, um bekannt zu werden. Und also braucht man Geld.
George W. hat ja nun bewiesen, dass jeder Idiot Präsident werden kann, wenn er die nötigen Mittel hat.und es gibt Kandidaten, die auch ein noch so hohes Budget nicht retten kann.
Ich muss Balu mal zustimmen![]()
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Die ewige Foren-Zigarette
Die Demos gegen Bush sind verboten! In Deutschland kann man ohne weiteres gegen die Regierung demonstieren.
Dass überhaupt Demos stattfinden, wird von den Medien selten aufgenommen. Hier lasse ich Interpretationsspielraum offen...
Mit Guantanamo verstösst die USA gegen sämtliche Werte, die sie eigentlich vertreten sollten. Mehr Mittelalter geht kaum.
Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies mit beiden Seiten der Medaille!
"Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehosen ins Wasser gegangen ist"
Warren Buffet
Wo sind Demos gegen Bush bitte verboten?![]()