Ich würde was dafür geben, wenn ich wüsste wessen Fake du bist.![]()
Ich würde was dafür geben, wenn ich wüsste wessen Fake du bist.![]()
Für Kiffing fehlen die Smileys...
Aber im Ernst: Das war damals und heute ist halt heute. Amerika hat sich verändert. Toll, sie haben uns geholfen, aber das ist kein Grund auch noch in 1000 Jahren vor den Amerikanern in Ehrfurcht zu versinken, wenn Hatschepsut die 3. Herrscherin der Welt ist, im Jahre 3007.
Soziale Grundsicherung gabs auch in der DDR...
In Erinnerung an LSKennedy übernehme ich seine Signatur:
A man with nothing to lose. Living his life his way.
Mathilda: "Ist das Leben immer so hart oder nur wenn man Kind ist?"
Leon: "Es wird immer so sein."
Leon Back In Action - die Resident Evil 4 Story hier im Forum! Für Fans von Action-Horror.
Die USA können wahrlich nicht mehr als Leuchtturm der Demokratie und Freiheit angesehen werden, die sie einmal waren. Kritik ist durchaus angebracht, diese darf aber nicht in emotionalen Hass ausarten. Schliesslich sind die USA ideologisch, wirtschaftlich und militärisch gesehen nach wie vor unsere wichtigsten Partner.
Sklaverei in der Antike, Sklaverei im Mittelalter, Sklaverei in Amerika. *schnarch* Das hat damit gar nix zu schaffen. Leider hast du nämlich dabei verpennt, dass die ursprüngliche Form der direkten Demokratie der Griechen wesentlich demokratischer ist, als unsere heutige repräsentative. Kein Wunder.
Aber wer die Erfindung des modernen Sozialsystems dem demokratischen System in die Schuhe schieben will, ist schon mal auf dem ganz falschem Ast. Dass eine Demokratie von Grund auf human handeln muß, ist auch kein Naturgesetz. Genau so wenig ist Freiheit ein demokratischer Grundsatz, sondern einer unserer Verfassung.
Warum wir in einer schöner demokratischen Welt leben und es anderen richtig schlecht geht? Frag doch mal die G8-Gegner.
Bass matters!
Civ4-Spielchen:
Spaßspielspaß I - nur Einheiten (Kaiser) [WL 2.08]
Spaßspielspaß II - 0% Tech (Unsterblich) [WL 2.08]
Spaßspielspaß III - 0 Hämmer (Kaiser) [WL 2.00]
Spaßspielspaß IV - Kampf der Kolonien (Gottheit) [BtS 3.03]
Spaßspielspaß V - Generäle vernichten die Welt (Unsterblich) [BtS 3.13]
zeitzeugen des aristoteles packen aus?
für mich stellt das ein uraltes märchen dar das es früher demokratischer zuging als heute. das war es meines erachtens nämlich nicht. da ich selber kein zeitzeuge bin sondern überlieferungen folgen muß, stelle ich das einmal so hin. es kann sich jeder selbst sein urteil darüber bilden.
die ddr hatte auch ein sozialsystem, unter spezifischen bedingungen. wir haben nun dieses sozialsystem und dürfen es kritisieren. das ist der unterschied.Aber wer die Erfindung des modernen Sozialsystems dem demokratischen System in die Schuhe schieben will, ist schon mal auf dem ganz falschem Ast. Dass eine Demokratie von Grund auf human handeln muß, ist auch kein Naturgesetz. Genau so wenig ist Freiheit ein demokratischer Grundsatz, sondern einer unserer Verfassung.
hat die usa human gehandelt als sie in den zweiten weltkrieg friede und demokratie nach europa brachte? oder war es inhuman hitler bzw stalin aufzuhalten um ganz europa in ein schickes sozialsystem unter spezifischen bedingungen zu verpacken?
du kannst es dir aussuchen;
kritik im KZ od. gulag oder kritik im internet![]()
FEAR & LOATHING IN VIENNA
Dir sagt das Zimmermanntelegramm sicherlich etwas, oder? Die Regierung Wilson war zugegeben schon seit Mitte des Krieges dafür auf Seite der Entente den Krieg, der alle Kriege beenden sollte, zu führen, aber das politische Klima ist erst nach diesem beknackten, deutschen Vorhaben und der geschickten Verwertung desselben durch die Briten in einer eigentlich neutralen, pazifistischen Bevölkerung entstanden.
Man kann schlecht mehr oder minder öffentlich ein Bündnis gegen einen Neutralen zu schmieden versuchen und sich dann über eine anschließende Parteinahme desselben beschweren.![]()
DjGilles,
du walzt ja nur ein einzelnes Argument aus: Die USA haben uns 1945 "befreit". Und alles was nach 1945 an Gutem entstanden ist, schreibst du deswegen den USA zu. Das ist ein bisschen dürftig.
Die USA hat sicher durch die Unabhängigkeitserklärung und ihre Verfassung viel zu den Menschenrechten beigetragen, die wir heute haben. Das ist gut so und ich freue mich, nicht am Arbeitsplatz ausgepeitscht zu werden oder einem Lehnsherren Frondienste leisten zu müssen. (obwohl, manchmal....)
Auch die Demokratie hat was für sich, auch wenn ich die Fehler im System in meiner Sig schon deutlich genug anprangere.
Das aktuelle Verhalten der USA, ich nenne mal die letzten 10 Jahre, in denen ich aktiv Weltgeschichte miterlebt habe, finde ich jedoch nur fragwürdig. Damit beziehe ich mich nicht nur auf das ausgenudelte und 100 Mal durchgekaute Thema "teaching americans geography"sondern auf solche Dinge, wie den Klimaschutz. Mir liegt auch noch der Vorwurf auf der Zunge, sie haben die UN vor der ganzen Welt zu einem zahnlosen Tiger gemacht, aber damit wären wir schon wieder bei Krieg und darauf habe ich keine Lust mehr.
Wenn eine Nation eine Vormachtstellung einnehmen will, dann kann sie das auf zwei Arten tun: Durch Vorbildfunktion oder durch militärische und politische Macht. Beides hat funktioniert und wir wissen alle (auch aus eigener Historie), wie beides ausgeht. Aber moralische Vorbild sein wollen und nebenbei in der Weltgeschichte herumballern, ist doppelzüngig.
Und jetzt bin ich schon wieder beim Krieg angekommen.![]()
Ich will mal einfach den Schlusssatz aus "Geschichte der USA" von Jürgen Heideking, Christof Mauch aus der vierten Auflage zitieren: Die USA waren und sind ein faszinierendes Land, ein mahnendes Beispiel und ein anziehendes Vorbild.
Volle Zustimmung.Zitat von Frederick Steiner
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das gute an diesen demokratischen prozess der einherging mit dem ende des 2wk ist der, die notwendige basis für eine EU anhand der (hoffentlich) letzten notwendigen US intervention - inform einer europäischen integration zu schaffen. die USA hat demokratie endgültig nach europa gebracht. ich glaube an das geschenk demokratie und EU, welche dieses geschenk der freiheit weiterführt und ausbaut.
dieses thema habe ich nun (hoffentlich) endgültig "ausgewalzt".
FEAR & LOATHING IN VIENNA
@Hadrian: Ich bitte meine Zurückhaltung zu beachten...
@DjGilles: Du laberst so einen unglaublichen Schrott zusammen. Nichts was du in einem Satz sagt hat im nächsten noch Bedeutung oder auch nur irgend etwas damit zu tun.
Wo bitte, ist die Verbindung zwischen Freiheit (sei es nur im bürgerlichen Sinne) und unserem Sozialsystem? Und erst recht: Wie kommst du auf die absolut rückhaltlose Idee, dass ausgerechnet die USA auch nur annähernd für unser Sozialsystem verantwortlich sein könnten?
Hast du, nur für dich selbst, überhaupt den Ansatz eines Konzepts oder willst du dich einfach nicht geschlagen geben - koste es was es wolle und sei es den Verstand?
Gott, hätte ich nicht so viel intus würde ich gar nicht mit dir reden.
Mal langsam: Niemand bestreitet, dass es uns hier gut geht. Niemand bestreitet, dass es uns hier heute sehr viel schlechter gehen könnte, wenn die Großmächtigen B17 uns nicht vom Bösen gereinigt hätten. Ich zweifle auch nicht daran, das unsere parlamentarische, föderale Demokratie mit ihrem Zwei-Kammer-System und ihren sozialliberalen Grundsätzen demokratischer ist, als irgend eine attische Pädophilenrepublik vor knapp 2500 Jahren.
Aber deine Argumente sind in keinster weise verknüpft und deine Ableitungen sind schlicht unzulässig.
Außerdem ist es schlicht schlampige Arbeit die heutige Qualität einer Demokratie nach der Außenpolitik der Nation vor über 60 Jahren zu beurteilen, und dabei die gesamte Innenpolitik von heute unter den Teppich zu kehren.
EDIT: Ach, noch was: Bist du einfach physiologisch nicht in der Lage Shift zu benutzen, oder machst du das absichtlich?
Habe ich denn schon etwas Arrogantes hier geschrieben?![]()
Ich meine ja auch nicht Gandhi. Der ist vieles, aber nicht in erster Linie arrogant.