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Thema: Kronus - Der Gouverneurspalast / Diplomatiethread

  1. #106
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Was sind ein paar pobelige Panza gegen tausende Orkkrieger samt Orkboss und Luftstreikräften? Und die Behauptung an sich entbehrt auch jeglicher Fakten.

    Der Städtebund nimmt es mit starkem Befremden zur Kenntnis, das in Zeiten, in denen Einigkeit und Gemeinsamkeit von vielen Fraktionen vorgelebt wird, die Union lieber auf unbewiese Vorwürfe und Egoismus setzt.

    Muss das sein?
    Muss das jetzt sein?

  2. #107
    Moderator Avatar von Nahoïmi
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    Die Union hatte genau eine einzige rote Linie definiert, war 5 Minuten weg und musste dann feststellen, dass diese im Stechschritt überschritten wurde.

    Muss das sein?
    Kann man wirklich keinerlei Rücksichtnahme erwarten?
    Kann man wirklich überrascht sein, dass es für Verwerfungen sorgt, wenn man rote Linien überschreitet?

    Und wofür das ganze? Um Flieger in einem Einsatz zu verlieren von dem der Kommandeur der Staffel selbst abgeraten hat.

    Was Orkpanzer ausrichten sehen wir dann demnächst, wenn sie an einen anderen Ort verlegt werden und nicht auf die stolze Infanterie Panreas treffen.
    Die Flieger der Orks können wieder mit dem erbeuteten Promethium auftanken.

    Verrat an der Union zahlt sich niemals aus!
    Zitat Zitat von Bassewitz
    Oh gewaltiger Weiser, Licht der Wahrheit, großer Lehrer! :meister:

  3. #108
    Tanzt Avatar von zerialienguru
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    Zitat Zitat von Nahoïmi Beitrag anzeigen
    Die Union hatte genau eine einzige rote Linie definiert, war 5 Minuten weg und musste dann feststellen, dass diese im Stechschritt überschritten wurde.

    Muss das sein?
    Und welche Linie soll das sein?

  4. #109
    Moderator Avatar von Nahoïmi
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    Ich weisse nochmal darauf hin, dass die Orks (aka Simato) hier mitlesen, aber wenn ihr das unbedingt hier austragen wollt:

    Die Front in Charaxis nicht künstlich aus dem Ausland durch den Abzug der Lightnings zu schwächen. Nachzulesen in der Kommandozentrale Nord
    Das ist ja auch letztendlich was es den Orks ermöglicht hat Nachschub heranzuführen und die Front in Charaxis gekippt hat. Wenn es jetzt den mega Durchbruch irgendwo anders ermöglicht hätte, hätte man das ja für Charaxis als bitter, aber militärisch klug einschätzen können. Das war ja aber genau für den Einsatz den der Kommandeur der Lightningstaffel (aka Azrael) als wenig sinnvoll eingeordnet hatte.

    Da fragt man sich dann was das alles soll. Grade wegen der als gespielt wahrgenommenen Überraschung, die hier dargestellt wird. Nichts von dem ist neu. Es wurde alles schon im Vorfeld diskutiert. Das war Absicht.
    Zitat Zitat von Bassewitz
    Oh gewaltiger Weiser, Licht der Wahrheit, großer Lehrer! :meister:

  5. #110
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Die Gouverneurin bittet alle Seiten sich wieder zu beruhigen. Nicht jede militärische Aktion läuft wie geplant, das ist im Angesicht einer Ork-Invasion nicht zu vermeiden. Und nach dem Krieg kann das wenn notwendig immer noch aufgearbeitet werden. Für den Moment müssen alle Einheiten der PVS sich darauf konzentrieren die Grünhäute an allen Fronten zurückzuschlagen. Auf keinen Fall darf das dazu führen, dass jede Nation beginnt nur noch auf sich selbst zu schauen, dann wird es dem Orkboss erst recht gelingen jede Streitmacht einzeln zu schlagen und noch mehr Schaden anzurichten. Wenn Asharis so schnell wie möglich Einheiten von der faktisch entschiedenen Front in Tyrea nach Panrea verlegen könnte, wäre da sicher eine Entlastung möglich. Im Städtebund dagegen muss man angesichts der derzeit gespaltenen Truppenteile zusehen, dass die Front wieder stabilisiert wird. Wenn ausserdem Murad in der Lage wäre, nachdem Raheitta gesichert wurde, seine Luftwaffe für die Verteidigung im Norden zur Verfügung zu stellen, wäre man auch in der Lage die Bewegungsfreiheit der Orks nachhaltig zu verringern.
    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  6. #111
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Asharis steht wie auch schon in mehreren anderen Fällen der Vergangenheit (z.B. Nordorkinvasion) eisern an der Seite von General Tarka. Auch diesmal wurde eine Expeditionsstreitmacht nach Panrea entsandt, deren Entsendung wie man den jüngsten dankbaren Verlautbarungen von dort entnehmen kann genau den kommunizierten Bedürfnissen von Panrea als befreundetem und souveränem Staat entsprachen.

    Weitere Truppen werden dem von dort gemeldeten Bedarf angepasst.
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  7. #112
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Erklärung des Exekutivrates der Inselkoalition Murad zur Befreiung von Raihetta

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    Bürgerinnen und Bürger Murads,

    heute können wir verkünden: Raihetta ist gesichert. Die orkische Plünderungsflotte wurde zurückgeschlagen. Erneut haben sich die Streitkräfte Murads einer Bedrohung entgegengestellt, die nicht nur eine Stadt, sondern die Stabilität des gesamten Südostens von Kronus bedrohte. Als die orkischen Verbände über Raihetta herfielen und versuchten, die dortigen Anlagen zu plündern, erreichte uns der Hilferuf der Regierung von Aceria.

    Murad hat geantwortet.
    Ohne Zögern, ohne Verzögerung und ohne Zweifel wurden unsere Kräfte entsandt. Die Luft- und Seestreitkräfte der Inselkoalition handelten gemeinsam und mit höchster Präzision. Unsere Piloten fanden den Feind, bevor er seine Beute in Sicherheit bringen konnte. Unsere Schiffe und unsere Gendarmerie hielten die Stellung, während die Orks versuchten, ihre Beute dem Zugriff der Ordnungskräfte zu entziehen.
    Durch den Einsatz unserer Streitkräfte konnten mehrere orkische Transportmaschinen zerstört und der Abtransport großer Mengen an Promethium verhindert werden. Unser besonderer Dank gilt Fregattenkapitän Yorke und allen Soldatinnen und Soldaten, Pilotinnen und Piloten, Seeleuten und Gendarmen, die in dieser Stunde Verantwortung übernommen haben. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Führung, Ausbildung und Vorbereitung den Unterschied machen.

    Raihetta erinnert uns an eine einfache Wahrheit:
    Die Ereignisse zeigen erneut, dass Sicherheit nicht erst in der Krise geschaffen wird, sondern durch einsatzbereite Streitkräfte, moderne Ausrüstung und entschlossene Führung. Die Streitkräfte Murads werden auch weiterhin bereitstehen, um unsere Heimat, unsere Verbündeten und die lebenswichtigen Verbindungen unserer Region zu schützen.

    Der Sieg von Raihetta ist ein Sieg der Entschlossenheit.
    Er ist ein Sieg derjenigen, die vorbereitet waren.
    Er ist ein Sieg der Menschen, die wissen, dass Freiheit und Ordnung nur durch Opferbereitschaft bewahrt werden können.
    Im Namen des Exekutivrates danken wir allen Kräften, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.

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    Für Murad. Für Kronus. Für die Sicherheit unserer gemeinsamen Zukunft.

  8. #113
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Die Seeadler Murads – der Himmel, der niemals fiel

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    Der Krieg gegen die orkische Bedrohung ist beendet. Die Welten des Planeten können aufatmen. Doch dieser Sieg wurde nicht allein durch Mut am Boden errungen, sondern durch jene ermöglicht, die dort kämpften, wo der Feind keinen Schutz erwarten konnte: über den Schlachtfeldern des Himmels.

    Die Muradische Himmelswacht hat erneut bewiesen, warum ihre Piloten als die besten von Kronus gelten. Als die orkischen Horden über St. Messelina hereinbrachen und die Verteidiger angesichts der gewaltigen Übermacht um jeden Moment rangen, erhoben sich die Maschinen der Himmelswacht. Die Gyrostrike-Bomber Murads griffen ein, als die orkischen Landas ihre Truppen auf dem Schlachtfeld absetzen wollten. Der Angriff traf den Feind mit voller Wucht. 14 orkische Landas wurden am Boden zerstört, bevor sie ihre Verstärkungen wirksam einsetzen konnten. Dieser Schlag schwächte die Invasionskräfte, verlangsamte ihren Vormarsch und verschaffte den Verteidigern wertvolle Zeit, um ihre Linien zu sammeln und Leben zu retten.


    Während andere Staaten ihre Verteidigung vernachlässigten und glaubten, Sicherheit würde sich von selbst erhalten, hat Murad investiert, vorbereitet und gehandelt. Die Ereignisse dieses Krieges haben gezeigt, dass Stärke nicht erst aufgebaut werden kann, wenn der Feind bereits vor den Toren steht. Die Muradische Himmelswacht wird weiterhin über unsere Inseln, unsere Handelswege und unsere Verbündeten wachen. Unsere Flotten werden die Meere sichern. Unsere Industrie wird die Grundlage unserer Verteidigungsfähigkeit erhalten. Doch Sicherheit ist eine gemeinsame Verantwortung. Wer unter dem Schutz stabiler Handelswege und gesicherter Regionen lebt, muss auch bereit sein, seinen Teil zu dieser Sicherheit beizutragen.

    Die Geschichte dieses Krieges wird von vielen Helden erzählen. Von Soldaten, die ihre Stellungen hielten. Von Welten, die Widerstand leisteten. Und von den Seeadlern Murads, die aus dem Himmel kamen, als sie am dringendsten gebraucht wurden. Solange die Schwingen Murads über den Inseln und ihren Verbündeten kreisen, wird der Feind besiegt werden.

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    Für Murad. Für Kronus. Für die Sicherheit unserer gemeinsamen Zukunft.

  9. #114
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Schon viel zu lange her seit dem letzten Mal...

    Im Jahr 985.M41 veröffentlicht der Munitorums-Beamte Lucius Anders eine Liste der kampfstärksten Armeen des Planeten Kronus.

    1. Streitkräfte der Südlichen Marken
    "Das mächtige Bollwerk des Südens"


    2. Reiterkrieger von Ariel
    "Die berittenen Scharfschützen-Könige"

    3. Koalitionsgendarmerie von Murad
    "Die Herren der Meere und der Lüfte"

    4. Stadtgarde von Asharis

    5. Pavonische Streitkräfte

    6. Armee des Städtebunds von Pavonis

    7. Planetare Verteidigungsstreitkräfte

    8. Miliz von Panrea

    9. Skitarii der Vandeanischen Technokratie

    10. Heimatbataillon der Veteranenkolonie

    11. Frateris Milita

    12. Armee der Republik Aceria

    13. Nordvandeanische Streitkräfte
    "Nur richtig gut mit Blood Ravens"

    14. Armee der Hyperionspitzen
    "Reichen aus um einen Pass zu verteidigen"

    15. Sicherheitsdienst des Tyrea Kombinats
    "Minimal besser bewaffnete Kaufhauspolizisten"
    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  10. #115
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Angesichts des wieder eskalierenden Krieges auf Meridian veröffentlicht 'Kommissar' Valiance in der Neuen Welt einen mehrseitigen Leitartikel über die imperialen Streitkräfte im Aurelia-Subsektor und seiner Einschätzung zu ihnen:

    85. Vendoland

    Stationiert auf Meridian
    Infanterieregiment
    Das Vendoland-Regiment war die erste Einheit des Astra Militarum, die zu Beginn der Kämpfe um die Makropolwelt Meridian erreichte und trug in der Zeit die Hauptlast der Kämpfe um die Engelsschmiede, die es gegen die Orks, Eldar und den Erzfeind verteidigte. Obwohl das Regiment in diesen Schlachten letztendlich nur dank des rechtzeitigen Eingreifens der Blood Ravens siegreich war und erhebliche Verluste erlitt, wird es gerade wegen dieser Feuertaufe seither als eine erfahrene und kampfstarke Einheit angesehen. Ausgerüstet ist es nach dem cadianischen Standard für Infanterieregimenter des Astra Militarum. Im Jahr 985.M41 wurde das 85te durch die Rekrutierung von Freiwilligen auf Meridian wieder auf Sollstärke gebracht. Durch diese Neurekrutierungen liegt seine zahlenmässige Stärke heute sogar leicht über der, mit der das Regiment ursprünglich auf Meridian eingetroffen ist. Die Einheit gilt quasi als das persönliche Leibregiment der kommissarischen Gouverneurin Derosa und wird primär bei der Engelsschmiede und in der Hauptmakropole Zenith eingesetzt.

    118. Arcadia

    Stationiert auf Meridian
    Aufklärungsregiment
    Wie das 85. Vendoland und die 9. Haephosianischen Phalanxari gehörte das 118. Arcadia zu den ersten Regimentern, die einst in grosser Eile nach Meridian verlegt wurden, als sich die Bedrohung für die strategisch bedeutsame Makropolwelt abzuzeichnen begann. Das Regiment wurde bei seiner Aushebung als dedizierte Aufklärungseinheit geschaffen. Zu diesem Zweck verfügt es zum einen über mehrere spezialisierte Vox-Kompanien, deren Aufgabe es ist mit den Mitteln der elektronischen Kampfführung gegnerische Kommunikation abzufangen und gegebenenfalls zu stören; fünf sanktionierte Psioniker dienen dem gleichen Zweck bei psionischen Übertragungen. Das übrige Regiment besteht aus mit Tauros und Sentinels motorisierten Kompanien, die mit gewaltsamer Aufklärung die Position und Stärke feindlicher Stellungen auskundschaften. Sie provozieren den Feind mit schnellen Attacken zu Scheingefechten und ziehen sich rasch wieder zurück, sobald dieser seine tatsächliche Kampfstärke am attackierten Abschnitt offenbart hat. Da es bei den Konflikten auf Meridian oftmals keine klare Fronten gab, konnte das 118te aber kaum in seiner angedachten Funktion eingesetzt werden. Stattdessen werden seine schnellen Einheiten und Vox-Fahrzeuge primär dazu genutzt die Kommunikation und Nachschublinien zwischen den Makropolen von Meridian sicherzustellen.

    9. Haephosianische Phalanxari

    Stationiert auf Meridian
    Infanterieregiment
    Die Phalanxari sind schwere Infanterieregimenter von der Minenwelt Haephos in der Chalnath Ausdehnung, die eine relativ geringe Grösse von nur 2'000 Mann aufweisen, dafür aber durchgehend mit Plattenrüstungen und einer Bandbreite von schweren Waffen ausgerüstet sind. Zusammen mit dem 85. Vendoland und dem 118. Arcadia waren sie eines der ersten Regimenter, die zur Verstärkung nach Meridian entsandt wurden. Trotz dieser langen Dienstzeit war das Regiment aber an bemerkenswert wenig Kampfeinsätzen auf der Makropolwelt beteiligt, da es immer das Glück hatte nicht an den heissen Fronten stationiert zu werden. Sowohl während der Tyranideninvasion als auch der Angriffe durch den Erzfeind befand es sich jeweils gerade in Makropolen, die nicht im Fokus der Angreifer standen. Und beim letzten Einsatzort in der Nadhir-Makropole war es erneut eine glückliche Fügung, die das Regiment davor rettete in dem ketzerischen Aufstand zu geraten. Denn auf Druck der Adelsopposition waren die Phalanxari, welche als ein Gouverneurin Derosa nahestehendes Regiment gelten, nur wenige Wochen zuvor aus Nadhir abgezogen und durch Einheiten der PVS ersetzt worden.

    8. Cadia

    Ehemals stationiert auf Aurelia
    Gemischtes Regiment
    Die von der berühmten Festungswelt Cadia stammende Elite-Formation wurde Anfang 986.M41 bereits wieder abgezogen, nachdem es zuvor an Seite der Kriegsfalken für einige Monate einen eher eintönigen Festungsdienst auf der Eiswelt Aurelia hatte. Die Ankunft des 8. Cadia war im Subsektor sehr begrüsst worden, erhoffte man sich von ihm aufgrund seines hervorragenden Rufs doch eine erhebliche Verstärkungen. Als gemischtes Regiment verfügt es über mehrere Panzerkompanien, die sowohl Leman Russ als auch Rogal Dorn-Kampfpanzer in die Schlacht führen, und nach dem typischen cadianischen System gedrillte Sturminfanterie.

    39. Cadia

    Stationiert auf Typhon Primaris
    Panzerregiment
    Als auf Typhon Primaris Tyraniden entdeckt wurden und damit klar wurde, dass ein kleiner Teil der zerstörten Splitterflotte überlebt hatte, mussten Truppen auf die Dschungelwelt verlegt werden, um die räuberischen Xenos einzudämmen. Denn die einheimische Bevölkerung des Planeten beträgt nur wenige 100'000 auf einem sehr tiefen Technologieniveau, viel zu wenig um sich ausbreitende Tyraniden effektiv zu bekämpfen. Und mit genügend Zeit würden die Tyraniden in der dichten Flora von Typhon Primaris mehr als genug Biomasse vorfinden, um ihre Zahl wieder aufzubauen. Das 39. Cadia hatte sich seinen Rufnahmen "Xenobanes" durch mehrere erfolgreiche Feldzüge gegen feindselige Hrud bei der Minenwelt Cinchare verdient, weshalb sein Einsatz gegen Xenos naheliegend schien. Da die Tyraniden in den Dschungeln von Typhon Primaris aber erst aufgespürt werden müssen, bevor man sie bekämpfen kann, muss sich noch zeigen, ob die Xenobanes ihre Stärken ausspielen können.

    110. Cadia

    Stationiert auf Meridian
    Gemischtes Regiment
    Dieses Regiment verdiente sich seinen Rufnahmen "Schattenkorps" aufgrund seines Talents dafür sich unbemerkt vom Feind über das Schlachtfeld zu bewegen. Selbst von seinen Kommissaren wird erwartet, dass sie ihre auffälligen Abzeichen jederzeit abdecken und sich zusammen mit der Truppe getarnt bewegen. Die Taktiken des Regiments werden von einigen Beobachtern mit denen des legendären 1. Tanith verglichen, auch wenn es einige gewichtige Unterschiede gibt. Das 110. Cadia besteht anders als einst die Tanither etwa nicht nur aus leichter Infanterie, sondern hat auch mehrere Artillerie- und Panzerkompanien in seinen Reihen. Bei seiner Ankunft auf Meridian wurde es in zwei Nebenmakropolen an den Aussengrenzen von Zenith stationiert, deren Wirtschaft ausschliesslich der Versorgung der Engelsschmiede dient. Zuvor waren dort Einheiten des 85. Santieler Schützenregiments eingesetzt gewesen, das aber zur Nadhir-Makropole verlegt und deshalb vom 110ten abgelöst wurde.

    55. Catachan

    Stationiert auf Typhon Primaris
    Infanterieregiment
    Wie alle Regimenter von der Todeswelt Catachan ist auch das 55te auf den Kampfeinsatz in Umgebungen mit dichter Vegetation und tödlicher Fauna spezialisiert. Als nach der bestätigten Sichtung von überlebenden Tyraniden der Splitterflotte Einheiten des Astra Militarum zur Bekämpfung der gefährlichen Xenos verlegt werden mussten, waren die Catachaner aus der strategischen Reserve des Korianis-Sektors daher eine naheliegende Wahl. Anders als das 39. Cadia haben sich die Catachaner aber nicht damit aufgehalten eine grosse Operationsbasis in den Dschungeln von Typhon zu errichten und von dort aus grosse Feldzüge gegen die Tyraniden führen zu wollen. Stattdessen wurden sie in Einheiten in ungefähr Kompaniegrösse aufgeteilt, welche nun unabhängig von einander in den dichten Urwäldern die Xenos jagen, egal wie gut sie sich auch verstecken mögen.

    31. Harakoni-Kriegsfalken

    Stationiert auf Aurelia
    Luftlanderegiment
    Die sogenannten Kriegsfalken-Regimenter von Harakon sind auf Luftlandeoperationen spezialisierte Formationen, von denen einige berühmtermassen in der Lage sind ganze Panzerverbände in kürzester Zeit im Rücken eines ahnungslosen Feinds anzulanden. Das 31. Regiment ist komplett motorisiert, verfügt über eigene Transportmaschinen und ein Waffenarsenal, das sich zur Feuerunterstützung vor allem auf den (bei einigen anderen Regimentern umstrittenen) Einsatz von chemischen Waffen abstützt. So bedienen sie sich Todeswolf-Chimären, Basilisken mit Gasgranaten und Mantikor-Raketenartillerie, welche zum Teil Raketen mit chemischen Kampfstoffen verwendet. Nachdem die Blood Ravens die Black Legion auf ihrer einstigen Ordenswelt Aurelia besiegt hatten, entschied das Sektorkommando, dass eine permanente Garnison auf dem aus dem Warp wiederaufgetauchten Planeten errichtet werden sollte. Die Aufgabe fiel unter anderem den 31. Harakoni-Kriegsfalken zu, nicht weil das Regiment für diese Aufgabe besonders geeignet gewesen wäre, sondern einfach nur weil es im Sektor kurzfristig verfügbar war. Der ereignisarme Garnisonsdienst auf einer Eiswelt war bei den Kriegsfalken von Anfang an unbeliebt und nachdem jüngst auch noch das 8. Cadia von Aurelia abgezogen wurde, müssen sie diese Aufgabe einstweilen alleine erfüllen.

    133. Agrellan

    Stationiert auf Meridian
    Artillerieregiment
    Die Makropolwelt Agrellan im Lithesh-Sektor stellt eine Vielzahl von Regimentern für die Imperiale Armee. Aufgrund der grossen strategischen Bedeutung von Agrellan, das sich an der einzigen für die Tau passierbaren Stelle des Damokles-Golfs befindet, werden aber viele von ihnen direkt auf ihrer Heimatwelt oder den umliegenden Planeten stationiert. Das 133te ist dagegen eines der Regimenter, das an die strategische Reserve des angrenzenden Korianis-Sektors überstellt wurde und deshalb nach Meridian kam, als dort dringend weitere Truppen des Astra Militarum benötigt wurden. Es ist ein reines Artillerieregiment, das aber kaum Panzerartillerie in seinen Reihen hat, sondern vor allem leichte Feldartillerie in Form von Medusa-Kanonen und Feldgeschützen einsetzt, die aber dafür in sehr grosser Zahl. Die Rückeroberung der Nadhir-Makropole gelang massgeblich dank des 133. Agrellan, das die Stellungen der Kulttruppen über Wochen hinweg sturmreif geschossen hatte. Die Adelsopposition auf Meridian fand bei den Offizieren des Regiments früh Gehör für ihr Anliegen und oftmals waren besagte Offiziere sogar bei öffentlichen Anlässen prominent an der Seite der Adligen zu sehen.

    85. Santieler Schützenregiment

    Stationiert auf Meridian
    Infanterieregiment
    Dieses Regiment stammt von Santiels Stolz, einer Makropolwelt im Chorda-Handelsprotektorat der fernen Koronus Ausdehnung. Die Freihändlerin Aspyce Chorda, der das Protektorat untersteht, kommt ihren Tributverpflichtungen bekanntermassen nur widerstrebend nach und die Zahl der von Santiels Stolz gestellten Soldaten ist weitaus niedriger als man es von einer Makropolwelt ihrer Grösse erwarten dürfte. Auch über gepanzerte Einheiten verfügen sie kaum, nahezu alle Regimenter sind reine Infanterieformationen. Dennoch ist der generelle Ausrüstungsstand des 85ten aufgrund der wohlhabenden Heimat recht hoch, das Schützenregiment ist mit durchschlagskräftigen HEL-Lasergewehren ausgerüstet und verfügt über spezialisierte schwere Flammenwerfer-Kompanien. Zudem ist das 85. Santieler Schützenregiment erheblich grösser als die typischen Infanterieregimenter und umfasst beinahe 20'000 Soldaten. Das Regiment steht bekanntermassen der Adelsopposition nahe, ihr befehlshabender Oberst unterstützt insbesondere ihre Forderung, dass der im Krieg provisorisch neu besetzte Posten des Gouverneurs nun nach Kriegsende nach den althergebrachten Prozeduren auf Meridian zu vergeben sei.

    252/23. Kaurava

    Ehemals stationiert auf Meridian
    Infanterieregiment
    Das 252/23. Kaurava entstand durch die Zusammenlegung des 252. Kaurava und des 23. Avarax, die Reste zweier Regimenter, die nach dem Fall der Dussala-Makropole noch von Kaurava I entkommen konnten. Generalgouverneur Stubbs wurde das Kommando entzogen und die Truppe nach Kronus überführt, wo die beiden Regimenter zusammengelegt und mit einigen Rekruten von Kronus wieder auf Sollstärke verstärkt wurden. Ursprünglich hatte das Munitorum angedacht das Regiment neu als das 4. Kronus zu führen, was aber auf Kronus auf Widerstände stiess. Denn nur eine Minderheit des Regiments stammte von der Welt und es hatte während seiner Neuformierung auf Kronus vor allem durch Disziplinschwierigkeiten von sich reden gemacht. Deshalb erhielt es stattdessen die provisorische Kennzeichnung als 252/23. Kaurava. Es wurde anschliessend zur bedrohten Makropolwelt Meridian verlegt, was zugleich der letzte Einsatz des Regiments werden sollte. Die Black Legion und die von der Verräterlegion angeführten Kulttruppen rieben das 252/23. Kaurava auf und nach dem Krieg konnten die siegreichen Verteidiger nur eine Handvoll isolierter Trupps sammeln, die von dem Regiment übrig geblieben waren.

    PVS

    Stationiert auf Meridian
    Gemischte Zusammenstellung, über 95% Infanterieregimenter
    Die Planetaren Verteidigungsstreitkräfte bilden die weitaus grösste Streitmacht auf Meridian und bestehen aus 20 autonomen Armeegruppen mit insgesamt 26 Millionen Soldaten. Jede Armeegruppe ist einer der grossen Makropole als Einsatzort zugeteilt, deren Namen sie in der Regel trägt (also Armeegruppe Zenith beispielsweise). Trotz ihrer gewaltigen Grösse ist diese Streitmacht aber kaum zu grösseren und selbstständigen Offensivoperationen fähig, weil sie durch eine Vielzahl von Aufgaben ausgelastet wird, die sie abdecken muss. Die Soldaten der PVS bemannen Kontrollpunkte und Festungswerke überall in den Makropolen und da die lokalen Polizeieinheiten vielerorts klein und unterfinanziert sind, müssen sie häufig sogar auch einen Teil ihrer Aufgaben übernehmen. Auch gilt die PVS von Meridian, zumindest im Urteil der auf der Makropolwelt stationierten Regimentern der Imperialen Armee, als schlecht ausgerüstet und noch schlechter geführt, was sich in entsprechend niedriger Moral bei tatsächlichen militärischen Konfrontationen niederschlägt. Die Befehlshaber auf Meridian setzen die PVS wenn überhaupt daher nur im Verbund mit den kampfstärkeren Regimentern des Astra Militarum oder bei Operationen untergeordneter Priorität ein.
    Geändert von Azrael (23. September 2026 um 10:29 Uhr)
    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  11. #116
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Herzlichen Glückwunsch an Cyprus Ultima zur Wiederherstellung der gerechten alten Ordnung
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  12. #117
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Mitteilung des Verteidigungsministers Albrecht Grimm

    Dank der unermüdlichen Bautätigkeit ist nun mit dem Spatenstich für den Ringschluss begonnen worden. Von nun an gibt es keine unverteidigten Flanken mehr für Asharis!

    Asharis ist sicher!
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  13. #118
    Herzog von Duran Avatar von Frederick Steiner
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    Kooperationsvertrag zur Seeverteidigung der Ostküste

    Die Seewege an der Ostküste sind für die Versorgung der vandeanischen Technokratie und der Veteranenkolonie der Ironworks Bay mit Rohstoffen und Waren sowie für den Fischfang unverzichtbar. Die Bedrohung dieser Seewege durch Piraten kann nicht geduldet werden. Im Geiste eine neuen Zusammenarbeit vereinbaren die Vandeanische Technokratie und die Veteranenkolonie:

    Die Veteranenkolonie wird eine Marine zur Sicherung der Seewege aufbauen.
    Diese wird in den Küstengewässern beider Staaten patrouillieren und für die Sicherheit der Seewege sorgen.
    Die Technokratie wird 50 % der jährlichen Unterhalts für diese Schiffe übernehmen.

    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
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