Für Jalpa, der in der Gefangenschaft zu einem intensiven Glauben gefunden hat, kommt nur eine christliche Trauung in Frage. Eine nichtreligiöse Zeremonie lehnt er aus tiefstem Herzen ab. Auch Réka scheint – nicht zuletzt durch den Einfluss ihrer Schwägerin Aveline – wieder stärker in den Glauben ihrer Kindheit hineingewachsen zu sein und bittet den Bruder, die christliche Trauung nicht durch Experimente anderer Art zu ergänzen. Schließlich seien bereits seit Jahrhunderten Paare nach ihrer jeweils eigenen religiösen Tradition getraut worden, ohne dass daraus mangelnde Toleranz gegenüber anderen entstanden wäre.