Er ist auch dabei gewesen, ich hatte Basse als potenziellen Ersatzmann angefunkt, um den Ausfall von Chris vorzubeugen. Es hat geklappt.
Die Wechselbanken fände ich tatsächlich als nächsten Gemeinschafts-SP interessant, vielleicht mit Burgund und Galicien dieses Mal von Anfang an mit dabei in 1721?
Übrigens Capo und Tira, da ja Frankreich und ich zu Italien auf Abstand gehen und die Italienienischen Handelshäuser nicht nur den hohen Zwangskredit zu tragen haben, sondern jetzt mit dem Kalifat einen devisenstarken Markt verloren haben, wäre jetzt vielleicht auch ein guter Zeitpunkt mit Gemeinschafts-SP Unterstützung auch in anderen Ländern die italienischen Handelshäuser im Wettbewerb zu verdrängen. Wenn wir unseren Häusern einen Gemeinschafts-SP und auch Geldmittel zur Verfügung stellen, könnten wir die Italiener vielleicht auch in Palermo, Sudfrankreich und Nordafrika weiter marginalisieren, wenn wir gezielt ihre Geschäftsfelder übernehmen. Problem ist natürlich, einen Zeitpunkt zu finden. Die Wechselbanken sehe ich als wichtiger an, weil das ein Grundlagen SP ist, der erst mit der Zeit seine Wirkung entfaltet.
Frage zu unserem aktuellen SP: Wollen wir daraus einen begrenzten Raum machen (wir drei + Galicien, Burgund, evtl. England) oder wollen wir daraus mittelfristig eine Art frühe EWG mit allen Ländern außer Italien und Italienfreunde (Pfalz, Ungarn) machen?
@Sl und Mitspieler:
1) ich habe den Verdacht, dass Sim hinter den verschwundenen schiffen steckt. Beweisen kann ich nichts, aber ich würde ingame gerne über die merinidischen und französischen Handelshäuser die Verschwörungstheorie streuen, dass Italien die Schiffe hat verschwinden lassen, um dann mit seinem Geleitschutzangebot mehr Händler nach Genua zu locken. Ausdrücklich möchte ich ingame nicht die Quelle der Theorie sein, das sollen unsere NPC sein.
Wäre das sinnvoll?
2) Das italienische Angebot Schiffe nach Valencia zu schicken, würde ich gerne freundlich ablehnen. Oder möchten meine NPC die Schiffe?
3) ich würde den südfranzosen anbieten 12 Piratenjäger zur Verstärkung nach Marseille zu entsenden
Jetzt noch Gerüchte zu streuen, würde wohl kaum mehr einen Effekt erzielen. Wenn man im Hintergrund bleiben möchte, muss man ja vorsichtig vorgehen und erst einmal nur besonders vertrauenswürdige Kaufleute einweihen, die das Ganze dann bei Gelegenheit weitertragen. Bis dahin dürfte die Messe bereits vorbei sein - und vermutlich sogar das ganze Jahr.
Piratenjäger und einen Boten für Valencia bekommt man hingegen noch rechtzeitig entsandt, wobei die Entscheidung im ersten Fall sicher beim König liegt.
Ach ja, ich muss einige Dinge nachholen, bevor ich Frankreich wieder übernehme. Hoffentlich klappt das bis morgen oder übermorgen.![]()
Wie bereits im Frankreichthread erwähnt, wird es keine gemeinsame Untersuchung mit Italien geben. Den Bock zum Gärtner zu machen, kommt nicht in Frage.
Ich frage mich, warum ein Schiff aus Cordoba überhaupt die Route zwischen Genua und Marseille nehmen musste. Kam das Schiff aus Nordafrika und dann entlang der italienischen Küste?
Mit weiteren Piraterie-Angriffen ist auf jeden Fall zu rechnen. Vielleicht kann man den Händlern alternative und sichere Routen vorschlagen.
Falls das nicht geht, würde ich einige Schiffe abkommandieren, die die bedrohten Gebiete patrouillieren. Dabei wäre es mir recht, wenn separate Routenabschnitte auch von anderen Ländern wie Cordoba und Hellas patrouilliert werden würden.
Außerdem glaube ich, dass kleinere Schiffe sich vom Kosten-Nutzen-Verhältnis her eher für die Piratenjagd eignen.
Die Details können wir gerne besprechen.
Ich bin übrigens offen für die Idee, Italien offiziell der Piraterie zu bezichtigen. Die gesammelten Indizien reichen für mich vollkommen aus.
Gerüchte wären also gar nicht nötig.
@John: Da Wiwi weg ist, bist du jetzt anscheinend mein Ansprechpartner. Ich möchte die folgende Nachricht an den Papst senden, falls es in Ordnung geht:
Für Frankreich war es eine Ehre seinen bescheidenen Einfluss im Kardinalskollegium zur Unterstützung der Wahl des neuen Papstes Honorius einzusetzen. Der König ist hocherfreut solch einen fähigen und gutmütigen Papst im Amt zu sehen.
Zwei wichtige Themen gilt es nun zu besprechen.
Petersdom:
Frankreich ist daran interessiert Spenden zum Aufbau des Petersdoms zu leisten, sobald sich die Staatsfinanzen erhohlt haben. Der Papst kann gerne einen Vorschlag machen, wie hoch eine solche Spende jährlich sein sollte.
Derzeit scheint die Finanzlage aber eher angespannt zu sein.
Zudem hat der König den Bauern aufgrund der erhöhten Frondienste versprochen, wohltätige Spenden zu leisten. Das dürfte auch dem Papst gefallen.
Eine weitere Belastung der Staatskasse stellen die Piraten im Mittelmeer dar. Denn mit großer Wahrscheinlichkeit hat Italien wieder damit begonnen hat, die Piraterie zu fördern, um ihren eigenen Handelseinfluss auf unlautere, unchristliche Weise zu erweitern und den französischen Handel zu schwächen.
Es ist daher anzunehmen, dass ihre Kooperationsbereitschaft zur Bekämpfung ebenjener Piraten nur vorgeheuchelt ist.
Bildersturm:
Frankreich ist bestürzt über die Zerstörung der religiösen Statuen in Galicien und vor allem darüber, dass freidenkerische Zeitungen wie der Kölner Bote südfranzösische Adlige sowie Muslime aus Cordoba dafür verantwortlich machen.
Es war diesen ungehemmten Journalisten wohl nicht genug Bischof Burkhard zu verleumden und mit ihren reißerischen Artikeln Geld zu verdienen. Jetzt wollen sie auch noch den Ruf ganzer Nationen in den Dreck ziehen.
Frankreich vermutet stark, dass die Briefe gefälscht wurden.
Man sollte dabei bedenken, dass Italien offenbar daran interessiert, nicht nur mithilfe der Piraterie sondern auch durch die Verleumdung Frankreichs und Cordobas, die neue prosperierende Wirtschaftsunion im Mittelmeerraum zu sabotieren.
Zudem ist der Zeitpunkt des Erscheinens der verleumderischen Briefe äußerst verdächtig, da sich Italien und Cordoba erst kürzlich zu Beginn dieses Jahres zerstritten haben.
Nichtsdestotrotz bietet der französische König dem Heiligen Stuhl an, eine Inquisition in Südfrankreich durchzuführen, um jedwede lutherische Einmischung in Galicien auszuschließen, falls der Papst daran ein großes Interesse haben sollte.
Dabei darf selbstverständlich die Ehre der Adligen nicht verletzt werden, sodass die Inquisitionen respektvoll und äußerst diskret durchgeführt werden sollten.
@John: Falls es sinnvoll erscheint, kann eine französische Delegation diese Nachricht überbringen, damit sie noch besser rüberkommt. Die zusätzlichen Kosten von 5000 S können aus der Staatskasse entnommen werden (bzw. aus Inlandsschulden).
Außerdem möchte ich mich vor dem Absenden dieser Nachricht mit meinem südfranzösischen Vasallen absprechen, ob sie eine solche diskrete Inquisition gutheißen würden.
Man schickt die Delegation los! Das wird aber über den Hofetat abgerechnet, du musst also keine zusätzlichen Mittel bereitstellen.
Ah, das ging schnell.Bin schon gespannt auf die Auswertung.
Über Italiens Verstrickung in die Piraterie habe ich mir Gedanken gemacht. Sim hat so etwas schon Mal gebracht, würde zu ihm passen. Aber ich Frage mich, ob Piraterie auf der Strecke auch nicht ihm schadet. Ich halte es deswegen auch für möglich, dass Italien treue NPcs auf eigene Faust agieren. In den Fall hätte er jedoch auch die Verantwortung es zu unterbinden.
Mit der offiziellen Anschuldigung würde ich mich noch zurückhalten. Piraterie kann rasch zu Krieg eskalieren und ich denke wir gewinnen den Wirtschaftskampf und haben deswegen für einen Krieg keine Eile.
Als erstes würde ich deswegen 12 25er Schiffe aus Cordoba nach Marseilles verlegen, damit sie bei der Sicherung der Handelsroute mithelfen.
Papa hat mir angeboten bei ihm Stufe iver Schiffe zu kaufen. Wir könnten da auch Piratenjägern für Cordoba, Frankreich und auch Hellas bestellen.
Ich würde zunächst mal einige Schiffe aus Lyon und den Kanaren abkommandieren, denn bevor ich neue Schiffe kaufe, möchte ich zunächst mein Jahreseinkommen sehen.
Bietet Papa denn kleine 25 oder 50 Mann starke IVer Schiffe zum Kauf an? Oder würdest du große Schiffe einsetzen, falls Simatos Piraten stärker sein sollten als gewöhnliche.
Meine Flotte ist momentan wie folgt aufgestellt:
Mein Vorschlag wäre, dass ich eine einheitliche französische Antipiraten-Flotte bilde, die
sich von der westfranzösischen Küste 1 * 250 III als "Flaggschiff" sowie 5 * 25 III ausleiht
und von der französischen Flotte in Marokko 5 * 50 III sowie 10 * 25 III.
Auf ihrer Mission sollen sie Piraten jagen und sie möglichst lebend gefangen nehmen, um sie zu verhören bzw. Italiens Verstrickungen auf die Spur zu kommen.
Außerdem kann die Flotte reich beladene Schiffe eskortieren falls nötig.
Dementsprechend soll meine Antipiraten-Flotte gen Italien segeln und ihre Westküste bewachen.
Genauer gesagt verläuft Italiens Westküste meines Wissens nach von der ligurischen Küste bis zur Küste von Toskana. Die ligurische Küste könnte meine neue Flotte patrouillieren, während meine NPC Vasallen möglichst nahtlos die südfranzösische Küste bewachen.
Cordoba kann dann Toskana und eventuell Korsika abdecken. Hellas kann sich ebenfalls beteiligen, sobald Capo sich wieder meldet.
Meine südfranzösischen Vasallen sollen dabei ihre Häfen für Kriegsschiffe aus Cordoba und Hellas öffnen, falls sie dort stationiert werden müssen. Ggf. könnte auch Hellas seine Häfen öffnen.
Falls unsere Expeditionsflotten von einer deutlich mächtigeren Flotte angegriffen werden sollte, haben wir den endgültig Beweis, dass eine Großmacht wie Italien seine Finger im Spiel hat. Ansonsten müssten wir bei der Piratenjagd die Seehoheit haben.
Was haltet ihr davon?