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Thema: [DMS 2.0] Hellas- Herrscher des Olymp

  1. #706
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    Ich hatte Batu V. (*1679) jünger in Erinnerung. Der geht auf die 40 und hat keine Kinder? Deshalb ist der Sohn (Tenzin) der lebenden Schwester als Nachfolger nominiert, aber wie wir erfahren haben gab es dort Verwerfungen, oberflächlich zunächst mit der Schwester und ihrem Mann.

    Jagun tut mir leid, er scheint der kompetente und mäßigende Part zu sein. Nach ihm könnten die Dinge schlecht laufen.

    Wie ist Sartaq geschnitzt? Ambitioniert und die Macht in Dagomys vor Augen oder geneigt in Melaka Tenzin herauszufordern?

    Gleiche Frage bei Tenzin. Wird er Thronfolger bleiben und wenn nicht, wird er sich damit abfinden?

  2. #707
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    Sartaq und Tenzin sind beide erst 18 Jahre alt, ihre eigene Hausmacht ist also noch sehr gering. Wichtiger ist vermutlich das Verhältnis der verschiedenen Familienzweige, die hinter ihnen stehen. Anuinas ältere Schwester ist beispielsweise die Witwe des Sohnes von Tohtu V. (Shikawo) und alle drei Schwestern sind Nichten Kabuls I. (Quito). Entscheidend dürften daher wohl die Männer aus der Generation der jüngeren Großkhane und des Kronprinzen von Dagomys sowie (sofern sie noch leben) ihre Eltern sein, nicht so sehr die potentiellen Nachfolger.

  3. #708
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    Ok. Mir fehlt da noch der Gegenspieler von Anuina, wenn es Sartaq nicht selbst sein kann.

    Haben wir eine Ahnung was Batu V. und der Kronprinz von Dagomys Putraq wollen?

  4. #709
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    Es ist nicht ganz klar, ob es einen solchen Gegenspieler überhaupt gibt. Das Ganze ist wohl weniger ein Duell als vielmehr ein komplexes Spiel verschiedener Kräfte, deren Interesse in Teilen konvergieren und sich in anderen Bereichen widersprechen. Die Kronprinzessin ist ja bei Weitem nicht die einzige wichtige Person, die Einfluss auf eine mögliche übernächste Thronfolge nehmen könnte.

  5. #710
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    Nastuq von Buchara hat den Job. Schön wie das geklappt hat!

  6. #711
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    1. Die 100 000 S für die Agora haben nicht wirklich so gezogen wie erhofft. Was sagen meine Leute, lohnt es sich sie weiter stark zu finanzieren oder soll man auf das gewohnte Maß von 30k zurückfahren?

    2. Wo liegt denn die Last meiner Pächter? Immerhin entfallen ja alle Frohnpflichten. Müssen sie noch anderen Ständen oder wortwörtlich Banditen Abgaben leisten? Kann ich den Pachtsatz beeinflussen?
    Geändert von Caporegime (26. Oktober 2026 um 13:43 Uhr)

  7. #712
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    1. Man kann diese Messen halt leider nicht unbegrenzt wachsen lassen, wenn Konkurrenz besteht. Insofern kann man vermutlich wieder eine normale Finanzierung wählen.
    2. Am einfachsten wäre es wohl, eine symbolische Pacht zu verlangen, aber dann werfen die Güter halt nur noch wenig Geld ab. Wäre das für dich akzeptabel?

  8. #713
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    1. Ok, danke!

    2. Mein Plan ging in die Richtung dem Adel zu zeigen, dass man so auch profitabel sein kann. Gibt es daher Spielraum zwischen totaler Ausbeutung und eine symbolische Abgabe?

    3. Ginge eine Umstellung so?

    Die Freiheitsbank und Emphyteutenkasse sollen wieder separat aufgestellt werden. Der Förderraum soll dabei auch entscheidend verengt werden. Die Emphyteutenkasse soll Kron- und Adelsgüter mit freien Pächtern unterstützen. Die Freiheitsbank soll sich ausschließlich auf das Wohl und die Mehrung von Freibauern konzentrieren. Die bisherigen Einlagen können komplett in die Freiheitsbank gehen, bzw. verbleiben.

    Kurzform:
    I. Freiheitsbank
    1. Einlagen -> niedrigverzinste Kredite für Investitionen der Freibauern
    2. Direktförderungen die im Jahreszug angegeben werden -> zur Ansiedelung weiterer Freibauern

    II. Emphyteutenkasse
    1. Einlagen -> niedrigverzinste Kredite für Investitionen auf Kronland oder Adelsgütern mit freien Pächtern
    2. Direktförderungen die im Jahreszug angegeben werden -> zur Ablösung von Leibeigenen hin zur freien Pacht

  9. #714
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    2. Man kann es versuchen, aber es ist eine Gratwanderung. Im Grunde wird die Fron ja durch Geld abgelöst, und davon haben Bauern eben meist zu wenig. Außerdem schlägt die Korruption dann natürlich stärker zu.
    3. Grundsätzlich ja, aber dann würde ich wohl einen SP setzen. Das sollte ja schon möglichst effektiv werden.

  10. #715
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    Abgabe Runde 19: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 740 000 S
    • Apanage: 150 000 S
    • Rücklagen aus dem Vorjahr: 34 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 000 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 000 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 200 000 S [200 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 250 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 35 000 S (vorher 3 000 S + 32 000 S)
    • Freiheitsbank: 225 000 S (Inhalt ohne Veränderung)
    • Infrastrukturerhalt: 47 000 S
    • RNC-Investment: 50 000 S


    Fixkosten: 1 253 000
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Präfektur Kampanien: 50 000 S + 10 000 S Gericht
    • Präfektur Thessalien: 50 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 95 000 S
    • Handelsprivilegien Stufe 2 im Kalifat: 125 000 S + 1 Stufe in Hellas
    • Söldner: 501 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
      225 000 S - 3,0 Regimenter LR (Konstantinopel)
    • Marine: 182 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      60 000 S - 4*250 III
      24 000 S - 4*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III


    Rest: 42 000 S




    (Neben-)Aktionen:

    Der Kronprinz und seine Zukünftige sollen für das kommende Jahr ihre Hochzeit planen. Dafür wäre ein Finanzierungsrahmen interessant.

    Privilegienvergabe: Dem Kalifat wird nach wie vor eine Stufe gewährt. Sonst keine.

    Bei der Harmonisierung des Handelsrechts hat man sich auf die händlerfreundliche Variante geeinigt. Zudem investiert jeder jeweils 50 000 S in das Projekt.

    Der Khan investiert 50 000 S in die RNC und erwirbt damit 50 neue Vorteilsaktien.

    Die Landwirtsschaftsschule Columella soll zunächst nur noch neue Schüler aus dem Inland aufnehmen. Hintergrund ist, dass eine Evaluierung durchgeführt werden soll. Der Khan möchte prüfen, ob die derzeitige Ausrichtung erfolgsversprechend ist, oder ob eine Öffnung für Freibauern sinnvoll wäre.




    Schwerpunkt: Scuola 'e Navigazione Napule
    250 000S


    Der hellenische Standort für die Schule soll Neapel sein. Dort soll im Bereich Navigation und Seefahrt gelehrt werden um erfolgreiche hellenische Seeleute und Händler zu schulen.

    Es werden in Kooperation mit Galicien, Hellas und den Papststaaten Seefahrts- und Schiffsbauschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten errichtet:
    - Das Kalifat errichtet eine Schule für Konstruktion und Schiffsbau südlich von Aveiro.
    - Galicien errichtet eine Schule für Konstruktion und Schiffsbau nördlich von Aveiro.
    - Hellas wird eine Schule für Nautik und Navigation errichten. Diese Schule beschäftigt sich weniger mit der Konstruktion (Hardware), sondern der Ausbildung von fähigen Navigatoren und Seeleuten.
    - Zu guter Letzt wird der Heilige Stuhl eine Schule/Werkstatt für Kartografierung und Navigationswerkzeuge eröffnen. Hier ist eine räumliche Nähe für den besonders einfachen Austausch mit der Hellenischen Einrichtung geplant.

    Die beiden spanischen Schulen dienen dem Zweck angehenden Schiffsbauern und ihren Gesellen das Handwerk näher zu bringen, ihr Verständnis für Konstruktion und Bauweise zu verstärken und somit hoffentlich mit der Zeit unseren Schiffsbau zu verbessern. Die räumliche Nähe dient dazu, damit sich beide Einrichtungen umso leichter austauschen können. Es ist geplant, dass die Unterrichtseinheiten zwischen Galicien und dem Kalifat aufeinander abgestimmt werden: In der Schule südlich von Aveiro liegt der Schwerpunkt auf alles, was mit dem Schiffsrumpf, der Robustheit und Stabilität zu tun hat. In der Einrichtung auf der galicischen Seite wird hingegen der Lehrschwerpunkt auf Takelage, Rudertechnik etc. gelegt. Durch die verschiedenen Schwerpunkte sollen Schüler beide Schulen besuchen und regelrechte Experten auf dem Gebiet Schiffsbau werden.

    Die beiden süditalienischen Einrichtungen dienen hingegen der Weiterentwicklung der Navigationsfähigkeiten, Werkzeuge und Kartografierungen. Dabei wird die Navigationsfähigkeit schwerpunktmäßig in Hellas unterrichtet, während die päpstliche Einrichtung sich auf die Ausbildung von Werkzeugmachern für die Gerätschaften zur Navigation und Kartografierung fokussiert. Hier ist es zwar nicht so einfach möglich, wie in den spanischen Einrichtungen die Unterrichtseinheiten ergänzend aufeinander abzustimmen, da Navigation und Kartografierung auf der einen Seite und die Herstellung von geeigneten Hilfsmitteln hierfür auf der anderen Seite nicht von derselben Zielgruppe gelernt werden. Aber auch hier soll der Erfahrungsaustausch dazu beitragen, dass man aus den Erfahrungen und Anforderungen der einen Seite Rückschlüsse und Erkenntnisse für das Aufgabengebiet der jeweils anderen Seite gewinnt.

    Geplant ist also: Schiffskonstrukteure lernen unterschiedliche Schwerpunkte in den spanischen Schulen, welche so aufeinander abgestimmt sind, dass möglichst ein Besuch beider Einrichtungen sinnvoll ist. Währrenddessen dient der enge praktische Erfahrungsaustausch zwischen den beiden süditalienischen Einrichtungen und zwischen allen vier Einrichtungen im Ganzen dazu, Wissen, Probleme, Anforderungen und Blickwinkel der jeweils anderen Seite näher zu bringen. Wodurch diese Wiederum Rückschlüsse auf Weiterentwicklungen und Anpassungen in ihrem eigenen Expertise-Gebiet gewinnt. Z.B. können die Eingebungen der Navigationsschule aus Hellas dazu beitragen, dass in der päpstlichen Einrichtung Verbesserungen an Navigationswerkzeugen vorgenommen werden, die sie für Praxis nützlicher machen. Auch kann ihr gemeinsames Wissen wiederum im Austausch mit den spanischen Konstruktionsschulen dazu beitragen die Konstruktionen zu verbessern. Der Austausch zwischen allen Seiten dient dazu, aus dem Kerngebiet der einen Einrichtung Erkenntnisse für die Kerngebiete der anderen Einrichtung zu schaffen.

    Die beteiligten Länder werden ein festes Budget zur Förderung von Schüleraustausch, Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Einrichtungen zur Verfügung stellen. Das Ziel ist es durch die Verzahnung der verschiedenen Schulungsschwerpunkte Schiffsbau und Seefahrtskunst zu befördern und Innovationen zu begünstigen.
    Geändert von Caporegime (Gestern um 17:04 Uhr)

  11. #716
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    Ich muss nochmal bezüglich der RNC und der Mechanik nachfragen:

    Würde ein Investment in die Kompanie meinem eigenen Handel in Richtung Westen schaden?

  12. #717
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    Das sollte eigentlich nicht passieren, jedenfalls nicht so direkt.

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