Wäre es im aktuellen Zeitungsfall sinnvoll langfristig zu regulieren indem man einen zeitungs-SP setzt der anregt nur noch über gesicherte Quellen zu berichten?
So wie es jetzt lief ist es ja gut. Eine detaillierte Berichterstattung mit abschließendem "keine Ahnung ob das stimmt" (natürlich hier in professionell) ist ja wünschenswert. Es wirkt aber auch ein wenig wie Zeitverschwendung.
Vielleicht sollte man sich auch nicht als Erfüllungsgehilfe für Drittmächte anbieten, ohne, dass diese genannt werden?
Man kann die Zeitung diesbezüglich anschreiben, aber welche "Drittmächte" meint der Hansebürgermeister konkret?
Soweit man weiß, hat niemand einen konkreten Brief an die Zeitungen zugestellt. Es handelte sich um Briefe zwischen den Wallfahrtsgegnern und "lutherischen" bzw. islamischen Geistlichen oder Gelehrten. Wie die Redaktionen diese auffanden, ist ungeklärt. Vermutlich konnte ihre Echtheit deshalb nicht verifiziert werden.
@Jon: Es gibt bereits eine Verbindung von Urach noch Stuttgart, die wurde von Schwaben eingerichtet. Ich dachte ich müsse das dann nicht selber machen. Oder kocht hier jeder sein eigenes Netzwerk zusammen und Routen werden doppelt belegt von mehreren Postdiensten?Während die nördliche Linie allgemein als sehr gelungen gilt, halten die Ulmer Kaufleute eine Verlängerung nach Stuttgart für nützlich, wo man dann sogar einen Anschluss an das kaiserliche Netz hätte.
Zum Fischfang: Das war ein lausiger SP zur Verbesserung. Sind die anderen Länder wirklich so schwach dran?![]()
Wegen der Kooperation der Dienste. Deiner ist ja hanseatisch, nicht kaiserlich?
Ihr könnt ihn gern auch umtragen! In der Jahresplanung stand er aber als Hansedienst, oder?