Wie immer bei VK fühle ich mich hintergangen oder übervorteilt bevor es los geht... kann die AHIG was zu dem Vorschlag sagen? (Dass die Gouverneurin als Schlichterin akzeptiert wird ist natürlich ausgeschlossen)Nationalkongress hat zugestimmt. Ich versuche mal das in eine Vertragsform für den Diplofaden zu bringen.
Schwesterhafenabkommen zwischen Habichthafen und Port Hanosh:
§1. Port Hanosh wird als internationaler Schwesterhafen des Habichthafen wiederaufgebaut. Beide Hafenverwaltungen koordinieren regelmäßige Fahrten, um die Route effizient auszulasten, sprechen sich beim Ausbau der Hafeninfrastruktur ab und arbeiten daran die Hindernisse für Fahrten zwischen den beiden Schwesterhäfen zu minimieren.
§2. Ein vereinfachtes Zoll- und Abfertigungsverfahren zwischen beiden Häfen/Märkten wird etabliert. Bürokratische Handelshemmnisse werden durch Kooperation und Koordination abgebaut und der Übergang zwischen den beiden Märkten wird vereinfacht.
§3. Beide Seiten verzichten auf gezielte Zölle, Belästigungen der Händler, oder ähnliche willkürliche diskriminierende Maßnahmen gegen den Vertragspartner oder seine Fracht ohne triftigen Grund. Der Vertragspartner ist über den Grund zu informieren und sofern keine Gefahr in Verzug ist Möglichkeit zu geben, auf die Begründung zu reagieren.
§4. Die Vertragspartner wird der Bau und Betrieb von Zollfreilagern am jeweiligen Schwesterhafen erlaubt. Zölle fallen bei einer Lagerung und Durchführung ins Ausland über das Zollfreilager nicht an. Erst bei einer offiziellen Überführung der Ware aus dem Zollfreilager in den Binnenmarkt fallen die üblichen Zölle an.
§5. Die allgemeine Souveränität über den nationalen Binnenmarkt der jeweiligen Vertragspartner wird vom Vertrag nicht berührt.
§6. Die Gouverneurin wird bei Streitigkeit zur Schlichtung und als Schiedsgericht angerufen.
Gedanke:
Die Märkte bleiben erstmal weiterhin getrennt und beide Seiten behalten ihre Souveränität, was ihre eigenen Binnenmärkte angeht. Da konnten wir uns ja vorerst nicht einigen. Das betrifft beispielsweise allgemein Zölle auf Waren und was darf überhaupt eingeführt werden. Wie die vereinfachte Bearbeitung im Detail aussieht, klären unsere Leute unter sich. Aber so trumpische Politik von Strafzöllen und gezielten Einfuhrverboten gegen den Vertragspartner wäre wohl ohne starken Grund verboten. Legitimer Grund wäre für mich sowas wie mehrere Staaten haben wegen Kultgefahr eine Blockade eingeführt und man folgt dem. Als erstes auf einen Vorwurf extrem reagieren, um das Abkommen zu umgehen, fände ich etwas unpassend. Ich würde auch kein Problem darin sehen, wenn jemand anderes besser gestellt wird, wobei es sicherlich problematisch wird, wenn jeder außer dem Vertragspartner Vorteile genießt. Kommt ein wenig auf die Anzahl an, aber solange es nicht dazu dient die Abmachung zu umgehen, sollte das wohl nicht unter Diskriminierung fallen.
Gouverneurin als Schlichterin hießt einfach, Az darf mitsprechen und vermitteln. Alternativ könnte man auch die juristische Fakultät von St. Euphratia fragen, aber ich glaube spontan trotz Unabhängigkeit der Judikative dürfte dir dies vermutlich zu nah an der Doppelrepublik sein.
Daneben habe ich mit Tyrea bezüglich einem Tausch von Hartmetall gegen euer Gold gesprochen.



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