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Thema: [DMS] - Suomi matkalla kohti kaupan ja juonittelun suurvaltaa

  1. #601
    Free Hübsche Frauen Faden Avatar von Chris der Phönix
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    So ich habe ein VB mit Norwegen aversiert und unterschrieben. Mir gehts dabei vor Allem darum, dass wir nie wieder so eine Thematik mit Italien / Kalmar und den Kanaren haben werden.
    Hast du Interesse an Ähnlichem? Hast du etwas Geld über und Interesse dich in Dover als Investor einzubringen? Verpachte da Grundstücke und habe vor da DEN Hafen als Tor in den Westen errichten zu lassen.
    Definition von Arroganz? "you can call us, the Champions of the World" - FC Bayern
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  2. #602
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    Hm. Im Prinzip möchte ich außenpolitisch die Linie fahren dass mich alles außerhalb der Ostsee nicht interessiert und ich mich in all solchen Konflikten neutral verhalten werde. Aber ich finds gut, dass du mit Norwegen so ein Bündnis hast; denke das kann die Stabilität der dortigen Regierung stärken. Wobei das Hauptprobelm in der Ostsee ja der Orden ist (gut solang er unbespielt ist bleibt er zumindest ruhig)
    An Handel hab ich grundsätzlich schon Interesse. Ich investiere ja da auch einiges in die Infrastruktur. Ob sich so ne Hafenbeteiligung lohnt? Oder meinst du einen Kontor?

  3. #603
    Free Hübsche Frauen Faden Avatar von Chris der Phönix
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    Ja einen Kontor. Gerne. Aber ich will dort auch MÄCHTIGE Schiffe bauen
    Kannst auch Werkstätten dort errichten oder eine Residenz/Botschaft. Fühl dich da ganz frei.
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  4. #604
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    Muss ich mal schauen. Ich werde erstmal nen Hafen bei mir bauen, damit ich auch gut exportieren kann. Da wird es in ein paar Jahren auch ne große Feier dann zur Einweihung geben

  5. #605
    Zurück im Norden
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    Ein Kontor dürfte in seiner Wirkung und in seinem Aussehen vermutlich klar sein? Es kostet jeweils einen Schwerpunkt. Hafenbeteiligungen gehen voraussichtlich nicht, ich kann sie schlicht nicht abbilden. Eine auswärtige Werkstätte ließe sich hingegen einpflegen, das wäre aber dennoch ein Staatsbetrieb, der also einen Schwerpunkt erfordern würde.

  6. #606
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    20. September 1718: Als in der Nähe von Pori eine wütende Menschenmenge beginnt, eine Gruppe von Wanderarbeitern zusammenzutreiben, die auf einem großen Landgut arbeitete, ruft der Grundherr LI*-Kontingente des Großfürstentums zu Hilfe. Es gelingt dem Abt eines nahe gelegenen Klosters aber, die erbosten Bauern und Fischer zu besänftigen, so dass es letztlich nicht zu einer Konfrontation kommt. Der Grundherr sagt allerdings zu, die Männer vor dem Ende der Seefahrtssaison in ihre jeweilige Heimat zurückzuschicken.
    Man soll dem Abt einen Dankesbrief schicken und ihn für seine guten Taten preisen.

    Weiß ansonsten nicht so recht, was zu tun ist. Im Prinzip ist das Problem gut gelöst.

  7. #607
    Zurück im Norden
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    Ja, manchmal werden Probleme direkt wieder gelöst. Ich melde das aber trotzdem, damit du Bescheid weißt.

  8. #608
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    Ach, ich lese gerne positive Nachrichten.

  9. #609
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    Es gelingt mit Hilfe der Klöster und der kommunalen Armenkassen in einigen besonders von Wanderarbeit betroffenen Regionen, die Konflikte mit den Zuwanderern – zu denen nach ersten Berichten auch unerwartet viele Binnenmigranten gehören, die man vor Ort als fremdartig wahrnimmt – abzumilden.
    Weiß man von Gründen für die Binnenmigration? Entwickeln sich die Gegenden stark unterschiedlich?

    Die Memoiren des verstorbenen Großfürsten wurden neu herausgegeben und erzielten wie erhofft nochmals Einnahmen für die Staatskasse.
    Die Einnahmen sind leider deutlich niedriger als erhofft. Man hat die Bücher wohl verramscht

    Man unterstützt eine Delegation zur italienischen Handelsmesse in Genua mit 5.000 S. Dem Kontor soll damit zusätzlicher Schwung verliehen werden. Das ganze ist als Testballon konzipiert. Bei guten Erfolgsaussichten wird künftig jedes Jahr gefördert.
    Gibt es dazu was zu sagen oder war der Effekt minimalst?

  10. #610
    Zurück im Norden
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    Ja, der Effekt in Genua war leider zu vernachlässigen. Was die Binnenmigration angeht, hat es wohl mit der Armut in Verbindung mit den hohen Summen zu tun, die verbaut werden. Das sollte sich also wieder normalisieren.

  11. #611
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    SUOMEN SUURIRUHTINASKUNTA – GROSSFÜRSTENTUM FINNLAND 1719



    Bild





    Feste Ausgaben:

    Feste Zuwendungen / Hofhaltung


    Kommunale Saunen


    Gesamt
    ±0 S


    ±0 S
    175.000 S


    15.000 S


    190.000 S


    Staatliche Banken und Kassen:

    Typ Einlagen Ende 1718 davon verliehen Neueinlagen 1719
    Einlagen Beginn 1719
    Handelsbank


    Landwirtschaftsbank


    Schulgeldkasse


    Armenkassen


    Gesamt
    350 000 S


    200 000 S


    16.000 S


    12.000 S
    310.000 S


    180.000 S


    –


    –
    –


    10.000 S


    40.000 S


    20.000 S


    70.000 S
    350.000 S


    210.000 S


    56.000 S


    32.000 S


    Militär:

    Marine:
    Neubau: —
    Erwerb: —
    Unterhalt:
    Art Stufe Stückpreis Anzahl Kosten
    25er III 1.500 S 30 45.000 S
    50er III 3.000 S 10 30.000 S
    Gesamt 75.000 S

    Belagerungswaffen:

    Neubau: —
    Unterhalt: —

    Söldner:
    Art Herkunft Stückpreis Anzahl Kosten
    LI Krakau 60.000 S 2,5 150.000 S
    Gesamt 150.000 S

    Landstreitmacht:

    Waffentragende Bevölkerung: 2,5 Regimenter LI*; 2,6 Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,4 Regimenter LI



    Schwerpunkt:

    Hafenbau Oulu
    In Oulu soll über die kommenden 3 Jahre ein großer Handelshafen (Stufe 1) gebaut werden. Dazu werden im ersten Jahr 550.000 S bereitgestellt. Der Handelshafen soll dann auch die fertig gestellte mittlere Straße zum Oulujärvi verknüpfen.
    Kosten: 550.000 S



    Ereignisse:

    • X




    Reaktion:

    • X




    Weiteres:

    • Kreditzinssatz: 12%
    • Geschützproduktion: Stufe II (500 Mann)
      Schiffsproduktion: Stufe III (500 Mann)
    • Besonderheiten: Einige finnische LI* sind Waldläufer aus dem Norden mit Kampfvorteilen in Waldgebieten.
      Der Freihafen Stettin wurde dem Großfürsten anstelle von Uusima übertragen, das man auf Druck Narwas nicht abgeben konnte. Obwohl die Stadt als Vasall unter finnischer Suzeränität steht, trägt sie dank der engen Handelsbeziehungen zum finnischen Steueraufkommen bei.
    • Gegenseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Markgrafschaft Brandenburg
    • Zur Stärkung des Handels bauen Stettin und Finnland eine mittlere Straße von Stettin aus nach Berlin (142km Länge, d.h. 2.130.000 S). Finnland übernimmt davon 630.000 S, Stettin zahlt 1.500.000 S. Brandenburg beteiligt sich über einen Schwerpunkt und wird bis 1720 jährlich 80.000 S an Finnland zahlen. Der Bau soll binnen 4 Jahren vonstatten gehen. Wurde Ende 1714 fertig gestellt sein.




    Finanzen:

    Etat 1718:
    Einnahmen Ausgaben
    440.000 S Steuereinnahmen 190.000 S Feste Ausgaben
    351.500 S Zinsen Kalifat 070.000 S Neueinlagen Banken und Kassen
    060.000 S Zinsen Stettin 075.000 S Marine
    080.000 S Zahlung Brandenburg 150.000 S Söldner
    006.000 S Einnahmen Memoiren 550.000 S Schwerpunkt
    937.500 S 1.035.000 S – 97.500 S

    Kreditvergabe:
    Land Alt Neu Zinsen Neuvergabe
    Kalifat 3.700.000 S 3.700.000 S 9,5% 0 S
    Stettin 3.000.000 S 2.900.000 S 2% – 100 000 S
    Gesamt 6.700.000 S 6.600.000 S — – 100 000 S

    Staatssäckel:
    Staatssäckel Ende 1718 + 217 S
    Etat 1719 – 97.500 S
    Neuverschuldung 0 S
    Neuvergabe Kredite + 100.000 S
    Staatssäckel Beginn 1719 2.717 S


    Schuldenstand: 0 S

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