Die Redaktion warnte nach eigener Aussage weder aus Missgunst heraus noch wegen einer Feindschaft Italien gegenüber vor einem Besuch Genuas. Vielmehr sah man es als Pflicht an, mögliche Verluste zu benennen, die sich aus der politischen Konstellation ergeben könnten. Sollte es den verbündeten Großmächten gelingen, durch ihre Politik Genua zu schwächen, wären diejenigen Kaufleute im Vorteil, die sich stattdessen für den Besuch Cordobas oder Athens entschieden hätten. Man respektiert den Wunsch des Bundesoberhauptes, für die Deckung der Kosten zu sorgen, vermutet aber, dass der Nutzen des Blattes für Händler vorwiegend in einem sachlichen Überblick über Märkte und Möglichkeiten liegt.