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20. Juni 986.M41
Die befürchtete Konfrontation zwischen der Inquisition und dem Protektorat Nordvandea wird letztendlich abgewendet. Der Hoher Richter Ossory erklärt, dass man der Inquisition und die sie begleitenden Truppen die Grenze öffnen und sie in Nordvandea ermitteln lässt. Das Castellum Incorruptus sei als heilige Festung der Astartes davon ausgenommen, aber einstweilen scheint Inquisitorin Firenze sich damit zu begnügen. Zumal sie überraschend am nächsten Tag schon wieder abreist, kaum dass sie mit ihrem Gefolge Calinum erreicht hat. Die Gründe dafür sind unbekannt, auch wenn in der Hauptstadt über eine verschlüsselte astropathische Botschaft spekuliert wird, die am 20. Juni eintraf. Die Arbeit in Nordvandea überträgt sie einem ihrer Akolythen, dem ehemaligen Drillabt Josef Kordov.
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25. Juni 986.M41
Die Algenblüte am Oberlauf des Rhea hat in der sommerlichen Hitze ein derartiges Ausmass angenommen, dass sich entlang der betroffenen Flussabschnitte richtiggehende Nebelbänke aus Schwefelwasserstoff bilden, die von verrottender Biomasse im Fluss ausgehen. Die Mark Rhea ist in dieser Gegend kaum besiedelt, aber sowohl die Schifffahrt als auch die Operationen der Streitkräfte von Aceria nördlich des Flusses werden stark von dem Gestank beeinträchtigt. Mehrere Reeder müssen den Handelsverkehr einstweilen einstellen und die Reiterkrieger von Ariel ziehen sich auf sichere Distanz vom Rhea zurück.
Nur für Aceria und Ariel:
Achtung Spoiler:
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28. Juni 986.M41
Weitere Raumschiffe kündigen auf astropathischem Wege ihre baldige Ankunft bei Kronus an, ein Chartistenschiff und ein alter Bekannter, der Obscura-Frachter, der bereits 983.M41 einen Zwischenstopp bei Kronus einlegte. Damals hatte man dem Frachter erlaubt beim Raumhafen Wasser und Proviant zu laden, aber seine Aktivitäten streng überwacht, da mehrere Staatsoberhäupter befürchteten, der Skipper könnte versucht sein die Droge auch auf Kronus zu verkaufen.
Nur für Asharis:
Achtung Spoiler:
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