Vielleicht ist es ja sogar ganz gut, ein wenig Geld übrig zu haben?
Vielleicht ist es ja sogar ganz gut, ein wenig Geld übrig zu haben?
Das stimmt! Dann nimm das Geld vielleicht doch besser mit dazu.
Das wäre auch eine gute Idee!
Ich hab noch eine Kleinigkeit an meinem Zug geändert:
- Der Hofstaat und die Provinzlandtage sollen erörtern, ob eine Erhöhung der Frondienste nach französischen Vorbild vorteilhaft wäre, um die allgemein gestiegenen Lasten im Khanat fairer zu verteilen. Bisher leiden allein die oberen Stände unter den finanziellen Problemen des Khanats. Möglicherweise wäre es daher angemessen und förderlich, die Leibeigenen höher zu belasten.
habe ich wieder entfernt. Ich rüttel gerade lieber nicht noch weiter an der Ständeordnung, zumal die unteren Schichten ja am ehesten von der jüngsten Nahrungskrise betroffen gewesen sein dürften
In Ordnung!
Der Jahreszug sieht das nicht vor, aber es werden vermutlich auch schwäbische Kaufleute kommen.
1) Mit Rundenbeginn soll folgendes, vorallem an Katalonien, kommuniziert werden: Die Aussöhnung mit Cordoba ist leider gescheitert. Während man sich mit Kalif Ahmad von Cordoba einig war und gemeinsame Pläne für die Zukunft schmiedete, scheint sein Sohn andere Pläne zu verfolgen. Uns erreichte ein Wutschreiben über die geplante Handelsmesse in Genua, von der sich der neue Kalif massiv bedroht fühlt. Es wurden zahlreiche diplomatische und politische Maßnahmen gegen Italien angekündigt, scheinbar gestützt von Frankreich, Galicien und Hellas.
Selbstverständlich wird man sich dem ungestümen Kalifen nicht beugen und den eigenen Kurs beibehalten. Es hat nur leider zur Folge, dass die vorteilhaften Privilegien mit dem Kalifat ein Ende gefunden haben und die Zeiten der guten Nachbarschaft wieder vorbei zu sein scheinen.
2) Auch dem neuen Papst soll man von den unverhohlenen Drohungen des jungen Kalifen berichten. Man tut sich in Mailand sehr schwer damit, dass die muslimische Allianz von Cordoba und Athen ausgerechnet durch die vermeintlich strengchristlichen Monarchen aus Galicien und Frankreich gestützt wird.
3) Sobald bekannt wird, dass die Poste Italiane nicht mehr im Kalifat aktiv sein darf, sollen zudem Schikanen gegen die Händler des Kalifats eingeführt werden.
4) Sofern die Messebetreiber es für sinnvoll erachten, könnte man evtl. gezielt in Südfrankreich Werbung für die Fiera machen, da die Südfranzosen doch die letzten Jahre besonders präsent in Genua waren![]()
Die Überraschung teilt man in Mailand, hatte man sich doch eben erst auf einige langfristig angelegte Handelsprojekte mit dem Kalifat verständigt, um die Beziehungen nachhaltig zu verbessern. Ebenso ist man zuletzt auch auf Paris zugegangen und wähnte sich hier auf einem guten Wege.
Der plötzliche Umschwung an beiden Höfen, kurz auf den Thronwechsel in Cordoba folgend, lässt daher eine unheilvolle Absprache vermuten.