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Thema: Der Mongolensturm - Runde 18 - 1718

  1. #31
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Die Zisterzienser werden eine Straßenbeleuchtung einführen, die alle Dörfer und Klöster auf den Inseln erhellen und so an die Güte des Schöpfers erinnern soll.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 290 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: 300 000 S
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 12 900 S
    Spenden: -
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 400 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 440 000 S
    Gesamt: 1 252 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 51 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Fortführung des Klosterbaus in Lissabon: 50 000 S
    Schiffsunterhalt: 329 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 605 000 S
    Gesamt: 1 225 000 S

    Neue Rücklagen: 27 900 S

  2. #32
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Pfalzgrafschaft bei Rhein




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    Schwerpunkt: Reform der Presseordnung


    Man nimmt den Wormser Streit und den diesbezüglich noch tagenden Landtag zum Anlass, um einige noch offene Fragen bezüglich der "freien" Presse zu klären und die pfälzische Zeitungslandschaft somit auf neue Grundlagen zu stellen.

    - Zunächst wird das Rechtsgutachten aus Hessen, wonach der Staat für gedruckte Inhalte nicht unmittelbar haftet, zum Präzedenzfall und damit zu geltender Rechtslage erklärt.

    - Im nächsten Schritt wird eine Art der Presseaufsicht nach brandenburgischem Vorbild eingeführt, entweder, indem die noch bestehenden Zeitungen zu einer Gilde oder Zunft zusammengefasst werden oder indem das bisherige System der Lizenzvergabe vom Hof abgekoppelt wird, indem statt Höflingen vermehrt angesehene Vertreter aller Stände - seien es Mitglieder des Klerus, des Adel und des Bürgertums, damit auch der Universität, der Handelshäuser und der Zünfte- zunächst ehrenamtlich eingebunden werden. Auch eine Kombination beider Varianten wäre denkbar, so könnte die eigentliche Presseaufsicht sich aus den Lizenzgebern zusammensetzen und noch über eine etwaigen Zunft oder Gilde stehen. Die Gestaltung der Detailfragen obliegt den damit betrauten Hofbeamten, den beteiligten Zeitungen selbst sowie natürlich dem Landtag.

    Ziel dieser Presseaufsicht ist es jedenfalls, an Stelle des Hofes die Auflagen zu entwerfen, nach denen die einzelnen Zeitungen arbeiten müssen, damit einhergehende Rechte und Pflichten klar zu definieren und Verantwortung für die Inhalte zu tragen. Sie erhält ein staatliches Monopol bei der Lizenzvergabe, kann dessen aber wieder verlustig werden kann, wenn den damit einhergehenden Pflichten nicht nachgegangen wird. Der Hof selbst tritt demgegenüber eher in den Hintergrund und behält sich im Regelfall lediglich eine Möglichkeit der indirekte Einflussnahme vor, indem er eine Rolle bei der Ernennung der Lizenzvergeber spielt.

    Das im Vorjahr beschlagnahmte Material wird unter Obhut der Presseaufsicht auf die überlebenden Zeitungen respektive die Gilde oder Zunft aufgeteilt. Personal kann allerdings von den neuen Inhabern weiterbeschäftigt und weitere Zeitungen unter dem Schirm des neuen Gremiums gegründet werden, es ist auch denkbar, dass sie ganz einfach unter den neuen Auflagen weiterarbeiten können. Man hofft, dass sich die angeschlagene Presselandschaft unter diesen Bedingungen langsam wieder erholen wird können. In diesem Zusammenhang stellt man auch die Option in den Raum, einen Teil der freigewordenen Kapazitäten der Kooperation mit dem böhmischen Gelehrtenjournal (und damit der aufkeimenden Kooperation der Universitäten Prags und Heidelbergs) zur Verfügung zu stellen.

    Neben einer abschließenden Klärung der Rechtslage soll das neue Gremium wie schon in Brandenburg für einen freien Informationsaustausch sorgen, den Hof damit an die Spitze eines Netzwerks setzen, das die Stände verbindet, und dabei diverse Synergieeffekte mit den durch Balduinsbund, Korrespondentennetzwerk und Postsystem bereits bestehenden Informationsfluss und der freien Presselandschaft nutzen.

    Kostenpunkt: 100 000 S


    Sonstiges

    - Mit je 15 000 S werden Balduinsbund und "arme Ritter" erneut gefördert.

    - Die Einlagen der Handels- und Handwerksbank werden um 10 000 S auf 450 000 S erhöht. Aus den damit insgesamt verfügbaren 80 000 S sollen in Zusammenarbeit mit den Zünften Anreize geschaffen werden, um die während der Hungerkrise nach Westfalen ausgewanderten Handwerker zur Rückkehr zu bewegen, gerade nachdem sich die Versorgungslage in der Pfalz wieder stabilisiert hat und Westfalen sich nach den Aufständen im Vorjahr auch nicht als idealer Rückzugsort herausgestellt hat. Auch verbliebene Familienmitglieder etc. kann man als Vermittler einsetzen.

    - Die Einlagen der Landwirtschaftsbank werden um 20 000 S auf 500 000 S erhöht, um den weiteren Wiederaufbau zu unterstützen.

    - Mit 5000 S aus der Staatskasse unterstützt man die eigenen Händler bei der Messe in Frankfurt, mit weiteren 5000 die Handwerker beim Wettstreit in Italien.

    - Mit weiteren 5000 S unterstützt man die Beteiligung der eigenen Kaufleute an der Handelsmesse in Genua, daneben sollen wie schon in Frankfurt und Paris auch dort für zusätzlich 15 000 feste Marktstände eingerichtet werden, um jede künftige Beteiligung zu erleichtern.

    - Mit je 5000 S beteiligt man sich auch an den Symposien in Böhmen und Westfalen.

    - Der Kurs in Sachen Korrespondentennetzwerk und Presse wird beibehalten. Man hofft weiterhin, wie bereits angedeutet schwarze Zeilen schreiben zu können.

    - Die im Vorjahr aufgelösten wechselseitigen Privilegien mit Italien werden gegen eine Zahlung von 50 000 S als einseitige Privilegien wieder aufgegriffen. Die aktuelle List der Privilegien umfasst somit:

    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen (mit Vasallen)
    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Khanat Westfalen (mit Vasallen)
    Seit 1710: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit dem Herzogtum Schwaben (mit Vasallen)
    Seit 1715: Gegenseitige Privilegien der Stufe 1 mit der Eidgenossenschaft (mit Vasallen)

    Seit 1718: Einseitige Privilegien der Stufe 1 im Khanat Italien (ohne Vasallen)


    Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in Höhe von 1 380 025 bei der Schweiz beantragt, um den fälligen Kredit in Höhe von 1 474 025 (mit Zinsen) abzubezahlen. Zur Überbrückung der Differenz werden 94 000 S aus der Staatskasse beigesteuert, um den Schuldenstand zumindest zu stabilisieren.


    Finanzen

    Einnahmen: 730 000 S (Steuereinnahmen) + 102 000 S (Einnahmen des Postdienstes) + 5000 S (Rücklagen aus dem Vorjahr) = 837 000 S
    Ausgaben: 100 000 (Schwerpunkt) + 130 000 (Hofhaltungskosten) + 175 000 (Verluste des Postdienstes) + 54 000 (Verluste des Korrespondentennetzwerkes) + 2000 (Verluste des Balduinsbundes) + 10 000 (Forderungen aus Worms) +2000 S (Zinsen an Worms) + 30 000 (Zahlungen an Balduinsbund und "Arme-Ritter-Kasse") + 30 000 (Erhöhung der Einlagen der Banken) + 20 000 (Messe Genua) + 5000 (Messe Frankfurt) + 5000 (Handwerkerwettstreit Italien) + 50 000 (Ausgleichszahlung für die einseitige Vergabe von Handelsprivilegien der Stufe 1 in Italien) + 5000 (Vertretung beim Symposium in Böhmen) + 5000 (Vertretung beim Symposium in Westfalen) + 105 000 (Militärkosten) + 94 000 (Kreditrückzahlung) + 15 000 (Tribut an Ungarn) = 837 000 S

    => 0 Rest
    Geändert von Lao- Tse (15. September 2026 um 00:03 Uhr)
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  3. #33
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    Zitat Zitat von Wiwi Beitrag anzeigen
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    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 550 000 (mit den Protektoraten)

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Honorius IV. (seit 1717, *1651)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
    1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag, ab 1713 dann zum Erntedankfest
    1713: Einrichtung zahlreicher Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate)
    1714: Kodifizierung und Begrenzung der Frondienste, Vergabe eines Viertels der päpstlichen Güter als Allmendefläche (ergänzt durch Schenkungen von Klöstern, Bischöfen und Adligen)
    1715: Schutz der Kanaren unter dem Banner des Heiligen Michael, der zugleich Patron der päpstlichen Flotte wird
    1716: Feierliche Eröffnung der päpstlichen Universität zu Rom
    1717: Ausweitung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito zur Förderung kleiner Betriebe und zum Aufbau eines Privatgeschäfts

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht
    Seit 1715: Päpstliche Universität in Rom

    Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate):
    Seit 1713: Botschaft in Shikawo (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Melaka (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in München (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Stockholm (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Bern (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Paris (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft auf Shetland (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Santiago (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sarai (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Konstantinopel (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sansibar (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Jaffa (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in Dublin (25 000 S, eigentlich 5 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Mailand (10 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Tarent (10 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Venedig (5 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Sassari (5 000 S)
    Seit 1715: Botschaft auf Barbados (15 000 S)
    Seit 1715: Botschaft in Nyarobie (15 000 S)
    Seit 1715: Botschaft in La Palma de Gran Canaria (10 000 S)

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1714: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
    Seit 1715: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien


    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 110 000 S
    Peterspfennig: + 2 190 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 104 720 S
    Einlagen der Banco di Santo Spirito: + 300 000 S
    Irland (Subsidien): + 50 000 S
    Galicien (Subsidien): + 50 000 S
    Hanse (Subsidien): +50 000 S
    Ausgaben während des Jahres: - 5 500 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 5 170 000 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Nuntiaturen (Unterhalt): - 315 000 S
    Soldkosten: - 415 000 S
    Flottenunterhalt: - 307 000 S
    Hellas (Handelsprivilegien Stufe II): - 100 000 S
    Italien (Handelsprivilegien Stufe I): - 50 000 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Zisterzienserkloster Lissabon (Zuschuss): - 50 000 S
    Hafenpacht (Las Palmas): - 50 000 S
    Ungarn (Adira Flotte): - 50 000 S
    Caritative Hilfen (Fortlaufend/Nebenaktion): - 50 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S
    Weinkür (Nebenaktion): - 30 000 S
    Förderung Weinhandel (Nebenaktion): - 20 000 S
    Förderung Kanaren (Nebenaktion): - 10 000 S
    Barbados (Unterstützung): - 75 000 S
    Stipendien (Landwirtschaftsschule): - 10 000 S
    theolog. Symposium (Schwerpunkt): - 125 000 S_____________
    Stand der Kasse: - 4 387 780 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 4 400 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    Neue Einlagen der Banco di Santo Spirito: 300 000 S (davon 165 000 S verliehen)
    Neue Einlagen der Förderbank: 650 000 S (davon 410 000 S verliehen)
    Einlagen der Privatbank: 100 000 S (davon 25 000 S verliehen) ➔ ins reguläre Bankgeschäft übertragen

    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (2 852 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 1,0 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Genua) ➔ 75 000 S
    1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S
    Aktuelle Befehlslage der Truppen:
    Achtung Spoiler:
    Die Minghan Leichte Reiter und das Regiment Dragoner werden im gesamten Land eingesetzt um die Sicherheit in den Provinzen zu erhöhen. Zwei Regimenter der Schweizer Garde sind zu dem im ländlichen Gebiet präsent um dies zu unterstützen.




    Schiffe:
    1*400 Matrosen, Stufe III ➔ 24 000 S
    1*250 Matrosen, Stufe III ➔ 15 000 S (3 Schiffe abgerüstet)
    0*250 Matrosen, Stufe I ➔ 0 S (1 Schiff abgerüstet)
    8*100 Matrosen, Stufe III ➔ 48 000 S (7 Schiffe abgerüstet)
    0*100 Matrosen, Stufe II ➔ 0 S (1 Schiff abgerüstet)
    50*50 Matrosen, Stufe III ➔ 150 000 S (7 Schiffe abgerüstet)
    0*50 Matrosen, Stufe II ➔ 0 S (4 Schiffe abgerüstet)
    40*25 Matrosen, Stufe III ➔ 60 000 S (9 Schiffe abgerüstet)
    10*25 Matrosen, Stufe II ➔ 10 000 S (2 Schiffe abgerüstet)
    Zusätzlich aus Ungarn angemietete Schiffe: 1*150 IV und 9*50 IV
    Aktuelle Befehlslage der Flotten:
    Achtung Spoiler:
    Nach Abrüstung einiger Schiffe und einer kleinen Umverteilung ergibt sich folgende Aufstellung: 1*250 III, 4*100 III, 40*50 III, 30*25 III (3.400 Mann Stufe III, 204 000 S Kosten) sind auf den Kanaren stationiert um die Küstenschutz dort zu übernehmen und die Handelsrouten zu sichern. 1*400 III, 4*100 III, 10*50 III, 10*25 III und 10*25 II (1750 Mann Stufe III, 250 Mann Stufe II, 115 000 S Kosten) bleiben dann zum Schutz heimischen Küsten. Die aus Ungarn angemieteten Schiffe unterstützen die päpstliche Flotte bei Küstenschutz in der Adria.




    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    pietati et scientiae - Theologisches Symposium über die Streitfragen der Zeit aus dem Blickwinkel einer pluralen Kirche Christi
    ?; (Buch Kapitel,Vers)

    Die Kirche Jesu Christi ist je her ein Ort der Debatten über die Fragen nach dem Heil Gottes, dem Leben der Menschen und ihrer Natur. Die Briefe der Apostel, sowie die Apostelgeschichten berichten uns davon bereits in der ersten Generation der Christenheit. Doch geleitet durch den Heiligen Geist kam die Kirche trotz aller Unterschiede und Vielfältigkeit im Glauben immer wieder zusammen und berief sich auf das Fundament ihres Glaubens: Jesus Christus.

    Aus diesem Grund lud bereits im vergangen Jahr kurz nach dem Konklave Papst Honorius zu einem wissenschaftlich-theologischen Symposium nach Rom ein, um wichtige Streitfragen der Zeit in einen geordneten Rahmen "einzufangen" und zu erörtern, alles vor dem Hintergrund der pluralen Glaubenswelt der Kirche Jesu Christi in den heutigen Tagen. Dieses Symposium hat dabei nicht die kirchenrechtliche Dimension eines Konzils - das letzte ist nun schließlich noch nicht all zu lange her - kann aber Debatten einen offiziellen, weltkirchlichen Raum geben und eventuell spätere gesamt kirchliche Beschlüsse über das Lehramt vorbereiten, sollte sich die Versammlung auf konkrete Punkte einigen können.

    Dabei sollen die Theologen der päpstlichen Universität und am päpstlichen Hof ganz gezielt auf das Symposium vorbereiten, in Position der aktuellen Kirchenlehrer einlesen und sich ihn ihrer Argumentation festigen, sondern auch in dem sie sich mit den Positionen ihrer Kritiker auseinandersetzen und versuchen wo Gemeinsamkeiten zu finden sind, oder auch fundamentale Unterschiede bestehen.

    Papst Honorius IV. wird dann dem Symposium im Herbst höchst selbst vorstehen, dies einleiten und moderieren, ohne selbst zu sehr inhaltliche Position zu beziehen. Der Heilige Vater ist dabei darauf bedacht, dass stehts der Ton und eine faire, sittsame Diskussionsordnung gewahrt wird.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung Roms als theologisch-wissenschaftlicher Standort; Abmilderung reformatorisch-kirchenspalterischer Tendenzen (wie z.B. den "Lutheraner" und "Quesnelisten") und dadurch Stärkung der kirchlichen Einheit;



    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Usquam in mundo - Die Arbeit der Nuntiaturen
    Auch in diesem Jahr betraut Papst Laurentius seine Nuntien teils mit konkreten Aufgaben:

    Der Nuntius für die Deutschen Lande edit: soll sich auch weiterhin um die Einheit der Kirche bemühen.

    Auch dieses Jahr soll der Nuntius für die skandinavischen Länder edit: soll versuchen, das christliche Erbe des Nordens zu schützen.

    Der Nuntius auf der Spanischen Halbinsel wird nach Cordoba reisen, um die anreisenden Händler aus Rom zur Handelsmesse zu begrüßen und mit den Christlichen Gemeinde der kalifatischen Hauptstadt und den angereisten Gästen eine gemeinsame Messe edit: zu einem geeigneten Fest zu feiern.

    Auch unter dem neuen Papst wird der Nuntius auf Barbados darum bemühen müssen einen Ausgleich zwischen den Fraktionen zu finden, Kompromisse zu vermitteln und dazu beizutragen dass die Lage auf der Insel sich weiter stabilisiert. Aus Rom werden zu dem weitere Gelder (75 000 S) bereit gestellt um Aufbau und Frieden auf der Insel voran zu bringen.

    Der Nuntius auf Gran Canaria soll weiterhin die Verehrung des Erzengels Michael unterstützen, die kirchliche Arbeit vor Ort fördern und den neuen Bischof für die kanarischen Inseln bei seinem Amtsantritt unterstützen. Hierfür werden neben dem üblichen Budget des Nuntius 10 000 S bereit gestellt.

    Für den Nuntius der Britischen Inseln steht in diesem Jahr ein Antrittsbesuch beim neuen Hochkönig von Irland an, er soll Hochkönig Columban II. zu seiner Wahl beglückwünschen. Irland hat sich in den letzten Jahrzehnten als treuer Partner Roms herausgestellt, dies gilt es zu würdigen.

    Der Nuntius im Khanat Italien soll zum Bartholomäustag nach Genua reisen und den Festgottesdienst dort zusammen mit dem örtlichen Klerus abhalten. Dieser bildet den (spirituellen) Auftakt der neuen genuesischen Handelsmesse, welcher der Nuntius dann auch noch ein paar Tage beiwohnen wird und Händler aus den weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls in Empfang nimmt.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    aktive Nutzung der Nuntiaturen für die diversen Ziele;



    Banca per la promozione dell'agricoltura - Geld das Frucht bringen mag
    Die Erweiterung der Banco di Santo Spirito um ein reines Fördersegment kann wohl als voller Erfolg gewertet werden. Lediglich das Privatgeschäft konnte nicht wie gewünscht zusätzliche Gelder für die Landwirtschaft sammeln, weshalb Papst Honorius dieses Segment der Bank wieder einstellen lässt und die Einlagen, sowie die vergebenen Kredite ins reguläre Geschäft zurück verlegen lässt keine unnötigen Doppelstrukturen künstlich am Leben zu halten.
    Gleichzeitig sollen 190 000 S an Einlagen aus dem Stammgeschäft ins Fördersegment überführt werden, da hier die Auslastung deutlich höher ist.
    Die Stipendien für die Landwirtschaftsschule „Schola Agriculturae Lucius Columella" in Tarent sollen fortgeführt werden, da sie eine gute Ergänzung zur Förderung der Landwirtschaft durch die Bank darstellt (hierzu werden wieder 10 000 S bereitgestellt).

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Nachbesserung des letzten Schwerpunkts;



    Caritas - Wenn die Hand die wir halten uns Christus zeigt
    In der Tradition von Papst Laurentius führt auch Honorius die Osterfreiheit fort stellt 9 000 Leibeignen des Heiligen Stuhls es frei ihren Dienst zu beenden und fort an als freie Bauern zu leben und zu arbeiten.
    Auch die Unterstützung diözesaner und ordensgeführter Einrichtung zur Unterstützung der Armen und Schwachen, von Witwen, Waisen, Kranken und Alten, führt der Heilige Vater fort und erinnert in einer Fastenpredigt noch einmal an die Wichtigkeit dem Wort auch Taten folgen zu lassen und aus dem Glauben heraus Werke der Barmherzigkeit zu verrichten.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Fortführung der Förderung der caritativen Arbeit, sowie der freiwilligen Befreiung der Bauern;



    In vino veritas - Die päpstliche Weinkür
    Auch wenn die Umstände im vergangen Jahr etwas trauriger waren, so kann die Weinkür durchaus als Erfolg betrachtet werden, weshalb auch in diesem Jahr wieder ein Kür der besten Weine stattfinden soll.
    Als Gastjuror lädt man in diesem Jahr XX ein. Edit: Den Abt des Klosters Montecassino
    Zudem soll in geringem Umfang wieder der Weinhandel gefördert werden.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung des Weinanbaus und -handels;



    Litterae inter fratres - Briefreundschaften des Papstes
    Auch hier folgt Papst Honorius dem Vorbild seiner Vorgänger und adressiert Briefe an seine Patriarchalen Brüder in Sarai, Konstantinopel, Shikawo, Sansibar und Melak. Er betont in seinen die weltkirchliche Ausrichtung seiner Vorgänger beibehalten zu wollen und setze auf einen vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Kirche.
    Doch anders als seine Vorgänger liegt Honorius' Herz an der Wissenschaft und als Rektor der Universität zu Konstantinopel konnte er einige Kontakte und Freundschaften knüpfen, welche er auch als Papst aufrecht erhalten möchte. Zudem ermöglichen die Briefe in denen er mit Freunden und Bekannten über Mathematik, Astronomie und Geographie fachsimpelt, weiterhin am Puls der Wissenschaft zu bleiben und den eigenen Geist wach und agil zu halten.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Aufrechterhalten des Kontakts zu den Patriarchen; Förderung seiner Kontakte in die Wissenschaft;


    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Man erwirbt für 100 000 S Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas (fest vereinbart bis 1719)
    • Man erwirbt für 50 000 S Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien (fest vereinbart bis 1720)
    • 9*50 IV Schiffe und ein 150 IV Schiffe unter ungarischer Flotte unterstützen im päpstlichen Auftrag den Küstenschutz in der Adria
    • Gastjuror der Weinkür wird in diesem Jahr XX (siehe Nebenaktion "In vino veritas")
    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Am 22. Februar zu "Kathedra Petri" soll weiterhin ein Dankgottesdienst für alle Spender des Petersdoms abgehalten werden
    • Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
    • Auch in diesem Jahr sollen wieder Leibeigene auf den päpstlichen Besitzungen zum Osterfest in die Freiheit entlassen werden (siehe Nebenaktion "Caritas")
    • Die Stipendien für die Landwirtschaftsschule „Schola Agriculturae Lucius Columella" in Tarent werden im Umfang von 10 000 S fortgeführt
    Fast der ganze Zug wurde von Wiwi noch treu und sorgfältig vorbereitet!

  4. #34
    Zurück im Geschäft Avatar von Brabrax
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    KÖNIGREICH SCHOTTLAND

    Schwerpunkt: Einrichtung der Heilerschule St. Mungo in Glasgow

    Der heilige Mungo - auch bekannt als Kentigern - war erster Bischof von Glasgow. In der Nähe der dortigen Kathedrale, die St. Mungo gewidmet und wo er begraben ist, soll nun eine Heilerschule entstehen, die sich ebenfalls auf den Schutzpatron von Glasgow und Schottland bezieht. Historischen Quellen zufolge ist er über neunzig Jahre alt geworden! Wer wäre ein besserer Schutzpatron für eine Heilerschule als jemand, der selbst ein beachtlich hohes Alter erreicht hat?
    Die Grundsteinlegung soll früh im Jahr erfolgen: Am 13. Januar, dem Gedenk- und Todestag des Heiligen St. Mungo.

    Das Schulgeld wird in aller Regel der Schüler, beziehungsweise dessen Familie, tragen. Um jedoch auch Nachwuchstalente aus ärmeren Schichten fördern zu können, wird ein zusätzliches Programm in Höhe von 10 000 S aufgesetzt, um damit talentierten und interessierten Menschen aus niederen Gesellschaftsschichten die Ausbildung zum Heiler ermöglichen zu können. Dies sollte auch die allgemeine, medizinische Versorgung in Stadt und Land verbessern. Das Programm soll ab dem Jahr 1719 (oder wenn die Schule öffnet) jedes Jahr bezahlt werden.


    Nebenaktion:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Wichtige Festungen: Dumfries (4), Langholm (5), Hawick (5), Kelso (5), Duns (3), mittlerweile nicht mehr unterhalten und daher nur unvollständig für eine Belagerung gerüstet; Dumfries und Hawick gelten inzwischen sogar fast schon als Ruinen
    Für 10 000 S soll eine Gruppe von Architekten, Statikern und anderen Experten zusammengestellt und an die Festungsstandorte Dumfries und Hawick gesandt werden, um dort in Erfahrung zu bringen, inwieweit der Erhalt der Quasi-Ruinen sich noch wirtschaftlich lohnt. Ebenso soll abgeschätzt werden, wie viel es kosten würde, sie wieder instand zu setzen.



    Sonstiges:
    Die Kapitaleinlage bei der Royal Bank of Scotland wird um 50 000 S aufgestockt.
    Die Highland Games werden fortgeführt, dafür stellt die Krone 10 000 S zur Verfügung.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 1 190 000 S
    Einnahmen der Krone aus Neuschottland: 120 000 S
    Einnahmen durch Handelsprivilegien: 50 000 S (England)
    Tributeinnahmen: -
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 14 000 S
    Verfügbare Mittel insgesamt: 1 374 000 S

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Royal Bank of Scotland: 400 000 S (davon 400 000 S verliehen)
    Einlagen der Bauernkasse: 0 S (sollte möglichst wieder aufgefüllt werden, 100 000 S sind in den letzten Jahren eine gute Summe gewesen, um die Freikäufe weiterzuführen)

    Hofhaltung: 200 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S
    Nebenaktion: 10 000 S
    Fortführung der Highland Games: 10 000 S
    Erhöhung des Kapitals der Royal Bank of Scotland: 50 000 S
    Infrastrukturkosten: 270 000 S
    Tribut an Negübeihafen: 60 000 S
    Weiterbau des Handelshafens: -
    Kauf zusätzlicher Anteile der WMC: -
    Einlagen in die Bauernkasse: 100 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR aus Lyon)
    Schiffsunterhalt: 89 000 S (4*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Fällige Kredite: 200 000 S aus dem Inland zu 12% Zinsen, insgesamt also 224 000 S
    Kreditrückzahlung: 224 000 S (Inland)
    Gesamt: 1 338 000 S


    Neue Rücklagen: 36 000 S
    Geändert von Brabrax (10. September 2026 um 17:53 Uhr) Grund: Einlagen Royal Bank of Scotland ergänzt
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Spieler sind einfach unterschiedlich, der eine sieht ein halb volles und der andere ein halb leeres Glas.

  5. #35
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Abgabe Runde 18: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 760 000 S
    • Apanage: 150 000 S
    • Rücklagen aus dem Vorjahr: 50 000 S
    • Papst für Handelsprivilegien Stufe 2: 100 000 S
    • Rückerstattung für das Gericht: 55 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 000 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 340 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 574 000 S [234 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 100 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 107 000 S (vorher 7 000 S + 100 000 S)
    • Freiheitskasse: 225 000 S (Inhalt ohne Veränderung)
    • Infrastrukturerhalt: 46 000 S


    Fixkosten: 1 253 000
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Präfektur Kampanien: 50 000 S + 10 000 S Gericht
    • Präfektur Thessalien: 50 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 95 000 S
    • Handelsprivilegien Stufe 2 im Kalifat: 125 000 S + 1 Stufe in Hellas
    • Söldner: 501 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
      225 000 S - 3,0 Regimenter LR (Konstantinopel)
    • Marine: 182 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      60 000 S - 4*250 III
      24 000 S - 4*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III


    Rest: 32 000 S




    (Neben-)Aktionen:

    Der Kronprinz hat sich in Kampanien erneut bewiesen und somit im In- und Ausland Fähigkeiten erworben. Als nächsten Schritt zur Vorbereitung seiner Person, hat der Khan angeregt, ihn auf die Suche nach einer netten Braut zu schicken. Mit einem kleinen Budget soll er frei sein, ob im Land oder im Ausland (über eine Botschaft) sich nach einer geeigneten Kandidatin umzusehen. Ausgaben: 10 000S

    Bezüglich des Gerichts hat sich der Khan entschieden es laufend mit 10 000 S zu unterhalten. Das "Guthaben" wird direkt verwendet.

    Die Agora Africanici in Athen wird mit 100 000S ausgestattet um als große Veranstaltung stattfinden zu können, nach der Absprache mit einigen Mächten Europas.

    Der Khan wartet gespannt auf mögliche Kandidaten als Hofgeistlichen.

    Es wird eine Überprüfung angeordnet. Der Khan möchte wissen, ob es Fortschritte bei der Leibeigenen-Situation gibt.




    Schwerpunkt: Handelsrecht - Harmonisierung im Herzen Europas
    100 000S


    Das Kalifat, Frankreich und Hellas einigen sich darüber, das Handelsrecht zu kodifizieren und so zu harmonisieren.

    Bereits jetzt sind die Städte der Länder über den Seeweg eng verbunden. Mitunter sind die Leben der Kaufmannschaften stärker miteinander vergleichbar, als mit jenen Leben der eigenen Landsleute jenseits der großen Städte. Diese Verbindung, die täglich gelebt wird und im römischen Zivilrecht eine gemeinsame Wurzel hat, soll zur Grundlage eines gemeinsamen Handelsrechts werden.

    Die Kaufmannschaften der drei Länder sind aufgefordert, sich rege einzubringen, bei der Kodifizierung des Handelsrechts, das in langfristiger Arbeit zusammengeführt werden soll. Regelungen zu Frachtbriefen, Schiffsmieten oder der Erteilung von Prokura und vieles mehr, sollen in Kommissionsarbeit gebündelt und verfeinert werden. Am Ende steht ein Recht, auf das Kaufleute vor Gericht pochen können und das den Marktzugang deutlich vereinfachen dürfte.

  6. #36
    Moderator Avatar von Doerky
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    Großherzogtum Burgund

    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 1 580 000 S
    Kredit Schweiz: 1 000 000 S

    Ausgaben
    SP: 50 000S Bach wird bei seiner Arbeit unterstütz, er soll für seine Auftritte gerne das Prestige Spielzeug nutzten.
    Seine Schwerpunkt soll auf Weltlich Kunst liegen, wenn ihn die Muse küsst ist es ihm natürlich nicht verboten auch Kirchliche Werke zu entwickeln.


    Hofhaltungskosten: 300 000 S (um 50 000 erhöht, davon 20 000 S zur Förderung der Mode und der Musik bei Hofe (mit Abgabebonus)

    Weitere feste Ausgaben: 250 000 S an die französische Krone für die übernommenen Lehen

    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)

    Fällige Kredite I: 1 100 000 S zu 10% Zinsen aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft, insgesamt also 1 210 000 S

    Fällige Kredite II: Zinsloser Zwangskredit über 4 500 000 S im Inland, davon sollen weiterhin jährlich jeweils 150 000 S
    zurückgezahlt werden, diesjahr 200000 S beglichen.

    Schiffsunterhalt: 155 000 S (10*100 III, 20*50 III, 10*25 III, 20*25 II)

    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S

    LR Söldner: 75 000 S

    Handgelder: 1,3 Minghan SR und 0,4 Minghan LR 25 500 S

    Weiter Unterstüzung Landwirtschaft: 24 500 S

    Delegation Kalifat: 5 000 S

    Handelspriviliegen Dänemark bekommen Stufe I kosten 75 000 S

    Handelspriviliegen Frankreich gegenseitig Stufe II

    Handelspriviliegen Schweiz gegenseitig I

    Es werden die Mongolischen Reiche, das Indische Reich und das Chinisische Reich (und alle NSC die es sich leisten können) gefragt wollen ob Sie das Prestige Spielzeug für 1 bis 4 Jahre mieten wollen.
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  7. #37
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 910 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 880 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 3 890 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000
    Tribut an Ungarn: 60 000
    Stipendienprogramm: 30 000
    Kollegienverwaltung: 3 000
    Unterhalt Botschaften: 30 000
    Schwerpunkt Journal: 100 000
    Nebenaktion Nutzflächen: 200 000
    Nebenaktion Symposion in Rom: 5 000
    Nebenaktion Messe Genua: 10 000
    Bauernkasse: 100 000
    Alter Kredit: 3 870 720
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30 000


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000
    • 1 Regiment DR aus Pilsen - 85 000

    ________________________________________________________

    Bilanz: 2 160
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Das Journal der Gelehrten



    Der Khan fördert die Gründung einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift, welche in der Universität Prag gedruckt werden soll. Im Journal der Gelehrten sollen diese alle paar Monate Artikel zu diversen Themen veröffentlichen können, an denen sie in Prag arbeiten oder vielleicht auch die eine oder andere interessante Neuigkeit aus Symposien. So können diese Erkenntnisse nicht nur den Gelehrten zugänglich gemacht werden, die sich gerade in der Universität aufhalten, sondern allen interessierten Menschen.

    Die Auflage ist natürlich primär dafür gedacht in Prag veröffentlich zu werden (der Khan nimmt an, dass die Sprache deshalb auch deutsch und/oder tschechisch sein wird). Aber auch an die anderen Universitäten des Hochschulnetzwerks in der Pfalz, Brandenburg und Rom sollen immer einige Exemplare versendet werden.

    Der Khan macht der Redaktion grundsätzlich keine Auflagen dazu was sie veröffentlichen will, solange es sich um wissenschaftliche Themen handelt oder es direkt mit den Fakultäten der Universität zu tun hat. Nur Klatsch und Tratsch will er nicht darin sehen.

    Um Druckmaschinen zu kaufen und als Grundstock für den Aufbau einer wissenschaftlich geschulten Redaktion stellt man 100 000 S zur Verfügung. Sollte es möglich sein die Materialien günstiger zu beschaffen, weil man etwa welche von aufgelösten Magazinen in der Pfalz übernehmen kann, kann der nicht benötigte Betrag dann ja zurück an die Staatskasse fliessen oder den besagten Grundstock der Redaktion vergrössern.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion 1: Landwirtschaftliche Nutzflächen

    Die Kommission hat selbstverständlich recht damit, dass man keine so grosse Summe auf einen Schlag investieren kann und die Flächen zum Teil auch anders genutzt werden. Man stellt daher in einem ersten Schritt 200 000 S zur Verfügung, mit denen man einige der empfohlenen Flächen kaufen, nutzbar machen und dann zur Nutzung freigeben kann, vorzugsweise natürlich an freie Bauern.


    Nebenaktion 2: Theologisches Symposium in Rom


    Man ermöglicht Gelehrten aus der theologischen Fakultät Prags am Symposion in Rom teilzunehmen, indem man ihre Reisekosten mit 5 000 S bezuschusst.


    Nebenaktion 3: Handelsmesse in Genua

    Zu Eröffnung der Handelsmesse in Genua, zu der man eingeladen wurde, sucht der Khan nach interessierten Teilnehmern unter den Kaufleuten von Böhmen und den österreichischen Vasallengebieten. Auch wenn der Handelsverkehr nach südlich der Alpen sich in früheren Jahren bisweilen etwas schwierig gestaltete und die Privilegien letztes Jahr aufgehoben wurden, sieht man dennoch ein gewisses Potenzial für die einheimischen Kaufleute, wenn sie dort präsent sind und Kontakte knüpfen können. Insbesondere nachdem im Norden der Markt erneut durch Privilegienbarrieren abgeschottet wird. Der Khan finanziert die Teilnahme zusätzlich mit 10 000 S.

    ________________________________________________________

    Sonstiges

    Bauernkasse

    Die Bauernkasse wird in diesem Jahr mit 100 000 S nachgefüllt.


    Handelsprivilegien

    Die gegenseitigen Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen werden weiter beibehalten.


    Söldner

    Das Dragoner-Regiment bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung. Das LR-Minghan steht weiter zur besonderen Verwendung in Prag bereit.


    Neuer Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in der Höhe von 3 890 000 S aufgenommen.


    Diverses / Hofhaltung

    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    Geändert von Azrael (12. September 2026 um 10:26 Uhr)
    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  8. #38
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1718

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    Etat: 1.280.000 S
    Schatzkammer: 5.000 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: -8.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: -13.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 589.000 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 484.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 36.000 S
      • 0,4 Regimenter Feldartillerie III - 24.000 S
      • 0,2 Regimenter Festungsgeschütze III - 12.000 S


    • Marine - 323.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 IV - 80.000 S
      • 8*100 III - 48.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 125.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 1 Reg. LR aus Genua - 75.000 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 150.000 S
    ____________________________________

    • Handelsmesse in Genua - Fiera del Mediterraneo - 150.000 S

      1718 begründet Khan Urus die Fiera del Mediterraneo, eine jährlich wiederkehrende Handelsmesse in Genua. Diese Messe gibt dem Khanat einen festen Ort und Termin, an dem italienische Erzeugnisse und (auswärtige) Händler planbar zusammentreffen. Die Grundlagen für die Fiera wurden dabei längst geschaffen, mittels der Borsa di Genova samt Lagerhaus, der Zünfte-Reform im vergangenen Jahr, sowie der steten Förderung des italienischen Handwerks. Bisher fehlte jedoch der Markt, um das Angebot der Nachfrage zuzuführen.

      Während die Borsa das ganze Jahr über handelt, ist die Fiera der eine Termin, an dem sich das Geschäft verdichtet und nicht der Wechselzettel im Mittelpunkt steht, sondern die Ware selbst - geprüft, gewogen, in die Hand genommen. Wodurch sich diese Warenschau jedoch von einem gewöhnlichen Jahrmarkt unterscheidet, ist die Börse in ihrem Rücken, die einzigartige Vorteile bietet:
      • Lagerhaus: Waren können hier das ganze Jahr über eingelagert und während der Fiera geprüft werden, bevor überhaupt ein Kontrakt zustande kommt. Der Meister bleibt bis zum Verkauf Eigentümer seiner Ware, der Händler bindet kein Kapital im Voraus - eine Teilnahme am Markt ohne Vorleistung. Erst dieser Umstand erlaubt es auch kleineren Werkstätten, sich am Exporthandel zu beteiligen.
      • Verrechnung: Forderungen werden an der Börse verrechnet, Wechsel treten an die Stelle von Münzen. Händler müssen also keine Silberdinare nach Genua führen.
      • Saisonkontrakte: Mengen und Preise für das kommende Handelsjahr werden im Voraus vereinbart. Damit ersetzt ein Zusammentreffen im Jahr einen monatelangen Briefverkehr - das größte strukturelle Hindernis des Fernhandels entfällt.
      • Preisfeststellung: Die erzielten Preise werden nach jeder Messe verzeichnet und ausgehängt. Wer künftig den Wert von Werkzeug, Tuch oder Seide im Mittelmeer bestimmen will, bezieht sich auf die genuesische Notierung.


      Genua ist das Tor Kontinentaleuropas zum Meer. Die Fiera steht ausdrücklich jenen Ländern offen, die keinen eigenen Zugang zur See besitzen. Kaufleute aus beispielsweise Ungarn, Böhmen, der Pfalz oder der Eidgenossenschaft benötigen für den Weitertransport weder Schiff noch Flotte: Sie hinterlegen ihre Ware im Lagerhaus der Borsa und finden dort Käufer, die über die nötigen Mittel bereits verfügen. Wer seine Waren einmal über die Alpen geführt hat, kann sie ohne das Risiko einer Rückfracht vertreiben. Für den Kontinent hinter den Bergen gibt es keinen zweiten Ort dieser Art.

      Khan Urus erwartet von der Fiera einen erweiterten Absatz für das italienische Handwerk, Standgelder und Gebühren der Borsa, sowie steigende Hafen- und Zolleinnahmen in Genua. Darüber hinaus schafft sie jene Handelsverbindungen und jenen jährlichen Vertragsmarkt, auf denen die für 1720 geplanten Partenariati - gemischte Exportkonsortien aus Zunftmeistern und Kaufleuten - überhaupt erst aufbauen können.


      Die feierliche Eröffnung der Fiera del Mediterraneo erfolgt stets am 24. August, dem Gedenktag des Heiligen Bartholomäus. Zu ihrer Begründung wird sie einmalig vom päpstlichen Nuntius und dem Erzbischof von Genua geweiht, während Khan Urus das Eröffnungszeremoniell anführt. Der gesamte Veranstaltungszeitraum reicht vom 20. August bis zum 12. September, beginnend mit dem Aufbau der Stände, über die Zahltage bis hin zur Preisnotierung. Die Fiera findet somit nach der sommerlichen Hitze statt, aber noch zur sicheren Reisezeit, vor den Herbststürmen. Der Termin ist dabei bewusst so gewählt, dass er das Handelsjahr des Mittelmeers ergänzt, statt in es hineinzugreifen. Ein Kaufmann, der im Frühjahr in Athen kauft, kann im September in Genua verkaufen, dort italienische Handwerkserzeugnisse erwerben und anschließend zur Handwerkermesse im Kalifat reisen.

      In Italien selbst setzt der Termin die Fiera an die Spitze einer bestehenden Kette: Am 14. September der Tag des Seemanns, Ende September der nationale Handwerkerwettstreit in der Heimatstadt des Vorjahressiegers. Wer im August nach Italien reist, findet genügend Anlässe, bis in den Oktober zu verweilen, während er von der Küste ins Land geführt wird. Aus einzelnen Veranstaltungen wird so ein Zeitraum, den man insgesamt ansteuern kann.

      Alljährlich wird das Khanat nun die Kaufleute des Mittelmeeres und der Welt nach Genua einladen, mit besonderem Gruß nach Hellas, dessen Afrikanikí Agorá der Fiera del Mediterraneo zum Vorbild dient.
      Im westlichen Mittelmeer trägt die Poste Italiane diese Ankündigung in die Häfen. Ihr wiederum beschert die Fiera eine verlässliche Hochsaison.


      Für die Auflage eines Fonds zur Finanzierung der Messe stellt das Khanat 150.000 S zur Verfügung, der ab 1719 mit jährlich mindestens 15.000 S wieder aufgefüllt wird. Etwaige Werbemittel sind hieraus zu entrichten - Höhe und Verwendung (wie und wo) überlässt man den Verantwortlichen, diese werden die Mittel am effizientesten einzusetzen wissen.


    ____________________________________

    Sonstiges - 81.500 S (104.500 S Ausgaben, 186.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit 55.000 S vollendet - (1.500.000 / 1.500.000 S)
      Khan Urus wird sich zur "Einweihung" persönlich von dem neuen Bollwerk an der ligurischen Küste überzeugen und schließlich feierlich das Kommando an den ersten Befehlshaber über die Festung übergeben.

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • 5*25 III - 22.500 S


    • Die verbliebene Artillerie wird freundlicherweise von Ungarn unterhalten - 36.000 S

    • Die Zwangsanleihe bleibt dieses Jahr unberührt.

    • Die Verluste der Manifattura di Torino werden ausgeglichen - 8.000 S. (Verrechnung bereits oben im verfügbaren Etat erfolgt)

    • Die Verluste der Poste Italiane werden ausgeglichen - 13.000 S. (Verrechnung bereits oben im verfügbaren Etat erfolgt)

    • Das dritte ungarische Minghan kehrt in seine Heimat zurück. Dafür wirbt man 1 Regiment LR in Genua an, wovon wiederum 0,5 Regimenter Katalonien zur Verfügung gestellt werden. - Soldkosten sind im Militär Etat aufgeführt

    • Der Heilige Stuhl erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Im Gegenzug wird die Petersdom-Baustelle für Italien geöffnet, sowie 50.000 S an Italien gezahlt. - 50.000 S

    • Die Pfalzgrafschaft bei Rhein erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Dafür werden 50.000 S an Italien gezahlt. - 50.000 S

    • Die Schweizer Eidgenossenschaft erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Dafür werden 50.000 S an Italien gezahlt. - 50.000 S
      Die neuen Münzen aus der Schweiz sind ein wertvolles Gut - sie könnten dabei helfen, dass nachwievor bestehende Falschgeldproblem einzudämmen.

    • Die Privilegien mit dem Kalifat werden aufgehoben.

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden.

    • Die 0,7 LI Aufgebote der Kanaren werden, wie vereinbart, in Italien angesiedelt. Sie bekommen etwas Land der Krone, sowie 20 S jährlich für 5 Jahre, wofür sie dem Khanat künftig als Aufgebote zur Verfügung stehen - 14.000 S (Jahr 4 von 5)

    • Auf Grund der Vielzahl an nordischen Studenten am Istituto di Metallurgia soll dort eine Charmeoffensive gestartet werden, um die Nordleute von den Vorzügen Italiens zu überzeugen. Es wäre wünschenswert, diese Talente dauerhaft für das Khanat zu gewinnen. - 3.000 S

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst Etat verbleibt bei 35.000 S Diese verteilen sich zu 20.000 S auf das Inland und zu 15.000 S auf Iberien.
      Der Servizio informazioni soll sich in diesem Jahr im Inland darauf konzentrieren, Erkenntnisse zu den dubiosen Vorgängen um die Poste Italiane zu gewinnen.

      In Galicien soll man die Immobilien der Prinzessin Eleonore von Toulouse im Auge behalten, um mehr über ihre mögliche Verwicklung in die Geschehnisse vor Ort zu erfahren.

      Zudem, und hierauf liegt der Fokus, soll man Beweise fälschen, um die Vandalismusvorfälle Muslimen in die Schuhe zu schieben. Vielleicht lässt sich ja sogar eine Verbindung zum Großmufti von Cordoba herleiten Spannend wäre es, wenn man dabei dem nun gegründeten galicischen Geheimdienst eine Spur legen könnte, die er selber verfolgt. Wichtig ist aber, dass es optional ist - alles kann, nichts muss! Oberste Priorität ist, nicht entdeckt zu werden. Es sollte möglichst keine Spur nach Italien führen!



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.469.500 S
    Bilanz: 1.500 S
    Schulden: 16.625.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 14.225.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 1.500 S
    Geändert von Simato (13. September 2026 um 10:54 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

  9. #39
    Registrierter Benutzer Avatar von Darzumir
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    Herzogtum Schwaben

    Einnahmen
    • Steuereinnahmen: 740.000 S
    • Postdienst: 58.000 S
    • Rücklagen: 0 S
    • Kreditaufnahme Inland (12%): 1.250.000 S
    • Gesamt: 2.048.000 S


    Ausgaben
    Hauptausgaben
    • Kornspeicher: 60.000 S


    Laufende Ausgaben
    • Fahrender Richterdienst: 40.000 S
    • Bessere Gutsverwaltung herzoglicher Liegenschaften: 10.000 S
    • Kleinstädtische (und Dorf) Bibliotheken: 35.000 S
    • Wandernder Heilerdienst: 20.000 S
    • Sonntagsschulen: 20.000 S
    • Waisenhausunterhalt: 25.000 S
    • Postdienst: 47.000 S
    • Tribut an Ungarn: 15.000 S
    • Hofhaltungskosten (Vorjahr): 120.000 S
    • Hofhaltungskosten (Folgend): 120.000 S


    Sonstige Ausgaben
    • Pilsen Söldner Minghan 1,0 LR: 75.000 S
    • Zuschuss zur Handwerkerkasse: 80.000 S
    • Kreditrückzahlung: 1.400.000 S
    • Anschluss abgegrenzter Regionen an das Versorgungsnetz: 100.000 S (100.000 / 910.000)
    • Gesamt: 2.047.000 S


    Schwerpunkt
    Errichtung von Kornspeichern
    Kornspeicher sollen in Dörfern errichtet und oder ausgebaut werden, um mehr landwirtschaftliche Erzeugnisse für eine längere Zeit aufbewahren zu können.


    Sonstiges
    • Die angeheuerten Söldner sollen weitherin auf Banditenjagd gehen.
    • Die Handwerkerkasse wird um 80.000 S aufgestockt.
    • Das Wegenetz soll weiter ausgebaut werden.


    Handelsprivilegien
    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Schweizerische Eidgenossenschaft Stufe I


    Endjahresbilanz: 1.000 S

  10. #40
    Friedensfürst Avatar von Tim Twain
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    Khanat Baiern

    Bild








    Oh wie schön ist das Himalaya

    Bild

    Eine Gruppe von Schwestern und Damen aus Baiern beschließt, sich auf den Weg nach Osten zu machen, um den Klosterstaat im Himalaya kennenzulernen. Unter den Reisenden finden sich einige Frauen, deren ungewöhnliche Erfahrungen sie für eine solche Reise besonders geeignet erscheinen lassen: Angeführt wird die Gruppe von Teresa von Prien, die einst am Sterbebett des Großkhans stand. Begleitet wird sie unter anderem von Damen aus dem Stift Marienhöhe, zwei Schwestern, die bereits an der Hochkönigbesteigung teilgenommen haben, sowie Schwestern aus der Gruppe, die zuvor bis zum Großkhanat Quito gereist ist.

    Die Reisenden sollen auf ihrem Weg möglichst viele Erfahrungen sammeln und mit den Menschen und Gemeinschaften, denen sie begegnen, in Austausch treten. Dabei gilt ihr besonderes Interesse dem klösterlichen Leben, den unterschiedlichen Sitten und Lebensweisen sowie dem Umgang der Menschen mit den großen Gebirgslandschaften des Ostens.

    Von unterwegs sollen regelmäßig Briefe nach Baiern gesandt werden, in denen die Reisenden von ihren Erlebnissen und Begegnungen berichten. Zugleich sollen sie bei ihren Aufenthalten vor Ort auch selbst von ihrer Heimat erzählen, Geschichten und Erlebnisse aus Baiern weitergeben

    Kosten: 50 000 S + 20 000 S Unterstützung der Hanse





    Weiteres:


    Das Luisenspiel wird mit 30 000 S erneut durchgeführt.

    Die 0,8 SR* sichern die Herbergsrouten außerhalb Baierns.
    1 LR bleibt angeworben für den Schutz Baierns.

    Der Stift Marienhöhe wird mit 40 000 S gefördert. Dazu steuert Westfalen 40 000 S bei.
    (4 263 000 S -> 4 343 000 S)

    Dazu sollen Flugblätter für geeignete Zielgruppen gedruckt werden, die die Spenden des Westfälischen Khans für den Marienstift hervorheben. Die bairische Kasse ist klamm, das Ende des Projekts rückt in die Ferne. Man hofft, dank der bairischen Künstler und der klösterlichen Handwerkskunst geschmackvolle Druckwerke erzeugen zu können.

    Den Kaufleuten aus Hessen und der Hanse werden jeweils Privilegien der Stufe 1 gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 200 000 S verliehen.

    Das Übersetzungswerk wird mit weiteren 50 000 S unterstützt.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 370 000 S
    Kloster-Bothin: 6 000 S
    Kalender: -19 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 321 000 S
    Privilegienverkauf: 250 000 S
    Gemeiner Pfennig: 640 000 S


    Verfügbar: 1 568 000 S

    —————————————————

    Hofhaltung: 450 000 S
    Ungarn: 45 000 S
    Marienhöhe: 50 000 S
    0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
    0,3 BA IV: 24 000 S
    1 LR (Pilsen): 75 000 S
    Luisenspiel: 30 000 S
    Übersetzungen: 50 000 S
    Postdienst Hanse: 130 000 S
    Flugblätter: 40 000 S

    Schwerpunkt: 50 000 S

    Summe der Ausgaben: 1 094 000 S

    ————————————————

    Neue Rücklagen: 474 000 S
    Geändert von Tim Twain (15. September 2026 um 15:06 Uhr) Grund: Bild geändert

  11. #41
    Blue Heeler Genießer Avatar von Baldri
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    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 2.710.000,00 €
    Rücklagen 2.510,00 €
    Hanseblatt Vorjahresrücklagen: 0,00 €
    Hanseblatt aktuell: 34.000,00 €

    Einnahmen Gesamt 2.746.510,00 €

    Kreditrückzahlung
    Neukredit: 5.400.000,00 €
    Mittel zur Verfügung: 8.146.510,00 €
    Kredittilgung 6.069.600,00 €

    Restmittel zum Ausgeben: 2.076.910,00 €

    Hofhaltung 100.000,00 €
    Söldner 1 Novgorod LK 90.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 in Baiern 200.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 in Brandenburg 160.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 gegenseitig Kalifat 325.000,00 €
    Privilegien Stufe 1 in Westfalen 160.000,00 €
    Minenanteile Ungarn 50.000,00 €
    Zahlung Ungarn 3.700,00 €
    Zuschuss Feuerwehr 20.000,00 €
    Zeitungsverwendung 34.000,00 €
    Zuschuss Fischflotte 50.000,00 €
    Schwerpunkt 0,00 €
    Schiffsunterhalt 537.000,00 €
    Unterhalt Feldartillerie 60.000,00 €
    Skizzensicherung 90.000,00 €
    Kosten Botschaft Kalifat und Papst 20.000,00 €
    Feste Gesandschaft in Maputo 10.000,00 €
    Papst Zuschuss 50.000,00 €
    Amsterdam Zuschuss Hafen 45.000,00 €
    Spende Nonnen Bergsteigerinnen 20.000,00 €
    Hilfe Nordsee 50.000,00 €

    Text:

    Im Grunde alles wie letzte Runde. Man erwirbt nach Rücksprache mit Ungarn noch ein paar Minenanteile, die Zuschüsse sind klar soweit.

    Skizzen: Schweden, Norwegen, Dänemark, Orden, England, Burgund, Kanaren, Nowgorod, Krakau
    Zuschuss Papst: Für die Flotte. Ist nicht für Dauer konzipiert.
    Amsterdam: Da es den Hafen so stark getroffen hat muss Geld beigesteuert werden.
    Nordseezuschuss: Wie AMsterdam, aber großflächiger. Rückmeldungen zu beiden erbeten.

    SP: Postdienst von ca. 130km. Einmal Urach-Ulm und einmal Hamburg Lübeck. Es wird dann noch über ein Chausseeamt nachgedacht werden müssen, wenn man die Routen je erweitern will.




    Bin krank. Die Euro bleiben jetzt.
    Zitat Zitat von Mondkalb Beitrag anzeigen
    Stimmt, ich habe da so eine Art Phantomschmerz, den ich kaum noch merke ... ^^

  12. #42
    zurück aus dem Exil Avatar von Kaiser Klink
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    Kalifat von Cordoba



    Steuereinnahmen: 1 960 000 S
    Tributeinnahmen: -
    Verpachtung des Goldhandelsmonopols: 180 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: -
    Nicht verwendete Mittel: -
    Entrichtete Tribute: -

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Islamischen Bank von Cordoba: 1 050 000 S (davon 1 050 000 S verliehen)

    Hofhaltungskosten (Vorjahr): 600 000 S (mit Abgabebonus), 47 000 S fließen der Armenhilfe zu, 13 000 S der Veteranenversorgung
    Soldkosten: -
    Weitere feste Ausgaben: 35 000 S (Diplomatische Vertretungen)
    Ausgaben während des Jahres: -
    Forderungen von Kaufleuten (0,05 von 0,25 S Verlust der geminderten Münzen): 800 S

    Fällige Kredite:
    4 000 000 S aus dem Großfürstentum Finnland zu 9,5% Zinsen, insgesamt also 4 380 000 S
    6 961 901 S aus der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 7 658 091 S


    Waffentragende Bevölkerung: 1,2 (effektiv 1,2) Minghan SR, 0,6 (effektiv 0,6) Minghan LR, 6,0 (effektiv 6,0) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 5,1 (effektiv 5,1) Minghan LR, 0,1 (effektiv 0,1) Regimenter LI


    Geschützproduktion: Stufe III (2500 Mann)
    Schiffsproduktion: Stufe III (4000 Mann)


    Militäretat

    Achtung Spoiler:
    Geschütze:
    -

    Schiffe:
    1 * 1000 * 20 * III = 60.000 S
    80 * 25 * III = 110.000


    Söldner:
    2* LR Söldner aus Cadiz: 75.000*1 = 150.000

    Aufgebote:
    0,4 SR, 2,0 LI der spanischen Aufgebote: 10.000 S
    1,5 LR der berberischen Vasallen: 22.500 S


    Gesamtkosten Militär =170.000 S Flotte + 150.000 S LR Söldner = 320.000 S



    Einnahmen:
    + 1 960 000 S Einnahmen
    + 180 000 S Verpachtung des Goldhandelsmonopols:
    + 0 S S Schatzkammer
    + 125 000 S Handelsprivilegien Hellas Stufe I
    + 325 000 S Handelsprivilegien Hanse Stufe I
    + 125 000 S Handelsprivilegien Frankreich Stufe I
    + 3 700 000 S Kredit Finnland zu 9,5 %
    + 7 162 000 S S Kredit Schweiz zu 10 %


    Einnahmen vor Kreditaufnahme: + 2 715 000 S
    [U]Einnahmen nach Kreditaufnahme: 13 577 000 S

    Ausgaben:
    - 320 000 S Militär
    - 600 000 S Hofhaltung (davon 60.000 S für wohltätige Zwecke und hiervon noch einmal 13.000 S speziell für Veteranenversorgung)
    - 35 000 S Niederlassungen
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 60 000 S NA 1 Hochzeit Amara
    - 10 000 S NA 1 Delegationen Athen und Dublin
    - 40 000 S Reaktion 1: Fortsetzung der Rechtsreformen
    - 100 000 S Reaktion 2 Handwerksmesse Cordoba
    - 15 000 S Werbung Handelsmessen Anteil Kalifat
    - 800 S Reaktion 3: Münzeinschmelzung
    - 100 000 S Reaktion 4: unendlicher Basar Stufe III
    - 100 000 S Reaktion 5: großer Basar von Tanger Stufe II
    - 10.000 S Spende für den Kirchenbau in Valencia
    - 15.000 S Spende für den Klosterbau in Lissabon
    - 32 500 S Einsatzkosten
    - 4 380 000 S Rückzahlung Finnland
    - 7 658 091 S S S Rückzahlung Schweiz


    Ausgaben vor Kreditrückzahlungen: 1 538 300 S
    Ausgaben nach Kreditrückzahlungen 13 576 391 S


    Bilanz vor Kreditrückzahlungen: 1 176 700 S
    Bilanz nach Kreditrückzahlungen: 609 S

    Neuverschuldung: 10 861 391 S
    [U]Altschulden (ohne Zinsen):10 961 901 S





    Schwerpunkt: Handelsrecht - Harmonisierung im Herzen Europas
    100 000S


    Das Kalifat, Frankreich und Hellas einigen sich darüber, das Handelsrecht zu kodifizieren und so zu harmonisieren.

    Bereits jetzt sind die Städte der Länder über den Seeweg eng verbunden. Mitunter sind die Leben der Kaufmannschaften stärker miteinander vergleichbar, als mit jenen Leben der eigenen Landsleute jenseits der großen Städte. Diese Verbindung, die täglich gelebt wird und im römischen Zivilrecht eine gemeinsame Wurzel hat, soll zur Grundlage eines gemeinsamen Handelsrechts werden.

    Die Kaufmannschaften der drei Länder sind aufgefordert, sich rege einzubringen, bei der Kodifizierung des Handelsrechts, das in langfristiger Arbeit zusammengeführt werden soll. Regelungen zu Frachtbriefen, Schiffsmieten oder der Erteilung von Prokura und vieles mehr, sollen in Kommissionsarbeit gebündelt und verfeinert werden. Am Ende steht ein Recht, auf das Kaufleute vor Gericht pochen können und das den Marktzugang deutlich vereinfachen dürfte.





    Nebenaktion 1 Werbung für die Handwerkermessen in Cordoba, Dublin und Athen


    Über das Wirtschaftsblatt der Mercure Galant sowie Flugblätter soll Werbung für die Messen in Cordoba, Athen und Dublin in diesem Jahr gemacht werden. Zusätzlich wird auch Werbung im Hanseblatt gemacht. Dabei stellt Frankreich 30.000 S für die Werbung im Mercure zur Verfügung, während England und Cordoba jeweils 15 000 S fürs Hanseblatt ausgeben.
    Zudem schickt Cordoba je eine Delegation nach Athen und und Dublin.


    Paris setzt dieses Jahr die Käsemesse aus.
    Denn Cordoba, Hellas, Frankreich und die Briten setzen ihre Messen nach dem folgenden Vier-Jahres-Plan aus:


    Jahr 1718 1719 1720 1721
    Aussetzer Frankreich Cordoba Hellas Briten


    Während dieser Periode setzt also jedes Reich genau einmal aus. Danach wiederholt sich dieses Muster, solange keine Änderungen erfolgen sollten.


    Nur für SL, Cordoba, Hellas und England:

    Achtung Spoiler:

    Die von der Mercure Galant und etwaige Flugblätter verbreiteten Nachrichten, soll zudem an die vergangenen Untaten der intriganten italienischen Regierung erinnern. Das Ziel ist es, möglichst viele Händler vom Reich des italienischen Hehler-Kahns fernzuhalten, da er sonst seine Handelseinnahmen wie in der Vergangenheit für schädliche Zwecke einsetzen könnte (Stichwörter Piraterie, die Nordseefahrten, die unbezahlten Solddienste für die Kanaren u.a.).

    Frankreich und auch das Kalifat verbreiten diese Nachrichten auch diplomatisch an die Großkhanate weiter, wobei unter anderem die Botschaft von Quito in Paris genutzt werden soll. Da Italiens schädlicher Einfluss in der Vergangenheit nicht nur den mongolischen Schutz der Seewege in Frage gestellt hatte, sondern da auch vor nicht allzu langer Zeit Italiens militärische Unterstützung für Indien ein Sicherheitsrisiko und defacto eine kriegerische handlung für die Mongolen darstellte.



    Das gemeinsame Bestreben der beteiligten soll dieser Propaganda einen großen Nachdruck verleihen.
    Zudem kann sich die Hanse (unter anderem mithilfe ihres Hanseblattes) an der Verbreitung der Werbung beteiligen.



    Budget: 15 000 S (Anteil Kalifat)


    Nebenaktion 2: Handelsdelegationen nach Athen und Dublin

    Es wird für beide kooperierende Messen eine Handelsdelegation zusammengestellt, welche das Kalifat und eine Auswahl seiner Waren dort vertreten sollen. Der Staat fördert die Anreise mit einer Reisekasse von 5.000 S je Delegation.

    Budget: 10 000 S


    Nebenaktion 3: Hochzeit Amara - Karim

    Nachdem das letzte Jahr zur ausgiebigen Trauer für den verstorbenen Kalifen und zur Abschiedsnahme von unserem geliebten Bruder genutzt wurde, kann in diesem Jahr die Hochzeit unserer Schwester mit dem mongolisch-algerischen Edelmann Karim stattfinden. Es ist ein großes Fest im Anschluss an die Eheschließung in der großen Moschee von Cordoba geplant. Auf dem Fest sollen die Gäste Zerstreuung durch Musik, Tanz und akrobatischen Darbietungen finden, während sie vorzügliche Gerichte aufgetafelt bekommen. Zu diesem Anlass wird das Brautpaar in Cordoba auch gemeinsam Almosen an die bedürftige Bevölkerung verteilen.

    Insgesamt ist ein Budget von 60.000 S vorgesehen.

    Nebenaktion 4: Normalisierung der Beziehungen zu Burgund

    Dieses Jahr treffen Spitzendelegationen aus Cordoba und Ghent zusammen, um die Wiederannäherung und Aufarbeitung der Ereignisse voranzutreiben. Als Eckpunkte wird etwas in der Art herauskommen:
    - Hauptschuld hatte DK, weil es den Angriff auf die Kanaren mit Mordbefehl anordnete.
    - Die in Folge dessen auftretenden Fehler Burgunds und des Kalifats waren letztendlich Resultate der rücksichtslosen dänischen Kriegsführung.
    - beide Staaten werden Geschädigten bzw. deren Hinterbliebenen eine Entschädigung von 25 k pro Staat zahlen: Burgund zahlt 25 000 an die Opferfamilien aus dem Kalifat. Das Kalifat zahlt 25 000 S an die damals geschädigten burgundisch-niederdeutschen Kaufleute. Dabei soll dieses Jahr ermittelt werden, wer Anspruch hat und wie die Summen zu verteilen sind. Die Auszahlung erfolgt dann im nächsten Jahr.

    Beide Staaten erhoffen sich so wieder die Beziehungen zu normalisieren und ein Zerwürfnis zu beenden, welches hauptsächlich durch die Taten eines dritten Staates zustandekam, ohne dass Burgund oder Kalifat dieses Zerwürfnis wollten oder angestrebt haben.





    Reaktion 1:

    Die Rechts-Reformen werden fortgesetzt.

    Budget: 40.000 S


    Reaktion 2: Handwerkermesse

    Die Handwerkermesse wird wie gewohnt stattfinden. Das Budget wird auf 100 000 S erhöht. Dabei wird in Zukunft mit Paris, Dublin und Athen eine Absprache getroffen, nach welcher jährlich eine der vier Handelsmessen aussetzt, um die Konkurrenzsituation zu entschärfen und gegenseitig die Veranstaltungen zu stärken.

    Etat: 100.000 S


    Reaktion 3: Umtausch des Falschgeldes

    Das Umtauschprogramm wird fortgeführt. Budget: 800 S


    Reaktion 4: Der unendliche Basar
    Erhöhung auf Stufe III: 100.000 S

    Reaktion 5: Der große Basar
    Erhöhung auf Stufe II: 100.000 S

    [B]Reaktion 6: Poste Italae
    Wird die Geschäftserlaubnis in Cordoba entzogen. Die Gründe sind vielfältig. Die Erlaubnis war eine Hilfestellung durch das Kalifat in der Hoffnung dem anderen Mittelmeer-Anrainer zu verdeutlichen, dass ein Konfrontationskurs für Italien nicht alternativlos ist. Aus diesem Grund wäre man auch bereit gewesen die gegenseitigen Handelsprivilegien vorläufig ohne Ausgleichszahlungen laufen zu lassen.

    Jedoch lässt das Handeln von Italiens Regierung keinen anderen Schluss zu, als dass sie diese Gesten der Versöhnung als Schwäche ansieht und erst recht versucht das Kalifat zu übervorteilen und zu schädigen.


    Sonstiges:

    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Galicien
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit + 325.000 S mit der Hanse
    • Handelsprivilegien I gegen 125.000 S einseitig an Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Hellas
    • Handelsprivilegien I auf Gegenseitigkeit mit Italien (inkl. Vasallen) => aufgehoben
    • Handelsprivilegien I gegen Geldzahlung an Frankreich: 125.000 S.
    • Die Hofhaltung bleibt auf 600 000 S



    Militäranweisungen

    Landheer:
    0,6 SR, und 2,0 LI sowie 1,5 LR der Vasallen sollen zur Banditenbekämpfung mobilisiert werden.
    Das Kalifat übernimmt die Handgelder auch für die Vasallen, siehe Etat.
    - 2 Regimenter LR werden angeheuert zur Banditenbekämpfung


    Flotte:


    Militärzahlen:

    Flottenbau:
    -


    Einsatzkosten dieses Jahr: 32 500 S
    Geändert von Kaiser Klink (15. September 2026 um 18:44 Uhr)
    Zitat Zitat von Friedrich Engels Beitrag anzeigen
    ""Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen"."

  13. #43
    Holz? Marmor! Avatar von Don Armigo
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    Ein Mann riskiert nicht für einen jämmerlichen Sold sein leben, man muss seine Seele ansprechen um ihn zu elektrisieren

    Schwerpunkt - historisches jüngeres Einteilungswerk
    Wie vom Reichstag beschlossen soll zur künftigen Verteidigung des Landes nach der finanziellen Stabilisierung auch das militärische Überleben sichern. Dazu schließen sich eine genügende Anzahl Bauern (historisch 2 bis 5) zu einer Rote zusammen, um gemeinsam einen indelta knektar (vorzugsweise SI, wenn das Land nicht reicht auch LI) zu unterhalten. Dafür erhalten sie eine Steuerbefreiung, der Soldat einen Soldatentorp.

    Jütland und die Inseln stellen dabei je 1000 Mann. Es ist vom Provinzhauptmann oder seinen Bevollmächtigten zu überprüfen ob der Soldat vorhanden und tauglich ist.

    Von diesem System sind kyrkohemman, kronohemman und skatehemman betroffen. Es soll darauf geachtet werden, dass das zur Verfügung stehende Land vom Hof so geschätzt wird, dass die Volkswirtschaft möglichst gut genutzt wird und dass die Roten nicht unnötig groß gemacht werden, bzw. "geschummelt" wird.

    Ein besonderes Augenmerk ist neben der militärischen Ausbildung auf den Corpsgeist und kampffördernde Haltungen zu richten. Der Kampf für den König und das nordische Vaterland, bei heidnischen Soldaten könnte ein Odinskult sinnvoll sein. Dazu kann nach einem Übungstag zum passenden Zeitpunkt ein Jahreskreisfest (z.B. Sonnenwende) angehängt werden. Wichtig sind auch loyale Offiziere die das verkörpern.

    Da man auf Seeland dank Erik kaum noch Adlige hat und keine unterschiedlichen Systeme im Land möchte wählt man Variante C (A und D verträgt sich nicht mit dem Kampf für König und Vaterland)

    Schonen: Der König dankt für die Finanzierung der Söldner. Man respektiert den Wunsch des Provinziallandtags.

    Schuldenkrise
    Dreimal Fluch auf den deutschen Orden, der Staatshaushalt muss weiter mit eiserner Hand saniert werden. Der König wirft dieses Jahr nocheinmal alles in die Waagschale, um die Zinslast zu drücken. Ab nächstem Jahr fallen leider die Subventionen und Schonens Beitrag weg.

    Sommersonnenwende
    Diesmal möchte Radbod zu Sonnwend heiraten. Dazu hat er sich eine christliche schonische Edeldame mit im Norden weit verzweigtem Familienverbund auserkoren.

    Die Botschafter mögen Schweden und Norwegen höflich ersuchen doch die Ausreisebeschränkungen fallen zulassen. Auch der Versuch Sonnenwenden zu verbieten sieht man kritisch und möchte ersuchen das zu unterlassen.

    Eisenerz
    Der Botschafter soll in Norwegen nochmal bezüglich des Eisenerz nachhaken.

    Verschiedenes - selbstverständlich geheim
    Achtung Spoiler:

    1. Der Geheimdienst soll für 20000 den norwegischen Hof (der in der Vergangenheit schon mehrfach durch einen besonders laxen Umgang mit Staatsgeheimnissen aufgefallen ist) infiltrieren. Ziel ist es wichtige Positionen bei Hof zu übernehmen, bzw. durch Logenmitglieder zu ersetzen.

    Besonders interessant wäre es dabei die
    - Sekretäre des Hofes/Hofkanzler
    - den Stadtkommandanten von Oslo und
    - den Kommandanten der Flotte auf die eigene Seite zu bekommen.
    - Hofdamen/Pagen/Junker im Umfeld der königlichen Familie (vielleicht ist der König/seine Frau sogar abergläubisch und für einen erfahrenen Wahrsager oder eine Hexe zu haben?)

    Um missliebige Charaktere zu Fall zu bringen eignen sich besonders Korruption (tatsächliche oder induzierte) oder Skandale aufgrund ihrer Charakterschwächen (Prostituierte, Völlerei, Homosexualität, etc.). Vor Morden würde ich zurück schrecken.

    2. Bei der Gelegenheit könnte man verbreiten, dass Radbod es als einen gravierenden Fehler sieht, dass König Erik Oslo nicht für 10 Jahre (nach Radbods Meinung wäre auch länger drin) den Status eines Freihafens gegeben hat. Stattdessen hätte er zusätzlich über eine temporäre Steuerbefreiung nachdenken sollen. Wer weiß wozu das gut ist.

    3. Kann man vielleicht den norwegischen Kronprinzen und seine (gegebenenfalls eingeschleusten falschen) Freunde mit dem Verweis auf eine rauschende Hochzeitsfeier mit gigantischem Gelage dazu bringen die Sonnenwende mitzunehmen? Das wäre für den norwegischen König maximal peinlich und würde die Unterdrückung der Sonnwendfeiern und Ausreisebeschränkungen maximal lächerlich werden lassen (vielleicht jugendliche Überschwang oder so).


    190000 S
    -424172 Schulden (Zinslast 102758)
    + 11000 Luxussteuer
    + 50000 Schonen
    + 75000 Burgund
    - 0 Zisterzienser
    - 20000 Kriegsministerium
    - 70000 Hofhaltung
    - 10000 Sonnwend
    - 6000 Schiffsunterhalt (4*25 III Schiffe)
    - 600 FG Wikingerkleidung
    - 2500 Konsulat (Paris)
    - 2500 Konsulat (Lübeck)
    - 2500 Konsulat (Island)
    - 10000 Botschaft (Oslo)
    - 10000 Botschaft (Stockholm)
    - 20000 Geheimdienst
    - 0 Schule 62380/250000
    - 10000 Schwerpunkt

    = -247272 (Zinslast: 24727)
    Geändert von Don Armigo (15. September 2026 um 20:03 Uhr)
    Ein kalter Wind braust von Osten heran
    tilgt Sonne und Blätter und grün.
    Die Seen versinken im ewigen Eis,
    voll Dunkelheit, Winter und Schnee!

    Mal wieder Lust auf ein richtiges mittelalterliches Gemetzel??- dann bist du hier richtig!

  14. #44
    Pyramisu Avatar von Tiramisu
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    Finanzen:


    Einnahmen:
    + 1 540 000 S Steuereinnahmen der Krone
    + 670 000 S Homagiumsgelder
    + 3 581 500 S Inlandskredit zu 12% Zinsen, insgesamt 4 012 000 S
    Gesamteinnahmen: + 5 791 500 S

    Ausgaben:
    - 400 000 S Hofhaltung
    - 100 000 S Schwerpunkt
    - 13 000 S Verluste des Mercure Galant (Gesellschaftsausgabe)
    - 46 000 S Verluste des Mercure Galant (Wirtschaftsausgabe)
    - 0 S Käse- und Warenmesse (Paris)
    - 0 S Käse- und Warenmesse (Südamerika)
    - 0 S Geheimdienst
    - 30 000 S Sonderausgabe der Mercure Galant
    - 15 000 S Bezuschussung journalistischer Tätigkeit der Mercure Galant auf den Messen
    - 15 000 S für drei Delegationen (Messen der CHEF-Staaten)
    - 10 000 S Bezuschussung der Reisekosten (Theologisches Symposium in Rom)
    - 125 000 S Handelsprivilegien Stufe 1 in Cordoba
    - 12.000 S Spende an Bauern in Kronländern
    - 225 000 S Besondere Soldkosten (1,5 Minghan SR*)
    - 210 000 S Soldkosten (2,0 Minghan LR und 1,0 Regiment LI)
    - 132 000 S Geschütze (1,0 Regimenter FA III, 0,7 Regimenter BA III, 0,5 Regimenter FG III)
    - 148 500 S Schiffsunterhalt (4*250 III, 14*50 III, 31*25 III)
    - 0 S Handgelder
    - 0 S Andere Zahlungen
    - 4 310 000 S Kreditrückzahlung (Inlandskredite)
    Gesamtausgaben: - 5 791 500 S

    Neue Rücklagen: 0 S


    Schwerpunkt:

    Frankreich verfolgt mit Cordoba und Hellas den folgenden Schwerpunkt:

    Zitat Zitat von Caporegime Beitrag anzeigen
    Schwerpunkt: Handelsrecht - Harmonisierung im Herzen Europas
    100 000S


    Das Kalifat, Frankreich und Hellas einigen sich darüber, das Handelsrecht zu kodifizieren und so zu harmonisieren.

    Bereits jetzt sind die Städte der Länder über den Seeweg eng verbunden. Mitunter sind die Leben der Kaufmannschaften stärker miteinander vergleichbar, als mit jenen Leben der eigenen Landsleute jenseits der großen Städte. Diese Verbindung, die täglich gelebt wird und im römischen Zivilrecht eine gemeinsame Wurzel hat, soll zur Grundlage eines gemeinsamen Handelsrechts werden.

    Die Kaufmannschaften der drei Länder sind aufgefordert, sich rege einzubringen, bei der Kodifizierung des Handelsrechts, das in langfristiger Arbeit zusammengeführt werden soll. Regelungen zu Frachtbriefen, Schiffsmieten oder der Erteilung von Prokura und vieles mehr, sollen in Kommissionsarbeit gebündelt und verfeinert werden. Am Ende steht ein Recht, auf das Kaufleute vor Gericht pochen können und das den Marktzugang deutlich vereinfachen dürfte.

    Reaktion 1 (CHEF-Staaten)

    Die CHEF-Staaten bestehend aus Cordoba, Hellas, England (Briten) und Frankreich kooperieren von nun an bei der Veranstaltung ihrer Messen.
    Die wichtigste Änderung ist, dass jedes Jahr eines dieser Reiche auf ihre Messe verzichtet, damit die anderen Messen weniger Konkurrenz haben. Im Rotationsprinzip setzt jedes Reich pro Periode genau einmal aus, wobei die geplanten Aussetzer in der ersten Periode wie folgt aussehen sollen:

    Jahr 1718 1719 1720 1721
    Aussetzer Frankreich Cordoba Hellas Briten

    Gemäß diesem Vier-Jahres-Plan findet dieses Jahr die französische Käsemesse in Paris nicht statt.

    Zudem schicken die CHEF-Staaten je eine Delegation für die Messen, die in den anderen CHEF-Staaten stattfinden.

    Nur für SL und CHEF-Staaten:
    Achtung Spoiler:
    Es steht jedem frei für die Messen zu werben bzw. Stimmung gegen Italiens Regierung und die italienische Messe zu machen.

    In einer staatlich bezuschussten Sonderausgabe des Wirtschaftsblattes der Mercure Galant sollen insbesondere französischen Händlern dazu geraten werden die Messen der CHEF-Staaten zu besuchen und Italien zu meiden.
    Zum einen haben diese Messen einen Standortvorteil, da das harmonisierte Handelsrecht zwischen Cordoba, Hellas und Frankreich einen besonderen Schutz für die Händler bietet. Möglicherweise werden andere Reiche wie die der Briten irgendwann auch in dieses System eingebunden werden.

    Zum anderen soll in der Mercure Galant an die vergangenen Untaten der intriganten italienischen Regierung erinnert werden. Das Ziel ist es, möglichst viele Händler vom Reich des italienischen Hehler-Kahns fernzuhalten, da er sonst seine Handelseinnahmen wie in der Vergangenheit für schädliche Zwecke einsetzen könnte (Stichwörter Piraterie, die Nordseefahrten, die unbezahlten Solddienste für die Kanaren u.a.).
    Daher sollten die Händler die Messe in Italien unbedingt meiden, da sie als schädlich erachtet wird.

    Frankreich verbreitet diese Nachrichten auch diplomatisch an die Großkhanate weiter, wobei unter anderem die Botschaft von Quito in Paris genutzt werden soll. Vor allem soll daran erinnert werden, dass Italiens schädlicher Einfluss in der Vergangenheit nicht nur den mongolischen Schutz der Seewege in Frage gestellt hatte, sondern auch dass vor nicht allzu langer Zeit Italiens militärische Unterstützung für Indien ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko für die Mongolen darstellte.

    Zudem werden die französischen Vasallen ebenfalls davon entmutigt werden, mit Italien Handel zu betreiben oder mit ihnen zu kooperieren, selbst wenn es momentan noch kein Embargo gegen Italien gibt.
    Dieselbe Nachricht soll auch am französischen Hof verkündet werden.

    Das gemeinsame Bestreben der CHEF-Staaten soll dieser Propaganda einen größeren Nachdruck verleihen.
    Zudem kann sich die Hanse (unter anderem mithilfe ihres Hanseblattes) an der Verbreitung dieser Nachrichten beteiligen.



    Reaktion 2

    Nur für SL (meinetwegen auch CHEF-Staaten):
    Achtung Spoiler:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Der stärkere militärische Schutz der Hauptstadt ist bei den dortigen Zünften umstritten, wird aber letztlich ohne Widerspruch akzeptiert. Auch in Saluzzo ist man offenbar willkommen.
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    1.-9. Februar 1717:Der Markgraf von Saluzzo erklärt hingegen, dass er Truppen der Krone sehr gern bei sich begrüße.
    Da Saluzzo den verstärkten Söldnerschutz offenbar eher willkommen heißt, sollen dort 0,3 statt 0,1 Regimenter LI stationiert werden, während in Paris nur noch 0,3 statt 0,5 LI übrig bleiben.
    Dadurch sollen die Pariser Zünfte etwas besänftig werden. Jedoch sollen die Bewohner von Paris wissen, dass es bei den geringsten Anzeichen einer Unruhe sehr schnell zur Erhöhung der dortigen Sicherheitskräfte kommen wird.

    In Saluzzo soll man hingegen den Eindruck bekommen, dass König Ludwig sich um sie kümmert.
    Zudem drängt der König die Lokalregierung von Saluzzo dazu, keine ausländischen Hilfe ohne seine ausdrückliche Erlaubnis zu akzeptieren.
    Insbesondere sind die, in der Vergangenheit getätigten, Spenden aus Italien sehr besorgniserregend. Daher soll Saluzzo sich bei Bitten direkt an den franz. König wenden, anstatt sich von der intriganten Regierung Italiens verführen zu lassen. Emoticon: simato



    Reaktion 3 (Mercure Galant)

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Königreich Frankreich
    Die Wirtschaftsausgabe des Mercure wird eingeführt und beginnt damit, Informanten aus dem Mittelmeerraum anzuwerben, da man anders als die Hanse nicht über ein bereits gut ausgebautes Netzwerk eigener Kaufleute verfügt und zudem einen viel größeren Bereich abdecken soll. Südamerika muss daher zunächst zurückgestellt werden, zumal von dort eintreffende Nachrichten mehrere Monate alt wären. Man profitiert aber von den beim Mercure angestellten Mitarbeitern, die den neu hinzukommenden nachgeborenen Kaufmannssöhnen bei der Erstellung von Artikeln helfen können.
    Als Reaktion darauf soll die Wirtschaftsausgabe Mercure nur noch in Frankreich, Burgund und im Mittelmeerraum tätig werden.

    Zudem sollen ihre Journalisten auf den Messen der CHEF-Staaten tätig werden, da hier besonders viele wertvolle Handelsinformationen zu erwarten sind.

    Für diese Aufgabe sollen die Mitarbeiter der Mercure 15 000 S zusätzlich bekommen, die nicht nur ihre Reisekosten und sonstigen Spesen abdecken sollen, sondern vor allem auch damit die, auf den Messen recherchierten, Handelsinformationen schneller weitergegeben werden können. Dadurch soll die Tatsache kompensiert werden, dass Frankreich kein gut ausgebautes Netzwerk von Kaufleuten in diesen Handelsregionen hat.

    Auf diese Weise soll die Mercure möglichst aktuelle und zuverlässige Handelsnachrichten verbreiten können, die ihr wiederum hohe Profite bescheren sollen.


    Reaktion 4 (Käsemesse)

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Umschuldung, Änderung der Privilegienvergabe und Ankauf von Schiffen gingen reibungslos vonstatten. Auch die Aussetzung der mit einer Unterbrechung seit 1701 gefeierten Käse- und Warenmesse stößt nur bei den Gilden der Hauptstadt auf wirklich vehemente Kritik. Einige Berater sind aber der Ansicht, dass sie eigentlich gut mit der neuen Privilegienstruktur und dem „Wirtschaftsmercure“ harmonieren würde. Ohne finanzielle Unterstützung der Krone scheint sie jedenfalls nicht stattfinden zu können.
    Der König nimmt die Sorgen der Gilden ernst und verweist daraus, dass der Ausfall der Käsemesse in 1717 lediglich einer ungeschickten Durchführung geschuldet war, die eigentlich nur das Ende der Subventionen der Messe in Südamerika und nicht in Paris vorsah.

    Zwar wird Paris von nun an alle vier Jahre seine Messe aussetzen müssen, jedoch wird sich die Krone umso sorgfältiger darum kümmern, dass sie möglichst reibungslos stattfinden wird. Die Händler und Handwerkerzünfte können sich auf dieses Versprechen verlassen.


    Reaktion 5 (Frondienste)

    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Auch die Erhöhung der Frondienste wird in Angriff genommen, wobei das Kronland mit viel Druck voranschreitet. Ob die Flugblätter oder die militärische Überlegenheit der königlichen Armee den Ausschlag gaben, ist offen, doch die Bauern scheinen ihr nunmehr noch härteres Los weitgehend hinzunehmen. Besonders die auf eigenen Gütern lebenden Niederadligen verzichten zum Teil auch auf die zusätzlichen Dienste, sei es aus Mitgefühl, sei es um eine verstärkte Landflucht zu verhindern. Die Stabilität der königlichen Herrschaft scheint nach den verfügbaren Rückmeldungen jedenfalls nicht zu wanken, während der Wohlstand der Krone und aller Grundherren steigt, die sich an der Fronerhöhung beteiligten.
    Die Krone sieht sich durch diese Nachrichten ermutigt, auch weiterhin an den erhöhten Frondiensten festzuhalten, da es sich hierbei um einen fortschreitenden Prozess handelt, der in den kommenden Jahren noch größere Erfolge erzielen könnte.
    Da sich die französischen Kronländer dieser Umstellung am schnellsten gefügt haben, sollen sie zuerst von den finanziellen Vorzügen der Frondienste profitieren.

    Genauer gesagt, haben die erhöhten Frondienste letztes Jahr geschätzt 100.000 S mehr zu den Staatseinnahmen beigetragen, die nun zur Tilgung der Schulden genutzt werden. Sonst wären 12% davon allein zur Tilgung der Zinsen nötig gewesen, die einem Wert von etwa 12.000 S entsprächen.
    Ebendiese 12.000 S werden den Bauern in den Kronländern gespendet, damit einige von ihnen im Winter bessere Kleidungen erhalten.
    Vor allem tüchtige Bauern sollen in den Genuss dieser Spenden kommen, falls das Geld nicht für alle ausreichen sollte.

    Zwar sind 12.000 S noch eine bescheidene Summe, doch diese Spende wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stärker ansteigen.

    Das Volk soll dadurch einen Vorgeschmack auf die Versprechungen erhalten, die die Krone letztes Jahr auf ihren Flugblättern verlautbart hatte.
    Falls die Staatseinnahmen in der kommenden Zeit deutlich steigen sollten, werden solche Spenden sogar für die Verbesserung der Werkzeuge der Bauern, zur Armenspeisungen oder für Hospitäler eingesetzt werden.

    Sollten die franz. Vasallen irgendwann ebenfalls die erhöhten Frondienste mit großer Ernsthaftigkeit umsetzen, können sie auf dieselbe Weise am wachsenden Wohlstand teilnehmen.
    Fehlgeleitete "Bauernfreunde" hingegen sollen nicht in den Genuss dieser staatlichen Spenden kommen.

    Zudem soll die militärische Überlegenheit der staatlichen Sicherheitskräfte in dieser Übergangsphase aufrechterhalten werden, bis der Großteil der Untertanen von der Richtigkeit der erhöhten Frondienste überzeugt ist.
    Sobald auf die erhöhten Ausgaben durch die Söldner verzichtet werden kann, sollen die eingesparten Kosten den Bauern ebenfalls zugute kommen.

    Diese wichtigen Botschaften werden dieses Jahr zwar nicht durch Flugblätter verbreitet, sollen aber auf mündlichem Weg dem Adel und den Grundherren nahegelegt werden, auf dass die Bauern ebenfalls davon erfahren werden.


    Reaktion 6 (Quesnel)

    Ursprünglich war ein theologisches Symposium in Frankreich geplant, das Quesnels populäre Schriften zum Anlass haben sollte, die auf französisch und deutsch veröffentlicht wurden.
    Doch da der Papst kurz darauf sein eigenes Symposium verkündete, werden die Pläne für ein französisches Symposium aufgeben.

    Dennoch ist die Krone weiterhin an den religiösen Entwicklungen in Europa interessiert und wird die Ergebnisse des geplanten päpstlichen Symposiums in Rom abwarten.
    In der Zwischenzeit hat der König ein offenes Ohr für Vorschläge, wie man mit Quesnels Lehren umgehen solle.


    Nebenaktion 1 (Handelsprivilegien mit Cordoba)

    Frankreich kauft einseitige Handelsprivilegien in Cordoba der Stufe I zum Preis von 125 000 S pro Jahr. Dieser Plan wird von jetzt an mindestens 5 Jahre laufen. Danach kann der Vertrag jederzeit gekündigt werden, wobei der Vertrag nach einer Kündigung mindestens zwei weitere Jahre andauern wird.


    Nebenaktion 2 (Theologisches Symposium in Rom)

    Da Quesnels Lehren vermutlich ein großes Thema beim theologischen Symposiums in Rom sein werden, bespricht sich der französische König und seine Berater mit den Anhängern Quesnels. Besonders diejenigen, die die erhöhten Frondienste gut heißen, sollen gefördert werden. Denn die Reisekosten der französischen Gelehrten, die am Symposion in Rom teilnehmen dürfen, werden mit insgesamt 10 000 S bezuschusst.


    Militär:

    Alte Einheiten
    :
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Geschütze: 1,0 Regimenter Feldartillerie III, 0,7 Regimenter Belagerungsartillerie III, in Schonen stehen zudem 0,5 Regimenter Festungsgeschütze III zur Unterstützung der dänischen Krone

    Schiffe Anfang 1718:
    Krone: 4*250 III, 14*50 III, 31*25 III, davon 10*50 III, 20*25 III vor der marokkanischen und die übrigen Fahrzeuge vor der westfranzösischen Küste
    Südfranzösische Vasallen: 1*300 III, 1*250 III, 4*100 III, 12*50 III, 25*25 III, 1*25 II

    Söldner:
    1,5 Minghan SR* (Paris) und 1,5 Minghan LR (Lüttich) zur Banditenbekämpfung im Inland, weitere 0,5 Minghan LR (Lüttich) wurden zur Unterstützung Dänemarks entsandt.
    Anfang 1717 wurden noch 1,0 Regimenter LI (Lyon) angeworben, wovon 0,5 Regimenter in der Hauptstadt und 0,1 Regimenter in der Grafschaft Saluzzo stationiert werden, während die übrigen Truppen in Südfrankreich außerhalb der Städte operieren
    Änderungen der Streitkräfte:
    Keine (alle Einheiten bleiben bestehen)

    Militäranweisungen:
    @SL (und CHEF-Staaten):
    Achtung Spoiler:
    Bitte 0,2 LI Söldner aus Paris nach Saluzzo schicken.
    D.h. am Ende sind nur noch 0,3 LI innerhalb der Stadt Paris und 0,3 LI patrouillieren in der Provinz Saluzzo (d.h. nicht innerhalb der Stadt Saluzzo, sondern in der Region Saluzzos verteilt).


    Quellenangaben:

    Achtung Spoiler:
    SP Text (ursprüngliche Idee):
    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    Das hört sich wirklich sehr gut an.

    Meine Idee packe ich dennoch aus, diese hätte eine Kooperation der Handelshäuser beim Weiterverkauf von Waren vorgesehen. Der Text dazu:
    [...]
    Handelsprivilegien mit Cordoba:
    Zitat Zitat von Kaiser Klink Beitrag anzeigen
    Die Laufzeit geht klar, ich würde sagen 5 Jahre Mindestlaufzeit und danach Kündigungsdauer von zwei weiteren Jahren, dann sind wir gut in der Mitte. Das tatsächlich Minimum würde dann 7 Jahre betragen.
    Quesnel Symposium:
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Nein, soweit ich weiß gab es im ganzen Spiel nur ein theologisches Symposium in Frankreich. Das nächste Symposium hat als Anlass die populären Schriften von Quesnel, die dieses Jahr auf deutsch und französisch veröffentlicht wurden.
    Da ich sie zeitnah zur Käsemesse in September eröffnen will, kann ich das leider nicht im Frühjahr machen.


    Welchen Anlass hat eigentlich dein Symposium?
    Zitat Zitat von Wiwi Beitrag anzeigen
    Quesnel
    Zitat Zitat von Tiramisu Beitrag anzeigen
    Das heißt also meine ganzen tollen Ideen sind für die Katz.
    Tritt dem REICH bei und werde Teil von etwas Großem!


    Achtung Spoiler:
    PHP-Code:
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  15. #45
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    Schweizerische Eidgenossenschaft




    Finanzen

    Einnahmen
    • Steuern: 410.000 S
    • Kreditwesen: 530.173 S
    • Vorjahr: 111.940 S
    • Zinsrückführung: 415.700 S

    • Gesamt: 1.467.813 S



    Ausgaben
    • Schwerpunkt: 250.000 S
    • Hofhaltung: 150.000 S
    • Feldartillerie: 68.000 S
    • Söldner: 45.000 S
    • Botschaft in Dagomys: 25.000 S
    • Kreditwesen: / S
    • Straßenbau: 150.000 S
    • Budget für Kultur und Sport: 50.000 S
    • Außerordentlicher Verwaltungsfonds: 100.000 S
    • Münzprägeanstalt: 100.000 S
    • Westfalen: 86.400 S
    • Volksfest: 50.000 S
    • Italien: 50.000 S
    • Delegation: 5.000 S

    • Gesamt: 1.129.400 S


    Rest: 338.413 S

    Kreditwesen (Nur Jon)

    Achtung Spoiler:


    Kredite aus Dagomys für 8% / Jahr 1718

    • Brandenburg: /
    • Burgund: 1.000.000
    • England: /
    • Finnland: /
    • Frankreich: /
    • Galicien: 250.000
    • Hellas: 2.000.000
    • Hessen: /
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 7.162.000
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.380.025
    • Ritterorden: 2.837.000
    • Schottland: /
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 4.000.000
    • Ungarn: 500.000
    • Zister: 400.000



    Gesamtsumme: 19.529.025 S (mit Zinsen: 21.091.347 S)


    Kredite aus der Schweiz 10% / Jahr 1718


    • Brandenburg: /
    • Burgund: 1.000.000
    • England: /
    • Finnland: /
    • Frankreich: /
    • Galicien: 250.000
    • Hellas: 2.000.000
    • Hessen: /
    • Irland: /
    • Italien: /
    • Kalifat: 7.162.000
    • Kalmar: /
    • Pfalz: 1.380.025
    • Ritterorden: 2.837.000
    • Schottland: /
    • Schweiz: /
    • Stuhl: 4.000.000
    • Ungarn: 500.000
    • Zister: 400.000


    Gesamtsumme: 19.529.025 S (mit Zinsen: 21.481.928 S)

    Saldo (1718): +390.581 S






    Schwerpunkt


    Die Eidgenössischen Kornspeicher

    Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der Freihandel im Herzen Europas nichts mehr zählt, insbesondere wenn bereits bei einer durchschnittlichen Ernte eine Hungersnot im süddeutschen Raum ausbricht. Um die Eidgenossenschaft gegen die Willkür anderer Nationen zu schützen und einer weiteren Nahrungsmittelkrise vorzubeugen, werden die Kantone verpflichtet, eigene Kornspeicher zu errichten und zu füllen. Ab dem Jahr 1719 steht dafür ein eigens eingerichtetes Budget zur Verfügung. Der Bundesammann erwartet von den Kantonen eine gewissenhafte Verwaltung der Speicher, um der Bevölkerung ein gewisses Maß an Erleichterung zu gewähren.






    Weiteres


    Straßenbau (150.000 S)
    Basel-Luzern: Prachtallee (1.000.000 S / 2.475.000 S)
    Mit der Vollendung der West-Ost-Achse und dem damit verbundenen stetigen Anstieg des Handelsvolumens wird nun der Ausbau der Nord-Süd-Achse Basel–Luzern eingeleitet.

    Budget für Kultur und Sport (50.000 S)
    Das Budget für Kultur und Sport wird drastisch erhöht. Die Bürger sollen wieder den schönen Dingen im Leben frönen.

    Volksfest (50.000 S)
    Die vergangenen Jahre forderten der Eidgenossenschaft ihren Tribut. Naturkastastrophen, Hungersnöte und wirtschaftlicher Schaden, hervorgerufen durch die Gier einiger Weniger, ließen den Bürgern wenig Raum zum Entfalten.
    Nun nicht mehr. Dieses Jahr werden die Schweizerischen Wettkampf- und Festspiele als auch das literarische Programm großzügig gefördert, um das größte Volksfest in dieser Dekade in der Eidgenossenschaft auszutragen.

    Außerordentlicher Verwaltungsfonds (100.000 S)
    Gratulation an Alle, die im Kampf gegen die Falschmünzepidemie herausragende Arbeit leisten. Um ja keinen Meter Boden wieder zu verlieren, wird auch dieses Jahr ein weiterer außerordentlicher Fonds der Verwaltung zur Verfügung gestellt.

    Münzprägeanstalt (100.000 S)
    Es wird davon ausgegangen, dass durch die vielen Messen mehr Falschgeld in die Eidgenossenschaft zirkulieren wird. Dementsprechend wird ebenfalls die Münzprägeanstalt mit weiteren 100.000 S ausgestattet, um zusätzliche gefälschte Silberdinare aus dem Verkehr zu ziehen.

    Handelsdelegation Italien (5.000 S)
    Man schickt eine Handelsdelegation zur Handelsmesse nach Genua.

    Es werden 0,3 Regimenter Feldartillerie III aufgelöst, während die 0,3 Regimenter Feldartillerie IV aus Westfalen nach Bern aufbricht.


    Gegenseitige Handelsprivilegien (Inkludiert die jeweiligen Vasallen)

    • Pfalzgrafschaft Stufe I
    • Herzogtum Schwaben Stufe I
    • Großherzogtum Burgund Stufe I


    Einseitig gekaufte Handelsprivilegien (Inkludiert die jeweiligen Vasallen)

    • Khanat Italien Stufe I für 50.000 S





    Militär

    Waffentragende Bevölkerung: 0,1 (effektiv 0,1) Minghan LR, 10,4 (effektiv 10,4) Regimenter LI
    Vasallenaufgebote: 0,3 Minghan (effektiv 0,3) LR, 0,3 (effektiv 0,3) Regimenter LI

    Geschützproduktion: Stufe II
    Schiffsproduktion: -

    Geschütze: 0,7 Regimenter Feldartillerie III; 0,3 Feldartillerie IV
    Schiffe: -
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Kyjiw)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Make Byzantium even greater!
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Imperium first, Bedenken second!

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