Khanat Baiern
Oh wie schön ist das Himalaya
Eine Gruppe von Schwestern und Damen aus Baiern beschließt, sich auf den Weg nach Osten zu machen, um den Klosterstaat im Himalaya kennenzulernen. Unter den Reisenden finden sich einige Frauen, deren ungewöhnliche Erfahrungen sie für eine solche Reise besonders geeignet erscheinen lassen: Angeführt wird die Gruppe von Teresa von Prien, die einst am Sterbebett des Großkhans stand. Begleitet wird sie unter anderem von Damen aus dem Stift Marienhöhe, zwei Schwestern, die bereits an der Hochkönigbesteigung teilgenommen haben, sowie Schwestern aus der Gruppe, die zuvor bis zum Großkhanat Quito gereist ist.
Die Reisenden sollen auf ihrem Weg möglichst viele Erfahrungen sammeln und mit den Menschen und Gemeinschaften, denen sie begegnen, in Austausch treten. Dabei gilt ihr besonderes Interesse dem klösterlichen Leben, den unterschiedlichen Sitten und Lebensweisen sowie dem Umgang der Menschen mit den großen Gebirgslandschaften des Ostens.
Von unterwegs sollen regelmäßig Briefe nach Baiern gesandt werden, in denen die Reisenden von ihren Erlebnissen und Begegnungen berichten. Zugleich sollen sie bei ihren Aufenthalten vor Ort auch selbst von ihrer Heimat erzählen, Geschichten und Erlebnisse aus Baiern weitergeben
Kosten: 50 000 S + 20 000 S Unterstützung der Hanse
Weiteres:
Das Luisenspiel wird mit 30 000 S erneut durchgeführt.
Die 0,8 SR* sichern die Herbergsrouten außerhalb Baierns.
1 LR bleibt angeworben für den Schutz Baierns.
Der Stift Marienhöhe wird mit 40 000 S gefördert. Dazu steuert Westfalen 40 000 S bei.
(4 263 000 S -> 4 343 000 S)
Dazu sollen Flugblätter für geeignete Zielgruppen gedruckt werden, die die Spenden des Westfälischen Khans für den Marienstift hervorheben. Die bairische Kasse ist klamm, das Ende des Projekts rückt in die Ferne. Man hofft, dank der bairischen Künstler und der klösterlichen Handwerkskunst geschmackvolle Druckwerke erzeugen zu können.
Den Kaufleuten aus Hessen und der Hanse werden jeweils Privilegien der
Stufe 1 gegen eine Zahlung von 50 000 S bzw 200 000 S verliehen.
Das Übersetzungswerk wird mit weiteren 50 000 S unterstützt.
Finanzen:
Steuereinnahmen: 370 000 S
Kloster-Bothin: 6 000 S
Kalender: -19 000 S
Rücklagen vom Vorjahr: 321 000 S
Privilegienverkauf: 250 000 S
Gemeiner Pfennig: 640 000 S
Verfügbar: 1 568 000 S
—————————————————
Hofhaltung: 450 000 S
Ungarn: 45 000 S
Marienhöhe: 50 000 S
0,8 Regimenter SR*: 150 000 S
0,3 BA IV: 24 000 S
1 LR (Pilsen): 75 000 S
Luisenspiel: 30 000 S
Übersetzungen: 50 000 S
Postdienst Hanse: 130 000 S
Flugblätter: 40 000 S
Schwerpunkt: 50 000 S
Summe der Ausgaben: 1 094 000 S
————————————————
Neue Rücklagen: 474 000 S