Aber das Wasser ist das viel grössere Problem. Kaum setzen unsere Astartes erstmals einen Panzerstiefel rein, reagiert das Wasser auf ihre Anwesenheit als wäre es lebendig. Um die Lichter herum beginnt sich das Wasser zu Kugeln mit messerscharfen Scheiben in der Mitte anzusammeln, die auf uns zu rasen. Man muss dem lebenden Wasser entweder ausweichen oder die Kugeln mit gezieltem Bolterbeschuss zerstören.
Im Wasser zu kämpfen ist also gefährlich, weshalb man so Angriffswellen wie diese Tzaangors hier vorzugsweise dort abwehrt, wo man auf trockenem Land steht.
Ein weiteres Problem ist die Verderbnis, die das vom Chaos verseuchte Wasser ausstrahlt. Oben mittig seht ihr einen Balken mit einem roten Totenschädel in der Mitte, der sich langsam auffüllt wenn man in dem Wasser steht.
Sobald der aufgefüllt ist, sieht man einige Sekunden lang optische Illusionen: Tanzende Lichter und Spiegelungen von Feinden, die gar nicht da sind. Der Kultist da auf der linken Seite ist gar nicht echt und macht auch keinen Schaden. Aber man verschwendet potenziell Munition an solche fiktiven Feinde.
Trotz dem lebendigen Wasser kommt unser Trupp gut voran und erreicht wenig später einen vorgeschobenen Stützpunkt der Cadianer. Es gibt keine Leichen und auch keine Anhänger des Erzfeindes, welche die Stellungen besetzt haben. Der Stützpunkt scheint einfach verlassen worden zu sein.
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Ich notiere mir das, zusammen mit den Black Templars.
