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Thema: Der Mongolensturm - Runde 18 - 1718

  1. #31
    Zurück im Norden
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    Föderation der Zisterzienser vom Heiligen Nikolaus

    Die Zisterzienser werden eine Straßenbeleuchtung einführen, die alle Dörfer und Klöster auf den Inseln erhellen und so an die Güte des Schöpfers erinnern soll.

    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 290 000 S
    Subsidien der britischen Mächte: 300 000 S
    Subsidien des Heiligen Stuhls: 60 000 S
    Subsidien der Satrapie Narwa: 100 000 S
    Subsidien aus der Satrapie Jaffa und dem Heiligen Land: 90 000 S
    Rücklagen vom Vorjahr: 12 900 S
    Spenden: -
    Kredit aus der Eidgenossenschaft: 400 000 S zu 10% Zinsen, insgesamt also 440 000 S
    Gesamt: 1 252 900 S

    Hofhaltung: 20 000 S
    Schwerpunkt: 51 000 S
    Soldkosten: 90 000 S (1,5 Minghan LI)
    Fortführung des Klosterbaus in Lissabon: 50 000 S
    Schiffsunterhalt: 329 000 S
    Kosten für die Geschütze: (1,0 Regimenter IV): 80 000 S
    Kreditrückzahlung (Schweiz): 605 000 S
    Gesamt: 1 225 000 S

    Neue Rücklagen: 27 900 S

  2. #32
    Shiny! Avatar von Lao- Tse
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    Falscher thread
    Zitat Zitat von Windhoek Beitrag anzeigen
    Was schreibt ihr da für Unsinn?
    Zitat Zitat von Cepheus Beitrag anzeigen
    ...
    "Womit denn?"
    "Nun, ich hätte hier einige Ausgaben der Men's Health und der Bravo. Wenn sie es damit umwickeln könnten. Ich würde anschließend gern noch eine Tube Gleitgel dazulegen und es einem Freund schenken. Xxx Yyy ist übrigens sein Name. Sie müssten ihn kennen, er hatte hier erst gestern den Dreierpack Tigertangas gekauft, der im Angebot war. Ansonsten kommt er eigentlich nur wegen der Kondome her."

  3. #33
    Zurück im Norden
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    Zitat Zitat von Wiwi Beitrag anzeigen
    Bild
    SANCTA SEDES
    ██████████████████████

    DER HEILIGE STUHL



    ALLGEMEINES:
    ████████████████████


    Herrschaftsgebiet: Territorium des Kirchenstaates im Italien des 17. Jh.
    Ungefähre Bevölkerungszahl: 1 550 000 (mit den Protektoraten)

    Hauptstadt: Rom (Stadtbefestigung 1)
    Hauptresidenz: Rom (Residenz 1)
    Wichtige Festungen: -
    Staatsoberhaupt (Spielfigur): Papst Honorius IV. (seit 1717, *1651)

    Bisherige Schwerpunkte:
    1701: Compagnia Transcontinentale für den Orienthandel (mit Hellas und Italien)
    1702: Baubeginn der neuen Peterskirche (Kathedrale der Stufe 4)
    1703: Eröffnung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1704: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1705: Gründung einer Päpstlichen Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    1706: Bau einer päpstlichen Universität in Rom
    1707: Errichtung eines Handelspostens 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung
    1708: Fortsetzung des Zweiten Konzils von Jerusalem
    1709: Konsistorium zur Kreierung neuer Kardinäle und zur Umsetzung der Konzilsbeschlüsse
    1710: Rundreise durch den weltlichen Besitz des Heiligen Stuhls
    1711: Gründung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito
    1712: Beginn einer jährlichen päpstlichen Weinkür am Bartholomäustag, ab 1713 dann zum Erntedankfest
    1713: Einrichtung zahlreicher Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate)
    1714: Kodifizierung und Begrenzung der Frondienste, Vergabe eines Viertels der päpstlichen Güter als Allmendefläche (ergänzt durch Schenkungen von Klöstern, Bischöfen und Adligen)
    1715: Schutz der Kanaren unter dem Banner des Heiligen Michael, der zugleich Patron der päpstlichen Flotte wird
    1716: Feierliche Eröffnung der päpstlichen Universität zu Rom
    1717: Ausweitung der Landwirtschaftsbank Banco di Santo Spirito zur Förderung kleiner Betriebe und zum Aufbau eines Privatgeschäfts

    Besondere Gebäude:
    Seit 1705: Päpstliche Druckerei in der Größe einer Schule der Stufe 2 in Rom
    Seit 1707: Handelsposten 2 in Jaffa zur Pilgerversorgung, 1712 auf Stufe 3 erhöht
    Seit 1715: Päpstliche Universität in Rom

    Nuntiaturen (Botschaften und Konsulate):
    Seit 1713: Botschaft in Shikawo (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Melaka (25 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in München (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Stockholm (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Bern (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Paris (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft auf Shetland (10 000 S)
    Seit 1713: Botschaft in Santiago (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sarai (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Konstantinopel (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Sansibar (25 000 S, eigentlich 10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in der Satrapie Jaffa (10 000 S)
    Seit 1713: Feste Gesandtschaft in Dublin (25 000 S, eigentlich 5 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Mailand (10 000 S)
    Seit 1714: Botschaft in Tarent (10 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Venedig (5 000 S)
    Seit 1714: Konsulat in Sassari (5 000 S)
    Seit 1715: Botschaft auf Barbados (15 000 S)
    Seit 1715: Botschaft in Nyarobie (15 000 S)
    Seit 1715: Botschaft in La Palma de Gran Canaria (10 000 S)

    Handelsprivilegien und Monopole:
    Seit 1714: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas
    Seit 1715: Einseitige Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien


    FINANZEN:
    ████████████████████


    Steuereinnahmen: + 110 000 S
    Peterspfennig: + 2 190 000 S
    Rücklagen aus dem Vorjahr: + 104 720 S
    Einlagen der Banco di Santo Spirito: + 300 000 S
    Irland (Subsidien): + 50 000 S
    Galicien (Subsidien): + 50 000 S
    Hanse (Subsidien): +50 000 S
    Ausgaben während des Jahres: - 5 500 S
    Fälliger Kredit (Schweiz): - 5 170 000 S
    Hofhaltungskosten: - 300 000 S
    Nuntiaturen (Unterhalt): - 315 000 S
    Soldkosten: - 415 000 S
    Flottenunterhalt: - 307 000 S
    Hellas (Handelsprivilegien Stufe II): - 100 000 S
    Italien (Handelsprivilegien Stufe I): - 50 000 S
    Zisterzienser (Subsidien): - 60 000 S
    Zisterzienserkloster Lissabon (Zuschuss): - 50 000 S
    Hafenpacht (Las Palmas): - 50 000 S
    Ungarn (Adira Flotte): - 50 000 S
    Caritative Hilfen (Fortlaufend/Nebenaktion): - 50 000 S
    Petersdom (offenes Projekt): - 50 000 S
    Weinkür (Nebenaktion): - 30 000 S
    Förderung Weinhandel (Nebenaktion): - 20 000 S
    Förderung Kanaren (Nebenaktion): - 10 000 S
    Barbados (Unterstützung): - 75 000 S
    Stipendien (Landwirtschaftsschule): - 10 000 S
    theolog. Symposium (Schwerpunkt): - 125 000 S_____________
    Stand der Kasse: - 4 387 780 S ➔ Aufnahme eines neuen Kredits über 4 400 000 S in der Schweiz (zu 10%)


    Neue Einlagen der Banco di Santo Spirito: 300 000 S (davon 165 000 S verliehen)
    Neue Einlagen der Förderbank: 650 000 S (davon 410 000 S verliehen)
    Einlagen der Privatbank: 100 000 S (davon 25 000 S verliehen) ➔ ins reguläre Bankgeschäft übertragen

    OFFENE PROJEKTE:
    ████████████████████


    1702-17XX: Bau des Petersdomes (2 852 000 S + 50 000 S + X S an Spenden / 10 000 000 S)


    MILITÄR UND MARINE:
    ████████████████████


    Waffentragende Bevölkerung: 0,4 Minghan LR, 1,0 Regimenter LI
    Geschütze: 1,5 Regimenter Festungsartillerie III ➔ 90 000 S
    Söldner: 1,0 Minghan LR (Genua) ➔ 75 000 S
    1,0 Regimenter DR (Konstantinopel) ➔ 100 000 S
    4,0 Regimenter SI (Schweizergarde, Viertelsold) ➔ 150 000 S
    Aktuelle Befehlslage der Truppen:
    Achtung Spoiler:
    Die Minghan Leichte Reiter und das Regiment Dragoner werden im gesamten Land eingesetzt um die Sicherheit in den Provinzen zu erhöhen. Zwei Regimenter der Schweizer Garde sind zu dem im ländlichen Gebiet präsent um dies zu unterstützen.




    Schiffe:
    1*400 Matrosen, Stufe III ➔ 24 000 S
    1*250 Matrosen, Stufe III ➔ 15 000 S (3 Schiffe abgerüstet)
    0*250 Matrosen, Stufe I ➔ 0 S (1 Schiff abgerüstet)
    8*100 Matrosen, Stufe III ➔ 48 000 S (7 Schiffe abgerüstet)
    0*100 Matrosen, Stufe II ➔ 0 S (1 Schiff abgerüstet)
    50*50 Matrosen, Stufe III ➔ 150 000 S (7 Schiffe abgerüstet)
    0*50 Matrosen, Stufe II ➔ 0 S (4 Schiffe abgerüstet)
    40*25 Matrosen, Stufe III ➔ 60 000 S (9 Schiffe abgerüstet)
    10*25 Matrosen, Stufe II ➔ 10 000 S (2 Schiffe abgerüstet)
    Zusätzlich aus Ungarn angemietete Schiffe: 1*150 IV und 9*50 IV
    Aktuelle Befehlslage der Flotten:
    Achtung Spoiler:
    Nach Abrüstung einiger Schiffe und einer kleinen Umverteilung ergibt sich folgende Aufstellung: 1*250 III, 4*100 III, 40*50 III, 30*25 III (3.400 Mann Stufe III, 204 000 S Kosten) sind auf den Kanaren stationiert um die Küstenschutz dort zu übernehmen und die Handelsrouten zu sichern. 1*400 III, 4*100 III, 10*50 III, 10*25 III und 10*25 II (1750 Mann Stufe III, 250 Mann Stufe II, 115 000 S Kosten) bleiben dann zum Schutz heimischen Küsten. Die aus Ungarn angemieteten Schiffe unterstützen die päpstliche Flotte bei Küstenschutz in der Adria.




    SCHWERPUNKT:
    ████████████████████


    pietati et scientiae - Theologisches Symposium über die Streitfragen der Zeit aus dem Blickwinkel einer pluralen Kirche Christi
    ?; (Buch Kapitel,Vers)

    Die Kirche Jesu Christi ist je her ein Ort der Debatten über die Fragen nach dem Heil Gottes, dem Leben der Menschen und ihrer Natur. Die Briefe der Apostel, sowie die Apostelgeschichten berichten uns davon bereits in der ersten Generation der Christenheit. Doch geleitet durch den Heiligen Geist kam die Kirche trotz aller Unterschiede und Vielfältigkeit im Glauben immer wieder zusammen und berief sich auf das Fundament ihres Glaubens: Jesus Christus.

    Aus diesem Grund lud bereits im vergangen Jahr kurz nach dem Konklave Papst Honorius zu einem wissenschaftlich-theologischen Symposium nach Rom ein, um wichtige Streitfragen der Zeit in einen geordneten Rahmen "einzufangen" und zu erörtern, alles vor dem Hintergrund der pluralen Glaubenswelt der Kirche Jesu Christi in den heutigen Tagen. Dieses Symposium hat dabei nicht die kirchenrechtliche Dimension eines Konzils - das letzte ist nun schließlich noch nicht all zu lange her - kann aber Debatten einen offiziellen, weltkirchlichen Raum geben und eventuell spätere gesamt kirchliche Beschlüsse über das Lehramt vorbereiten, sollte sich die Versammlung auf konkrete Punkte einigen können.

    Dabei sollen die Theologen der päpstlichen Universität und am päpstlichen Hof ganz gezielt auf das Symposium vorbereiten, in Position der aktuellen Kirchenlehrer einlesen und sich ihn ihrer Argumentation festigen, sondern auch in dem sie sich mit den Positionen ihrer Kritiker auseinandersetzen und versuchen wo Gemeinsamkeiten zu finden sind, oder auch fundamentale Unterschiede bestehen.

    Papst Honorius IV. wird dann dem Symposium im Herbst höchst selbst vorstehen, dies einleiten und moderieren, ohne selbst zu sehr inhaltliche Position zu beziehen. Der Heilige Vater ist dabei darauf bedacht, dass stehts der Ton und eine faire, sittsame Diskussionsordnung gewahrt wird.

    Zielsetzung des Schwerpunkt (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung Roms als theologisch-wissenschaftlicher Standort; Abmilderung reformatorisch-kirchenspalterischer Tendenzen (wie z.B. den "Lutheraner" und "Quesnelisten") und dadurch Stärkung der kirchlichen Einheit;



    NEBENAKTIONEN:
    ████████████████████


    Usquam in mundo - Die Arbeit der Nuntiaturen
    Auch in diesem Jahr betraut Papst Laurentius seine Nuntien teils mit konkreten Aufgaben:

    Der Nuntius für die Deutschen Lande edit: soll sich auch weiterhin um die Einheit der Kirche bemühen.

    Auch dieses Jahr soll der Nuntius für die skandinavischen Länder edit: soll versuchen, das christliche Erbe des Nordens zu schützen.

    Der Nuntius auf der Spanischen Halbinsel wird nach Cordoba reisen, um die anreisenden Händler aus Rom zur Handelsmesse zu begrüßen und mit den Christlichen Gemeinde der kalifatischen Hauptstadt und den angereisten Gästen eine gemeinsame Messe edit: zu einem geeigneten Fest zu feiern.

    Auch unter dem neuen Papst wird der Nuntius auf Barbados darum bemühen müssen einen Ausgleich zwischen den Fraktionen zu finden, Kompromisse zu vermitteln und dazu beizutragen dass die Lage auf der Insel sich weiter stabilisiert. Aus Rom werden zu dem weitere Gelder (75 000 S) bereit gestellt um Aufbau und Frieden auf der Insel voran zu bringen.

    Der Nuntius auf Gran Canaria soll weiterhin die Verehrung des Erzengels Michael unterstützen, die kirchliche Arbeit vor Ort fördern und den neuen Bischof für die kanarischen Inseln bei seinem Amtsantritt unterstützen. Hierfür werden neben dem üblichen Budget des Nuntius 10 000 S bereit gestellt.

    Für den Nuntius der Britischen Inseln steht in diesem Jahr ein Antrittsbesuch beim neuen Hochkönig von Irland an, er soll Hochkönig Columban II. zu seiner Wahl beglückwünschen. Irland hat sich in den letzten Jahrzehnten als treuer Partner Roms herausgestellt, dies gilt es zu würdigen.

    Der Nuntius im Khanat Italien soll zum Bartholomäustag nach Genua reisen und den Festgottesdienst dort zusammen mit dem örtlichen Klerus abhalten. Dieser bildet den (spirituellen) Auftakt der neuen genuesischen Handelsmesse, welcher der Nuntius dann auch noch ein paar Tage beiwohnen wird und Händler aus den weltlichen Besitzungen des Heiligen Stuhls in Empfang nimmt.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    aktive Nutzung der Nuntiaturen für die diversen Ziele;



    Banca per la promozione dell'agricoltura - Geld das Frucht bringen mag
    Die Erweiterung der Banco di Santo Spirito um ein reines Fördersegment kann wohl als voller Erfolg gewertet werden. Lediglich das Privatgeschäft konnte nicht wie gewünscht zusätzliche Gelder für die Landwirtschaft sammeln, weshalb Papst Honorius dieses Segment der Bank wieder einstellen lässt und die Einlagen, sowie die vergebenen Kredite ins reguläre Geschäft zurück verlegen lässt keine unnötigen Doppelstrukturen künstlich am Leben zu halten.
    Gleichzeitig sollen 190 000 S an Einlagen aus dem Stammgeschäft ins Fördersegment überführt werden, da hier die Auslastung deutlich höher ist.
    Die Stipendien für die Landwirtschaftsschule „Schola Agriculturae Lucius Columella" in Tarent sollen fortgeführt werden, da sie eine gute Ergänzung zur Förderung der Landwirtschaft durch die Bank darstellt (hierzu werden wieder 10 000 S bereitgestellt).

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Nachbesserung des letzten Schwerpunkts;



    Caritas - Wenn die Hand die wir halten uns Christus zeigt
    In der Tradition von Papst Laurentius führt auch Honorius die Osterfreiheit fort stellt 9 000 Leibeignen des Heiligen Stuhls es frei ihren Dienst zu beenden und fort an als freie Bauern zu leben und zu arbeiten.
    Auch die Unterstützung diözesaner und ordensgeführter Einrichtung zur Unterstützung der Armen und Schwachen, von Witwen, Waisen, Kranken und Alten, führt der Heilige Vater fort und erinnert in einer Fastenpredigt noch einmal an die Wichtigkeit dem Wort auch Taten folgen zu lassen und aus dem Glauben heraus Werke der Barmherzigkeit zu verrichten.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Fortführung der Förderung der caritativen Arbeit, sowie der freiwilligen Befreiung der Bauern;



    In vino veritas - Die päpstliche Weinkür
    Auch wenn die Umstände im vergangen Jahr etwas trauriger waren, so kann die Weinkür durchaus als Erfolg betrachtet werden, weshalb auch in diesem Jahr wieder ein Kür der besten Weine stattfinden soll.
    Als Gastjuror lädt man in diesem Jahr XX ein. Edit: Den Abt des Klosters Montecassino
    Zudem soll in geringem Umfang wieder der Weinhandel gefördert werden.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Stärkung des Weinanbaus und -handels;



    Litterae inter fratres - Briefreundschaften des Papstes
    Auch hier folgt Papst Honorius dem Vorbild seiner Vorgänger und adressiert Briefe an seine Patriarchalen Brüder in Sarai, Konstantinopel, Shikawo, Sansibar und Melak. Er betont in seinen die weltkirchliche Ausrichtung seiner Vorgänger beibehalten zu wollen und setze auf einen vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Kirche.
    Doch anders als seine Vorgänger liegt Honorius' Herz an der Wissenschaft und als Rektor der Universität zu Konstantinopel konnte er einige Kontakte und Freundschaften knüpfen, welche er auch als Papst aufrecht erhalten möchte. Zudem ermöglichen die Briefe in denen er mit Freunden und Bekannten über Mathematik, Astronomie und Geographie fachsimpelt, weiterhin am Puls der Wissenschaft zu bleiben und den eigenen Geist wach und agil zu halten.

    Zielsetzung der Nebenaktion (nur für die SL):

    Achtung Spoiler:
    Aufrechterhalten des Kontakts zu den Patriarchen; Förderung seiner Kontakte in die Wissenschaft;


    SONSTIGES:
    ████████████████████

    • Man erwirbt für 100 000 S Handelsprivilegien der Stufe 2 im Khanat Hellas (fest vereinbart bis 1719)
    • Man erwirbt für 50 000 S Handelsprivilegien der Stufe 1 im Khanat Italien (fest vereinbart bis 1720)
    • 9*50 IV Schiffe und ein 150 IV Schiffe unter ungarischer Flotte unterstützen im päpstlichen Auftrag den Küstenschutz in der Adria
    • Gastjuror der Weinkür wird in diesem Jahr XX (siehe Nebenaktion "In vino veritas")
    • Das Verbot von gedruckten Karikaturen soll aufrecht erhalten werden
    • Am 22. Februar zu "Kathedra Petri" soll weiterhin ein Dankgottesdienst für alle Spender des Petersdoms abgehalten werden
    • Für den Bau des Petersdoms nimmt der Heilige Stuhl die Mehrkosten in Kauf, um im Ausgleich dafür vermehrt regionale Baumaterialien einzusetzen
    • Auch in diesem Jahr sollen wieder Leibeigene auf den päpstlichen Besitzungen zum Osterfest in die Freiheit entlassen werden (siehe Nebenaktion "Caritas")
    • Die Stipendien für die Landwirtschaftsschule „Schola Agriculturae Lucius Columella" in Tarent werden im Umfang von 10 000 S fortgeführt
    Fast der ganze Zug wurde von Wiwi noch treu und sorgfältig vorbereitet!

  4. #34
    Zurück im Geschäft Avatar von Brabrax
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    KÖNIGREICH SCHOTTLAND

    Schwerpunkt: Einrichtung der Heilerschule St. Mungo in Glasgow

    Der heilige Mungo - auch bekannt als Kentigern - war erster Bischof von Glasgow. In der Nähe der dortigen Kathedrale, die St. Mungo gewidmet und wo er begraben ist, soll nun eine Heilerschule entstehen, die sich ebenfalls auf den Schutzpatron von Glasgow und Schottland bezieht. Historischen Quellen zufolge ist er über neunzig Jahre alt geworden! Wer wäre ein besserer Schutzpatron für eine Heilerschule als jemand, der selbst ein beachtlich hohes Alter erreicht hat?
    Die Grundsteinlegung soll früh im Jahr erfolgen: Am 13. Januar, dem Gedenk- und Todestag des Heiligen St. Mungo.

    Das Schulgeld wird in aller Regel der Schüler, beziehungsweise dessen Familie, tragen. Um jedoch auch Nachwuchstalente aus ärmeren Schichten fördern zu können, wird ein zusätzliches Programm in Höhe von 10 000 S aufgesetzt, um damit talentierten und interessierten Menschen aus niederen Gesellschaftsschichten die Ausbildung zum Heiler ermöglichen zu können. Dies sollte auch die allgemeine, medizinische Versorgung in Stadt und Land verbessern. Das Programm soll ab dem Jahr 1719 (oder wenn die Schule öffnet) jedes Jahr bezahlt werden.


    Nebenaktion:
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Wichtige Festungen: Dumfries (4), Langholm (5), Hawick (5), Kelso (5), Duns (3), mittlerweile nicht mehr unterhalten und daher nur unvollständig für eine Belagerung gerüstet; Dumfries und Hawick gelten inzwischen sogar fast schon als Ruinen
    Für 10 000 S soll eine Gruppe von Architekten, Statikern und anderen Experten zusammengestellt und an die Festungsstandorte Dumfries und Hawick gesandt werden, um dort in Erfahrung zu bringen, inwieweit der Erhalt der Quasi-Ruinen sich noch wirtschaftlich lohnt. Ebenso soll abgeschätzt werden, wie viel es kosten würde, sie wieder instand zu setzen.



    Sonstiges:
    Die Kapitaleinlage bei der Royal Bank of Scotland wird um 50 000 S aufgestockt.
    Die Highland Games werden fortgeführt, dafür stellt die Krone 10 000 S zur Verfügung.


    Finanzen:

    Steuereinnahmen: 1 190 000 S
    Einnahmen der Krone aus Neuschottland: 120 000 S
    Einnahmen durch Handelsprivilegien: 50 000 S (England)
    Tributeinnahmen: -
    Freiwillige Kriegsabgabe der wohlhabenden Stände: -
    Rücklagen aus dem Vorjahr: 14 000 S
    Verfügbare Mittel insgesamt: 1 374 000 S

    Kreditzinssatz: 12%
    Einlagen der Royal Bank of Scotland: 400 000 S (davon 400 000 S verliehen)
    Einlagen der Bauernkasse: 0 S (sollte möglichst wieder aufgefüllt werden, 100 000 S sind in den letzten Jahren eine gute Summe gewesen, um die Freikäufe weiterzuführen)

    Hofhaltung: 200 000 S
    Schwerpunkt: 250 000 S
    Nebenaktion: 10 000 S
    Fortführung der Highland Games: 10 000 S
    Erhöhung des Kapitals der Royal Bank of Scotland: 50 000 S
    Infrastrukturkosten: 270 000 S
    Tribut an Negübeihafen: 60 000 S
    Weiterbau des Handelshafens: -
    Kauf zusätzlicher Anteile der WMC: -
    Einlagen in die Bauernkasse: 100 000 S
    Soldkosten: 75 000 S (1,0 Minghan LR aus Lyon)
    Schiffsunterhalt: 89 000 S (4*100 III, 10*50 III, 7*50 II, 6*25 IV, 10*25 III, 9*25 II)
    Neubaukosten der Schiffe: -
    Fällige Kredite: 200 000 S aus dem Inland zu 12% Zinsen, insgesamt also 224 000 S
    Kreditrückzahlung: 224 000 S (Inland)
    Gesamt: 1 338 000 S


    Neue Rücklagen: 36 000 S
    Geändert von Brabrax (10. September 2026 um 17:53 Uhr) Grund: Einlagen Royal Bank of Scotland ergänzt
    Zitat Zitat von Jon Snow Beitrag anzeigen
    Spieler sind einfach unterschiedlich, der eine sieht ein halb volles und der andere ein halb leeres Glas.

  5. #35
    Registrierter Benutzer Avatar von Caporegime
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    Abgabe Runde 18: Hellas






    Finanzen


    Einnahmen:
    • Steuern: 1 760 000 S
    • Apanage: 150 000 S
    • Rücklagen aus dem Vorjahr: 50 000 S
    • Papst für Handelsprivilegien Stufe 2: 100 000 S
    • Rückerstattung für das Gericht: 55 000 S


    Zudem wird ein Kredit in Höhe von 2 000 000 S aufgenommen aus der Schweiz zu 10%.

    Ausgaben
    • Fällige Kredite: 2 340 000 S in der Schweizer Eidgenossenschaft zu 10% Zinsen, insgesamt also 2 574 000 S [234 000 S Zinsen]
    • Schwerpunkt: 100 000 S
    • Einlagen des Fonds zur Ausrichtung der Afrikanikí Agorá: 107 000 S (vorher 7 000 S + 100 000 S)
    • Freiheitskasse: 225 000 S (Inhalt ohne Veränderung)
    • Infrastrukturerhalt: 46 000 S


    Fixkosten: 1 253 000
    • Hofhaltung: 200 000 S
    • + zusätzlicher Gütererwerb zur Handelsstimulation: 10 000 S
    • Präfektur Kampanien: 50 000 S + 10 000 S Gericht
    • Präfektur Thessalien: 50 000 S
    • Unterhalt der Gesandtschaften: 95 000 S
    • Handelsprivilegien Stufe 2 im Kalifat: 125 000 S + 1 Stufe in Hellas
    • Söldner: 501 000 S
      276 000 S - 2,3 Regimenter SI* (Athen)
      225 000 S - 3,0 Regimenter LR (Konstantinopel)
    • Marine: 182 000 S
      21 000 S - 1*350 III
      60 000 S - 4*250 III
      24 000 S - 4*100 III
      30 000 S - 10*50 III
      30 000 S - 20*25 III
      10 000 S - 5*50 II
      7 000 S - 7*25 II
    • Geschütze: 30 000 S
      30 000 S - 0,5 Regimenter Belagerungsartillerie III


    Rest: 32 000 S




    (Neben-)Aktionen:

    Der Kronprinz hat sich in Kampanien erneut bewiesen und somit im In- und Ausland Fähigkeiten erworben. Als nächsten Schritt zur Vorbereitung seiner Person, hat der Khan angeregt, ihn auf die Suche nach einer netten Braut zu schicken. Mit einem kleinen Budget soll er frei sein, ob im Land oder im Ausland (über eine Botschaft) sich nach einer geeigneten Kandidatin umzusehen. Ausgaben: 10 000S

    Bezüglich des Gerichts hat sich der Khan entschieden es laufend mit 10 000 S zu unterhalten. Das "Guthaben" wird direkt verwendet.

    Die Agora Africanici in Athen wird mit 100 000S ausgestattet um als große Veranstaltung stattfinden zu können, nach der Absprache mit einigen Mächten Europas.

    Der Khan wartet gespannt auf mögliche Kandidaten als Hofgeistlichen.

    Es wird eine Überprüfung angeordnet. Der Khan möchte wissen, ob es Fortschritte bei der Leibeigenen-Situation gibt.




    Schwerpunkt: Handelsrecht - Harmonisierung im Herzen Europas
    100 000S


    Das Kalifat, Frankreich und Hellas einigen sich darüber, das Handelsrecht zu kodifizieren und so zu harmonisieren.

    Bereits jetzt sind die Städte der Länder über den Seeweg eng verbunden. Mitunter sind die Leben der Kaufmannschaften stärker miteinander vergleichbar, als mit jenen Leben der eigenen Landsleute jenseits der großen Städte. Diese Verbindung, die täglich gelebt wird und im römischen Zivilrecht eine gemeinsame Wurzel hat, soll zur Grundlage eines gemeinsamen Handelsrechts werden.

    Die Kaufmannschaften der drei Länder sind aufgefordert, sich rege einzubringen, bei der Kodifizierung des Handelsrechts, das in langfristiger Arbeit zusammengeführt werden soll. Regelungen zu Frachtbriefen, Schiffsmieten oder der Erteilung von Prokura und vieles mehr, sollen in Kommissionsarbeit gebündelt und verfeinert werden. Am Ende steht ein Recht, auf das Kaufleute vor Gericht pochen können und das den Marktzugang deutlich vereinfachen dürfte.

  6. #36
    Moderator Avatar von Doerky
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    Großherzogtum Burgund

    Einnahmen:
    Steuereinnahmen: 1 580 000 S
    Kredit Schweiz: 1 000 000 S

    Ausgaben
    SP: 50 000S Bach wird bei seiner Arbeit unterstütz, er soll für seine Auftritte gerne das Prestige Spielzeug nutzten.
    Seine Schwerpunkt soll auf Weltlich Kunst liegen, wenn ihn die Muse küsst ist es ihm natürlich nicht verboten auch Kirchliche Werke zu entwickeln.


    Hofhaltungskosten: 300 000 S (um 50 000 erhöht, davon 20 000 S zur Förderung der Mode und der Musik bei Hofe (mit Abgabebonus)

    Weitere feste Ausgaben: 250 000 S an die französische Krone für die übernommenen Lehen

    Entrichtete Tribute: 60 000 S (an Ungarn)

    Fällige Kredite I: 1 100 000 S zu 10% Zinsen aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft, insgesamt also 1 210 000 S

    Fällige Kredite II: Zinsloser Zwangskredit über 4 500 000 S im Inland, davon sollen weiterhin jährlich jeweils 150 000 S
    zurückgezahlt werden, diesjahr 200000 S beglichen.

    Schiffsunterhalt: 155 000 S (10*100 III, 20*50 III, 10*25 III, 20*25 II)

    Unterhaltskosten für die technischen Gerätschaften: 150 000 S

    LR Söldner: 75 000 S

    Handgelder: 1,3 Minghan SR und 0,4 Minghan LR 25 500 S

    Weiter Unterstüzung Landwirtschaft: 24 500 S

    Delegation Kalifat: 5 000 S

    Handelspriviliegen Dänemark bekommen Stufe I kosten 75 000 S

    Handelspriviliegen Frankreich gegenseitig Stufe II

    Handelspriviliegen Schweiz gegenseitig I

    Es werden die Mongolischen Reiche, das Indische Reich und das Chinisische Reich (und alle NSC die es sich leisten können) gefragt wollen ob Sie das Prestige Spielzeug für 1 bis 4 Jahre mieten wollen.
    Khan von Hessen
    König von Deutschland
    Pfalzgraf am Rhein

  7. #37
    Master of the Watch Avatar von Azrael
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    Khanat Böhmen

    "Ad astra per aspera"




    Einnahmen
    Steuereinnahmen: 910 000 S
    Tribute: 0 S
    Rücklagen: 880 S
    Neuer Kredit im Inland (zu 12%): 3 880 000 S
    ________________________________________________________

    Ausgaben
    Hofhaltung (wissenschaftlich): 200 000
    Tribut an Ungarn: 60 000
    Stipendienprogramm: 30 000
    Kollegienverwaltung: 3 000
    Unterhalt Botschaften: 30 000
    Schwerpunkt Journal: 100 000
    Nebenaktion Nutzflächen: 200 000
    Nebenaktion Symposion in Rom: 5 000
    Nebenaktion Bauernkasse: 100 000
    Alter Kredit: 3 870 720
    ________________________________________________________

    Wehretat
    Artillerie

    • 0,5 Reg. Festungsartillerie III - 20 000 x 3 x 0,5 = 30 000


    Söldner

    • 1 Minghan LR aus Pilsen - 75 000
    • 1 Regiment DR aus Pilsen - 85 000

    ________________________________________________________

    Bilanz: 2 160
    ________________________________________________________

    Schwerpunkt: Das Journal der Gelehrten



    Der Khan fördert die Gründung einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift, welche in der Universität Prag gedruckt werden soll. Im Journal der Gelehrten sollen diese alle paar Monate Artikel zu diversen Themen veröffentlichen können, an denen sie in Prag arbeiten oder vielleicht auch die eine oder andere interessante Neuigkeit aus Symposien. So können diese Erkenntnisse nicht nur den Gelehrten zugänglich gemacht werden, die sich gerade in der Universität aufhalten, sondern allen interessierten Menschen.

    Die Auflage ist natürlich primär dafür gedacht in Prag veröffentlich zu werden (der Khan nimmt an, dass die Sprache deshalb auch deutsch und/oder tschechisch sein wird). Aber auch an die anderen Universitäten des Hochschulnetzwerks in der Pfalz, Brandenburg und Rom sollen immer einige Exemplare versendet werden.

    Der Khan macht der Redaktion grundsätzlich keine Auflagen dazu was sie veröffentlichen will, solange es sich um wissenschaftliche Themen handelt oder es direkt mit den Fakultäten der Universität zu tun hat. Nur Klatsch und Tratsch will er nicht darin sehen.

    Um Druckmaschinen zu kaufen und als Grundstock für den Aufbau einer wissenschaftlich geschulten Redaktion stellt man 100 000 S zur Verfügung. Sollte es möglich sein die Materialien günstiger zu beschaffen, weil man etwa welche von aufgelösten Magazinen in der Pfalz übernehmen kann, kann der nicht benötigte Betrag dann ja zurück an die Staatskasse fliessen oder den besagten Grundstock der Redaktion vergrössern.

    ________________________________________________________

    Nebenaktion 1: Landwirtschaftliche Nutzflächen

    Die Kommission hat selbstverständlich recht damit, dass man keine so grosse Summe auf einen Schlag investieren kann und die Flächen zum Teil auch anders genutzt werden. Man stellt daher in einem ersten Schritt 200 000 S zur Verfügung, mit denen man einige der empfohlenen Flächen kaufen, nutzbar machen und dann zur Nutzung freigeben kann, vorzugsweise natürlich an freie Bauern.


    Nebenaktion 2: Theologisches Symposium in Rom


    Man ermöglicht Gelehrten aus der theologischen Fakultät Prags am Symposion in Rom teilzunehmen, indem man ihre Reisekosten mit 5 000 S bezuschusst.


    Nebenaktion 3: Bauernkasse

    Die Bauernkasse wird in diesem Jahr mit 100 000 S nachgefüllt.

    ________________________________________________________

    Sonstiges

    Handelsprivilegien

    Die gegenseitigen Handelsprivilegien der Stufe 1 mit der Landgrafschaft Hessen werden weiter beibehalten.


    Söldner

    Das Dragoner-Regiment bleibt weiter in den Diensten des Khanats und gewährleistet die Banditenbekämpfung. Das LR-Minghan steht weiter zur besonderen Verwendung in Prag bereit.


    Neuer Kredit

    Es wird ein neuer Kredit in der Höhe von 3 880 000 S aufgenommen.


    Diverses / Hofhaltung

    Die Hofhaltung bleibt auf 200 000 S.
    England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.

  8. #38
    Held der Arbeiterklasse Avatar von Simato
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    Khanat Italien - Etat im Jahre 1718

    Bild

    Etat: 1.280.000 S
    Schatzkammer: 5.000 S
    Einnahmen der Manifattura di Torino: -8.000 S
    Einnahmen der Poste Italiane: -13.000 S
    Bevölkerung: 9.100.000
    ____________________________________


    ____________________________________

    Feste Ausgaben - 675.000 S
    ____________________________________

    • Hofhaltung: 450.000 S
    • Tribut an Ungarn: 150.000 S
    • Finanzierung des Handwerkerwettstreits: 50.000 S
    • Zuschuss zum Tag des Seemanns: 25.000 S



    ____________________________________

    Verfügbarer Etat: 589.000 S
    ____________________________________


    ____________________________________

    Militäretat - 484.000 S
    ____________________________________

    • Artillerie - 36.000 S
      • 0,4 Regimenter Feldartillerie III - 24.000 S
      • 0,2 Regimenter Festungsgeschütze III - 12.000 S


    • Marine - 323.000 S
      • 1*500 III - 30.000 S
      • 4*250 IV - 80.000 S
      • 8*100 III - 48.000 S
      • 30*50 III - 90.000 S
      • 50*25 III - 75.000 S


    • Söldner - 125.000 S
      • 1 Reg. SI aus Genua - 0 S
      • 1 Reg. LR aus Genua - 75.000 S
      • 2 Minghan LR/SR aus Ungarn - 50.000 S



    ____________________________________

    Aktionsetat - 150.000 S
    ____________________________________

    • Handelsmesse in Genua - Fiera del Mediterraneo - 150.000 S

      1718 begründet Khan Urus die Fiera del Mediterraneo, eine jährlich wiederkehrende Handelsmesse in Genua. Diese Messe gibt dem Khanat einen festen Ort und Termin, an dem italienische Erzeugnisse und (auswärtige) Händler planbar zusammentreffen. Die Grundlagen für die Fiera wurden dabei längst geschaffen, mittels der Borsa di Genova samt Lagerhaus, der Zünfte-Reform im vergangenen Jahr, sowie der steten Förderung des italienischen Handwerks. Bisher fehlte jedoch der Markt, um das Angebot der Nachfrage zuzuführen.

      Während die Borsa das ganze Jahr über handelt, ist die Fiera der eine Termin, an dem sich das Geschäft verdichtet und nicht der Wechselzettel im Mittelpunkt steht, sondern die Ware selbst - geprüft, gewogen, in die Hand genommen. Wodurch sich diese Warenschau jedoch von einem gewöhnlichen Jahrmarkt unterscheidet, ist die Börse in ihrem Rücken, die einzigartige Vorteile bietet:
      • Lagerhaus: Waren können hier das ganze Jahr über eingelagert und während der Fiera geprüft werden, bevor überhaupt ein Kontrakt zustande kommt. Der Meister bleibt bis zum Verkauf Eigentümer seiner Ware, der Händler bindet kein Kapital im Voraus - eine Teilnahme am Markt ohne Vorleistung. Erst dieser Umstand erlaubt es auch kleineren Werkstätten, sich am Exporthandel zu beteiligen.
      • Verrechnung: Forderungen werden an der Börse verrechnet, Wechsel treten an die Stelle von Münzen. Händler müssen also keine Silberdinare nach Genua führen.
      • Saisonkontrakte: Mengen und Preise für das kommende Handelsjahr werden im Voraus vereinbart. Damit ersetzt ein Zusammentreffen im Jahr einen monatelangen Briefverkehr - das größte strukturelle Hindernis des Fernhandels entfällt.
      • Preisfeststellung: Die erzielten Preise werden nach jeder Messe verzeichnet und ausgehängt. Wer künftig den Wert von Werkzeug, Tuch oder Seide im Mittelmeer bestimmen will, bezieht sich auf die genuesische Notierung.


      Genua ist das Tor Kontinentaleuropas zum Meer. Die Fiera steht ausdrücklich jenen Ländern offen, die keinen eigenen Zugang zur See besitzen. Kaufleute aus beispielsweise Ungarn, Böhmen, der Pfalz oder der Eidgenossenschaft benötigen für den Weitertransport weder Schiff noch Flotte: Sie hinterlegen ihre Ware im Lagerhaus der Borsa und finden dort Käufer, die über die nötigen Mittel bereits verfügen. Wer seine Waren einmal über die Alpen geführt hat, kann sie ohne das Risiko einer Rückfracht vertreiben. Für den Kontinent hinter den Bergen gibt es keinen zweiten Ort dieser Art.

      Khan Urus erwartet von der Fiera einen erweiterten Absatz für das italienische Handwerk, Standgelder und Gebühren der Borsa, sowie steigende Hafen- und Zolleinnahmen in Genua. Darüber hinaus schafft sie jene Handelsverbindungen und jenen jährlichen Vertragsmarkt, auf denen die für 1720 geplanten Partenariati - gemischte Exportkonsortien aus Zunftmeistern und Kaufleuten - überhaupt erst aufbauen können.


      Die feierliche Eröffnung der Fiera del Mediterraneo erfolgt stets am 24. August, dem Gedenktag des Heiligen Bartholomäus. Zu ihrer Begründung wird sie einmalig vom päpstlichen Nuntius und dem Erzbischof von Genua geweiht, während Khan Urus das Eröffnungszeremoniell anführt. Der gesamte Veranstaltungszeitraum reicht vom 20. August bis zum 12. September, beginnend mit dem Aufbau der Stände, über die Zahltage bis hin zur Preisnotierung. Die Fiera findet somit nach der sommerlichen Hitze statt, aber noch zur sicheren Reisezeit, vor den Herbststürmen. Der Termin ist dabei bewusst so gewählt, dass er das Handelsjahr des Mittelmeers ergänzt, statt in es hineinzugreifen. Ein Kaufmann, der im Frühjahr in Athen kauft, kann im September in Genua verkaufen, dort italienische Handwerkserzeugnisse erwerben und anschließend zur Handwerkermesse im Kalifat reisen.

      In Italien selbst setzt der Termin die Fiera an die Spitze einer bestehenden Kette: Am 14. September der Tag des Seemanns, Ende September der nationale Handwerkerwettstreit in der Heimatstadt des Vorjahressiegers. Wer im August nach Italien reist, findet genügend Anlässe, bis in den Oktober zu verweilen, während er von der Küste ins Land geführt wird. Aus einzelnen Veranstaltungen wird so ein Zeitraum, den man insgesamt ansteuern kann.

      Alljährlich wird das Khanat nun die Kaufleute des Mittelmeeres und der Welt nach Genua einladen, mit besonderem Gruß nach Hellas, dessen Afrikanikí Agorá der Fiera del Mediterraneo zum Vorbild dient.
      Im westlichen Mittelmeer trägt die Poste Italiane diese Ankündigung in die Häfen. Ihr wiederum beschert die Fiera eine verlässliche Hochsaison.


      Für die Auflage eines Fonds zur Finanzierung der Messe stellt das Khanat 150.000 S zur Verfügung, der ab 1719 mit jährlich mindestens 15.000 S wieder aufgefüllt wird. Etwaige Werbemittel sind hieraus zu entrichten - Höhe und Verwendung (wie und wo) überlässt man den Verantwortlichen, diese werden die Mittel am effizientesten einzusetzen wissen.


    ____________________________________

    Sonstiges - 81.500 S (104.500 S Ausgaben, 186.000 S Einnahmen)
    ____________________________________

    • Der Bau der Festung Ventimiglia wird in diesem Jahr mit 55.000 S vollendet - (1.500.000 / 1.500.000 S)
      Khan Urus wird sich zur "Einweihung" persönlich von dem neuen Bollwerk an der ligurischen Küste überzeugen und schließlich feierlich das Kommando an den ersten Befehlshaber über die Festung übergeben.

    • In den heimischen Werften werden die folgenden Schiffe geordert:
      • 5*25 III - 22.500 S


    • Die verbliebene Artillerie wird freundlicherweise von Ungarn unterhalten - 36.000 S

    • Die Zwangsanleihe bleibt dieses Jahr unberührt.

    • Die Verluste der Manifattura di Torino werden ausgeglichen - 8.000 S. (Verrechnung bereits oben im verfügbaren Etat erfolgt)

    • Die Verluste der Poste Italiane werden ausgeglichen - 13.000 S. (Verrechnung bereits oben im verfügbaren Etat erfolgt)

    • Das dritte ungarische Minghan kehrt in seine Heimat zurück. Dafür wirbt man 1 Regiment LR in Genua an, wovon wiederum 0,5 Regimenter Katalonien zur Verfügung gestellt werden. - Soldkosten sind im Militär Etat aufgeführt

    • Der Heilige Stuhl erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Im Gegenzug wird die Petersdom-Baustelle für Italien geöffnet, sowie 50.000 S an Italien gezahlt. - 50.000 S

    • Die Pfalzgrafschaft bei Rhein erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Dafür werden 50.000 S an Italien gezahlt. - 50.000 S

    • Die Schweizer Eidgenossenschaft erwirbt Handelsprivilegien der Stufe I in Italien, ohne dessen Vasallen. Dafür werden 50.000 S an Italien gezahlt. - 50.000 S
      Die neuen Münzen aus der Schweiz sind ein wertvolles Gut - sie könnten dabei helfen, dass nachwievor bestehende Falschgeldproblem einzudämmen.

    • Die Privilegien mit dem Kalifat werden aufgehoben.

    • Als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Rückholung des Kronprinzen wird Khan Urus bis an sein Lebensende jährlich 10.000 S für den Bau des Petersdom spenden.

    • Die 0,7 LI Aufgebote der Kanaren werden, wie vereinbart, in Italien angesiedelt. Sie bekommen etwas Land der Krone, sowie 20 S jährlich für 5 Jahre, wofür sie dem Khanat künftig als Aufgebote zur Verfügung stehen - 14.000 S (Jahr 4 von 5)

    • Der Hofstaat und die Provinzlandtage sollen erörtern, ob eine Erhöhung der Frondienste nach französischen Vorbild vorteilhaft wäre, um die allgemein gestiegenen Lasten im Khanat fairer zu verteilen. Bisher leiden allein die oberen Stände unter den finanziellen Problemen des Khanats. Möglicherweise wäre es daher angemessen und förderlich, die Leibeigenen höher zu belasten.

    • Auf Grund der Vielzahl an nordischen Studenten am Istituto di Metallurgia soll dort eine Charmeoffensive gestartet werden, um die Nordleute von den Vorzügen Italiens zu überzeugen. Es wäre wünschenswert, diese Talente dauerhaft für das Khanat zu gewinnen. - 3.000 S

    • Servizio informazioni - nur für die SL
      Achtung Spoiler:

      Der Geheimdienst Etat verbleibt bei 35.000 S Diese verteilen sich zu 20.000 S auf das Inland und zu 15.000 S auf Iberien.
      Der Servizio informazioni soll sich in diesem Jahr im Inland darauf konzentrieren, Erkenntnisse zu den dubiosen Vorgängen um die Poste Italiane zu gewinnen.

      In Galicien soll man die Immobilien der Prinzessin Eleonore von Toulouse im Auge behalten, um mehr über ihre mögliche Verwicklung in die Geschehnisse vor Ort zu erfahren.

      Zudem, und hierauf liegt der Fokus, soll man Beweise fälschen, um die Vandalismusvorfälle Muslimen in die Schuhe zu schieben. Vielleicht lässt sich ja sogar eine Verbindung zum Großmufti von Cordoba herleiten Spannend wäre es, wenn man dabei dem nun gegründeten galicischen Geheimdienst eine Spur legen könnte, die er selber verfolgt. Wichtig ist aber, dass es optional ist - alles kann, nichts muss! Oberste Priorität ist, nicht entdeckt zu werden. Es sollte möglichst keine Spur nach Italien führen!



    ____________________________________
    Ausgaben insgesamt: 1.469.500 S
    Bilanz: 1.500 S
    Schulden: 16.625.000 S
    ____________________________________
    Kredite:
    • Italienische Anleihe: 14.225.000 / 15.000.000 S

    Forderungen:
    • keine


    Schatzkammer: 1.500 S
    Geändert von Simato (Gestern um 12:01 Uhr)
    Zitat Zitat von Bassewitz Beitrag anzeigen
    Von Simato lernen heißt Siegen lernen!

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