3) Das kann ich mir gut vorstellen, ja.
4) Es ist halt ein Unterschied, ob man den Weinverkauf an Nichtmuslime erlaubt oder ob der Befehlshaber der Gläubigen dazu ermutigt, vom Papst beworbenen Alkohol anzubieten.
3) Das kann ich mir gut vorstellen, ja.
4) Es ist halt ein Unterschied, ob man den Weinverkauf an Nichtmuslime erlaubt oder ob der Befehlshaber der Gläubigen dazu ermutigt, vom Papst beworbenen Alkohol anzubieten.
Vielleicht überlässt man es einfach den Händlern?
Kann er schon, aber man muss schon auch realistisch bleiben. Wenn der Kanzler dazu aufruft, mehr französische Autos zu kaufen, führt das jetzt auch nicht zu einem riesigen Umsatzplus bei Renault.
Es ist zumindest möglich. Solche Dinge passieren ja nie mit Sicherheit, es gibt da immer eine Wahrscheinlichkeit und dann halt ein Würfelergebnis.
Ich würde vielleicht noch bis zum Wochenende warten.
@Jon: Ich würde gerne etwas Diplomatie machen
1) Irland: Hier würde ich gerne meinen Vorschlag unterbreiten mit SP evtl. in 1721 den Warenaustausch zwischen WMC und Handelshäusern aus dem Kalifat und Partnerländern zu fördern: Die Idee wäre, dass sie Waren aus Cordoba und dem Mittelmeer für den Weiterverkauf nach Nordamerika erwerben und wir Waren von ihnen für den Weiterverkauf nach Afrika/Nahost. So gewinnt jeder neue Absatzmärkte bzw. kann durch ein breiter gefächertes Warenangebot Wettbewerbsvorteile in seinen starken Regionen sichern, ohne dass man selbst aktiv auf den neuen Markt expandiert, was ja auch wieder Risiken birgt und Investitionen nötig macht.
zum Goldmonopol: Klar freue ich mich nicht, da es den Wert verliert, aber nach dem Friedensschluss in Afrika macht es aus Sicht des Kalifats keinen Sinn mehr den Iren einen Verzicht, wenn auch nur zeitlich befristet nahezulegen. Wir befürchten, dass das Goldmonopol dann ebenfalls zerfällt, nur durch andere Händler, im ungünstigsten Fall durch Italiener. Es macht keinen Sinn den Iren ein für sie lukratives Geschäft auszureden. Wenn sie bereit wären dieses Opfer zu bringen, wäre es dann sinnlos, deswegen will ich sie nicht weiter bedrängen. Das tut man unter Freunden nicht.Wichtiger wäre, dass wir die gegenseitigen Handelsbeziehungen wie z.B. oben beschrieben stärken können. Das Goldmonopol war sowieso nur temporär geplant, vermutlich erreicht es sein Verfallsdatum jetzt eben früher als erhofft.
2) Zum Heiligen Stuhl: Da Wiwi weg ist, weiß ich nicht, ob die Ki im Bilde über unsere letzten Vereinbarungen ist. Ich würde gerne dem Papst mitteilen, dass das Kalifat sich ab 1720 mit einem jährlichen Betrag an der Kanarienflotte beteiligen wird. Außerdem sind regelmäßig Zuwendungen zu den beiden Baustellen in Valencia und Lissabon geplant, die Höhe hängt natürlich vom Etat ab, aber es ist geplant.
Weiterhin ist mir eine Idee gekommen: Mit dem verstorbenen Vorgänger des Papstes hatten wir über Handelsprivilegien im Kalifat gegen Entgelt gesprochen. Er hatte damals abgelehnt, er befürchtete, dass die römischen Händler zu schwach sind, um den Kaufpreis einzubringen. Jetzt jedoch habe ich mir folgendes überlegt: Wir könnten dem Heiligen Stuhl einseitig eine Stufe im Kalifat anbieten, für sagen wir drei bis vier jahre umsonst, ohne Gegenleistung. In dieser Zeit kann der Heilige Stuhl testen, ob sich Privilegien im Kalifat lohnen und z.B. dazu beitragen die römische Händlerschicht wieder aufzupeppeln. Nach der kostenlosen Testphase ziehen wir Bilanz: Hat es kaum was gebracht, hat es den Papst nichts gekostet. Hat es hingegen was gebracht, lohnt es sich dann vielleicht auch entgeltlich weiterzumachen.
1) Der Föderationstag hat mit den interessierten Handelshäusern erst einmal vereinbart, die Ladung aus Westafrika stärker zu diversifizieren. Damit sollten zumindest nicht mehr diese Mengen an Gold auf dem Seeweg verschifft werden. In Südamerika gibt es hingegen gewisse Probleme, weil Hafen und Kontor von Barbados kaum genutzt werden können. Diese Route dürfte also erst einmal wenig Ertrag abwerfen.
2) Dort ist man gerade nicht vor Ort, soll man einfach einen Diplomaten entsenden?