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Thema: [300] auxilium et consilium

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von xist10
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    Ihr könntet einen Siedler mitziehen und dann kurz vor der Gegnerischen Kultur eine Stadt gründen und upgraden.
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  2. #17
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    Nicht so einfach, upgrades müssen bei den Römern erfolgen, danach im Optimalfall sofort wieder an die Zulus übergeben um Kosten zu sparen.

    Und ein Punkt noch: der Spieler der Rom steuert wird’s ziemlich fad haben, die ganze Action ist auf Seiten der Zulu :/

  3. #18
    Registrierter Benutzer Avatar von xist10
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    Stadt kurz tauschen, um Einheiten zu tauschen ?
    Kostet Zeit und efordert Koordination, sollte aber trotzdem shzcneller sein als das ganze Zuhause zu machen - gibt dafür eventuell mehr Vorwarnung dass es auf diesen Spieler geht...
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  4. #19
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    Ich glaube eine offensive Stadt so früh setzen bringt noch mehr Kosten und erhöht die Investition für ungewissen Ertrag zusätzlich. Zumal die Details der Karte das Ganze nicht sonderlich attraktiv machen.

    Die Wege sind dadurch noch weiter und mit Pech hat man dann den Nachbarn, den man als Ziel haben will, auf der falschen Seite und läuft doppelt.

    Städte hin und her geben führt meines Wissens auch im Team zu Unruhe und entsprechenden Problemen mit Zufriedenheit etc.

    Grundsätzlich wäre ich aber schon für die Zulu. Würde aber ggf. Rom zur Disposition stellen, da der Legionärangriff doch sehr früh kommen müsste und durch das Hin und her zwischen beiden Nationen von der Ausführung her sehr anspruchsvoll ist. Das Zeitfenster dürfte einfach zu klein sein.

    Unterm Strich sagt die Karte dann ja auch, dass wir zwischen uns erstmal sicheren Siedlungsraum haben und jeweils nach außen Scouten und expandieren sollten zuerst, um Land und gute Defensive Positionen zu sichern. Dadurch bleiben unsere Reiche aber längere Zeit relativ weit voneinander entfernt, da das Land zwischen uns wohl zuletzt besiedelt werden wird. Um hier unterstützen zu können, wäre aber dennoch eine relativ frühe Straße zwischen den Reichen sinnvoll. Spätestens zum Anfang des Mittelalters dann.

    Da ich die Inka militärisch durch die Mobilität und billigen Straßen sehr stark finde, wäre ich für die Inka als Partner der Zulu. Eine Horde Impi, die über die Hügel hopsen, sind auch nicht zu verachten. Durch den von Thrawn versprochenen Berg an der HS, könnten auch Terassen da einen Vorteil zu Beginn bringen. Am schönsten wären natürlich noch die Pyramiden beim Inka. Dann kann man auch sehr effektive Angriffe vortragen über hügeliges Gelände.

    Ich würde die kommende Woche aber auch mich mal mit den einzelnen Nationen genauer beschäftigen und ein paar Sachen ausprobieren. Das wären aber meine aktuellen Gedanken.

  5. #20
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    Das mit der Stadt hin und her wechseln wäre wohl möglich, keine Ahnung was das für Nebenwirkungen hat.

    Mobilität der Inkas ist natürlich eine Wucht, mit den Pyras zusammen sowieso. Das mit der Expansion nach außen sehe ich genau so, bei den vielen CS sowieso eine Idee soviel wie möglich zu scouten.

    Für die Terassen bräuchte man wohl eine sehr spezifische Karte, aber vl sind ein paar gute Spots dabei.

    Von mir aus sind Zulus&Inkas auch ok, müssen nur ausmachen wer was spielt.

  6. #21
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    Also mir ist hier beides recht. Habe beide Nationen bisher nicht im PBEM gespielt und würde daher das nehmen was übrig bleibt . Finde beide sehr interessant und man kann da sicher was schönes draus machen.

    Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich wahrscheinlich zu den Inka tendieren.

    Bei den gegnerischen Optionen werden wir dann wohl im Relispiel keine große Rolle spielen können... Die werden mit Maya und Äthiopien wahrscheinlich stark in Richtung Reli gehen und wir müssen schauen, wieviel wir hier investieren wollen dann.

  7. #22
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    Du kannst es dir aussuchen, ich denke trotzdem sollte der Großteil der Armee bei den Zulus sein, somit wahrscheinlich auch der Großteil der Kampfhandlungen. Die Inkas sollten wohl auf Wunder gehen.

    Reli wird wohl sehr stark abhängen wer beginnt/wer den ersten Reli CS findet, das ist dann ein freier Pantheon, bei den vielen CS und der großen Karte ist wohl ein Start mit doppel-Späher eine Option.
    Es wird schon schwer wenn die anderen mit builder Nationen spielen, dann noch eine Reli abgreifen macht das ganze sicher nicht leichter :/

    Die Karte ist die mit mehr Wasser oder? Dann wären die Dänen wenigstens eine Überlegung wert, wenn da mehrere Seen sind kann das schon ein Vorteil sein.

  8. #23
    Registrierter Benutzer Avatar von Thrawn
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    Der Donut hat viel Wasser


  9. #24
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    Ich nehme dann die Inka.

    Das war die Donut-Karte. Heißt es gibt außen Wasser und ggf. in der Mitte. Dazwischen nur Land. Also keine Seen oder so sondern eher große Gewässer an den jeweiligen Rändern. Jetzt muss man dann schauen, wie man damit umgehen will. Frachterrouten sind im Vergleich zu Karawanen natürlich extrem stark. Aber natürlich ist man auf dem Wasser auch angreifbar. Aber sofern alle so denken, hat der der es dann doch wagt, einen klaren Vorteil. Am Ende müssen wir uns die Gegend anschauen und dann entscheiden, wie wir sinnvoll siedeln können.

    Doppelspäher wird Sinn machen oder ggf. Späher, Krieger, da der Krieger ja durch die Hügelbewegung dennoch ganz gut voran kommen könnte.

    Dänemark ist sicher auch spannend mit der Extrabewegung, dem kostenlosen Plündern, den frühen schlagkräftigen mobilen Berserkern und der Möglichkeit vom Wasser aus überfallartig anzugreifen. Frage wäre, ob der Trade Inka gg Dänen oder Zulu gg Dänen das Wert ist. Berserker mit entsprechender Beförderung sind sicher auch nicht verkehrt und sind auf dem Wasser extrem flott.

  10. #25
    Registrierter Benutzer Avatar von Thrawn
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    Die Seen-Karte ist PBEM 301.
    Inka sind eingeloggt.
    Geändert von Thrawn (Gestern um 18:51 Uhr)


  11. #26
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    Wenn dann würde ich die Dänen gegen die Zulus tauschen, aber wenn es da eh keine Seen gibt ist das wohl wieder ein bisschen abgeschwächt. Also würde ich sagen machen wir es offiziell Inka(torq) und Zulu (uma).
    Ja das mit den Späher/Krieger können wir dann eh noch einfach schauen.

    Ja in deinem Azteken Spiel hast du als einziger Frachter genutzt, wobei keine Ahnung wie es da ausgeschaut hätte wenn ich nicht so lange im Krieg wäre.

    Aber gefühlt sind die Seespots wohl besser, ich nehme an am inneren See sind die Spots extrem gut, also muss man da eh mehr abwägen.

  12. #27
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    Mir ist das recht. Die Dänen hatten mich echt kurz schwach werden lassen.

    Also Ikanda Berserker mit 5 Bewegungspunkten auf dem Wasser, die anlanden und direkt plündern und angreifen könne, haben natürlich auch was. Da kann man so überraschend auftauchen an Stellen, die der Gegner nicht erwartet. Aber auch hier spielt man da wahrscheinlich zu sehr auf eine einzige Kombo hin und nicht langfristig.

    Langfristig sind die Dänen natürlich auf dem Wasser mit der Bonusbewegung und dem Anlanden echt ein Spaß. Aber ob das die wirtschaftlichen Vorteile der Inka aufwiegen kann...

    Fände es aber echt spannend dadurch überraschend agieren zu können. Sonst hat man fix seine festen Fronten und mit den Dänen, müssen die anderen stets aufs Wasser schauen... echt verlockend. Schwieriges Ding.

    Ehe ich mich hier aber in Fantasien verliere, sollte ich das lieber mal in Ruhe durchdenken. Lass mal noch einen Tag zur finalen Entscheidung warten. Wie sind deine Gedanken dazu?
    Geändert von torqueor (Gestern um 19:19 Uhr)

  13. #28
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    Die Kombi Zulu-Dänen habe ich schon gespielt, müsste das 293er gewesen sein denke ich. Ikanda Berserker sind eine Wucht - kommen Zeitgleich mit Impis ungefähr, das macht das ganze noch gefährlicher.

    Mit den Inkas sind wir auf jeden Fall flexibler, wenn ich sie trotzdem im Vergleich zu den Nationen der anderen schwächer sehe. Mit Zulu-Dänen haben wir ein Ziel: Krieg, der kommt aber nicht so schnell wie bei den Legionen, man kann also einen „ruhigen“ Aufbau hinlegen.

    Das Überradchubgsmoment kann bei den Ikanda Berserkern sehr mächtig sein.

    Ich glaube nach wie vor wir haben mit krieg die besten Chancen beim Draft, aber wir können auch die Inkas probieren, kann auch aufgehen.

    Lass dir gerne Zeit, ich bin für alles offen

  14. #29
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    Also mir gefällt der Gedanke etwas mehr Unsicherheit rein zu bringen. Daher bin ich nun für die Dänen.

    Sicher wären die Inka solider. Aber wie du schon meinst. Die anderen werden so oder so mehr Potential von den Zivs selbst haben. Mit den Dänem haben wir dann aber eine Nation, wo die Anderen auch nicht einfach so ihre Landgrenze absichern können und dann in Ruhe buildern. Sie müssen also Ressourcen investieren, um gewappnet zu sein. Bzw. Wäre es ratsam zumindest. Ob sie es tun weiß man nicht.

    Allein die latente Gefahr durch die Dänen und Zulu kann den gegnerischen Aufbau dann aber vielleicht in andere Richtungen lenken. Mit viel Wasser haben wir hiet jedenfalls das Potential Spaß zu haben.

    Ich wäre daher für die Risikovariante. Ordentlicher Aufbau wird auch so möglich sein.

  15. #30
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    Es geht los!

    Ich logge Dänemark ein.

    Hier sind eure Startpositionen

    Die Passwörter lauten

    Achtung Spoiler:

    Torqueor= 100
    uma = 400


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    Bild

    Aus technischen Gründen startet ihr dann in Runde 1 mit dem Spiel.

    Anbei noch das Startsave. Viel Spaß und viel Erfolg.
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