Blöde Frage aber hadt du den Schwarmtyrannten auf einem Bild eingefangen? Ich finde ihn nicht.
Blöde Frage aber hadt du den Schwarmtyrannten auf einem Bild eingefangen? Ich finde ihn nicht.
914 und 915 steht er auf dem umgekippten Zug, 923 ist er oben mittig unter der Vox-Einblendung zu sehen. Bis jetzt hat man ihn nur aus der Ferne zu sehen bekommen, aber wir kommen bald näher an ihn heran…
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Unser Trupp versucht Lieutenant Titus noch eine Positionsmeldung durchzugeben, aber der Vox bricht urplötzlich ab. Das Störsignal, das die Streitkräfte des Erzfeindes aussenden, muss bis hierher reichen.
Aber wichtig ist nur, dass wir den Schwarmtyranten weiter im Auge behalten. Er schleppt sich immer weiter vorwärts, aber er ist langsamer als vorher, wir holen langsam aber sicher zu ihm auf.
Und bei einem ausgebombten Platz in der Nähe endet seine Flucht letztendlich. Der Schwarmtyrant stützt sich auf die Knochenklinge, die er in einer seiner Klauen trägt. Und noch immer ragt der Metallträger von der Brücke aus seinem Rücken. Die Kreatur scheint erschöpft zu sein und nicht mehr die Kraft zu haben weiter von uns weg zu rennen.
Doch man sagt bekanntlich, dass eine in die Enge getriebene Kreatur nur umso gefährlicher ist. Als er erkennt, dass eine Flucht aussichtslos ist, richtet sich der Schwarmtyrant zu voller Grösse auf und stellt sich unseren drei Astartes entgegen.
Mit einer Geschwindigkeit, die man ihm angesichts seiner Grösse und der Menge an Verletzungen gar nicht zugetraut hätte, stürmt der Tyrant vorwärts. Unser Blood Raven entgeht der wütenden Attacke hier nur um Haaresbreite.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
In der Regel konzentriert der Schwarmtyrant in diesem Kampf seine Konzentration immer für einige Sekunden auf einen Space Marine, bevor er sich auf den nächsten stürzt. Der angegriffene Spieler muss also schauen sich irgendwie zu verteidigen, während die beiden anderen auf die Bestie feuern.
Ein paar niedere Tyraniden versuchen dem Schwarmtyranten beizustehen, werden aber von unserem Angreifer mit dem Energiehammer gebührend empfangen.
Mit der Rückhand seiner Knochenklinge erwischt der Schwarmtyrant den Aufklärer der Deathwatch und schleudert ihn einige Meter zurück, so dass der einen kurzen Moment lang benommen am Boden liegen bleibt.
Doch die Kreatur kann das nicht nutzen, weil ich direkt auf ihn losstürme und mit dem Hammer auf ihn einschlage.
Was man angesichts der Grösse eines Schwarmtyranten fast vergessen könnte, ist dass er auch eine mächtige Synapsenkreatur ist und damit ein Psioniker. Er wirft alle Space Marines mit einer psionischen Druckwelle zurück und beginnt seine Wunden zu schliessen.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Aber so haben wir nicht gewettet. Unser Blood Raven rast mit dem Sprungmodul durch die Druckwelle durch, während der Techmarine ihn mit Brandgranaten eindeckt. Die psionischen Tricks des Schwarmtyranten werden unterbrochen.
Noch einmal versucht er sich im Nahkampf zu behaupten und schlägt wild um sich. Was aber nur den beiden Mitspielern die Gelegenheit gibt sich in Ruhe auf ihn einzuschiessen.
Der Dauerbeschuss ist irgendwann zu viel für ihn. Als eine weitere Boltersalve ihren Oberkörper durchschlägt, werden die Bewegungen der Kreatur langsamer und langsamer... bis sie endlich zusammensackt.
Ein letzter wütender Schrei zeigt das Ende des Schwarmtyranten. Und ihm folgt der Zusammenbruch des Schwarmbewusstsein, dessen psionische Rückkopplung (wie wir aus der Kampagnenmission mit Titus wissen) in diesem Moment jeden Tyraniden in der Makropole durchdrehen oder direkt sterben lässt.
Und das war das Ende des Schwarmtyranten, der diesen Teil der Splitterflotte angeführt hat. Fast gleichzeitig wurde vom anderen Trupp die Quelle des Störsignals ausgeschaltet, so dass man nun doch noch die Siegesmeldung über Vox an Lieutenant Titus übermitteln kann.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Jetzt sah er schon groß aus aber ich habe ihn mir eigentlich noch größer vorgestellt.😁
Dito
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Wenn man sich die Grössenverhältnisse im Vergleich zu den Space Marines ansieht, muss der mindestens 5 Meter gross sein und ihr beklagt euch immer noch?Nach dem Tod des Schwarmtyranten hindert nichts mehr den Thunderhawk daran direkt beim Platz zu landen und unseren siegreichen Trupp einzuladen, damit der nun auch zur Resilient zurückkehren kann.
Auf der Brücke der Schlachtbarke hat Captain Acheran unterdessen den Befehl erteilt, dass die sich zusammen mit drei Kreuzern auf den Weg nach Demerium macht, den Mond von Avarax.
Denn wie der Captain hier Titus, Gadriel und Chairon erklärt, die gerade neu dazu gestossen sind, hat sich die Lage auf dem Mond weiter verschlimmert. Demerium läuft geradezu über von den Dienern des Erzfeindes und den Thousand Sons, welche die Streitmacht anführen. Es gab keine weitere Sichtung von Imurah, aber man kann darauf wetten, dass er sich ebenfalls dort befindet. Seine Truppen haben die Anlage des Adeptus Mechanicus erstürmt und wenn wir Pech haben, befinden sich Morias Leuze und Aurora bereits in ihren Händen. Deshalb beordert Acheran alle verfügbaren Astartes der 2. Kompanie nach Demerium, um die Anlage zurück zu erobern bevor es zu spät ist.
Doch selbst wenn man nicht zu spät kommen sollte, gibt es mehrere Probleme zu lösen, wenn man auch nur die geringste Aussicht auf Erfolg haben will. Problem Nr. 1 ist eine Art Leuchtfeuer im Warp, wie die Navigatoren des Schiffs es nennen. Das sei das Portal, über das der Erzfeind fortlaufend Verstärkung nach Demerium hole.
Aber das Warpfeuer bekäme man vielleicht noch in den Griff, denn es wird zwar schwer bewacht, dennoch sollte ein entschlossener Trupp in der Lage sein es zu zerstören. Das noch grössere zweite Problem ist eine seltsame Konstruktion, die sich über dem Schlachtfeld manifestiert hat. Warhammer-Kenner erkennen es möglicherweise, das ist ein Silberturm von Tzeentch. Die Überreste der Thousand Sons-Heimatwelt Prospero, nachdem die Space Wolves damit fertig waren. Sie dienen als fliegende Dämonenmaschinen, mit denen die Verräterlegion das Schlachtfeld mit psionischen Attacken beharken kann. Und bislang waren die schon auf Demerium aktiven Einheiten nicht in der Lage auch nur eine Delle in das Ding zu schlagen.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Der Captain fragt daher noch Ideen und Sergeant Gadriel hat eine. Er weiss aus der Geschichte des Ordens, dass vor viertausend Jahren eine Schlacht zwischen den Ultramarines und einer Verräterlegion bei Demerium stattfand. Damals wurde eine Schlachtbarke des Ordens, die Schwert von Atreus, schwer beschädigt und stürzte auf dem Mond ab.
Das Schiff ist viel zu schwer, um dem Gravitationsfeld zu entkommen, denn solche Schlachtbarken werden in orbitalen Werften gefertigt und sind nicht dafür gemacht zu landen und wieder abzuheben. Aber der Antriebsreaktor sei bis heute aktiv, denn eine kleine Enklave von Techpriestern wartet das abgestürzte Schiff noch immer als ein Monument des Omnissiah. Und die Schwert von Atreus könne vielleicht nicht mehr abheben, aber Schub erzeugen kann der Antrieb schon. Der Sergeant schlägt daher vor die Schlachtbarke in den Silberturm zu rammen.
Der Plan gefällt dem Captain, damit ist es beschlossen. Ein Trupp wird das Leuchtfeuer zerstören und einer macht sich auf zur Schwert von Atreus, um den Antrieb anzuwerfen. Währenddessen greift der Captain mit der 2. Kompanie frontal die Häretiker an und Titus setzt sich mit seinen zwei Begleitern an die Spitze, um sich zur Anlage des Adeptus Mechanicus durchzuschlagen und Morias Leuze sowie Aurora aus den Händen des Erzfeindes zu retten.
"Die Offensive beginnt in neunzig Minuten. Der Imperator leite euch, Brüder."
"Uns alle, Sir."
Aber unterbrechen wir an der Stelle kurz. Der Rest der Kampagne wird sich auf Demerium abspielen, zusammen mit drei PvE-Einsätzen, die parallel zu der Hauptmission verlaufen (u.a. das Leuchtfeuer und die Schwert von Atreus). Es gibt aber noch fünf weitere PvE-Einsätze, die nicht so eng mit der Story verwoben sind und die währenddessen weiter auf Avarax und Kadaku ausgetragenen Schlachten zum Thema haben. Einer von ihnen war schon bei Release dabei, die übrigen Einsätze sind seither nach und nach dazugekommen. Wenn es seitens der werten Leser keinen Widerspruch dagegen gibt, würde ich daher die Geschichte von Titus noch ein wenig ruhen lassen und erst die Einsätze spielen. Das sind:
Ballistisches Triebwerk – Man lenkt einen Sprengsatz in eine Makropole auf Avarax, die von den Tyraniden erobert wurde.
Exfiltration – Man holt eine Techpriesterin aus ihrem Labor in den Wüsten von Avarax, das von Tyraniden bedroht wird.
Vortex – Man klärt den Verbleib einiger Astropathen, da die astropathische Kommunikation beim Relais noch immer unterbrochen ist.
Störung – Man säubert eine vom Erzfeind eroberte Kathedrale der Ekklesiarchie.
Läuterung – Man sucht die letzten cadianischen Soldaten auf Kadaku, die bei einem der Labore von Nozick stationiert waren.
Wünsche für Orden werden wie immer gerne entgegen genommen.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Ich hatte eher so ein 30 Meter Viech erwartet.
Und wäre zuerst für die Läuterung. Viellicht mit einem Space Wolf?
Meine Storys:
Achtung Spoiler:
Space Wolves? Kommt wie gewünscht. Die Verteidiger-Klasse hatten wir nach meiner Zählung noch nicht (danach fehlt nur noch der Techmarine), also wird es die. Wie der Angreifer ist auch der Verteidiger eine dedizierte Nahkampf-Klasse, die aber defensiver angelegt ist, wie es der Name schon impliziert. Man fliegt nicht mit einem Sprungmodul übers Schlachtfeld, sondern führt stattdessen einen Schild in die Schlacht, an dem die meisten Fernkampf-Attacken abprallen, wenn man ihn vor sich hebt. Und man kann ausserdem als Spezialfähigkeit eine Standarte aufstellen, in deren Nähe die Rüstung von Verbündeten schnell wiederhergestellt wird. Mit dieser Klasse stellt man sich idealerweise vor die anderen Spieler, bleibt also bei der Gruppe, um sie vor Schaden abzuschirmen. Es sollte sich herausstellen, dass die Klasse für den bevorstehenden Einsatz nicht ganz ideal ist, aber dazu kommen wir noch.
Zu den ganzen Space Wolves-Rüstungsteilen gehört selbstverständlich auch ein Kettenschwert in Wolfs-Optik.
Und dann geht es schon los, unser Trupp kehrt ein allerletztes mal nach Kadaku zurück. Mittlerweile hat man den Dschungelmond weitgehend evakuiert und den Tyraniden überlassen, aber Captain Acheran hat unseren Trupp für eine letzte Mission noch mal dort hin geschickt.
In den ausgedehnten Sumpfgebieten von Kadaku befindet sich ein weiteres Labor des verstorbenen Erzmagos Nozick Beta-12 und man vermutet dort Forschungsdaten über das Projekt Aurora, die der Adeptus Mechanicus nicht herausgerückt hat.
Eine Kompanie von imperialen Soldaten des 8. Cadia war zuletzt bei der Anlage stationiert und hatte den Befehl alles mitzunehmen und sie dann zu zerstören. Aber man hat nichts mehr von den Cadianern gehört und mittlerweile haben die Tyraniden auch diese Gegend überrannt. Wir müssen uns also zum Labor da vorne durchkämpfen und sowohl nach den Forschungsdaten als auch den Soldaten suchen.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.
Kaum ist man gelandet, stellt man auch schon fest, dass nicht nur die Tyraniden diese Sümpfe heimsuchen. Man sichtet einen Chaos Space Marine der Thousand Sons zusammen mit einer Gruppe Kultisten. Der Erzfeind ist zweifellos ebenfalls hinter diesen Daten her. Vielleicht ist es sogar den Häretikern zu 'verdanken', dass die Tyraniden diese Region bislang noch nicht verschlungen haben.
Der Verrätermarine und seine Begleiter sind rasch ausgeschaltet. Aber er wird seine Brüder zweifellos vor uns gewarnt haben. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass uns sowohl die Tyraniden als auch die Thousand Sons und ihre Diener den Weg versperren werden.
Eine weitere Schwierigkeit ist der Sumpf selbst. Anfangs bewegt man sich noch parallel zu ihm, aber schon bald hat man keine andere Möglichkeit mehr weiterzukommen als einen Weg durch das kniehohe Wasser zu suchen. Man kann seltsame Lichterscheinungen erkennen, die über der Wasseroberfläche tanzen.
Und das Wasser selbst scheint irgendwie... verdorben zu sein. Es schimmert im Licht der wenigen Lichtquellen im Sumpf und hat eine fast ölige Konsistenz. In diesem Moment sind übrigens die beiden Mitspieler beigetreten, ein Aufklärer der Black Templars und ein Angreifer in den Farben der Salamanders aber einem Ultramarines-Ordenszeichen, seltsame Mischung.
In dem Wasser verbergen sich immer wieder Kultisten und Tzaangors, die mit wenig Erfolg versuchen unserem Trupp aufzulauern.
![]()
England heisst England, weil es an seiner breitesten Stelle 1,2 m misst. Deshalb herrscht dort auch Linksverkehr, denn rechts kommt oft keiner und dann geht das genau auf.