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Thema: Ungarn 1700 - Die Zeit der Arpaden

  1. #1141
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    1) Das bairische Ritus setzt - soweit er in Buda bekannt ist - auf gemeinschaftlichen Gesang, so dass der Priester in seiner Rolle zurücktritt.

    2) Das weiß man bei Hofe nicht so genau. Man könnte aber einfach direkt nachfragen.

    3) Leider nicht. Ich verlasse mich da immer auf eure Dynastien, weil ich keine 25 Familien führen kann.

  2. #1142
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    2.) Ist jetzt nicht so entscheidend, dass man dafür den Erzbischof nach Buda zitieren lassen muss, aber wenn er oder einer der anderen Bischöfe mal wieder in der Nähe ist kann man gerne mal nachfragen. Einfluss auf die Wahl nehmen will ich eh nicht, aber man weiß ja gerne um die Wünsche und Sorgen seiner Untertanen.


    3.)
    Den hattest du damals "erfunden"
    ich hab noch mal die Meldungen zu ihm rausgesucht, da stand aber kein Alter.
    Wollen wir einfach davon ausgehen, dass er 2 Jahre älter als Zizy ist?
    Achtung Spoiler:
    1.-31. Oktober 1708: Prinzessin Zizy von Ungarn hält sich den ganzen Monat über in Kärnten und der Steiermark auf, wobei es nicht zuletzt um die Anbahnung einer dynastischen Heirat gehen soll. Da es sich um die mögliche Thronfolgerin persönlich handelt, stehen die jungen Adligen und sogar einige ältere Semester natürlich Schlange und versuchen, sich im besten Licht zu präsentieren. Zizy selbst neigt offenbar zu einem Grafensohn aus Kärnten, der als hervorragender Reiter und Jäger gilt und viele ihrer Interessen teilt. Allerdings ist er ein dritter Sohn und damit möglicherweise in den Augen von Arpad V. nicht standesgemäß.

    12. November 1708: Der junge Kärnter Adelsspross Jakob von Rosegg trifft in Buda ein, wo man ihm ein seinem Rang angemessenes Hofamt überträgt, das ihm viel Zeit fürs Reiten und Jagen lässt. Zudem soll er die Hofdamen der Prinzessin auf Ausritten begleiten, was ihm die Gelegenheit gibt, auch Zizy selbst zu begegnen. Diese soll ihren Bruder geben haben, ihre Eheschließung mit dem jungen Mann zumindest in Erwägung zu ziehen.
    Geändert von Kolumbus (20. August 2026 um 18:16 Uhr)

  3. #1143
    Zurück im Norden
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    Ja, das wäre doch ein plausibles Alter.

    Viele Spieler fordern Ehepartner, Kinder und weitere Familienmitglieder von mir. Ich arbeite die dann aus, aber von da an ist es die Aufgabe der jeweiligen Interessenten, ihre Dynastie ordentlich zu pflegen. Darum kann und will ich mich nicht kümmern.

  4. #1144
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    Die zusätzlichen Reiteraufgebote werden aus den LR-Aufgeboten des Inlandes und der Vasallen einberufen und nach Italien entsandt. In Kärnten und der Steiermark ist man allerdings nicht ganz glücklich darüber, weil die finanzielle Entschädigung aus Mailand ausschließlich in Buda ankommt. Vielleicht wäre es denkbar, die SR-Aufgebote stärker heranzuziehen und die Vasallen vorwiegend zum Schutz Ungarns einzusetzen.
    Aus meiner Sicht ist das schlicht falsch und obwohl es von der Summe eine Kleinigkeit ist geht es hier ja um das Ansehen bei meinen österreichischen Vasallen, worauf ich sogar ein besonderes Augenmerk habe.
    Daher würde ich dich bitten mal nachzuschauen, ob da evtl. etwas falsch eingepflegt ist und ob man es im Zweifel noch nachträglich korrigieren kann.
    Die Abrechnung bzgl. der Aufgebote läuft schon ewig nach immer dem gleichen Muster:
    Ich bezahle alle Truppen regulär (also 10k pro Minghan), alles was die beschützten Länder zahlen kommt in einen Topf, aus dem nehme ich das raus, was ich selbst für die Reiter im Ausland zahle und alles darüber hinaus geht als Boni an die Reiter die aktuell Dienst im Ausland gemacht haben.
    Entsprechend ist dieses Jahr auch das Handgeld um 10k und die Bonis um 15k gestiegen (Meine Vasallen mussten das Handgeld als nicht selbst zahlen, obwohl dies streng genommen nach Spielregeln von ihnen bezahlt werden müsste).

    Es bleibt also rein gar nix von diesen Zahlungen in Buda (soweit damit die Kasse des Khans gemeint ist) und natürlich sollte der auf die Reiter aus Kärnten Steiermark entfallende Anteil der Bonis auch an diese ausgezahlt werden, es gibt ja keinen Grund sie dabei zu benachteiligen.
    Der Hintergedanke war (neben der relativ hohen ungarischen Belastung) sogar meinen Vasallen so etwas Geld zukommen zu lassen, wäre unschön, wenn sich das jetzt ins Gegenteil verkehrt hätte.
    Geändert von Kolumbus (01. September 2026 um 23:08 Uhr)

  5. #1145
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    Das Geld ist eindeutig geflossen, insofern war die Rückmeldung sicher ungenau. Leider stimmen aber die zugrundeliegenden Zahlen trotzdem, also die zusätzlichen Dienste scheinen einen gewissen Wohlstandsverlust zu verursachen, der bei den Vasallen noch etwas stärker ausfällt als im Kernland.

  6. #1146
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    1.) Kann man beziffern, was den Vasallen da dieses Jahr an Wohlstand verloren gegangen ist? Vermutlich wird das ganze dieses Jahr eh wieder beendet und den Wohlstandsverlust würde ich ihnen dann eigentlich gern wieder ausgleichen.

    Bzgl. SP..
    2.) "Über das Handwerk"
    eine Reihe von Lehrbüchern über die Handwerkskunst (vermutlich für jedes Handwerk eins), in ihnen sollen die Handwerkstechniken der Meister aufgezeichnet werden. In einfacher Form (nur mit Schrift) könnte dann jeder Meister zur bestandenen Prüfung ein Exemplar(von dem Buch für sein Gewerk) vom Khan geschenkt bekommen, Aufwendigere Exemplare mit grafischen Abbildungen und geheimen Formeln sollen in einer Bibliothek des Khans gesammelt werden. Dort können sie von in Ungarn tätigen Meistern eingesehen werden. Methoden, die über das einfache Standardhandwerk hinausgehen werden in den Büchern nach dem jeweiligen Meistern benannt, die diese zur Sammlung beigetragen haben. So können die Meister ihren Namen verewigen und für den Fall, dass es auch in Italien Exemplare gibt diese in der Heimat auch als Referenz vorzeigen (Meine Methode wurde sogar im Standardwerk Über das Handwerk veröffentlicht.

    --> Ziel: Möglichst viel vom Wissen der italienischen Handwerksmeister dauerhaft für Ungarn zugänglich machen.
    Zusätzlich überlege ich, ob ich den SP für Ungarn und Italien gemeinsam legen soll (als Dankeschön und Entschädigung für einen gewissen Braindrain durch Handwerksmeister die evtl. nicht nach Italien zurückkehren wollen. Dann bekämen die Meister als Abschiedsgeschenk ebenfalls die einfachen Exemplare (vielleicht sogar etwas hübscher.. je nach dem wie teuer das würde..) und der italienische Khan bekäme eine Reihe der aufwendigen Bücher geschenkt um sie ebenfalls an einer geschützten Bibliothek am Hofe nur für in Italien tätige Handwerksmeister zugänglich zu machen.

    a.) Wäre es möglich den SP für Ungarn und Italien zu setzen?
    b.) Ist der SP für dich überhaupt plausibel, insbesondere wären die Meister überhaupt bereit ihre Techniken aufzeichnen zu lassen?
    c.) Würde das Teilen mit Italien eher positiv (Ehre, Nutzen für Heimatland, Referenz bei Rückkehr) oder eher negativ (Wissen dann nicht nur für ungarische Meister, sondern auch für Konkurrenten in Italien zugänglich) für die Bereitschaft zur Aufzeichnung sein?
    d.) Irgendeine Vorstellung, was man für einen derartigen SP an Geld bereitstellen sollte?


    3.) Hüttenwerk Dobschau
    a.) Du hattest mal gesagt du würdest das vermutlich über das Bergwerk auswerten... Hier besteht natürlich ein gewisser Zusammenhang (wobei aus meiner Sicht eher andersrum, um so mehr das Hüttenwerk verarbeiten und verkaufen kann, um so höher die Nachfrage im Bergwerk).
    Mir stellt sich aber vor allem die Frage, ob es dann noch einen echten SP Vorteil bringt.
    In meiner Vorstellung dürfte es durch seine Lage direkt beim Bergwerk sehr lohnen, weil Erz selbst schwer und teuer zu transportieren ist, der Transport von Stangeneisen, sowie von Waffen Werkzeugen (durch Handwerker die sich ja in der Nähe ansiedeln sollten) etc. dürfte dagegen deutlich lohnenswerter sein und so den Export attraktiver machen.
    Wenn es am Ende einfach nur den Wert des Bergwerks bzw. dessen Gewinne um 1/3 erhöht, dann wäre es ja im Prinzip wie wenn ich ein Bergwerk für 2 Mio bauen würde (mit einem SP). Geht zwar nicht, aber dann würde ich es mir halt eher sparen und evtl. irgendwann mal das Bergwerk auf Stufe 2 aufrüsten.

    4.) Synagoge

    --> Idee, Jüdische Menschen anlocken indem eine Synagoge gebaut wird und so sichtbar wird, dass sie hier durch die ungarische Toleranz freier leben können. Wäre allgemein interessant, insbesondere aber um Händler anzulocken.

    a.) Wurden Juden ähnlich wie in der Realität in gewisse Berufsgruppen wie die des Händlers abgedrängt?
    b.) gibt es in Ungarn genug Juden um den Aufwand für eine Synagoge zu rechtfertigen?
    c.) Würden es mir andere Religionen, insbesondere die Christen übel nehmen, wenn Arpad Geld für eine Synagoge statt für ein Gotteshaus ihrer Wahl ausgibt?


    5.) "Haus des Abraham"
    Ein Ort an dem verschiedene Gotteshäuser beieinander gebaut werden. Vom Namen passt erstmal nur Synagoge, Kirche und Moschee, aber evtl. könnte man ja auch noch andere Tempel etc. bauen.
    --> Die Menschen unterschiedlicher Religion miteinander in Kontakt bringen. So könnten die Leute das Gebet und andere besonders religiöse Traditionen mit ihrem eigenen Mann Gottes verbringen, aber Dinge wie die Predigt könnten gemeinsam für alle Religionen stattfinden, mal vom Rabbi, mal vom Priester, mal vom Imam.
    --> Ziel wäre auch hier nach außen zu zeigen, dass unterschiedlichste Religionen hier nebeneinander friedlich zusammen leben. Außerdem könnte es auch ein gewisses Entgegenkommen an die Religiösen sein, wenn Arpad so mehrere Gotteshäuser baut, als Ersatz für Macht die er ihnen im Zuge einer zunehmenden Säkularisation evtl. noch abnehmen wird.
    Die Menschen könnten erfahren, dass sich die Regeln der Religionen in vielen Dingen gleichen, die Vorstellungen über gut und böse richtig und falsch oft auf das gleiche hinauslaufen und nur je nach Religion unterschiedlich benannt werden.

    a.) Möglich, bzw. abbildbar (könnte man ja sagen jedes Gotteshaus auf dem Gelände entspricht einer Stufe)?
    b.) sinnvoll, oder gäbe das eher Ärger?
    Geändert von Kolumbus (03. September 2026 um 01:55 Uhr)

  7. #1147
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    1. Das ist in Geldmitteln schwer abzubilden, aber es wäre sicher eine fünf- bis sechsstellige Summe.
    2. Normalerweise ist ein SP nur für das eigene Land möglich. Theoretisch wären solche Bücher aber natürlich flexibel und könnten später zB nach Italien weitergegeben werden. Wie erfolgreich das dann wäre, kann ich vor der Auswertung nicht sagen.
    3. Ich kann das abbilden, aber ich denke nicht, dass es mehr einbringen wird als das Bergwerk selbst. Manchmal überrascht mich das System aber auch.
    4. Es gibt in Ungarn Juden, und europaweit gibt es auch jüdisch geprägte Zünfte. Eine Synagoge wäre also durchaus eine Möglichkeit. Am besten in der Größe von einer Kirche abgeleitet, und natürlich bräuchte es einen SP.
    5. Das wäre wohl selbst für unsere Zeit sehr, sehr ungewöhnlich.

  8. #1148
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    5.) Viele gute Ideen fanden die Leute anfangs ungewöhnlich. Es gibt übrigens seit ein paar Jahren etwas ähnliches in Abu Dhabi, auch wenn man da die Gottesdienste trotzdem noch getrennt abhält.
    a.) Aber würdest du dich grundsätzlich darauf einlassen, es würde ja erfordern, dass verschiedene religiöse Gebäude gebaut würden und ich will nicht für jedes einen Schwerpunkt setzen, es macht also nur Sinn wenn dann jedes Gebäude wie ein Stufenanstieg behandelt würde.
    b.) Ich lese aus deiner Antwort mal, dass ich mir nicht zu viel verprechen sollte, aber wäre es zumindest etwas, was ich halbwegs gefahrlos ausprobieren kann und im Notfall einen SP unnütz verballert hab, oder muss ich befürchten durch so einen SP Unruhen hervorzurufen und/oder zum Hassobjekt der Religiösen zu werden?



    I.) Nächste Idee wäre was für den Handel, ich möchte irgendwie Absatzmärkte für ungarische Produkte (vor allem der Handwerker und des Bergwerks) im Ausland finden, das naheliegendste Ziel scheinen mir da die Satrapien zu sein. Evtl. mit Delegationen die durch die Satrapien reisen um zu erkunden wo man welche Produkte zu welchen Preisen loswerden könnte und wo man Verkehrswege (ob Straßen, Häfen, Flussabschnitte fahrbar machen, kontor o.ä. an der Donaumündung errichten) effektiv unterstützen könnte.
    Anregungen? Würde es helfen, wenn ich dafür ausländische Händler einlade, wer wäre da ein gute Kandidat?
    Italien, Böhmen, Hanse, Schweiz?

    Macht das schon jetzt Sinn, oder sollte ich dafür lieber erstmal Botschaften oder Konsulate in den Satrapien errichten und arbeiten lassen. Was wäre da geeigneter? (Botschaft oder Konsulat?)
    Geändert von Kolumbus (07. September 2026 um 11:45 Uhr)

  9. #1149
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    5) Es würde zweifellos die Zustimmung der betroffenen Religionen erfordern. Falls beispielsweise der Kalif, der Papst und noch irgendwelche mongolischen religiösen Autoritäten das gutheißen sollten, könnte man vielleicht darüber nachdenken.

    I) Die meisten Spieler möchten gern ihre Waren stärker exportieren. Solche Handelssondierungen können dabei helfen, aber die Satrapien stellen durchaus auch selbst Handwerkserzeugnisse her. Das sind keine bloßen Absatzmärkte wie im 19. Jh.

  10. #1150
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    Da geht meine Rechnung auch eher ins Gegenteil. Ich nehme an, das Dagomys (die Stadt) und das Land drumherum mit Abstand das hochentwickeltste Zentrum der Welt ist, auch Konstantinopel, Venedig, Krakau und wahrscheinlich einige andere Städte der umliegenden Satrapien dürften zu den hochentwickeltsten Zentren der ungarischen Umgebung gehören.
    Tatsächlich können sich aber gerade die höher entwickelten Regionen viel eher ein Handelsdefizit leisten als umgekehrt (siehe heute bsow. USA China), zumal die ungarische Wirtschaft bei deren Verbrauch auch kein großer Faktor sein wird.



    Ich bastele gedanklich gerade an der Idee weiter, daher wiederhole ich auch gern noch mal die noch offen gebliebenen Fragen aus dem letzten Post.
    Würde es helfen, wenn ich dafür ausländische Händler einlade, wer wäre da ein gute Kandidat?
    Italien, Böhmen, Hanse, Schweiz?

    Macht das schon jetzt Sinn, oder sollte ich dafür lieber erstmal Botschaften oder Konsulate in den Satrapien errichten und arbeiten lassen. Was wäre da geeigneter? (Botschaft oder Konsulat?)

    Ich könnte dafür dieses Jahr auch eine Handelsgesellschaft gründen.
    Deren Hauptzweck wäre den Export der ungarischen Produkte zu fördern. Wenn möglich sollen natürlich auch Gewinne erwirtschaftet werden, man soll aber gerade nicht versuchen an jeder Stelle den maximal möglichen Gewinn herauszupressen, sondern getreu dem Motto vorgehen:

    "Ein Geschäft ist nur gut, wenn beide Seiten davon profitieren."

    Man soll also lieber Kunden suchen, die von ungarischen Produkten profitieren, als nur diejenigen, die den höchsten Preis zahlen. Langfristige Geschäfte bevorzugen und sich als Partner nicht als Halsabschneider positionieren.
    Außerdem soll man stets die Augen offen halten nach Stolpersteinen, deren Behebung den ungarischen Produzenten und dem Handel genug Vorteile verschaffen könnten, dass es den Aufwand für die Behebung rechtfertigt. Wofür man sich dann das ok und bei Bedarf auch finanzielle Hilfe aus Buda holen kann.

    Dieses Jahr könnte man dann einen großen Messestand in Genua machen und versuchen dort ins Geschäft zu kommen und mit Geschäftsleuten aus anderen Ländern ins Gespräch zu kommen, die vielleicht beim folgenden SP helfen können und wollen.

    In den nächsten Jahren würde ich dann einen SP setzen, mit dem man systematisch die benachbarten Satrapien auf Exportmöglichkeiten untersucht. Falls sich aus den Ideen bzgl. Wirtschaftsraum und oder Partnermessen mit der Jurten Gruppe etwas ergibt vielleicht auch in diesen Ländern.
    Als Größenordnung würde ich für den Anfang an 250k (oder vielleicht auch erst mal 100k + je 50k Kapitalerhöhung in den nächsten 3 Jahren?) denken. Bei Interesse würde man auch Anteilseigner zulassen, allerdings max. 49% um die Grundausrichtung dauerhaft allein festlegen zu können.
    Geändert von Kolumbus (08. September 2026 um 15:40 Uhr)

  11. #1151
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    ich vermute du hast den letzten post gelesen bevor ich ihn edith ausgefüllt hat?

  12. #1152
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    Es ist tatsächlich nicht so leicht, die Nachfrage in anderen Ländern zu beeinflussen. Von einer Handelsdelegation würde ich mir also nicht zu viel erwarten, zumal Ungarn weder besonders gut ausgebaute Wege noch ein außergewöhnliches Warenangebot zu bieten hat. Am ehesten hätte man vielleicht noch in Richtung Westen Chancen, weil die meisten Handwerker sich in Buda niederließen und dort auch ein ganz guter Weg in Richtung Balaton führt.

  13. #1153
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    Aber man hat doch zumindest einen Flusshafen in Buda (wo scheinbar die meisten Handwerker sind..), von da könnte man die Waren stromabwärts durch die Satrapie Konstantinopel bis zur Donaumündung ins schwarze Meer fahren und im Zweifel von dort per Schiff weiter bis nach Dagomys oder andere Großstädte.
    Auch wenn Ungarn kein außergewöhnliches Warenangebot hat, so müsste es doch durch die niedrigen Preise in Ungarn zumindest preislich attraktiv sein?
    Der Hintergedanke wäre ja auch dann genau dort anzusetzen, wo es fehlt, damit man mehr exportieren kann.

    Man könnte eine Straße nach Osten durch Ungarn bis zur Satrapiengrenze bauen, oder eine von Dobschau an die Grenze Richtung Krakau und eine von Dobschau nach Buda, oder man baut noch ein zwei Flusshäfen.
    Aber dafür müsste man halt wissen, wo man dann auch Abnehmer finden würde. Denn alles wird man davon nicht bauen können, man sollte sich also auf das konzentrieren was auch hilft.

  14. #1154
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    Du kannst es schon versuchen, ich möchte es dir nicht ausreden. Das Handelssystem in aber nur sehr schwer zu manipulieren, wie mir scheint. Das gilt selbst dann, wenn du mit einem vorbereitenden Schwerpunkt Handelsdelegationen entsendest.

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