Klar, die Kosten dafür müssten von mir getragen werden.
Ich habe mir den von Jon erwähnten Artikel mal durchgelesen. Dadurch stellt sich mir die Frage, ob es in Italien nicht schon eigene Prägestätten gibt und ob dann nicht tatsächlich über den Hofetat kontinuierlich eine eigene Währung geprägt wird.
Wenn dem so ist, wäre als nächstes eine Einschätzung wichtig, wie groß das Falschgeldproblem denn noch ist und ob das Prägen einer Währung in den modernen Schweizer Prägestätten das Problem schneller in den Griff bekommen würde, als ein bezuschusstes Prägen in den eigenen Prägestätten.
Der Spielmechanik wegen erwarte ich da ein "Ja, oder setz einen eigenen SP" als Antwort, aber fragen kostet ja erstmal nichts![]()



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Über die Zeit wird das Falschgeld aber allmählich identifiziert und aus dem Verkehr gezogen? Konnten die Schweizer vielleicht irgendeine Art Expertise aufbauen, um die Falschgeldmünzen zu identifizieren, die man mit Italien teilen könnte? Das wäre vielleicht eine kostengünstige, SP-lose, kleine Hilfe...

